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Norle

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1

Dienstag, 17. Mai 2011, 12:48

Bericht zu AKW-Abschaltung

Zitat

Prüfer geben keine klare Empfehlung für AKW-Abschaltung
Die Reaktorsicherheitskommission hat keine klare Empfehlung für die Abschaltung von Atomkraftwerken in Deutschland abgegeben. Es werden zwar Schwachpunkte bei Flugzeugabstürzen eingeräumt. Die ältesten Anlagen könnten aber möglicherweise entsprechend nachgerüstet werden.


Quelle : http://www.n-tv.de/ Breaking News

..Jetzt geht wieder alles von vorne los.. Die Lobby der AKW`s stellt sich auf die Hinterbeine... schau`n we mal ..

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alfons1249

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2

Dienstag, 17. Mai 2011, 13:06

..Jetzt geht wieder alles von vorne los.. Die Lobby der AKW`s stellt sich auf die Hinterbeine... schau`n we mal ..
Nee, das sehe ich völlig anders.
Der Einsatz dieser Reichssicherheitskommission war doch nichts anderes als politische Augenauswischerei, denn was anderes als bisher über die Sicherheit von Kernkraftwerken bekannt war können diese Kommissionäre ja auch nicht festgestellt haben.
Das voreilige Abschalten der Kernkraftwerke und der nun geplante überhastete umstieg auf eine noch lange nicht stabile Stromversorgung mit alternativen und/oder regenerativen Energiequellen war, ist und bleibt eine sehr windige politische Entscheidung und hat mit wissenschaftlicher Sachlichkeit soviel zu tun, wie ein Igel mit einem Luftballon.
Immerhin hat Deutschland weltweit die sichersten Kernkraftwerke und mit einem so extremen Erdbeben und/oder einem darauf folgendem Tsunami derartiger Stärke, wie es in Japan zur Zerstörung der dortigen Kernkraftwerke geführt hat, haben die deutschen Kraftwerke niemals zu rechnen.
So kann eben nur vollkommenes menschliches Versagen wie in Tschernobyl oder eine terroristische Einwirkung von außen, den deutschen Kernkraftwerken gefährlich werden.
Ob es dadurch auch zwingend zu einer solchen Katastrophe wie in Japan führen muß, ist dabei auch noch sehr fraglich.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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Josi

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3

Dienstag, 17. Mai 2011, 20:51


Die Japaner haben auch nicht mit so einem Unglück gerechnet.Und trotzdem ist es passiert.
!WR

4

Mittwoch, 18. Mai 2011, 05:11

Aber durch ein Erdbeben, welchem ein Tsunami folgte.

Hätte es diese Katastrophen nicht gegeben, wäre in Fukushima nichts geschehen, zumindest nicht zu diesem Zeitpunkt.

Das kann man mit den AKW's in Deutschland gar nicht vergleichen.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


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|11t

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5

Mittwoch, 18. Mai 2011, 07:39

Allein.....nur wg. dem Atommüll, der nicht sicher entsorgt werden kann und tausende Jahre strahlt, gehören diese Dinger abgeschaltet.

Ausserdem sind die Meiler weder gegen Flugzeugabstürze noch anderer terroristischer Aktionen ausreichend geschützt.

Grüsse

6

Mittwoch, 18. Mai 2011, 07:51

Ausserdem sind die Meiler weder gegen Flugzeugabstürze noch anderer terroristischer Aktionen ausreichend geschützt.
Mit der Angst vor Terror zu argumentieren ist recht dünn, findest du nicht auch?
Das kommt immer von Atomkraftgegner. Man könnte meinen, etwas anderes fällt ihnen nicht ein.

Bisher ist niemand auf die Idee gekommen, Flugzeuge in ein AKW zu lenken und ich kann kaum glauben, dass Terroristen so dumm sind.

Bevor es keine ausreichende Alternative zur Atomkraft gibt ( und die gibts nun mal nicht ) sollte man die modernen AKW's laufen lassen.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
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Norle

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7

Mittwoch, 18. Mai 2011, 08:38

Bisher ist niemand auf die Idee gekommen, Flugzeuge in ein AKW zu lenken und ich kann kaum glauben, dass Terroristen so dumm sind.
..es muss ja nicht immer einen terroristischen Hintergrund geben... Vor Jahren ist ein Militärjet bei Übungsflügen abgestürtz und hat knapp ein in der nähebefindliche AKW verfehlt... Unfälle können immer wieder passieren und seid "Fushima" soll man nicht "Nie" sagen sondern soll da vorbereitet sein...Denn wenn die Hülle des Kernreaktors beschädigt ist hat man "schlechte Karten... Denn in Deutschland ist nicht so viel Platz das man ganze bevölkerungsreiche Landstriche einfach umsetzen kann..sprich evakuieren kann....
Bevor es keine ausreichende Alternative zur Atomkraft gibt ( und die gibts nun mal nicht ) sollte man die modernen AKW's laufen lassen.

Alternativen gibt es immer und gab`es immer... Das Märchen vom "billigen" Atomstrom wird auch gerade gelüftet das er mit Steuermitteln künstlich "günstiger" gehalten wird etc. Es sind die Seilschaften und Kungeleien der Lobbyisten welche "Wahrheit" momentan vertretten wird... Es geht um das Geschäft und deswegen will man die Förderungen für andere Alternativen abwürgen ....

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alfons1249

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8

Mittwoch, 18. Mai 2011, 08:46

Bevor es keine ausreichende Alternative zur Atomkraft gibt ( und die gibts nun mal nicht ) sollte man die modernen AKW's laufen lassen.
Genau so sehe ich das auch.
Ich gehe sogar noch weiter und sage, daß alle Kernkraftwerke weiterlaufen müssen und sogar noch neue gebaut werden müssen, ehe es praktisch und technisch möglich gemacht werden könnte, daß Alternativen sinnvoll und kostengünstig greifen.
Größter Mangel sämtlicher Alternativen zur Kernkraft-, Öl-, Gas- und Kohleverstromung ist die völlig fehlende Grundlastfähigkeit.
Selbst wenn die gesamte Freifläche der Republik mit diesen Stromspargeln zugepflastert wird, wenn kein Wind weht, gibt es keinen Strom.
Auch wenn jetzt das Argument kommt, "Es weht doch überall Wind zu irgendeiner Zeit.", zieht dieses nicht, denn dann muß ein völlig unbezahlbares Überlandnetz von unabsehbarer Dichte gebaut werden, welches in der Lage ist, den Strom, der gerade anfällt, auch dort hinzutransportieren, wo er auch benötigt wird.
Dazu kommen die Bau- und Pflegekosten für diese "Strommühlen", die jeglichen Nutzen übersteigen.
Vom Schaden an Wald und Flur, Gefährdung, Belästigung und Schädigung von Mensch und Tier durch die Dinger selber und besonders durch den Infraschall, mal gar nicht zu reden.
Thermische Kraftwerke auf Biomassebasis sind ebenso ein Schwachsinn, weil überflüssige Biomasse niemals in der Menge anfallen wird, wie verbrannt werden muß, also muß zusätzlich in extremen Maße landwirtschaftliche Nahrungsanbaufläche für Biomasse mißbraucht werden.
Das ist mit diesem Biosprit schon heute ein unhaltbarer Zustand.
Sonnenstrom ist ebenso ein Projekt, welches nur als Zusatzproduktion am Tage nutzbar ist, selbst wenn dieses total irrsinnige Projekt "Sahara" gebaut wird.
Über den totalen Schwachsinn dieses Planes wurde ja schon ausgiebig geschrieben.
Bleibt nur noch die Reorganisation konventioneller thermischer Verstromung, sprich Öl-, Erdgas-, Braun- und Steinkohlekraftwerke.
Steinkohle muß sehr teuer importiert werden, nachdem die deutsche Förderung abgewürgt wurde.
Braunkohle ist irgendwann auch zu Ende, ebenso, wie Öl und Gas.
Braunkohletagebaue und -kraftwerke haben aber auch noch die unangenehme Eigenschaft, welche immer gern verschwiegen wird, daß in ihrem Umkreis mehr radioaktive Strahlung emittiert wird, als bei einem Kernkraftwerk.
Außerdem zerstört diese Energieerzeugung die ehrgeizigen Pläne der Regierung mit aller Macht den CO²-Ausstoß der Bundesrepublik zu minimieren.
Bleibt nur noch die Nutzung der Erdwärme, denn die ist (fast) überall zu bekommen, steht zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Verfügung, ist völlig Umweltverträglich und zur Freude der Regierung total CO²-neutral.
Weiterer Vorteil ist, daß man damit fast sämtliche zur Zeit vorhandenen Kraftwerke betreiben könnte, denn eine Bohrung der Anzapfung der Erdwärme läßt sich neben fast jedem Kraftwerk setzen um mit dem damit erzeugten Dampf die vorhandenen Turbinen zur Stromerzeugung antreiben zu können.
Der einzige Nachteil an dieser Sache ist aber, daß in der Bundesrepublik diese Form der Energieerzeugung bisher kaum oder gar nicht in Betracht gezogen wurde und es an praktischer Erfahrung mittels ausreichender Pilotprojekte extrem mangelt.
Also kommt der Logiker zu dem Schluß:
Bevor es keine ausreichende Alternative zur Atomkraft gibt ( und die gibts nun mal nicht ) sollte man die modernen AKW's laufen lassen.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »alfons1249« (18. Mai 2011, 09:00) aus folgendem Grund: Korrekturen und Ergänzungen


alfons1249

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Mittwoch, 18. Mai 2011, 08:57

Das Märchen vom "billigen" Atomstrom wird auch gerade gelüftet das er mit Steuermitteln künstlich "günstiger" gehalten wird etc. Es sind die Seilschaften und Kungeleien der Lobbyisten welche "Wahrheit" momentan vertretten wird... Es geht um das Geschäft und deswegen will man die Förderungen für andere Alternativen abwürgen
Mit diesem Scheinargument kannst Du doch keinen Bären mehr hinter dem Ofen vorlocken um ihn den Menschen aufzubinden.
Die ganzen Firmen dieser "Alternativen Energieerzeugung" werden doch auch nur durch Subventionen am Leben erhalten.
Das Märchen vom bezahlbaren Strom aus alternativen und/oder regenerativen Energiequellen ist doch ebenfalls schon wie eine Seifenblase zerplatzt.
Ebenso wie die Lügen von der Umweltverträglichkeit, der CO²-Neutralität.
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Mittwoch, 18. Mai 2011, 08:58

Yep.....man sollte NIE....NIE sagen. Ist schon oft genug in die sprichwörtliche "Hose" gegangen.

Hatte ein Gespräch, in dem diskutiert wurde, ob KKW´s gegen "feindlichen" Beschuss von Panzerfäusten od. ähnl. (Stinger-Raketen) gesichert sind. Wusste niemand. Kann mir jedoch durchaus vorstellen, dass ein paar wirre Köpfe so etwas mal versuchen würden...

Kernkraft ist der Weg von (vor-) gestern......wir leben im 21. Jahrhundert.....andere Wege sind vorgezeichnet.

Grüsse

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Mittwoch, 18. Mai 2011, 09:05

Kernkraft ist der Weg von (vor-) gestern......wir leben im 21. Jahrhundert.....andere Wege sind vorgezeichnet.
Kernkraft ist der Weg von Heute und Morgen auf dem Weg ins Übermorgen.
Bis das Übermorgen mit alternativer und regenerativer Energie beleuchtet werden kann, ist Kernkraft unersetzlich.
Die Wege, die da angeblich vorgezeichnet sein sollen, sind Wege in die absolute Finsternis einer mittelalterlichen Stromlosigkeit.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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Mittwoch, 18. Mai 2011, 09:06

..jemehr von der Atomlobby die Erneuerbaren Energien beschimpft,bekämpft und verteufelt werden umso sicher bin ich das wir da auf einem richtigen Weg sind... Solange die Atomlobby mit wechselnden Wahrheiten arbeitet und im Falle eines Fall die Bevölkerung belügt ist die Vertrauensbasis nicht gegeben... Und die Kernfrage wo bleibt der Atommüll ist auch heute nach x-Jahren nicht beantwortet...

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