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Norle

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1

Dienstag, 8. Februar 2011, 10:55

Endlager Gorleben - „Die Fronten sind extrem verhärtet“

Zitat

Endlager Gorleben

Die Fronten sind extrem verhärtet“
Dienstag 08.02.2011, 06:14 · von FOCUS-Online-Korrespondentin Martina Fietz, Berlin


Zwischen Bund und Land Niedersachsen bahnt sich ein Streit über das Atommüll-Endlager in Gorleben an. Dennoch gibt es für FDP-Landesumweltminister Sander keine Alternative zur Erkundung des Salzstocks.
Quelle : http://www.focus.de/politik/deutschland/…aid_597859.html

..ich glaube den Spruch mir "keine Alternative.." nimmt den Politikern kein Mensch ab der sich mit der Materie ein bisschen beschäftigt hat. Man hat ja noch nicht einmal an den Gesteinen in Schwabenland ,Bayern oder sonst wo gekratzt und will man auch nicht..es muss Gorleben sein...

/g\

2

Dienstag, 8. Februar 2011, 18:48

Antwort

Es gab schon damals, als Gorleben als Endlager für den Atommüll im Gespräch war, entsprechende Gegengutachten, die eindeutig belegten, dass der Salzstock als Endlager völlig ungeeignet ist. Nur wurden diese Gutachten totgeschwiegen, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Von politischer Seite war es so gewollt und alles andere zählt nicht.

Gorleben wird für Deutschland ein Milliardengrab werden, wenn der Salzstock - sofern es dann überhaupt noch geht - geräumt werden muß.

Durch meine ehrenamtliche Mitarbeit im Umwelt- und Naturschutz erfahre ich natürlich sehr viel, was so politisch geplant ist. Es ist leider so, dass, wenn ein Projekt gegen Umweltbestimmungen verstößt, das Gesetz einfach dahingehend geändert wird, dass das Vorhaben umgesetzt werden kann.
-+= Ovidia

3

Dienstag, 8. Februar 2011, 20:02

Politisch gewollt vom damaligen Ministerpräsidenten Albrecht!

http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/gorleben-eine-zweifelhafte-wahl/1661620.html



Zitat

ein Projekt gegen Umweltbestimmungen verstößt, das Gesetz einfach dahingehend geändert wird, dass das Vorhaben umgesetzt werden kann.

Und so bekommt alles einen wasserdichten/gesetzlichen Rahmen!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Emerald Isle« (9. Februar 2011, 06:41) aus folgendem Grund: Link deaktiviert


Norle

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4

Freitag, 11. November 2011, 18:36

Nach Spitzentreffen zu Gorleben - Atomkraftgegner misstrauen Endlagersuche

Zitat

11. November 2011, 12:15 Uhr

Nach Spitzentreffen zu Gorleben:

Atomkraftgegner misstrauen Endlagersuche

Umweltminister Röttgen will nun doch nach weiteren Atommüllendlagern jenseits von Gorleben suchen. "Reines Theater" finden die Atomkraftgegner und kündigen weitere Proteste an.

Von Manuela Pfohl
Quelle : http://www.stern.de/politik/deutschland/…he-1749933.html

..es war eigentlich schon immer "Theater" und ein wahres Versteckspiel was die Suche die keine war anging und das ausser Gorleben nie andere Orte zur Wahl standen.... Jetzt soll das ja anders werden hat der Minister gesagt....

/g\

5

Freitag, 11. November 2011, 19:01

Der Druck auf den Umweltminister und auf die Regierung Merkel ist von Volkes Seite so gross geworden, dass man jetzt nach einem

ergebnisoffenen Endlager neben Gorleben sucht. Vieleicht steht am ende der Suche - Gorleben - wieder als Endlager fest. Aber man

war bemüht nach Alternativen zu suchen, aber Gorleben ist der einzige Ort in Deutschland, wo der Atom-Müll sicher für die Ewigkeit

aufbewahrt werden kann. Ich teile die Skepsis der Atomkraftgegner.

6

Freitag, 11. November 2011, 23:15

Gorleben ist der einzige Ort in Deutschland, wo der Atom-Müll sicher für die Ewigkeit aufbewahrt werden kann

~k01 ~k10