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Quelle ; http://www.n-tv.de/politik/Tausende-auf-…cle1774026.html
Zitat
Samstag, 23. Oktober 2010
Castor-Transport steht an
Tausende auf der Straße
In Kürze rollt er wieder, der Castor-Transport. Schon jetzt bringen tausende Bürger ihren Unmut dagegen zum Ausdruck. Die Regierung bekommt zudem Druck von außen: Die EU fordert in einer Richtlinie klare Pläne ihrer Mitgliedsländer zur dauerhaften Lagerung des radioaktiven Abfalls. Der Export etwa nach Russland soll demnach verboten werden.
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
..vielleicht weil die sich noch an "Recht und Ordnung" halten,denn solche Transporte sind laut Gesetz Genehmigungspflichtig ! Also muss auf alle Fälle ein Ordnungsverfahren = Genehmigungsverfahren in die Wege geleitet werden...Und da sowas meist sowas angemeldet werden muss bekommt die Öffentlichkeit das mit...Warum sind die Verantwortlichen für die Castortransporte denn so dämlich und hängen diese regelmäßig an die Große Glocke ? ? ?
..aber @alfons Du wirst doch wohl nicht zu den bösen Umweltsündern mutieren die heimlich bei Nacht und Nebel gefährliche Stoffe in den Bach einleiten sprich Kohlewaggons gegen Castor-Behälter austauschst oder ? Was ist dann schlimmer : die die mit legalen Mitteln versuchen den Transport zuverhindern weil sie den zivilen Ungehorsamkeit praktizieren oder so was wie Du vorschlägst die vielleicht still und heimlich die Atomabfälle vielleicht noch im Wald verbuddeln ?Bei mir würden diese Transporte grundsätzlich nicht veröffentlicht werden, sondern dann auf die Reise gehen, wenn das Zeug anfällt immer schön, wie sich das gehört in die Züge eingeordnet, die dann gerade fahren in die Richtung.
Sollte es nich unumgänglich sein, daß diese Transporte eben in der Form ablaufen müssen, wie es derzeit der Fall ist, würde ich die Lokomotiven mit Schiebekeilen versehen und diese dann fahren lassen.
Da gäbe es kein Bremsen (außer verkehrsbedingt) und/oder Anhalten . . .
Was zum Teufel soll an einem völlig normalen Schienentransport "genehmigungspflichtig" sein ? ? ?und mal abgesehen von der Genehmigungspflicht:
Jahr für Jahr leisten die Eisenbahnen Europas Milliarden von Tonnenkilometern ohne daß ein Waggon "von den Schienen rutscht".denn stellen wir uns mal vor, es würde etwas passieren, z.B. ein Behälter von der Schiene rutschen
Dieses als eine Option offenhalten zu wollen, oder auch nur der Gedanke daran ist doch so krank . . .So wie es jetzt ist hält man sich immer schön die Option offen, ein mögliches Unglück bei einem "völlig harmlosen und ungefährlichen Transport" einem anderen in die Schuhe schieben zu können...
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Das hat mit dem Teufel nichts zu tun, sondern nur mit § 4 i.V. mit § 6 des Atomgesetzes. Einfach mal lesen...
Zitat
Was zum Teufel soll an einem völlig normalen Schienentransport "genehmigungspflichtig" sein ? ? ?
Eine Argumentation mit der Begründung zu führen, dass schon nichts passieren wird, weil ja sowieso selten was passiert, ist wohl an Naivität nicht zu überbieten. Man gut, dass Du kein Entscheidungsträger bist... egal wo...
Zitat
Jahr für Jahr leisten die Eisenbahnen Europas Milliarden von Tonnenkilometern ohne daß ein Waggon "von den Schienen rutscht".
Warum ausgerechnet soll das bei einem Waggon mit einem der Castoren geschehen ? ? ?
Natürlich kann bei jedem Transport oder beim Bewegen irgendeines Zuges ein Unfall geschehen.Warum ausgerechnet soll das bei einem Waggon mit einem der Castoren geschehen ? ? ?
Eine Argumentation mit der Begründung zu führen, dass schon nichts passieren wird, weil ja sowieso selten was passiert, ist wohl an Naivität nicht zu überbieten.
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Es werden tausende von Güterzügen auf den Schienen bewegt, die weitaus explosiver und giftiger sind, als diese angeblich soo gefährlichen Castoren und da fragt kein Mensch nach irgendwelchen ominösen Genehmigungen.
Als ehemaliger Gefahrgutfahrer (LKw) weiß ich ganz zufällig, dass es für jedes Gefahrgut eine Genehmigung braucht.
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Quelle : http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1D…n~Scontent.html
Zitat
Castor-Transport
„Ein ätzender Einsatz“
Manches deutet darauf hin, dass der kommende Castor-Transport zum größten Polizeieinsatz der Nachkriegszeit werden könnte. Die Protestfreude in Deutschland ist im Moment so groß wie selten: 30.000 Demonstranten werden im Wendland erwartet.
Von Robert von Lucius, Hannover
Quelle : http://www.focus.de/politik/deutschland/…aid_569299.html
Zitat
Frankreich
Atomgegner behindern Castor-Transport
Freitag 05.11.2010, 19:07
In Frankreich ist der Castor-Transport gen Gorleben gestartet. 123 Tonnen hoch radioaktiver Atommüll bewegen sich in Richtung Deutschland. Weit kam er zunächst nicht.
Quelle : http://www.n-tv.de/politik/Castoren-sind…cle1872271.html
Zitat
Samstag, 06. November 2010
Sehr großer Zulauf im Wendland
Castoren sind in Deutschland
123 Tonnen Atommüll sind unterwegs nach Gorleben. Die Blockaden beginnen bereits kurz nach dem Start, vor der deutsch-französischen Grenze erzwingen Demonstranten eine Umleitung über die Rheinbrücke zwischen Straßburg und Kehl. Im Wendland spricht die Polizei von einem sehr großen Zulauf zur Demonstration gegen die Castor-Transporte und die Atompolitik der Bundesregierung.
Ein völlig falscher Denkansatz, weil er Ursache und Wirkung auf den Kopf stellt.wenn da nicht das starke Bekenntnis der Atomkraftgegner gebe das man von Seiten der Regierung einfach zu ignorieren tuet und nun versucht mit "Staatsgewalt" durchzusetzen versucht.... Aber Gewalt erzeugt Gegengewalt das muss doch die Regierung wissen ...
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Ein völlig falscher Denkansatz, weil er Ursache und Wirkung auf den Kopf stellt.
Quelle : http://www.focus.de/politik/deutschland/…aid_569499.html
Zitat
+++ Live-Ticker zum Castor-Transport +++
Schlagstockeinsatz gegen Demonstranten
Sonntag 07.11.2010, 09:59
Der Castor-Transport nähert sich Gorleben. In der Region um das Zwischenlager formiert sich ein Massenprotest. Es kam zu ersten Zusammenstößen zwischen Polizisten und Demonstranten. Alles Neuigkeiten im Live-Ticker.
AKW, Bürger, Castor-Transport, Demokratie, Demonstration, EU, Export, Polizei, radioaktiver Abfall, Wendland
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