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1

Mittwoch, 31. August 2011, 10:25

Heute Abend kommt um 21.45 Uhr in der ARD ein Bericht über die " Qulitätsware Fleisch " ...." Das System Wiesenhof " .

Mit dem Untertitel " Ist Top-Qualität zu günstigen Preisen eine Illusion " ?

Anmerkung: Wenn ich heute noch Fleischesser " wäre, würde ich die heutigen " Schlachtabfälle " nicht essen. Meine Fleischsorte

war Kaninchen, natürlich ohne Fell - köstlich... ~k01

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Flora« (1. September 2011, 10:13) aus folgendem Grund: Beitrag aus dem Thema "Schweineohren für China" hierherkopiert und als Startbeitrag bearbeitet


2

Mittwoch, 31. August 2011, 14:12

Ferneshsendung: Das System Wiesenhof

Heute Abend kommt um 21.45 Uhr in der ARD ein Bericht über die " Qulitätsware Fleisch " ...." Das System Wiesenhof " .

Mit dem Untertitel " Ist Top-Qualität zu günstigen Preisen eine Illusion " ?
Meines Wissens lautet(e?) der korrekte Untertitel der Sendung: " Wie ein Geflügelkonzern Tiere, Menschen und Umwelt ausbeutet".

Wiesenhof hatte gegen den Untertitel Programmbeschwerde eingelegt. Vielleicht waren sie ja erfolgreich.
Ich könnte es nachvollziehen, denn bei dem Untertitel muss man sich die Doku ja praktisch nicht mehr anschauen. Der Titel ist Verurteilung genug...
~k07

3

Mittwoch, 31. August 2011, 15:53

Meines Wissens lautet(e?) der korrekte Untertitel der Sendung: " Wie ein Geflügelkonzern Tiere, Menschen und Umwelt ausbeutet".

Ist das so wichtig?

Wie ich weiss - Wiesenhof war nicht erfolgreich und wie ich finde mit recht. Wenn es um " tierquälerische Massen-Tierhaltung " geht, kann man

nicht genug über diese Art Fleischproduktion berichten. Naturgemäss sieht das jeder Mensch anders, auch sein gutes RECHT. Aber da

muss er sich auch den Vorwurf gefallen lassen - zu den Menschen gehören - die ein Leben, auch wenn es nur ein Tierleben ist - mit-

schuldig zu sein.



Zitat

Der Titel ist Verurteilung genug...

Da kommt er doch noch gut bei weg - ich würde da ganz andere Titel bevorzugen!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fantastic 4« (31. August 2011, 16:15)


4

Mittwoch, 31. August 2011, 18:08

Ist das so wichtig?

Aus meiner Sicht schon.

Ich schaue mir lieber unvoreingenommen eine Dokumentation an, wo ich mir letztlich immer noch selbst eine Meinung bilden kann.
Bei dem gewählten Titel kann von Unvoreingenommenheit wohl kaum die Rede sein.
Zur Gehirnwäsche brauche und werde ich den Fernseher nicht einschalten.
Dann könnte ich nämlich genauso gut den ganzen Tag "Bild" lesen.

5

Mittwoch, 31. August 2011, 19:45

Zur Gehirnwäsche brauche und werde ich den Fernseher nicht einschalten. Dann könnte ich nämlich genauso gut den ganzen Tag "Bild" lesen.

Wie sollte denn so eine Doku aussehen , damit man keiner Gehirnwäsche ausgesetzt ist.

Ein " hässliches Bild " wird nicht schöner, wenn es einen " goldenen Rahmen " bekommt.

6

Mittwoch, 31. August 2011, 20:20

sollte das der Grund sein für die " Massentierhaltung ".
Wirtschaftliche Zwänge und arbeitswirtschaftliche Veränderungen sind sicherlich Gründe für die Vergrößerung von Tierbeständen, oder was glaubst Du?

Wie sollte denn so eine Doku aussehen , damit man keiner Gehirnwäsche ausgesetzt ist.
Vielleicht sollte man mal genauer recherchieren, wie solche "Dokus" zustandekommen..
=k? !/1




alfons1249

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7

Donnerstag, 1. September 2011, 08:35

Vielleicht sollte man mal genauer recherchieren, wie solche "Dokus" zustandekommen..
Da eine nähere Verwandte bei Wiesenhof als Leihsklave "arbeiten" muß, habe ich schon desöfteren mitbekommen, daß aus irgendeiner dunklen Ecke massiv, sehr unfair und äußerst aggressiv gegen diese Firma geschossen wird.
Wer und warum das so ist, wäre mal ganz interessant zu recherchieren und nicht immer nur tendentiöse Berichte darüber veröffentlichen und in die gleiche Kerbe hauen.
Fakt ist, daß die Arbeitsbedingungen dort für alle Mitarbeiter hart bis brutal sind.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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8

Donnerstag, 1. September 2011, 09:51

daß aus irgendeiner dunklen Ecke massiv, sehr unfair und äußerst aggressiv gegen diese Firma geschossen wird.
Da können einem die " Tränen " kommen - da bleibt nur ein Kopfschütteln!

9

Donnerstag, 1. September 2011, 10:06

Zitat

Wirtschaftliche Zwänge und arbeitswirtschaftliche Veränderungen sind sicherlich Gründe für die Vergrößerung von Tierbeständen, oder was glaubst Du?



Wer sind denn die Maststallbetreiber - bestimmt nicht der Bauer um die " Ecke " oder sollte man Wiesenhof und Co. noch als

bäuerliche Betriebe bezeichen?

Bei denen geht es nur um Gewinnmaximierung und nebenbei haben sie die Tier/Mastzucht der bäuerlichen Betriebe kaputt

gemacht und das war so gewollt.



Zitat

Vielleicht sollte man mal genauer recherchieren, wie solche "Dokus" zustandekommen..

Genauer ist von diesen Grossbetreibern gar nicht gewollt - wer ein " gutes gewissen hat " , der kann seinen Betrieb jedem, der ihn sehen

will zeigen. Aber dagegen wird sich massiv gesträubt, mit den blödsten Ausreden. Wie gestern der Pressesprecher von Wiesenhof, einfach

lächerlich!

10

Donnerstag, 1. September 2011, 10:18

wer ein " gutes gewissen hat " , der kann seinen Betrieb jedem, der ihn sehen

will zeigen.

Jedem, der gewillt ist, sachlich zu berichten.
=k? !/1




Wilmadu

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11

Donnerstag, 1. September 2011, 16:30

Mißstände in solchen Berieben kann man ruhig mit Namen und Adresse nennen,auch "Wiesenhof".

Es gibt keinen Betrieb bei Massentierhaltung der als "SUPER" genannt werden kann.
Der Nächste BItte ! ~k25

alfons1249

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12

Donnerstag, 1. September 2011, 16:44

Mißstände in solchen Berieben kann man ruhig mit Namen und Adresse nennen,auch "Wiesenhof".
Es gibt keinen Betrieb bei Massentierhaltung der als "SUPER" genannt werden kann.
Um es mal klar zu stellen:
"Wiesenhof" ist eine Verarbeitungs- und Vermarktungskette und kein Großmastbetrieb.
Wiesenhof mag eventuell auch Mastbetriebe selber betreiben, wird aber zum größten Teil fremdbeliefert.
Massentierhaltung und Wiesenhof sind eben Zweierlei.
Natürlich ist nicht abzustreiten, daß es bei der Massentierhaltung Unzulänglichkeiten gibt.
Sie ist
aber unumgänglich, denn nicht nur 100.000Tonnen Geflügel müssen importiert werden, sondern auch fast neunzig Prozent des Bedarfes Deutschlands an Schweinefleisch (und dann wird gegen die arbeitsplatzbringenden Neubauten, selbst mit brachialer Gewalt, gehetzt).
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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Wilmadu

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13

Donnerstag, 1. September 2011, 18:01

Hallo Alfon,s !

Wiesenhof muß doch wissen woher er seine Ware bezieht,das ist ja noch schlimmer,wenn sie verarbeiten und wissen nicht was !
Der Nächste BItte ! ~k25

14

Donnerstag, 1. September 2011, 18:11

Ich habe mir die Dokumentation über die Zustände bei Wiesehoff gesten abend auch angeschaut. Das, was ich da gesehen habe, trieb mir fast die Tränen in die Augen. Wie werden die armen Tiere -egal ob direkt bei Wiesehoff oder beim Subunternehmer - furchtbar gequält. Das ist ein Verbrechen an der Natur, und das nur, damit die Menschen billig und noch billiger Fleisch bekommen können.

Da sollte man sich mal fragen, ob man so ein Verhalten mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Im übrigen braucht jetzt niemand zu kommen und sagen, dass man unbedingt aus gesundheitlichen Gründen jeden Tag Fleisch essen muß. Das stimmt nämlich nicht.

Da ich aktiv im BUND mitarbeite, kenne ich die Problematik der Massentierhaltung nur zu genau; aber dass die Menschen diesbezüglich umdenken, wird noch lange dauern.

Woher kommen denn H5N1 oder die Schweinegrippe? Oder auch MRSA? aus den Ställen der armen Masttiere, sie werden mit Antibiotika etc. vollgestopft, damit sie ja nicht in ihren 35 oder 38 Lebenstagen, in denen sie nie die Sonne gesehen haben, sterben.

-+= Ovidia

15

Donnerstag, 1. September 2011, 18:34

Sie ist aber unumgänglich, denn nicht nur 100.000Tonnen Geflügel müssen importiert werden, sondern auch fast neunzig Prozent des Bedarfes Deutschlands an Schweinefleisch

Das möchte ich belegt sehen!



Zitat

Die Schweinefleischimporte stiegen von Januar bis Juni gegenüber dem ... Wichtigster Lieferant innerhalb der EU ist Deutschland



Schweinefleischexporte nach Russland und das ist im Netz überprüfbar, kann dir dazu einen Link senden.

Das zu deiner 90% Importaussage zu Schweinefleisch!

Vieleicht haben wir ja 90% Exporte an Schweinefleisch und als Ausgleich importieren wir diese 90%... ?( ~k08

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fantastic 4« (1. September 2011, 18:40)


alfons1249

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16

Donnerstag, 1. September 2011, 18:36

Woher kommen denn H5N1 oder die Schweinegrippe? Oder auch MRSA? aus den Ställen der armen Masttiere, sie werden mit Antibiotika etc. vollgestopft, damit sie ja nicht in ihren 35 oder 38 Lebenstagen, in denen sie nie die Sonne gesehen haben, sterben.
Nicht ganz richtig aber falsch ! ! !

Erst bei dem letzten Skandal mit den mit Dioxin verseuchten Eiern, waren die höchstbelasteten Eier aus Betrieben mit freiheitlicher Bodenhaltung gekommen.
Auch bei der Milch-und Fleischtierhaltung nach altbäuerlicher Weise ist die Belastung der Tiere mit Keimen und Umweltgiften weitaus höher als bei der ach so fürchterlichen Massentierhaltung.
Man darf hierbei nicht immer die üble Vermenschlichung der Tiere durch Film und Medien als Maßstab heranziehen, denn immerhin sind es Nutztiere, die extra für die Produkterzeugung (Eier, Milch, Wolle und und und . . .) oder die Schlachterei gezüchtet und gehalten werden.
Es sind keine Haus- und/oder Kuscheltiere und sprechen können sogar diese nicht ! ! !
Man sollte doch hier die Kirche im Dorf bzw. das Viehzeug im Stall lassen . . .
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17

Donnerstag, 1. September 2011, 18:39

egal ob direkt bei Wiesehoff oder beim Subunternehmer - furchtbar gequält
Der Subunternehmer ist als Pächter für die Zustände auf seinem Betrieb zuständig.
Wenn da Leute arbeiten, die mit den Tieren nicht sachgerecht umgehen, hat der Subunternehmer einzugreifen und dafür geradezustehen, dass dieser Zustand abgeschafft wird.


Da sollte man sich mal fragen, ob man so ein Verhalten mit seinem Gewissen vereinbaren kann.

Ja, das muss sich so mancher fragen, auch der der sagt: "Bei mir gab es die und die Zustände".
Hat er aktiv gehandelt und etwas dagegen unternommen?



Da ich aktiv im BUND mitarbeite, kenne ich die Problematik der Massentierhaltung nur zu genau;
brummel.. "was man so hört".
Wer in einem Betrieb länger verantwortlich gearbeitet hat, kennt die Problematik wirklich.


Woher kommen denn H5N1
Da habe ich gerade eine interessante Meldung gefunden:

http://www.n-tv.de/wissen/UN-warnen-vor-…cle4164836.html


damit sie ja nicht in ihren 35 oder 38 Lebenstagen, in denen sie nie die Sonne gesehen haben
Die Tiere haben in ihrem Stall Licht, das im Spektrum dem Tageslicht angepasst ist. Von daher ist es unerheblich ob es eine echte Sonne oder eine Kunstsonne ist.
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alfons1249

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18

Donnerstag, 1. September 2011, 18:52

Da habe ich gerade eine interessante Meldung gefunden:

http://www.n-tv.de/wissen/UN-warnen-vor-…cle4164836.html
Also, nix is mit der Massentierhaltung als Ursache . . .
Wobei die sogenannte "Keulung" eigentlich überflüssig ist, wenn die Tiere ordnungsgemäß geschlachtet und verarbeitet werden, denn durch das Essen des Geflügels wird der Virus nicht übertragen.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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19

Donnerstag, 1. September 2011, 18:59

Gerade in den Nachrichten:
Filme über völlig unnötige Quälereien in einer Putenmastanstalt.
Derartiges dürfte nicht vorkommen, ist aber auch nicht Ergebnis der Massentierhaltung, sondern totales menschliches Versagen der Beschäftigten.
So wie dort mit den Tieren umgegangen wurde, ist tatsächlich völlig unakzeptabel.
Gott sei Dank hatten die Tierquäler große Nummern auf ihren Arbeitsanzügen und können so ermittelt werden.
Solche Leute würde ich sofort entlassen und wegen Tierquälerei anzeigen.
Das ändert aber nichts an der Tatsache der unbedingten Notwendigkeit von Groß-Stallanlagen.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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20

Donnerstag, 1. September 2011, 19:00

Überall, wo viele Tiere auf engem Raum zusammengepfercht werden, findet die Evolution der Viren und Bakterien im Hauruckverfahren statt. Daher kommen dann mutiete Viren, wie zum Beispiel die "Schweinegrippe", die jedoch einem Menschen, der nicht an schweren anderen Krankheiten leidet, nicht weiter schadet. Die "Gefährlichkeit" der Schweinegrippe wurde den Menschen doch von der Regierung und den Pharmakonzeren mitgeteilt, die daran wieder Milliarden Euronen verdient haben.

Zum Thema "Schweinegrippe": der Impfstoff wurde auf der Basis von Mäusetumorzellen entwickelt; das ist keine gute Basis, denn man weiß noch nicht, wie sich diese Zellen im menschlichen Organismus verhalten werden.

Dass MRSA aus den Kaminen der Hähnchenmastanlagen rausfliegt, ist keine Vermutung oder Angstmacherei, das ist Realität. Die Hähnchen erhalten 5 Antibiotikaduschen in ihrem Leben und diese Antibiotika mutieren mit dem Staphylokkus aureus. Der BUND Deutschland hat da eindeutige Belege zu.
-+= Ovidia