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Norle

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1

Samstag, 24. April 2010, 11:14

127 Kilometer Menschen

Zitat

Anti-Atombewegung

127 Kilometer Menschen

24.04.2010, 10:00

Von Michael Bauchmüller
Frischzellenkur für Anti-AKW-Bewegung: "Kettenreaktion" heißt die längste Demo Deutschlands zwischenden norddeutschen Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel.
Wenn die Sache in die Hose geht, wenn nicht genügend Leute aufs platte Land kommen, dann gibt es immer noch die Banner aus Plastik. 35.000 davon sind bedruckt mit den Symbolen der Anti-Atombewegung. Jedes einzelne ist zwei Meter lang, macht zusammen 70 Kilometer Folien-Botschaften gegen die Kernkraft.
Sollte die Menschenkette zu viele Lücken haben, so das Kalkül, wirkt sie zumindest optisch geschlossen. Dabei deutet gerade nichts darauf hin, dass die größte Menschenkette in der Geschichte der Bundesrepublik scheitern wird - diesen Samstag, zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel.


Quelle : http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/politik/257/509390/text/

..also ich wünsche der"grössten Menschenkette" gegen Atomkraft viel,viel Erfolg und drücke ganz,ganz fest die Daumen das viele,viele Leute aufs platte Land kommen...


/g\


2

Samstag, 24. April 2010, 11:26

.. zum Besipiel meine älteste Tochter!
Hab sie vorhin zum Bahnhof gebracht..
Kein Weg ist zu weit, oder zu umständlich, um sich dort einzureihen.


Hier könnt Ihr Euch aus der Sicht der Unterstützer dieser Bewegung informieren.
=k? !/1




3

Samstag, 24. April 2010, 13:35


Nee, keine Chance.

Muß doch bald los zur Geburtstagsfeier meines Vaters.


Norle

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4

Samstag, 24. April 2010, 22:49

''Wir sind wieder da''

Zitat

Gegen Atomkraft: 120 Kilometer Menschenkette

''Wir sind wieder da''

24.04.2010, 19:25



Es war die größte Aktion der Anti-Atomkraftbewegung seit Jahrzehnten: Mehr als 120.000 Kernkraftgegner haben zwischen den Reaktoren Brunsbüttel und Krümmel eine Menschenkette gebildet. Erinnerungen an Tschernobyl und die Zukunftspläne der Regierung treiben sie auf die Straße.
Mit einer 120 Kilometer langen Menschenkette zwischen den Pannenreaktoren Krümmel und Brunsbüttel in Schleswig-Holstein haben die Atomgegner aus allen Schichten der Gesellschaft ein unübersehbares Ausrufezeichen im Kampf gegen einen Ausstieg aus dem Atomausstieg gesetzt.
Kurz vor dem 24. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl (26. April) und zwei Wochen vor der Landtagswahl in Nordrhein- Westfalen sind zehntausende Menschen - darunter Bauern mit Traktoren, Familien auf Fahrrädern sowie fantasievoll verkleidete Frauen und Männer - zu einem bunten Protest gegen die Energiepolitik der schwarz-gelben Bundesregierung durch Norddeutschland gezogen.


Quelle : http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/politik/287/509419/text/

Es ist gut zu wissen das die Anti-Atombewegung nicht tot ist ,sondern sie ist wieder da ! Offenbar stimmt das war Flora sagt :" Kein Weg ist weit,oder zu umständlich, um sich dort einzureihen " und unterschreibe es gern...

/g\


alfons1249

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5

Sonntag, 25. April 2010, 13:46


Es ist gut zu wissen das die Anti-Atombewegung nicht tot ist ,sondern sie ist wieder da

Ja, es gibt immer noch genügend ignorante Vollidioten, die sich vor solch abartige und ausgediente Karren spannen lassen und diesen Scheiß mitmachen ohne sich über die Konsequenzen eines Atomausstieges klar zu sein

Dafür werden wieder Millionen aus dem Fenster geworfen nur um derartige Schwachmaten aus allen deutschen Gegenden dort hinzukarren
Gerade Greenpeace ist in meinen Augen eine der größten kriminellen Sabotage-Organisation, die sich nur um die Verhinderung technischen Fortschritts "verdient" machen
Ich sage da nur "pfui Deibel"
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

6

Sonntag, 25. April 2010, 14:45

Ja, es gibt immer noch genügend ignorante Vollidioten, die sich vor solch abartige und ausgediente Karren spannen lassen und diesen Scheiß mitmachen ohne sich über die Konsequenzen eines Atomausstieges klar zu sein
Dafür werden wieder Millionen aus dem Fenster geworfen nur um derartige Schwachmaten aus allen deutschen Gegenden dort hinzukarren
Gerade Greenpeace ist in meinen Augen eine der größten kriminellen Sabotage-Organisation, die sich nur um die Verhinderung technischen Fortschritts "verdient" machen
Ich sage da nur "pfui Deibel"


Ich bin mir sicher, Du kannst Dich auch gewählter und gemäßigter ausdrücken.



7

Sonntag, 25. April 2010, 15:07

Ja, es gibt immer noch genügend ignorante Vollidioten, die sich vor solch abartige und ausgediente Karren spannen lassen und diesen Scheiß mitmachen ohne sich über die Konsequenzen eines Atomausstieges klar zu sein
Wenn Du, so wie viele andere, die maßgeblich an der Organisation dieser absolut friedlichen Menschenkette beteiligt waren, in der Nähe des Atomklos Gorleben oder von Krümmel wohnen würdest, würdest auch Du Dich einreihen.
Schön weit weg sein, sich aber keine Gedanken machen, um den Dreck und die Umweltbelastungen, die davon überbleiben, ist einfach.

Dafür werden wieder Millionen aus dem Fenster geworfen nur um derartige Schwachmaten aus allen deutschen Gegenden dort hinzukarren
Abgesehen davon, dass es mit Sicherheit Teilnehmer gab,. die es als
Happening oder Familientreffen sahen, haben diejenigen, die z.B. mit
dem Bus, oder mit dem Fahrrad dorthinfuhren, ihre Anreise auf eigene
Kosten organisiert.
=k? !/1




alfons1249

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8

Sonntag, 25. April 2010, 18:09


Wenn Du, so wie viele andere, die maßgeblich an der Organisation dieser absolut friedlichen Menschenkette beteiligt waren, in der Nähe des Atomklos Gorleben oder von Krümmel wohnen würdest, würdest auch Du Dich einreihen.
Schön weit weg sein, sich aber keine Gedanken machen, um den Dreck und die Umweltbelastungen, die davon überbleiben, ist einfach.

Irrtum,



ich bin schon immer Pro-Kernkraft eingestellt gewesen und werde es auch bleiben
Ich habe jahrelang in fast absoluter Nähe des KKW-Greifswald (Lubmin) gewohnt und hatte mich dort auch als Maschinist und/oder Schichtschlosser beworben, da ich vorher dieses in einem Kohle- bzw. Erdgaskraftwerk getan hatte
Deshalb werde ich die ewig Gestrigen, die sich gegen jedweden Fortschritt stellen, niemals verstehen wollen, niemals ihre Utopien ernst nehmen können und auch niemals als Gesprächspartner akzeptieren
Auch diese ganze Mischpoke von Umweltorganisationen, ist das in meinen Augen, was ich in meinem ersten Beitrag geschrieben habe, Organisationen, die für irreale Ziele nur den Leichtgläubigen das Geld aus der Tasche ziehen
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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9

Sonntag, 25. April 2010, 18:15

Ich differenziere mal:

Pro Kernkraft ist gut, wenn sie sicher ist. Brunsbüttel und Krümmel sind schon ewig nicht am Netz, weil sie nicht sicher sind.
Strom hatten wir trotzdem genug.

Erneuerbare Energieen bedeuten auch Fortschritt.
=k? !/1




alfons1249

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10

Sonntag, 25. April 2010, 18:18


Erneuerbare Energieen bedeuten auch Fortschritt.

Ja,



"Fortschritt", koste es was es wolle . . . .
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11

Sonntag, 25. April 2010, 18:22

Nein, nicht was es wolle.

Die Vergärung von Biomasse ist z.B äußerst sinnvoll..

Wenn man den KKW's die Kosten für die Entsorgung ihres Atommülls auferlegen würde, sähe der Strompreis ganz anders aus.
=k? !/1




alfons1249

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12

Dienstag, 27. April 2010, 09:32


Wenn man den KKW's die Kosten für die Entsorgung ihres Atommülls auferlegen würde, sähe der Strompreis ganz anders aus

Die Kernkraftwerksbetreiber sind vom Gesetz her schon von Anfang an dazu verpflichtet, vom Gewinn pro Kilowattstunde einen bestimmten Betrag zu bunkern um die Entsorgungskosten abzufedern

Also wäre das schon mal geklärt - ob sie sich dran halten, interessiert den Staat aber einen alten Käse, er hat sich ja aus den internen Dingen der Konzerne herauszuhalten, laut Gesetz . . .
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13

Dienstag, 27. April 2010, 10:01

um die Entsorgungskosten abzufedern
für den Rückbau.

Aber die laufende Entsorgung zahlt die Allgemeinheit, also wir alle.

Nach dem "Verursacherprinzip" müssten alle Kosten beim Erzeuger liegen, also z.B. auch die Räumung der Asse..
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alfons1249

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14

Dienstag, 27. April 2010, 10:30


Aber die laufende Entsorgung zahlt die Allgemeinheit, also wir alle

Die Allgemeinheit zahlt ja aber auch allem möglichen und unmöglichen Unsinn, der bei der Hochjubelei der verschiedensten Projekte der alternativen Energiegewinnung verzapft werden

Aber Dinge, die wirklich die Umwelt entlasten würden, werden erst gar nicht in Angriff genommen bzw. gewinnt nur die Umweltindustrie
Der Verbraucher verliert immer . . .
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15

Dienstag, 27. April 2010, 10:54

Also, die Lageung von Atommüll entlastet ja nun nicht gerade die Umwelt.
=k? !/1




16

Dienstag, 27. April 2010, 12:43

Die Allgemeinheit zahlt ja aber auch allem möglichen und unmöglichen Unsinn


Hallo?
Wer sind denn Sie?
Und wo ist unser bekannter Alfons?

Spaß beiseite.
Alfons, das ist jetzt nicht wirklich ein ernstgemeintes Argument von Dir, oder?
Nur weil andere "unsinnige" Dinge vom Staat subventioniert werden, kann man das auch weiterhin bei KKW tun?
Das kannst Du aber besser.

Die AKW werden sowohl subventioniert, als auch von der "Müllentsorgung" komplett ausgenommen.
Gewinne werden aber von den Betreibern einbehalten.
Wenn ich also mit meinen Steuern eh schon den Atomstrom finanziere, wieso muß ich den dann noch nach Verbrauch bezahlen?
Das ist doppeltes abkassieren beim Bürger.
In anderen Branchen wird das als Betrug gewertet.

Versuch Du mal, Deine Abfallgebühren der Kommune aufs Auge zu drücken.
Die werden Dich geteert und gefedert aus dem Dorf jagen.
Und spätestens, wenn Du von denen erwartest, dass sie Deinen Haushalt finanziell unterstützen, werden sie Dich einweisen.

Aber bei den KKW ist das normal, ja?