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alfons1249

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1

Sonntag, 3. Oktober 2010, 17:13

Diskussion getrennt, Beiträge aus:
Protest gegen Stuttgart 21 - ...
herausgelöst. Bezug zu einigen Zitaten - siehe dort. Die Administration
Gleiches trifft für Gorleben im Wendland zu!.............. Eine " Demokratie mutiert zum Polizeistaat "
Vergleiche doch bitte die anarchistischen verbrecherischen Saboteure, die als sogenannte Kernkraftgegner auftreten, nicht mit den Menschen, die im Zuge der Planung und Vorbereitung dieses wahnsinnigen Bahnhofsprojektes belogen und betrogen wurden.
Außerdem ist es Müll, wenn gesagt wird, daß ein Kopfbahnhof nicht funktionell sei, denn zum Beispiel einer der schönsten und größten Kopfbahnhöfe, nämlich der Leipziger Hauptbahnhof funktioniert problemlos, und die Leipziger würden ebenso auf die Barrikaden gehen, wenn dort über ihre Köpfe dieses Bauwerk vernichtet werden würde, für ein Projekt, welches ebenso überflüssig wie überteuert ist.
Und die Frage, ob Deutschland eine Demokratie ist oder nicht, stelle ich erst gar nicht . . . diese Zeiten sind schon lange Vergangebheit.

Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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2

Sonntag, 3. Oktober 2010, 17:24

Bürgerproteste gegen Atomenergie

Zitat

Zitat von »Fantastic 4«
Gleiches trifft für Gorleben im Wendland zu!.............. Eine " Demokratie mutiert zum Polizeistaat "

Vergleiche doch bitte die anarchistischen verbrecherischen Saboteure, die als sogenannte Kernkraftgegner auftreten, nicht mit den Menschen, die im Zuge der Planung und Vorbereitung dieses wahnsinnigen Bahnhofsprojektes belogen und betrogen wurden.

Jetzt mal ganz langsam!
Die Menschen im Wendland wurden ebenso belogen und betrogen, weil Gorleben als Atommüllendlager bis heute nicht sicher ist.
Da hat eine "Lobby" viel Geld bezahlt, damit der Standort vorschnell und mit gefälschten Berichten festgestellt wurde.

:thumbdown:

3

Sonntag, 3. Oktober 2010, 22:38

Zitat

Vergleiche doch bitte die anarchistischen verbrecherischen Saboteure, die als sogenannte Kernkraftgegner auftreten,

Das war mir bis heute nicht bekannt, dass die Bewohner des Wendlandes " anarchistische verbrecherische Saboteure sind " ..!

Kann man sie denn nicht alle einsperren...Ironische ..Satire...

alfons1249

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4

Montag, 4. Oktober 2010, 07:29

Das war mir bis heute nicht bekannt, dass die Bewohner des Wendlandes " anarchistische verbrecherische Saboteure sind " ..!
Sind es denn "Bewohner des Wendlandes", die sich an Gleise ketten, sich in Schotterbetten einbetonieren, Schienen entfernen, Zeltlager errichten als Basis für Sabotagearbeiten an den Kastortransporten und so weiter ? ? ?,
die mit diesen illegalen Tätigkeiten nicht nur die Transporte, sondern die ganze Republik atomar gefährden, falls mal einer der Kastoren zerstört oder auch nur beschädigt wird ? ? ?

Doch wohl die Wenigsten.
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5

Montag, 4. Oktober 2010, 09:51

Zitat

Sind
es denn "Bewohner des Wendlandes", die sich an Gleise ketten, sich in Schotterbetten einbetonieren, Schienen entfernen, Zeltlager errichten als Basis für Sabotagearbeiten an den Kastortransporten und so weiter
Doch wohl die Wenigsten.
Mehr als Du denkst, und noch mehr aus dem Wendland, die genau diese krimellen Dinge nicht tun, sondern ihren Protest in friedlicher Weise vertreten, und das nicht nur zu den heißen Zeiten des Castor-Transportes, sondern auch zu den ruhigen Zeiten.
Der Protest hat im Wendland eine einmalige Förderung und Entwicklung der regenrativen Energien vorangebracht, die bundesweit ihren Vergleich sucht.

Und genau das unterscheidet das Wendland von den Schreihälsen in Stuttgart, die sich mobilisieren lassen und auf die Straße gehen, aber während der Bauplanungen ihre Eingaben nicht gemacht haben.

=k? !/1




alfons1249

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6

Montag, 4. Oktober 2010, 11:14

eine einmalige Förderung und Entwicklung der regenrativen Energien vorangebracht
Hmm ja,


und genau diese Formen der Energiegewinnung, oder besser deren unproportionale staatliche Subventionierung haben den Strompreis unverhältnismäßig in die Höhe getrieben.
Daher auch die Lüge von der Preiserhöhung durch die Verlängerung der Laufzeiten der Kernkraftwerke . . .
Und genau das unterscheidet das Wendland von den Schreihälsen in Stuttgart, die sich mobilisieren lassen und auf die Straße gehen, aber während der Bauplanungen ihre Eingaben nicht gemacht haben.
Diese "Schreihälse" in Stuttgart sind aber, im Gegensatz zu den Saboteuren an den Kastortransporten, völlig im Recht, denn sie sind bei der Entscheidungsfindung über dieses Irrsinnsprojekt entweder übergangen und/oder total belogen und betrogen worden.
Die "Proteste" gegen die Kernenergie sind aber ebenso irrsinnig, wie irrational und zum größten Teil auch illegal.
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7

Montag, 4. Oktober 2010, 12:36

Zitat


Sind es denn "Bewohner des Wendlandes", die sich an Gleise ketten, sich in Schotterbetten einbetonieren, Schienen entfernen, Zeltlager errichten als Basis für Sabotagearbeiten an den Kastortransporten und so weiter ? ? ?,
die mit diesen illegalen Tätigkeiten nicht nur die Transporte, sondern die ganze Republik atomar gefährden, falls mal einer der Kastoren zerstört oder auch nur beschädigt wird ? ? ?

Doch wohl die Wenigsten.



Die ganze Republik gefährden...grins.. Eine Gefahr geht wohl mehr vom Transport aus bzw. von den angeblichen Endlagern.
Eine handvoll Radikale stehen nicht für die Bewohner des Wendlands, die - wenn sie da nicht im Atomendlager beschäftigt -

gegen Endlager-Gorleben sind.

Ich komme ursprünglich aus dem Raum Asse/Wolfenbüttel - frag dort mal die Bewohner, wie sie zu Asse stehen oder mach dir die

Mühe und fahre ins Wendland, frage da Bauern usw. ! Da stehst du mit deiner Meinung schön im Abseits.

Norle

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9

Montag, 4. Oktober 2010, 12:53

Die "Proteste" gegen die Kernenergie sind aber ebenso irrsinnig, wie irrational und zum größten Teil auch illegal.

..es ist irrational weil die Kernenergie selbst die Berechtigung für den Protest gegen Kernenergie liefert bzw. lieferte..

Tschernobyl ist nun Touristenziel ..wenn man blühende Landschaften in verstrahlte Wüsten verwandeln will..

/g\

alfons1249

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Montag, 4. Oktober 2010, 13:14

..es ist irrational weil die Kernenergie selbst die Berechtigung für den Protest gegen Kernenergie liefert bzw. lieferte..
..wenn man blühende Landschaften in verstrahlte Wüsten verwandeln will..
Da muß ich zum wiederholten Mal schreiben, daß Tschernobyl nicht die Katastrophe der Technik der Kernenergie war, sondern eindeutig die Katastrophe der Unfähigkeit einiger Menschen gewesen ist diese Technik zu beherrschen, oder richtiger überhaupt logisch irgendeine Technik überwachen und bedienen zu können.
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11

Montag, 4. Oktober 2010, 13:22

Kernspaltung und die Kettenreaktion ist beherrschbar?

Wo hast Du das denn her?



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Montag, 4. Oktober 2010, 13:37

Kernspaltung und die Kettenreaktion ist beherrschbar?
Wo hast Du das denn her?
Das wird mit Erfolg in Hunderten von Kernkraftwerken und Forschungsreaktoren weltweit seit Jahrzehnten praktiziert.
Nur weil mal ein paar (höchstwahrscheinlich stockbesoffene) russische Dödel sämtliche Sicherheitseinrichtungen während einer kritischen Testphase abgeschaltet und damit eine Katastrophe hervorgerufen haben, kann niemand behaupten Kernenergie sei nicht beherrschbar - gefährlich ist sie unbestreitbar . . .



Nur weil weltweit -zig Tausende von Autofahrern auf den Straßen tödlich verunglücken, behauptet ja auch niemand, daß das Auto und/oder der Verbrennungsmotor nicht beherrschbar sind . . .
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13

Montag, 4. Oktober 2010, 13:44

Du willst jetzt ernsthaft einen dödeligen Verbrennungsmotor mit einem Verschmelzungsreaktor vergleichen?

8|

Norle

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14

Montag, 4. Oktober 2010, 21:10

Grüne schmieden Gorleben-Bündnis

Zitat

Montag, 04. Oktober 2010

Sondersitzung im Zeltlager

Grüne schmieden Gorleben-Bündnis

Mitten im Wald - nur wenige Meter vom Salzstock Gorleben entfernt - treffen sich Grünen-Spitzenpolitiker, um den Widerstandsgeist gegen die schwarz-gelbe Atompolitik zu wecken: Im Parlament, juristisch und auf der Straße. Wenn im November wieder die Castor-Behälter mit Atommüll nach Gorleben rollen, soll der Protest größer als je zuvor sein.
Quelle : http://www.n-tv.de/politik/Gruene-schmie…cle1639316.html

15

Montag, 4. Oktober 2010, 21:25

Jaaa, Herr Trittin musste sich mal profilieren..
=k? !/1




16

Montag, 4. Oktober 2010, 22:26

Zitat



Jaaa, Herr Trittin musste sich mal profilieren..

Glaube das hat er nicht mehr nötig!

Schönen Abend noch!

17

Montag, 4. Oktober 2010, 22:33

Dort nicht aufzutreten, hieße aber für die Grünen, Wählerstimmen zu verschenken.

Schlaf gut :sleeping:
=k? !/1




18

Dienstag, 5. Oktober 2010, 09:29

Zitat

Wenn im November wieder die Castor-Behälter mit Atommüll nach Gorleben rollen, soll der Protest größer als je zuvor sein.
Anfang November habe ich zwei Wochen Urlaub (zufällig, nicht wegen des Castors geplant). Mit etwas Glück passt das zeitlich zusammen und ich mach Urlaub auf dem Bauernhof...
Ich werde Dir zuwinken, alfons, sollte ich an einer Kamera vorbeilaufen (oder eine an mir, wenn ich grade auf der Straße sitze)...
~k17

Norle

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19

Samstag, 9. Oktober 2010, 19:12

50.000 gegen die Atomkraft

Zitat

Anti-Atom-Demo in München

50.000 gegen die Atomkraft

Größte Ant-Atom-Demo seit Wackersdorf: In München haben Zehntausende gegen die Atompolitik der Bundesregierung demonstriert. Quer durch die Innenstadt bildeten die Demonstranten eine kilometerlange Menschenkette. In Bildern.
Quelle/Bilder : http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muen…kraft-1.1010206

20

Samstag, 9. Oktober 2010, 22:36

Zitat

Wählerstimmen zu verschenken
Das heisst also - für CDU/FDP ist da kein " Blumentopf " zu gewinnen!