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EU: Gigantisches Hilfspaket
EU: Gigantisches Hilfspaket
750 Milliarden Euro gegen die Märkte
10.05.2010, 09:27
Mit einem beispiellosen Hilfspaket in Höhe von bis zu 750 Milliarden Euro wollen EU und Internationaler Währungsfonds die angeschlagene Einheitswährung stabilisieren. Das Ziel: Spekulanten bändigen. Auch Deutschland ist in der Pflicht. Kanzlerin Merkel gibt sich als Schutzfrau des Geldes.
Gemeinsamer Kampf gegen die Spekulanten: Die Europäische Union hat sich nach einem gut zwölfstündigen Verhandlungsmarathon am frühen Montagmorgen auf ein beispielloses Auffangnetz von etwa 500 Milliarden Euro für finanzschwache Euro-Staaten geeinigt. Dazu kommen nach Angaben der spanischen Finanzministerin und amtierenden Ratsvorsitzenden Elena Salgado 250 Milliarden Euro vom Internationalen Währungsfonds (IWF). Das Paket soll im Notfall Krisenstaaten zugutekommen. Deutschlands Beitrag ist gigantisch.
Die EU will mit diesem einmaligen Schritt das Vertrauen in den angeschlagenen Euro stärken. Bis zu 60 Milliarden Euro sollen als Kredite von der EU-Kommission fließen, ähnlich der Zahlungsbilanzhilfen für schwächelnde Nicht-Euro-Länder wie Ungarn, Lettland und Rumänien.
Quelle : http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/finanzen/613/510729/text/
...was mich umtreibt ist die Frage "wer zahlt das alles wenn der Fall der Fälle eintritt ??? ..Naa ?? ..richtig Deutschland wer sonst oder ? Prima dann haben die Generationen nach uns ordentlich was zu knappsen oder ?
Auswandern.Am besten in die Länder wo das Geld hinfließen soll.
Bis die eigenen Mittel aufgebraucht sind, mag es ja Spaß machen, dort zu leben.
Wenn man aber dort arbeiten möchte, oder spätestens wenn man aber staatliche Unterstützung bräuchte ..
..naja, was einem so den Angstschweiss auf der Stirn raus haut ist ja die die Tatsache das von den Staaten die man grosszügig im Rahmen der "Osterweiterung" kaum ein Kandidat da bei ist der einigermassen solide Bilanzen vorweisen kann und eigentlich nur Frankreich und Deutschland in der Lage sind die evtl. Bürgschaften auf zubringen,aber dann sind wir selber über beide Ohren verschuldet und wer hilft dann uns ?
Die Vision ist doch eher, dass alles ohne das Hilfspaket sofort baden geht.
Wollen wir das lieber?
Es gibt auch immer noch das Prinzip Hoffnung, nämlich, dass die Bürgschaften nicht in Anspruch genommen werden müssen.
Es gibt auch immer noch das Prinzip Hoffnung, nämlich, dass die Bürgschaften nicht in Anspruch genommen werden müssen.
..nagut ..aber dennoch muss ja die Summe mit der Gebürgt wird irgendwo bereit liegen und wird nicht erst 5 Minuten vor dem Eintreffen des Falles zusammen gekratzt oder ? Da wir bzw. unser Land auch nicht unerhebliche Schulden haben woher nimmt man das Geld ???
Ich bin da kein Experte und lese dazu hier und da verschiedenes.
Einen interessanten Artikel hab ich dazu gefunden, der drei verschiedene Möglichkeiten beschreibt.
Wie geht es nun in der Eurozone weiter?
Wahrscheinlich wird es in einem Mischmasch aus diesen Szenarien enden.
Den Spekulanten ihr Werkzeug aus der Hand schlagen
Kommentar zur Euro-Krise
Den Spekulanten ihr Werkzeug aus der Hand schlagen
Von Thomas Kreutzmann, HR, ARD-Hauptstadtstudio
Der Euro steht unter Druck eines "aggressiven Wolfsrudels" von Spekulanten. Diesen hoch dramatischen Vergleich mit Raubtieren hat nicht nur am Wochenende in Brüssel der schwedische Finanzminister Anders Borg getroffen. Hinter verschlossenen Türen haben den Vergleich auch Bundesbanker in Berlin gewählt.
Ganz so dramatisch haben es Kanzlerin und Vizekanzler nicht formuliert, als sie am Morgen vor die Presse getreten sind, aber gemeint haben sie es schon so. Mit dem gigantischen Milliardenpaket der Euroländer und des Internationalen Währungsfonds wollen sie diesem Rudel zeigen: Wir können Euch abwehren! Man sei, so die Kanzlerin, bereit und in der Lage, "alles für die gemeinsame Währung zu tun."
Quelle : http://www.tagesschau.de/kommentar/euro268.html
Den Spekulanten ihr Werkzeug aus der Hand schlagen
Bisher wird alles nur (analog der PC-Technik) mit systemeigenen Mitteln versucht zu reparieren und/oder zu retten
Das Beste wäre doch den Handel mit sogenannten "Wert(los)papieren" generell zu unterbinden, somit ist das Hauptwerkzeug, nämlich die Börse, diesen Spekulanten aus der Hand geschlagen
Das krampfhafte ungesunde Festhalten an einer künstlichen Gemeinschaft und deren Währung ist der völlig falsche Weg Europa aus dem Untergang zu retten
Frau Merkel mit ihrer hochfundierten Ausbildung, die sie an sehr guten Lehranstalten in der DDR erhalten hat, müßte es doch besser wissen als die Möchtegern-Finanzexperten mit ihrer westdeutschen Schmalspurausbildung oder hat sie als Deutschlands größter Wendehals nicht nur die politischen Ansichten, sondern auch ihr gesellschaftswissenschaftliches Wissen über Bord geworfen ? ? ?
Wenn die systemeigenen Mittel versagt haben, dann muß man sich auch mal von anderen Leuten mit Rat und Tat helfen lassen
Dann müssen eben auch systemfremde aber hilfreiche Maßnahmen ergriffen werden
Und dazu gehört nun mal der Ausstieg aus der EU, die Rückkehr zur D-Mark, das Abstellen jeglichen Verschleuderns deutscher Gelder in alle Welt, egal für wen und wofür, der sofortige Rückzug aller deutschen militärischen und zivilen (Hilfs)-Truppen und und und . . .
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
..ich glaube nicht das "die Börse" schuld an der ganzen Misere ist und ausserdem ist die Börse ein wichtiger Handelsplatz der freien Marktwirtschaft ... Nein, wenn man von sowas wie Schuld oder Fehler reden kann ist den Experten die damals den Euro "installiert" haben folgenschwere Fehler unterlaufen... Hat man damals nicht daran gedacht oder war man damals so naiv zu glauben das es niemand wagen wird gegen den Euro zu spekulieren ? Und selbst in der Hochzeit der amerikanischen Bankenkrise wo sichtbar wer diese Krise verschuldet haben wurde nichts unternommen gegen diese Spekulanten den Freunden von Ackermann der im Kanzleramt sein Geburtstag feierte ....Solange diese Regierung sich nicht in der Lage sieht den hochspekulativen Finanzmarkt zu beschränken ,solange geht die Party weiter...
Die EU-Länder hätten es wie 1949 machen sollen.
Alle fangen bei Null an!