Es ist ja alles ganz schön und gut mit der Mülltrennerei, aber wie dort schon geschrieben: Es wird getrennt, koste es was es wolle . . .
Nun sind einige Kommunen auf die glorreiche Idee gekommen, diese Trennerei abzuschaffen, weil der ganze Kram eh schon immer über die Reciklinghöfe abgeholt, getrennt und weitergeleitet wurde.
Zumal der gewöhnliche Otto-Normal-Müllmacher diese Trennerei von selber schon nicht so bierernst genommen hatte, waren in den Tonnen für Wertstoffe recht viel Restmüll vorhanden und auch umgekehrt sah es nicht besser aus.
Fakt ist aber, daß es so wie unsere Stadtverräter das gemacht haben auch nicht geht., diese haben ganz einfach die städtischen (kostenlosen) Wertsoff- und Papiercontainer Stadtteil für Stadtteil von den Sammelplätzen verschwinden lassen, ohne aber die kostenpflichtigen Hausmülltonnen uzu vermehren bzw. zu vergrößern.
Das anfängliche Chaos an den Sammelplätzen und die überquellenden Hausmülltonnen kann sich ja jeder vorstellen.
Dieses Chaos hat sich nun auf die Hausmüllplätze verlagert, denn der Großteil der Müllverursacher ist nicht in der Lage, wenigstens die Kartons zu zerschneiden, die Getränkepappen zu falten und und und.
Wer ganze Hartschalenkoffer und Lampenschirme in die Wertstoftonne wirft, kann nicht weit gekommen sein in der Überlegung zur Müllvermeidung und/oder -beseitigung.