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Norle

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1

Dienstag, 17. Januar 2012, 11:06

Die unappetitlichen Geheimnisse von McDonald‘s

Zitat

ARD-„Markencheck“

Die unappetitlichen Geheimnisse von McDonald‘s

Aktualisiert am Dienstag, 17.01.2012, 09:25 · von FOCUS-Online-Redakteurin Danuta Szarek

Die Fast-Food-Kette gibt sich qualitätsbewusst. Doch eine TV-Doku offenbart, warum der Konzern sein Hähnchenfleisch nicht offensiv bewirbt, mit welchen Tricks er Kinder lockt – und wie Mitarbeiter schikaniert werden.
Quelle : http://www.focus.de/finanzen/news/der-ma…aid_703056.html

...das der wirtschaftliche Erfolg bestimmt nicht an der guten Qualität der angebotenen Produkten liegen kann müsste eigentlich Jedem klar sein... Aber selbst mit dem Wissen das das ganze was da verkauft wird ungesund ist verkauft es sich blendend... Ignoranz oder "blendendes" Marketing ?

/g\


2

Dienstag, 17. Januar 2012, 12:18

Gestern abend gab es diesbezüglich das Thema bei "hart aber fair", es war sehr interessant. In Deutschland muß langsam ein Umdenken bzgl. des Billgfleisches stattfinden.
-+= Ovidia

3

Dienstag, 17. Januar 2012, 13:27

Ich hab gestern Abend was auf Phoenix dazu gesehen.
Wenn man viel Fleisch essen möchte sollte man auf Bioprodukte zurückgreifen, die sind ohne Antibiotika.
Kann oder mag man sich das nicht leisten und weiter sein Fleisch im Supermarkt kaufen, sollte man weniger Fleisch essen.

Also für mich klang das nicht sooo schlimm wie es oft dargestellt wird denn ich glaube, kaum jemand ißt täglich Fleisch.

Bei McDonalds esse ich sowieso nichts. Von daher betrifft es mich nicht woher die ihr Fleisch beziehen.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


( Platon )
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Wilmadu

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4

Dienstag, 17. Januar 2012, 18:23

MC Donald ist für mich tabu ,nicht wegen des Fleisches ,sondern weil mir die wabbeligen Brötchen

noch nie schmeckten. Es gibt viel zu viel Fleisch zu kaufen,weniger wäre gesünder,dann kann auch anders

produziert werden.
Der Nächste BItte ! ~k25

5

Dienstag, 17. Januar 2012, 18:47

Ich denke, wer MC Donalds nicht von Kindesbeinen an als Standart kennengelernt hat, kann auch später gut drauf verzichten..

Das geht für mich schon bei der "Eßkultur" vom Tablett los.
Aber das ist ja auch meine persönliche Macke, dass ich das generell nirgendwo unter meinem Essen haben mag.. ~k01

Einen Hamburger oder auch Pommes verdrücke ich ab und an ganz gerne wenn es passt und ich unterwegs mal was schnelles brauche, aber glücklicherweise kommt das vielleicht 5x im Jahr vor..
Ich bin einfach nicht lange satt danach und das finde ich schlimm.
=k? !/1




6

Dienstag, 17. Januar 2012, 18:47


Es gibt viel zu viel Fleisch zu kaufen,weniger wäre gesünder,dann kann auch anders

produziert werden.


Ja, Wilmadu, das meine ich auch, deshalb werden wir ja am Samstag an der Großdemo teilnehmen.
http://www.wir-haben-es-satt.de

-+= Ovidia

7

Dienstag, 17. Januar 2012, 19:01

Einen Hamburger oder auch Pommes verdrücke ich ab und an ganz gerne wenn es passt
Ich auch aber eben nicht von Meckes.
Ich mache die Hamburger selbst...am Liebsten mit Hähnchenfleisch..eingewickelt in Cornflakes....lecker frischen Salat dazu..das schmeckt mir.

Hm, ich bin nach einem großen Hamburger richtig toll satt.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


( Platon )
|11t

8

Dienstag, 17. Januar 2012, 19:26

Man sollte Fastfood nicht nur als " Sünde " sehen - ich gehe ab und zu MC Cafe, esse ein Stück Kuchen und trinke einen

Kaffee.



Zitat

Doch eine TV-Doku offenbart, warum der Konzern sein Hähnchenfleisch nicht offensiv bewirbt, mit welchen Tricks er Kinder lockt – und wie Mitarbeiter schikaniert werden.

Und woher beziehen denn die anderen Restaurants in Deutschland ihr Fleisch..und werden dort die Mitarbeiter mit " Samthandschuhen"

angefasst - bestimmt nicht. Und die Arbeitsbedingen sind wo anders wohl nicht besser, man denke nur an die niedrigen Löhne, die im

Restaurant-Gewerbe gezahlt werden.

Wie hiess es doch früher "heute bleibt die Küche kalt -heute gehen wir in den Wienerwald ".. ~k15~

9

Dienstag, 17. Januar 2012, 20:37

Ich mache die Hamburger selbst...am Liebsten mit Hähnchenfleisch..eingewickelt in Cornflakes
Dazu habe ich keine Lust.

Ich koche jeden Tag für einen "Schwerarbeiter". Der würde mich bei solcher Verpflegung davonjagen. ~k01

Hm, ich bin nach einem großen Hamburger richtig toll satt.
Mit Sicherheit sind die Zutaten anderer Art, als bei mekkes.
Manchmal glaub ich, das ist Absicht, dass dieser fast-food-Kram nicht sättigt.
=k? !/1




10

Mittwoch, 18. Januar 2012, 07:42

Man sollte Fastfood nicht nur als " Sünde " sehen
Tue ich auch nicht. Ich mag Fastfood sehr gern, eben nur nicht von McDonald.

Mit Sicherheit sind die Zutaten anderer Art, als bei mekkes.
Aber sicher.

Manchmal glaub ich, das ist Absicht, dass dieser fast-food-Kram nicht sättigt.
Das kann gut sein.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


( Platon )
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alfons1249

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11

Mittwoch, 18. Januar 2012, 09:17

deshalb werden wir ja am Samstag an der Großdemo teilnehmen.
http://www.wir-haben-es-satt.de
Na dann: Los, auf auf, marsch marsch, ab ins Mittelalter ! ! !
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

Wilmadu

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12

Mittwoch, 18. Januar 2012, 18:19

Hallo Alfons !

Das ist aber wirklich nicht nötig mit "ab ins Mittelalter" schon vergessen? Ich würde mich für eine Roulade

wieder anstellen wollen,wenn ich wüßte woher das Fleisch kommt. Solche Demo,s sind noch viel zu wenig ,es ist doch

aller unserer Gesundheit ,Mensch und Tier.
Der Nächste BItte ! ~k25

Norle

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13

Donnerstag, 19. Januar 2012, 10:22

Ich würde mich für eine Roulade wieder anstellen wollen,wenn ich wüßte woher das Fleisch kommt. Solche Demo,s sind noch viel zu wenig ,es ist doch aller unserer Gesundheit ,Mensch und Tier.

Nagut.. aber man wird es nicht schaffen die Zeit zurück zudrehen,das insbesondere die EU dafür gesorgt hat das viele Qualitätshürden eingerissen wurden. Der Bauer in Deutschland muss genauso viel Medikamente und Chemie einsetzen wie die anderen EU-Bauern...

/g\

alfons1249

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14

Donnerstag, 19. Januar 2012, 10:45

Das ist aber wirklich nicht nötig mit "ab ins Mittelalter"
Das sehe ich aber ganz anders.
Weltweit sind die Bestrebungen schon seit Jahrzehnten im Gange mit Großbetrieben die Produktion zu rationalisieren um die Unkosten zu senken und gleichzeitig den Ausstoß der Produkte zu erhöhen bei moderaten Preisen.
Auch in der Landwirtschaft hat sich schon im letzten Jahrhundert (in den USA schon um rund hundert Jahre eher) bewährt, mittel Großproduktion die Versorgung der Menschen mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen versorgen zu können.
Es ist einfach unmöglich mit Methoden der uralten Hof-Wirtschaften diese Anforderungen zu erfüllen.

Solche Demo,s sind noch viel zu wenig ,es ist doch aller unserer Gesundheit ,Mensch und Tier.
Wenn den Menschen nichts besseres einfällt, als in völliger Verblendung auf die markigen Sprüche dieser tier- und pflanzenfreundlichen Hinterwäldler hereinzufallen, sollen sie doch mit den Folgen leben (oder besser vor Hunger verrecken).
Das lächerlichste Schlagwort dieser Ignoranten ist die "Artgerechte Tierhaltung".
Tierhaltung ist schon von Hause aus niemals "artgerecht" zu bewerkstelligen, denn allein schon im Wort "Haltung" sind Einschränkungen in der Freiheit der Tiere inbegriffen.
Außerdem wurde das Nutzvieh seit Jahrtausenden nur zu dem einen einzigen Zweck gehalten: Um es zur richtigen Zeit für den Nutzen des Menschen zu schlachten und/oder schon vorher dessen natürliche Produkte zu verarbeiten (Milch, Eier etc.)
Wenn heute die meisten jungen Menschen nicht ein mal mehr wissen, woher ihre Nahrungsmittel kommen und Kinder und auch Erwachsene bei der Besichtigung eines Schlachthofes umfallen und "seelischen Schaden nehmen", dann hat irgendwer irgendwo in der Aufzucht, Beschulung, Erziehung oder wie man es sonst auch nennen mag völlig falsch gemacht.
Die unmögliche Vermenschlichung der Tiere hat einen so großen Schaden in den Köpfen angerichtet, daß dieser nicht mehr zu behandeln ist.

Das hat zwar nichts mit den unhaltbaren Zuständen bei den Fastfoodketten zu tun, paßt aber, weil es um die Vorwürfe von angeblich belastetem Fleisch geht, am Rande hierher.
Wie das bei Mac-Doof zu vor sich geht, hat mir eine meiner Töchter erzählen können, die nur solange für wenig Geld
dort gearbeitet hat, bis sie die extremen körperlichen Belastungen und schlechte Behandlung nicht mehr aushielt.
Ich würde mich für eine Roulade wieder anstellen wollen,wenn ich wüßte woher das Fleisch kommt
Dazu kann ich nur sagen, daß bei Dir an dieser Stelle die fürchterliche Werbung und die lügnerischen Sprüche gewisser Leute reiche Früchte getragen hat.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »alfons1249« (19. Januar 2012, 11:05) aus folgendem Grund: Korrekturen und Ergänzungen


15

Donnerstag, 19. Januar 2012, 10:55

Der Bauer in Deutschland muss genauso viel Medikamente und Chemie einsetzen wie die anderen EU-Bauern...

Muß er nicht, macht er nicht.

Untersuchungen haben immer wieder bewiesen, dass die Belastung deutscher Produkte oftmals erheblich geringer ist, als die aus anderen EU-Ländern.

Auch gibt es bei den vorgegebenen Produktionsstandarts innnerhalb der EU erhebliche Unterschiede.

Was in Deutschland gesetzlich längst zum Standart erklärt und umgeseztzt ist, ist in anderen EU-Ländern noch nicht annäherungsweise erreicht.
Aber damit kommen wir hier vom Thema ab.
=k? !/1




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16

Donnerstag, 19. Januar 2012, 11:17

Aber damit kommen wir hier vom Thema ab.

Stimmt ! ... Thema war Mc Donald !

Also für mich ist weniger die Frage wie es dort schmeckt,sondern was den Erfolg des Burger-Bräter ist ? Ich habe schon bei verschiedenen Burger-Brätern gegessen und finde da keine grossen Unterschiede...Hier da vielleicht der Service aber sonst alles gleich oder ? Aber am liebsten esse ich nebenan im deutschen Imbiss eine Currywurst mit Pommes rot-weiss.. hmm

/g\

alfons1249

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17

Donnerstag, 19. Januar 2012, 11:47

Ich habe schon bei verschiedenen Burger-Brätern gegessen und finde da keine grossen Unterschiede...Hier da vielleicht der Service aber sonst alles gleich oder ?
Mal abgesehen vom Namen und von den verschiedenen Burger-Arten sind das System, das Angebot und die Zustände bei allen Burgerketten fast völlig gleich.
Höchstwahrscheinlich sind auch die Lieferanten die gleichen.
Allerdings habe ich MacDoof in den Staaten auch kennengelernt und dort sind (waren?) nicht nur die Preise niedriger als in D., sondern das Angebot ist umwerfend und schmackhafter, selbst die Coca-Cola schmeckt "drüben" besser (aber ebenso fürchterlich süß).
Da Service bei den Ketten sehr groß geschrieben wird, kann ein Außenstehender die Zustände bei der Personalbehandlung wohl kaum einschätzen.
Da aber auch ein extrem übersteigerter Qualitätsanspruch bei allen Ketten herrscht, kann ich die an MD gerichteten Vorwürfe nicht so richtig nachvollziehen.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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18

Donnerstag, 19. Januar 2012, 14:36

Ich habe schon bei verschiedenen Burger-Brätern gegessen und finde da keine grossen Unterschiede..
Ich esse sehr selten mal einen Crispy Chicken bei Burger King...mein Letzer ist sicher schon 2 Jahre her.
Sowas bietet Meckes nicht an denn der Mc Chicken von denen ist pappig und weich und man schmeckt nicht mal, dass man Hähnchenfleisch zu sich nimmt.


Da Service bei den Ketten sehr groß geschrieben wird, kann ein Außenstehender die Zustände bei der Personalbehandlung wohl kaum einschätzen.
Ich kenne zwei Personen die bei Meckes gearbeitet haben und die hatten nichts Gutes zu berichten. Allerdings sollte man solche Meinungen vorsichtig sehen denn wer redet schon gut über seinen Ex-Arbeitgeber wenn man gekündigt wurde.
Ich hab, hier in der Stadt, mal ein Gespräch von der Filialleiterin mit einer Angestellten mitbekommen - wobei man das kaum ein Gespräch nennen konnte.
Sie hat die Frau fürchterlich runtergeputzt, vor allen Leuten. Ich fand das extrem unangenehm und die anderen Gäste an der Theke auch.
Die Angestellte ist dann heulend nach hinten gegangen und die Filialleiterin hat, in aller Ruhe aber mit einem herrischen Ton, die Kunden bedient.

Sowas sollte man nie machen. Wenns Probleme gibt klärt man das intern - niemals vor den Gästen.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


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19

Donnerstag, 19. Januar 2012, 15:48

Respektlos

..........wie sich Alfons gegenüber Menschen äussert, die ihre demokratische Rechte wahrnehmen und gegen Umstände demonstrieren, die sie berühren. :thumbdown:

Von wegen "an Hunger verrecken"......so nen Schmarrn hab´ich noch nie gelesen....in Zeiten der massiven Überproduktion....wo tonnenweise Lebensmittel vernichtet werden.

Das Problem ist, dass alles nur billig sein soll....und wenn möglich jeden Tag tierischen Kadaver verzehren. ~k16~

Hier blendet jemand aus, dass auch "dafür gezüchtete" Tiere Leid und Schmerz empfinden. Wenn schon diese Tiere von Menschen ausgebeutet werden müssen, dann bitte so, dass ihnen möglichst wenig Leid erfährt. Somit hat der Begriff "artgerechte Haltung" schon....auch rein rechtlich gesehen, seinen Sinn.


Ich persönlich bevorzuge lieber Klasse statt Masse.....und fahre damit sehr gut.....und arm geworden bin ich auch noch nicht.

Wer einen Schlachthof besucht, und davon irgendwo nicht "berührt" wird, der hat nun wirklich schon nen seelischen Schaden erlitten...... ~k14

20

Donnerstag, 19. Januar 2012, 16:02

.in Zeiten der massiven Überproduktion....wo tonnenweise Lebensmittel vernichtet werden.
Und wieso werden sie vernichtet? Das ist die Frage, die ich immer wieder stelle, auf die mir niemand wirklich eine Antwort geben kann weil auch niemand weiß wieso das so sein muss.
Es gibt sooo viel zu essen, wieso wird es nicht an die Menschen gegeben, die sich sonst nichts oder nur sehr wenig kaufen können?

Überall auf der Welt hungern Menschen. Man kann Essen sicher verpacken, verschiffen und unzähligen Menschen das Leben retten.
Unmengen an Nahrung weg zu werfen ist eine Schande.


Das Problem ist, dass alles nur billig sein soll.
Nicht nur, es muss auch günstig sein.
Menschen, die nur wenig Geld haben können keine Bioware kaufen.
Schau mal die Preise der Eier..nur als Beispiel. Eier aus Bodenhaltung ( Käfighaltung ist Gott sei Dank verboten ) kosten 1,25 € für 10 Stück.
Bioeier hingegen kosten 1,50 €, allerdings für 6 Stück. Hier beim Bauern muss ich 25 Cent pro Ei zahlen. Manchmal kaufe ich dort welche weil sie besser schmecken aber meist hole ich die Eier im Supermarkt.

Mit Fleisch verhält es sich auch so.
Ich kann eine Tüte gefrorene Keulen für 1,60 € bekommen oder Frischware kaufen, die dann fast doppelt soviel kostet - oder gar Biogeflügel wo ich noch mal drauf legen muss.
Das kann oder will sich nicht jeder leisten und dafür hab ich das vollste Verständnis.

Natürlich muss man nicht täglich Fleisch essen und ich denke, es gibt nur wenig Menschen die das tun aber 2-3 mal die Woche Fleisch der unterschiedlichsten Sorte ist nicht zuviel.


Hier blendet jemand aus, dass auch "dafür gezüchtete" Tiere Leid und Schmerz empfinden.
Wenn sie richtig gehalten werden, die Hühner also frei laufen können, die Schweine ausreichend Platz und eine Suhle haben, die Rinder sich auf einer Wiese satt fressen können, leiden diese Tiere nicht.
Alfi hat schon ganz richtig geschrieben, artgerechte Haltung gibt es nicht wirklich denn dann dürfte man die Tiere gar nicht einsperren.

...und..bei all dem scheint man immer wieder zu vergessen, dass die Landwirte von der Fleischproduktion leben. Weniger Abnehmer bedeutet weniger Geld - auch nicht im Sinne des Erfinders.


Wer einen Schlachthof besucht, und davon irgendwo nicht "berührt" wird,
Ich hab nie einen Schlachthof besucht aber als ich noch ein kleines Mächen war haben meine Eltern, einmal pro, Jahr ein Schwein geschlachtet.
Sorry, ich kann daran nichts Schlimmes finden - bin eben ein Mädel vom Dorf und die sind nicht so empfindlich. Klar hat es geschrien und sicher hatte es auch Angst aber der Schlachter hat schnell gemacht und das Schwein hat sicher nicht gelitten.

Kaninchen gabs auch das ganze Jahr über und da hab ich regelmässig beim Schlachten zugesehen - und ich hatte die Babys auf dem Arm bevor sie erwachsen wurden.
Mir hat das nichts ausgemacht sie irgendwann zu essen denn dafür wurden sie gezüchtet.

Heute, hier in der Zeitung, ist ein Aufruf zur Demonstration in Berlin.
Wer hinfahren und demonstrieren möchte sollte das tun - wir sind ein freies Land und jeder hat das Recht seine Meinung kund zu tun.
Für mich persönlich macht das keinen Sinn denn 1. glaube ich nicht das sich viel ändert und 2. denke ich auch, die Tiere sind dafür da um uns zu ernähren.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


( Platon )
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