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Norle

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1

Samstag, 23. Oktober 2010, 18:25

Castor-Transport steht an

Zitat

Samstag, 23. Oktober 2010

Castor-Transport steht an

Tausende auf der Straße

In Kürze rollt er wieder, der Castor-Transport. Schon jetzt bringen tausende Bürger ihren Unmut dagegen zum Ausdruck. Die Regierung bekommt zudem Druck von außen: Die EU fordert in einer Richtlinie klare Pläne ihrer Mitgliedsländer zur dauerhaften Lagerung des radioaktiven Abfalls. Der Export etwa nach Russland soll demnach verboten werden.
Quelle ; http://www.n-tv.de/politik/Tausende-auf-…cle1774026.html

..wohin mit dem ganzen Atom-Müll werden sich in Deutschland die Betreiber der AKW`s fragen wenn auch ein Export nicht mehr möglich sei ? Verstecken,verbuddeln ? So unauffällig sind die Castoren nun auch wieder nicht...aber man wird auf der Hut sein müssen..

/g\

2

Samstag, 23. Oktober 2010, 18:41



Der Atommüll wird die Gemüter wohl noch Jahre beschäftigen. Man hat einfach eine " echte Entsorgung "

verschlafen -dank politischer Einflussname!

alfons1249

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3

Montag, 25. Oktober 2010, 16:39

Warum sind die Verantwortlichen für die Castortransporte denn so dämlich und hängen diese regelmäßig an die Große Glocke ? ? ?
Bei mir würden diese Transporte grundsätzlich nicht veröffentlicht werden, sondern dann auf die Reise gehen, wenn das Zeug anfällt immer schön, wie sich das gehört in die Züge eingeordnet, die dann gerade fahren in die Richtung.
Und eines wäre auch noch zu einhundert Prozent klar:
Diese Saboteure, die sich umweltschützer une/oder Kernkraftgegner nennen, hätten keinerlei Rüchsicht von mir zu erwarten:
Sollte es nich unumgänglich sein, daß diese Transporte eben in der Form ablaufen müssen, wie es derzeit der Fall ist, würde ich die Lokomotiven mit Schiebekeilen versehen und diese dann fahren lassen.
Da gäbe es kein Bremsen (außer verkehrsbedingt) und/oder Anhalten . . .
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Norle

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4

Montag, 25. Oktober 2010, 18:07

Warum sind die Verantwortlichen für die Castortransporte denn so dämlich und hängen diese regelmäßig an die Große Glocke ? ? ?
..vielleicht weil die sich noch an "Recht und Ordnung" halten,denn solche Transporte sind laut Gesetz Genehmigungspflichtig ! Also muss auf alle Fälle ein Ordnungsverfahren = Genehmigungsverfahren in die Wege geleitet werden...Und da sowas meist sowas angemeldet werden muss bekommt die Öffentlichkeit das mit...
Bei mir würden diese Transporte grundsätzlich nicht veröffentlicht werden, sondern dann auf die Reise gehen, wenn das Zeug anfällt immer schön, wie sich das gehört in die Züge eingeordnet, die dann gerade fahren in die Richtung.
..aber @alfons Du wirst doch wohl nicht zu den bösen Umweltsündern mutieren die heimlich bei Nacht und Nebel gefährliche Stoffe in den Bach einleiten sprich Kohlewaggons gegen Castor-Behälter austauschst oder ? Was ist dann schlimmer : die die mit legalen Mitteln versuchen den Transport zuverhindern weil sie den zivilen Ungehorsamkeit praktizieren oder so was wie Du vorschlägst die vielleicht still und heimlich die Atomabfälle vielleicht noch im Wald verbuddeln ?
Sollte es nich unumgänglich sein, daß diese Transporte eben in der Form ablaufen müssen, wie es derzeit der Fall ist, würde ich die Lokomotiven mit Schiebekeilen versehen und diese dann fahren lassen.
Da gäbe es kein Bremsen (außer verkehrsbedingt) und/oder Anhalten . . .

..meinst nicht das sowas gerade die Chaoten oder Militanten anspornt dagegen zu halten und auch meistens tun ?

/g\

5

Montag, 25. Oktober 2010, 19:05

und mal abgesehen von der Genehmigungspflicht:
Es wäre doch tatktisch extrem unklug den Transport heimlich und unbemerkt zu vollziehen, denn stellen wir uns mal vor, es würde etwas passieren, z.B. ein Behälter von der Schiene rutschen, was man wohl nicht mehr verheimlichen könnte. Dann hätte man doch keinen Chaoten, den man im Zweifel dafür verantwortlich machen kann, denn es war ja keiner da. So wie es jetzt ist hält man sich immer schön die Option offen, ein mögliches Unglück bei einem "völlig harmlosen und ungefährlichen Transport" einem anderen in die Schuhe schieben zu können...
~k08

alfons1249

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6

Dienstag, 26. Oktober 2010, 12:40

und mal abgesehen von der Genehmigungspflicht:
Was zum Teufel soll an einem völlig normalen Schienentransport "genehmigungspflichtig" sein ? ? ?
Es werden tausende von Güterzügen auf den Schienen bewegt, die weitaus explosiver und giftiger sind, als diese angeblich soo gefährlichen Castoren und da fragt kein Mensch nach irgendwelchen ominösen Genehmigungen.
denn stellen wir uns mal vor, es würde etwas passieren, z.B. ein Behälter von der Schiene rutschen
Jahr für Jahr leisten die Eisenbahnen Europas Milliarden von Tonnenkilometern ohne daß ein Waggon "von den Schienen rutscht".
Warum ausgerechnet soll das bei einem Waggon mit einem der Castoren geschehen ? ? ?

So wie es jetzt ist hält man sich immer schön die Option offen, ein mögliches Unglück bei einem "völlig harmlosen und ungefährlichen Transport" einem anderen in die Schuhe schieben zu können...
Dieses als eine Option offenhalten zu wollen, oder auch nur der Gedanke daran ist doch so krank . . .
Viel eher sollte man eben diese Chaoten wegen Verkehrsgefährdung, illegalem Eingriff in den Schienenverkehr und/oder Widerstand gegen die Staatsmacht/Ordnungskräfte, Landfriedensbruch oder anderen Untaten für lange Zeit "ins Loch" stecken
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7

Dienstag, 26. Oktober 2010, 13:54

Zitat

Was zum Teufel soll an einem völlig normalen Schienentransport "genehmigungspflichtig" sein ? ? ?
Das hat mit dem Teufel nichts zu tun, sondern nur mit § 4 i.V. mit § 6 des Atomgesetzes. Einfach mal lesen...

Zitat

Jahr für Jahr leisten die Eisenbahnen Europas Milliarden von Tonnenkilometern ohne daß ein Waggon "von den Schienen rutscht".

Warum ausgerechnet soll das bei einem Waggon mit einem der Castoren geschehen ? ? ?
Eine Argumentation mit der Begründung zu führen, dass schon nichts passieren wird, weil ja sowieso selten was passiert, ist wohl an Naivität nicht zu überbieten. Man gut, dass Du kein Entscheidungsträger bist... egal wo...

alfons1249

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8

Dienstag, 26. Oktober 2010, 14:04

Warum ausgerechnet soll das bei einem Waggon mit einem der Castoren geschehen ? ? ?

Eine Argumentation mit der Begründung zu führen, dass schon nichts passieren wird, weil ja sowieso selten was passiert, ist wohl an Naivität nicht zu überbieten.
Natürlich kann bei jedem Transport oder beim Bewegen irgendeines Zuges ein Unfall geschehen.
aber die Gefahr, die durch das unüberlegte Eingreifen der kriminellen Kernkraftgegner zu Tage tritt, ist weitaus realer und auch viel höher einzuschätzen, als ein "normales" Zugunglück.
Schließlich machen sich diese Saboteure an Gleisanlagen und Sicherheitseinrichtungen zu schaffen.

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9

Dienstag, 26. Oktober 2010, 21:43

Ich halte nichts davon, wenn Gleisanlagen oder Einrichtungen von Demonstranten beschädigt werden.
Aber ich bin ziemlich sicher, dass jeder protestieren würde, wenn in der Nähe seiner Heimatstadt Brennelementelager vorgesehen wären.
=k? !/1




10

Mittwoch, 27. Oktober 2010, 06:26

Es werden tausende von Güterzügen auf den Schienen bewegt, die weitaus explosiver und giftiger sind, als diese angeblich soo gefährlichen Castoren und da fragt kein Mensch nach irgendwelchen ominösen Genehmigungen.

Aber aber, Alfons.
Mal wieder mit Unwissen prahlen?
Als ehemaliger Gefahrgutfahrer (LKw) weiß ich ganz zufällig, dass es für jedes Gefahrgut eine Genehmigung braucht.
Der Schienenverkehr macht da keine Ausnahme.
Und zu den "angeblich soo gefährlichen Castoren" sei angemerkt:
Die selber sind völlig harmlos, aber der Inhalt ... oh oh .. ;)

alfons1249

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11

Mittwoch, 27. Oktober 2010, 12:53

Als ehemaliger Gefahrgutfahrer (LKw) weiß ich ganz zufällig, dass es für jedes Gefahrgut eine Genehmigung braucht.

Ja, ganz normale Verwaltungsvorgänge, die aber nicht unbedingt für jeden einzelnen Transport getätigt werden müssen, sondern mit einer allgemeinen Genehmigung abgefertigt werden.
Außerdem gehen von den Inhalten der Castoren keinerlei besondere Gefahren aus, denn die Behälter sind strahlendicht und weder explosiv noch giftig oder brennbar.
Gefahr geht nur dann von ihnen aus, wenn sie auf Grund von Sabotage der ach so friedlichen Kernkraftgegner verunglücken, was ja von denen beabsichtigt und billigend in Kauf genommen wird.

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12

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 07:00

Ja, ganz normale Verwaltungsvorgänge, die aber nicht unbedingt für jeden einzelnen Transport getätigt werden müssen, sondern mit einer allgemeinen Genehmigung abgefertigt werden.

Nö, jeder Transport gilt extra.

Norle

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13

Freitag, 5. November 2010, 05:56

Castor-Transport - „Ein ätzender Einsatz“

Zitat

Castor-Transport

„Ein ätzender Einsatz“

Manches deutet darauf hin, dass der kommende Castor-Transport zum größten Polizeieinsatz der Nachkriegszeit werden könnte. Die Protestfreude in Deutschland ist im Moment so groß wie selten: 30.000 Demonstranten werden im Wendland erwartet.

Von Robert von Lucius, Hannover
Quelle : http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1D…n~Scontent.html

..im Vorfeld hat es schon genügende Aufheizung gegeben und der Polizeieinsatz im Stuttgarter Schlosspark war alles andere als hilfreich die Situation zu entspannen... Man kann nur hoffen für beide Seiten an diesem Wochenende das keine Gewalt eskaliert... Es ist natürlich auch sehr motivierend für manche Demonstranten wenn der Staat die "Aroganz der Macht demonstriert" anstatt mit den Leuten zu reden...

/g\

Norle

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Freitag, 5. November 2010, 20:59

Frankreich - Atomgegner behindern Castor-Transport

Zitat

Frankreich

Atomgegner behindern Castor-Transport

Freitag 05.11.2010, 19:07

In Frankreich ist der Castor-Transport gen Gorleben gestartet. 123 Tonnen hoch radioaktiver Atommüll bewegen sich in Richtung Deutschland. Weit kam er zunächst nicht.
Quelle : http://www.focus.de/politik/deutschland/…aid_569299.html

"..die Kugel rollt ... das Spiel beginnt..." könnte man jetzt eigentlich sagen wenn da nicht das starke Bekenntnis der Atomkraftgegner gebe das man von Seiten der Regierung einfach zu ignorieren tuet und nun versucht mit "Staatsgewalt" durchzusetzen versucht.... Aber Gewalt erzeugt Gegengewalt das muss doch die Regierung wissen ...

/g\

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Samstag, 6. November 2010, 16:29

Castoren sind in Deutschland

Zitat

Samstag, 06. November 2010

Sehr großer Zulauf im Wendland

Castoren sind in Deutschland

123 Tonnen Atommüll sind unterwegs nach Gorleben. Die Blockaden beginnen bereits kurz nach dem Start, vor der deutsch-französischen Grenze erzwingen Demonstranten eine Umleitung über die Rheinbrücke zwischen Straßburg und Kehl. Im Wendland spricht die Polizei von einem sehr großen Zulauf zur Demonstration gegen die Castor-Transporte und die Atompolitik der Bundesregierung.
Quelle : http://www.n-tv.de/politik/Castoren-sind…cle1872271.html

..das ein grosser Zulauf zu den Demostrationen im Wendland sind zeigt das die Atomkraftgegner voll motiviert sind ....

/g\

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Samstag, 6. November 2010, 17:12

wenn da nicht das starke Bekenntnis der Atomkraftgegner gebe das man von Seiten der Regierung einfach zu ignorieren tuet und nun versucht mit "Staatsgewalt" durchzusetzen versucht.... Aber Gewalt erzeugt Gegengewalt das muss doch die Regierung wissen ...
Ein völlig falscher Denkansatz, weil er Ursache und Wirkung auf den Kopf stellt.
Es müßte in etwa so heißen:
Die Vernunft, welche die Regierung in puncto Kernenergie walten läßt, wird von den fanatischen und äußerst gewaltbereiten und sabotierenden Kernkraftgegnern in keiner Weise akzeptiert.
Sie provozieren sabotieren, brandschatzen und gefährden Jahr für Jahr die Kastortransporte, würden am liebsten vor den Zäunen der Kernkraftwerke keinen Halt machen und übersehen dabei, daß sie sich, ihre Mitmenschen, Deutschland und Europa aufs Äußerste gefährden.
Sie ignorieren die Sicherheit und Ordnung und mißachten den Staat, der für diese zu sorgen hat.
Daß der Staat mit all seiner ihm zustehenden Macht dafür sorgen wird ignorieren dies Störenfriede ebenfalls, machen aber ein gewaltiges Trara, wenn die Staatsmacht über sie kommt.
Daß ihre ungebührliche Haltung allen ihren Mitbürgern gegenüber Konsequenzen für sie bedeuten, sollten diese Querulanten (oder besser Verbrecher) wissen . . .
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17

Samstag, 6. November 2010, 17:19

Nicht so verallgemeinern, bitte.
Ich will den Dreck auch nicht in meiner Nähe haben, nehme aber weder an den Demonstrationen Teil, noch sabotiere ich irgendwelche Transporte.
Aber ich bin gegen die beschlossene Endlagerung an Plätzen, die als solche nicht ausreichend sind.
Daher möchte ich nicht verallgemeinert als ignoranter Verbrecher betitelt werden!


Norle

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18

Samstag, 6. November 2010, 17:43

Ein völlig falscher Denkansatz, weil er Ursache und Wirkung auf den Kopf stellt.

...also ich weiss nicht was da "auf dem Kopf steht" .. vielleicht aber die Tatsache das jährlich eine Unmenge radioactiver Müll von den AKW`s poduziert werden ohne das es annähernd eine Lösung für deren Entsorgung gibt,denn verbrennen oder verscharren läuft bei dieser Art Müll nicht und dagegen beziehen die Menschen Stellung mit guten Recht wie ich meine...

/g\

19

Samstag, 6. November 2010, 18:04

So lange das friedliche Demonstranten sind, wie heute in Dannenberg, die sich versammeln und ihre Meinung kund tun, habe ich kein Problem mit solch einer Veranstaltung.

Kriminelle Handlungen im Rahmen von Demonstrationen verurteile ich aufs schärfste.
=k? !/1




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20

Sonntag, 7. November 2010, 10:31

Schlagstockeinsatz gegen Demonstranten


Zitat

+++ Live-Ticker zum Castor-Transport +++

Schlagstockeinsatz gegen Demonstranten

Sonntag 07.11.2010, 09:59

Der Castor-Transport nähert sich Gorleben. In der Region um das Zwischenlager formiert sich ein Massenprotest. Es kam zu ersten Zusammenstößen zwischen Polizisten und Demonstranten. Alles Neuigkeiten im Live-Ticker.
Quelle : http://www.focus.de/politik/deutschland/…aid_569499.html