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1

Montag, 2. Januar 2012, 13:14

Zwei Jahre anhaltender Wirtschaftsaufschwung?

vorhin gerade vor 2 std. wieder gehört im zusammenhang mit der arbeitslosenstatistik:

2 jahre anhaltender wirtschaftsaufschwung


jetzt mal ganz ehrlich, wer von euch hat etwas gemerkt ?

2

Montag, 2. Januar 2012, 16:00

jetzt mal ganz ehrlich, wer von euch hat etwas gemerkt ?
Aber natürlich merkt man das.
Es gibt deutlich mehr Arbeitsstellen, die Zeitarbeiter bekommen endlich einen Mindestlohn und es gibt noch weitere positive Entwicklungen.
Selbstverständlich ist noch einiges im Argen und selbstverständlich muss noch Vieles geschehen um die Leute zufriedener zu machen aber eine positive Tendenz ist deutlich zu sehen.

Man muss eben nur mal hinschauen und nicht immer nur Schwarzmalerei betreiben.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


( Platon )
|11t

3

Montag, 2. Januar 2012, 16:14

jetzt mal ganz ehrlich, wer von euch hat etwas gemerkt ?
Aber natürlich merkt man das.
Es gibt deutlich mehr Arbeitsstellen, die Zeitarbeiter bekommen endlich einen Mindestlohn und es gibt noch weitere positive Entwicklungen.
Selbstverständlich ist noch einiges im Argen und selbstverständlich muss noch Vieles geschehen um die Leute zufriedener zu machen aber eine positive Tendenz ist deutlich zu sehen.

Man muss eben nur mal hinschauen und nicht immer nur Schwarzmalerei betreiben.



Es gibt deutlich mehr Arbeitsstellen

was denn für arbeitsstellen ? mit minderlohn von dem man kaum leben kann und zeiarbeit bzw. leiharbeit.

die Zeitarbeiter bekommen endlich einen Mindestlohn und es gibt noch weitere positive Entwicklungen.

na ich möchte von dem mindstlohn nicht leben und du bestimmt auch nicht.

Man muss eben nur mal hinschauen und nicht immer nur Schwarzmalerei betreiben.[/color][/size][/quote][/b]

ich sehe nicht nur schwarz, bin an undf ür sich ein sehr postiv denkender mensch. für mich ist eine positive entwicklung wenn für den einzelnen etwas herauskommt. ich persönlich muss feststellen, dass es in den letzten 5 jahren nur bergab geht. ich kann mir für mein gels immer weniger leisten.

alfons1249

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4

Montag, 2. Januar 2012, 16:28

vorhin gerade vor 2 std. wieder gehört im zusammenhang mit der arbeitslosenstatistik:
2 jahre anhaltender wirtschaftsaufschwung
jetzt mal ganz ehrlich, wer von euch hat etwas gemerkt ?
Dazu schreibe ich noch mal:

Das frage ich ja auch immer . . .
. . . aber wenn ich ähnliches schreibe, dann glaubt es nur niemand und/oder man hält sich an theoretischem Polit-Gelaber fest.

Zitat

Aber natürlich merkt man das.
Es gibt deutlich mehr Arbeitsstellen, die Zeitarbeiter bekommen endlich einen Mindestlohn und es gibt noch weitere positive Entwicklungen.
Selbstverständlich ist noch einiges im Argen und selbstverständlich muss noch Vieles geschehen um die Leute zufriedener zu machen aber eine positive Tendenz ist deutlich zu sehen.
Man muss eben nur mal hinschauen und nicht immer nur Schwarzmalerei betreiben.
Dazu schreibe ich mal lieber nichts . . .
. . . nur daß Papier, besonders Zeitungspapier sehr geduldig ist.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

5

Montag, 2. Januar 2012, 16:50

Und ich schreibe dazu, dass diejenigen, die mittel- oder unmittelbar im Wirtschaftsleben stehen, es anders verspüren.
Man sollte endlich mal aufhören auf der Zeitarbeit herumzureiten.
Für die Zahl von knapp 1 Million Zeitarbeiter auf 41 Millionen Werktätige hat das genöle über die "überdimensionale Zeitarbeit" wirklich wenig Grundlage.


Unser Betrieb arbeitet schon seit letzten Juli mit einer äußerst knappen Personaldecke, die Stundenkonten sind zur Zeit gut gefüllt.

Es konnte zwar eingestellt werden, aber nicht genügend, da gute Leute wirklich knapp am Markt sind.
Nächste Woche wird ein neuer Anlauf zur Einstellung gestartet, schaun wir mal..
=k? !/1




6

Montag, 2. Januar 2012, 17:22

was denn für arbeitsstellen ? mit minderlohn von dem man kaum leben kann und zeiarbeit bzw. leiharbeit.
Nein, es gibt auch andere Arbeit.
Viele Firmen suchen händeringend Leute, nur eben nicht immer in den Gegenden, in denen man wohnt.
Ich kann verstehen wenn jemand nicht umziehen möchte...würde ich auch nicht tun - aber Arbeit gibts.


na ich möchte von dem mindstlohn nicht leben und du bestimmt auch nicht.
Hier bei uns gibts, seit gestern, 7,89 € die Stunde; in Sachsen, Sachsen Anhalt und Meckpomm bekommt man 7,20 € die Stunde.
Klar, es sind keine Reichtümer aber es ist deutlich mehr als Hartz IV und man hat eine anständie Arbeit.
Ich würde, wenn ich arbeitslos wäre, dafür arbeiten gehen und würde mich freuen.
Mein Schatz hat, in einem Zeitarbeitsjob, für 3,25 € arbeiten müssen - was wirklich eine Sauerei war. Das hat sich doch nun deutlich und sehr positiv geändert.



ich sehe nicht nur schwarz, bin an undf ür sich ein sehr postiv denkender mensch
Ich meinte nicht dich persönlich sondern die Menschen, die immer alles mies machen, die gar nicht darauf achten das auch kleine Schritte zum Ziel führen.

Und ich schreibe dazu, dass diejenigen, die mittel- oder unmittelbar im Wirtschaftsleben stehen, es anders verspüren.
So ist es...ganz genau!!
Aber selbst die Hartz IV Empfänger haben 10 € mehr bekommen.
10 € ist auch Geld.

Man sollte endlich mal aufhören auf der Zeitarbeit herumzureiten.
Hm, da bin ich auch immer sehr vorsichtig denn es gibt viele Zeitarbeitsfirmen, die ihre Leute ausnutzen...leider.
Ich hoffe, durch die Einführung des Mindestlohnes wird sich das ändern.

Andererseits gibts immer mehr Firmen die mit Zeitarbeitern zusammen arbeiten, die sonst niemanden einstellen - nicht ohne ihn vorher ausgiebig "getestet" zu haben.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


( Platon )
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7

Montag, 2. Januar 2012, 18:17

Ich würde, wenn ich arbeitslos wäre, dafür arbeiten gehen und würde mich freuen.

Du und einige andere schon.
Leider finden viele diesen Lohn keiner Würdigung wert und schlichtweg zuwenig.


Andererseits gibts immer mehr Firmen die mit Zeitarbeitern zusammen arbeiten, die sonst niemanden einstellen - nicht ohne ihn vorher ausgiebig "getestet" zu haben.
Auf Zeit würde ich heute auch immer dann einstellen, wenn ich die Auftragslage nicht überblicken kann.
=k? !/1




8

Montag, 2. Januar 2012, 18:30

Leider finden viele diesen Lohn keiner Würdigung wert und schlichtweg zuwenig.
Nun ja, manche leben eben lieber von Hartz IV und jammern weiter vor sich hin.
Deutschland gilt nicht umsonst als das Land der großen Jammerer....und das, obwohl wir das beste Sozialnetz der Welt haben.


Auf Zeit würde ich heute auch immer dann einstellen, wenn ich die Auftragslage nicht überblicken kann.
Würde ich auch aber ich würde die Leute anständig bezahlen.
Wie gesagt, Thilo mußte mal für 3,25 € arbeiten...sowas ist schlicht eine Frechheit.....

....und 1 € Jobs müßten ganz wegfallen.
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9

Montag, 2. Januar 2012, 18:35

Wie gesagt, Thilo mußte mal für 3,25 € arbeiten...sowas ist schlicht eine Frechheit.....

sehe ich ganz genauso.

Würde ich auch aber ich würde die Leute anständig bezahlen.

Genau.
Tarif- oder Mindestlohn, je nachdem, wie es branchenüblich ist.

War in unserem Betrieb immer so, auch in den schlechten Jahren.
Auch neue Leute wurden und werden zu den gleichen Lohn-Konditionen eingestellt, wie sie die Stammbelegschaft hat.
Allerdings will man dafür auch Leistung sehen.
=k? !/1




10

Montag, 2. Januar 2012, 18:43

Natürlich ... und wer die Leistung auf Dauer nicht bringt ist nicht tragbar.
Zu verschenken haben wir alle nichts....klingt hart, ist aber so.

Manche wollen einfach nichts tun, denken sie kriegen alles geschenkt...aber so funktioniert das Leben nicht.
( ach klinge ich heute altklug...
8) )

Und...wenn jemand eine entsprechende Ausbildung hat, muss der auch mehr verdienen als jemand der nur angelernt ist.
Nach ein paar Jahren kann sich das dann ausgleichen.
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alfons1249

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11

Montag, 2. Januar 2012, 19:26

Klar, es sind keine Reichtümer aber es ist deutlich mehr als Hartz IV und man hat eine anständie Arbeit.
Das würde ich aber so nicht unterschreiben ! ! !
"Deutlich mehr" kann ich nur mit "Ironie" kennzeichnen.
Immerhin müssen viele Fixkosten von diesem Hungerlohn beglichen werden samt Miete.
Beim Hartz IV ist die Miete drin und noch ein paar Dinge.
Das ganze Geld ist dann obendrauf, zwar nicht sehr viel aber ich denke, daß es doch mehr ist, als beim Mindestlohn übrigbleibt für die Familie.
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12

Montag, 2. Januar 2012, 19:59

Wenn es so wäre, wie Du sagst, Alfons, dann, und dafür könnt Ihr mich meinetwegen hier steinigen, dann wäre Hartz IV deutlich zu hoch bemessen.

Dem ist aber nicht so, wie Du an anderer Stelle nachlesen kannst.
=k? !/1



Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Flora« (2. Januar 2012, 20:22)


13

Dienstag, 3. Januar 2012, 09:11

"Deutlich mehr" kann ich nur mit "Ironie" kennzeichnen.
Hätte ich es ironisch gemeint, hätte ichs auch so gekennzeichnet. Ich meinte es durchaus ernst.

Immerhin müssen viele Fixkosten von diesem Hungerlohn beglichen werden samt Miete.
Wenn jemand zu wenig verdient bekommt er Sozialleistungen dazu, eben auch die Mietzahlungen. Meist als Wohngeld, oft auch als Hartz IV Satz.
Ich kenne einige Familien in denen gearbeitet wird und die noch einige Leistungen dazu bekommen.

Übrigens, bei Hartz IV gibts keine Extraleistungen mehr. Du schriebst - und einiges mehr -.
Wir haben uns doch schon oft darüber unterhalten, dass es zu wenig Geld gibt...keine Extraheizkosten mehr, kein Bekleidungsgeld...nix.

Ich finde es sehr positiv, dass ein Mindestlohn gesetzlich vorgeschrieben wird...die Ausbeuterei hat damit ein Ende.
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Dienstag, 3. Januar 2012, 11:42

Wenn jemand zu wenig verdient bekommt er Sozialleistungen dazu, eben auch die Mietzahlungen. Meist als Wohngeld, oft auch als Hartz IV Satz.
Genau das haben unsere Kinder jahrelang durch und meine Töchter müssen es auch heute noch erleiden.
Wenn meine Schwiegersöhne samt Familie ihre Arbeit schmeißen würden (sie sind aber nicht so "schlau") und die Familien Hartz IV beantragen würden, hätten sie weitaus mehr finanziellen Spielraum als jetzt.
Aber sie sind wie die Masse aller "Hartzer" sie wollen arbeiten und sich nicht alimentieren lassen, also leben sie lieber unter dem Minimum aber gerade so darüber der Summe, als daß sie etwas zusätzlich beantragen dürften.


Übrigens, bei Hartz IV gibts keine Extraleistungen mehr. Du schriebst - und einiges mehr -.
Ja. es gibt noch zusätzliche Gelder für Hartz-IV-Familien.
So wird z.B. die Kita-Gebühr von der ArGe übernommen, es gibt Zuschüsse zum Schuljahresbeginn, GEZ und andere Gebühren und noch einiges mehr . . .
. . . alles das, was eine Familie mit Mindestlohn und/oder auch darunter aus der eigenen Tasche bezahlen muß, auch wenn sie Aufstockung genehmigt bekommt.


Ich finde es sehr positiv, dass ein Mindestlohn gesetzlich vorgeschrieben wird...die Ausbeuterei hat damit ein Ende.
Da kann ich nur sehr sehr müde lächeln (das Lachen ist mir schon lange vergangen, auch wenn es mir finanziell besser geht als meinen Kindern und anderen Betroffenen)

Wie schon hier gesagt wurde:
Ich danke GOtt, daß meine Kinder schon erwachsen sind und ich ihnen nur noch regelmäßig finanziell unter die Arme greifen muß, denn in der heutigen Situation würden wir uns Kinder verkneifen . . .
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Dienstag, 3. Januar 2012, 12:37

Für die Zahl von knapp 1 Million Zeitarbeiter auf 41 Millionen Werktätige hat das genöle über die "überdimensionale Zeitarbeit" wirklich wenig Grundlage.
Die Gesamtzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten von rund 40 Millionen stimmt nicht ganz.
Laut offizieller Statistik Agentur für Arbeit waren es im Oktober 2011 nur 29 Millionen Vollbeschäftigte und rund 5 Millionen geringfügig entlohnte Beschäftigte.
Zeitarbeiter waren es um die eine Million - Tendenz offiziell stark steigend.
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16

Dienstag, 3. Januar 2012, 13:28

und das ist der grösste hohn. die Ak wird von subventioniert auf kosten der steuerzahler und zu gunsten der AN.
so etwas gab es nicht mal im sozialismus.
mein vater hatte einen betrieb mit bis zu 40 beschäftigten.
wenn er keine löhne oder minderlöhne bezahlt hätte wäre er dicht gemacht worden weil nicht rentabel.
aber so versteht man heute die marktwirtschaft.
was micht rentabel ist, wird vom staat subventioniert.,

irgendwie verkehrte welt oder ? so kann man natürlich nicht ohne schulden auskommen.

17

Dienstag, 3. Januar 2012, 14:26

Aber sie sind wie die Masse aller "Hartzer" sie wollen arbeiten und sich nicht alimentieren lassen
Das steht doch ganz außer Frage!!

So wird z.B. die Kita-Gebühr von der ArGe übernommen
Wußte ich nicht, ich hab keine Kinder.
Zu Sozialhilfezeiten war das noch so; ich dachte, mit Hartz IV sei es abgeschafft worden.

Tendenz offiziell stark steigend.
Kann nicht ganz stimmen denn vor 20 Min. wurde in den Nachrichten darüber berichtet, dass die Arbeitslosenquote seit 20 Jahren nicht mehr so niedrig war.
Es gibt noch immer viel zuviele Menschen die zu wenig verdienen, die an Zeitarbeitsfirmen gebunden sind - und das muss sich dringend ändern - aber es gibt deutlich mehr Arbeit als noch vor 5 Jahren ...( um eine Zahl zu nennen ).


was micht rentabel ist, wird vom staat subventioniert.,
War Subvention nicht das, was man in der ehemaligen DDR abgezogen hat?
Es wurde alles subventioniert, was dazu führte, dass Landwirte ihre Rinder lieber mit Brot fütterten als zu dem teueren Futter zu greifen.


so kann man natürlich nicht ohne schulden auskommen.
Ah deshalb hat die DDR pleite gemacht...verstehe, verstehe.

Das manche immer den Totalversager Sozialismus rauskramen müssen; der existiert nicht mehr.
Willkommen in der Wirklichkeit.
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Dienstag, 3. Januar 2012, 15:29

Kann nicht ganz stimmen denn vor 20 Min. wurde in den Nachrichten darüber berichtet, dass die Arbeitslosenquote seit 20 Jahren nicht mehr so niedrig war.
Darüber habe ich ja auch gar nicht geschrieben, denn ich schrieb:

"Zeitarbeiter waren es um die eine Million - Tendenz offiziell stark steigend."

Das, obwohl anstatt rund 40 Millionen Beschäftigter laut offizieller AfA-Statistik nur noch 30 Millionen Menschen in Lohn und Brot stehen, beweist doch nur, daß die Statistiken der Agentur für Arbeit geschönt werden.
Und wenn es tatsächlich so wäre, wie Du gehört hast, dann denke ich da nur an den Billiglohnsektor, der ebenfalls stark steigend ist, der Anteil an älteren Langzeitarbeitslosen, die eiskalt aus der Statistik herausgelogen wird, Die Leute, die in sogenannten "Maßnahmen zur Teilnahme am Arbeitsleben" stecken, Millionen von Frauen, die als sogenannte "Hausfrau und Mutter" nicht mehr in der Arbeitslosenstatistik gezählt werden, die Menschen, die in der Ü58-Regelung stecken oder freiwillig den Frondienst in der ArGe aufgekündigt haben und so weiter und so fort . . .
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Wilmadu

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Beruf: EU-Rentnerin

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Dienstag, 3. Januar 2012, 19:04

Wenn ich nun wieder lese,die DDR hat Pleite gemacht???? Oh,Oh. schwimmen wir heute im Geld ?

Es ist alles so gerichtet wie die Politiker es wollen,die Arbeitslosenzahlen sind ein einziger Schwindel . -M-
Der Nächste BItte ! ~k25

20

Mittwoch, 4. Januar 2012, 17:33

Wenn ich nun wieder lese,die DDR hat Pleite gemacht????
Na vielleicht nicht?
Die DDR war tot wie Elvis...


Oh,Oh. schwimmen wir heute im Geld ?
Nein und das sagt auch niemand...aber bei uns gibts immerhin Baumärkte in denen man sich Farbe kaufen kann.
Wir müssen nicht in Häusern wohnen, in denen noch Kugellöcher vom 2. Weltkrieg vorhanden sind.

Meine Güte..die DDR ist Geschichte und das ist gut so.
Natürlich ist auch jetzt nicht alles im grünen Bereich und das behauptet auch niemand aber fast jeder hat eine Chance...
..man muss sie nur nutzen.
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