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Norle

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1

Sonntag, 15. Januar 2012, 18:05

Ökologischer Wandel - Vom Klima zerrüttet

Zitat

Ökologischer Wandel

Vom Klima zerrüttet

Ob Vögel, Falter oder Bergflora: Alles wechselt, und zwar immer schneller. Neue Studien zeigen: Der Klimawandel zerlegt buchstäblich viele unserer Lebensräume.

Von Joachim Müller-Jung


Quelle : http://www.faz.net/aktuell/wissen/klima/…t-11600535.html

In der letzten Zeit hat man öfters gelesen das der Klimawandel offenbar schneller vor sich geht als das viele Experten gedacht haben,weil viele vielleicht immer auf die Änderungen des Klimas in der Vergangenheit geschaut hat und meint es "wiederholt" sich...Anscheinend liegen sie mit der Annahme falsch oder ?

/g\


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2

Sonntag, 15. Januar 2012, 21:40

................das Gefühl habe ich auch.....es geht viel schneller, als befürchtet.

Das Ding mit "in der Vergangenheit" schauen konnte auch nur sehr ungenau sein, weil.....der Faktor Mensch mit seinen Umweltgiften dazugekommen ist.....dafür gibt es keine Vergleichswerte.

Es mag nichts zu bedeuten haben....aber ich kann mich an keinen "Winter" erinnern, der so war, wie der jetzige. Genau zwei Tage Schnee bei uns.....kein richtiger Frost...viele Tage zweistellige Pluswerte im tiefsten Winter.

Ich denke, die nahe Zukunft wird sehr ungemütlich werden.

Nun ja, zumindest freue ich mich jetzt auf den Sommer, der wohl im April/Mai seinen Höhepunkt haben wird. ;)

3

Sonntag, 15. Januar 2012, 21:44

zumindest freue ich mich jetzt auf den Sommer, der wohl im April/Mai seinen Höhepunkt haben wird.

Oh, cool, da hab` ich Urlaub ... :thumbup:

alfons1249

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4

Montag, 16. Januar 2012, 10:26

Es wird bei dem ganzen Gezeter über diese angebliche Erderwärmung und der daraus angeblich folgenden Klimakatastrophe völlig vergessen, daß wir es momentan immer noch mit der Aufwärmphase einer Zwischen-Eiszeit zu tun haben.
Auf der anderen Seite zieht die globale Umweltindustrie der Menschheit Gelder aus der Tasche für den Kampf gegen die globale Erwärmung, welcher völlig aussichtslos ist.
Wenn diese Gelder aber auf die Vorbereitung der Menschheit auf die Folgen der Erwärmung verwendet werden würden, dann würde ein tatsächlicher Nutzen daraus entstehen.
Das allerdings ist ganz und gar nicht im Interesse der geldgeilen Umweltindustrie.
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5

Montag, 16. Januar 2012, 15:03

Für mich ist es unerheblich, in welcher Phase wir sind.
Auf der anderen Seite zieht die globale Umweltindustrie der Menschheit Gelder aus der Tasche für den Kampf gegen die globale Erwärmung, welcher völlig aussichtslos ist.
Wenn diese Gelder aber auf die Vorbereitung der Menschheit auf die Folgen der Erwärmung verwendet werden würden, dann würde ein tatsächlicher Nutzen daraus entstehen.
Also, überspitzt gesagt, einfach "weiter so" und die Menschen in den tiefliegenden Küstengebieten umsiedeln, damit sie nicht "absaufen":?:

Für mich ist das nicht die alleinige Lösung..
=k? !/1




6

Montag, 16. Januar 2012, 15:23

Die jetzige Klimaerwärmung ist in der Form menschengemacht. Dass es in der Erdgeschichte kalte und warme Episoden gibt, ist unumstritten, nur das, was wir zur Zeit erleben ist hausgemacht.

Leider ist es so, dass die Staaten, die hauptsächlich die Erderwärmung mit ihrem umweltschädlichen Verhalten unterstützen, nicht einsichtig sind.

Wir haben die Erde - unseren schönen blauen Planeten mit seiner einzigartigen Vielfalt- nicht erhalten, damit wir ihn zerstören.
-+= Ovidia

alfons1249

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7

Montag, 16. Januar 2012, 15:41

Also, überspitzt gesagt, einfach "weiter so" und die Menschen in den tiefliegenden Küstengebieten umsiedeln, damit sie nicht "absaufen":?:
Nee,
natürlich soll die Menschheit die Erde nicht unter allen Umständen noch dreckiger machen, Umweltschutz muß schon sein, ebenso wie die Verringerung der Emisssionswerte und der schonende Umgang mit den Rohstoffen.
Das alles aber nicht nach dem jetzigen Motto "Umweltschutz auf jeden Fall, koste es was es wolle".
Ein wenig mehr Maßhalten muß schon sein aber eben in beide Richtungen mit einer sehr intensiven Kontrolle der Umweltmafia.
Das Umsiedeln der Menschen ist zwar eine große Aufgabe, weil ja zusätzlich viele wertvolle Dinge gerettet werden müssen.
Weitaus wichtiger ist allerdings die Sicherstellung der Ernährung der Menschen.
Hierfür müssen nicht nur neue Anbauflächen erschlossen werden, sondern vor allem neue Nahrungspflanzen neu- und/oder umgezüchtet werden, die den neuen klimatschen Verhältnissen und den neuen Anbaugebieten völlig angepaßt sind.
Das alles kann nicht jede Nation für sich selbst tun, das müssen die Wissenschaftler aller Völker gemeinsam schaffen.
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alfons1249

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8

Montag, 16. Januar 2012, 15:42

Die jetzige Klimaerwärmung ist in der Form menschengemacht. Dass es in der Erdgeschichte kalte und warme Episoden gibt, ist unumstritten, nur das, was wir zur Zeit erleben ist hausgemacht.
Nein, das ist falsch ! ! !
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9

Montag, 16. Januar 2012, 16:32

Zitat von »Ovidia« Die jetzige Klimaerwärmung ist in der Form menschengemacht. Dass es in der Erdgeschichte kalte und warme Episoden gibt, ist unumstritten, nur das, was wir zur Zeit erleben ist hausgemacht. Nein, das ist falsch ! ! !


Wer sagt, dass es falsch ist? Bitte um Details.
-+= Ovidia

10

Montag, 16. Januar 2012, 16:37

Das alles aber nicht nach dem jetzigen Motto "Umweltschutz auf jeden Fall, koste es was es wolle".
Ein wenig mehr Maßhalten muß schon sein aber eben in beide Richtungen mit einer sehr intensiven Kontrolle der Umweltmafia.


Das ist ja wohl rotzfrech, die Umweltschützer, die sich fast alle ehrenamtlich für den Erhalt der vielfältigen Fauna und Flora einsetzen, als Umweltmafia zu titulieren.

Auch nach Dir gibt es noch Menschen. Wenn ich das, was Du schreibst, richtig interpretiere, bedeutet es nichts anderes als "nach mir die Sintflut"
-+= Ovidia

alfons1249

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11

Dienstag, 17. Januar 2012, 08:49

Wer sagt, dass es falsch ist? Bitte um Details.
Dazu gibt es eine ganze Reihe von Veröffentlichungen auf die ich schon mehrmals aufmerksam gemacht habe.
Deshalb nur ein Beispiel.
Umweltforscher wollten beweisen bzw. diese Theorie bestätigen, daß der CO²-Anteil der Atmosphäre die Erderwärmung beschleunigen würde.
Dazu haben sie im Ewigen Eis Kernbohrungen vorgenommen und die ausgebohrten Kerne untersucht.
Dabei sind sie zu dem verblüffenden Ergebnis gekommen, daß im Gegensatz zu der heutigen weit verbreiteten aber auch umstrittenen Ausfassung, daß mit dem Anstieg des CO²-Gehaltes auch die allgemeinen Temperaturen steigen würden, die ergebnisse nicht übereinstimmen.
So war der CO²-Gehalt der Atmosphäre zu den Großen Eiszeiten (auch zu den "kleineren" Zwischen-Eiszeiten) weitaus höher, als zu den Warmzeiten und, was noch erstaunlicher für sie war, extrem höher als heute, wo der Anstieg immer wieder als "von den Menschen gemacht" (was auch nicht abzustreiten ist) bezeichnet wird, allerdings eben nicht für die bevorstehende Erderwärmung verantwortlich zu machen ist.

Das ist ja wohl rotzfrech, die Umweltschützer, die sich fast alle ehrenamtlich für den Erhalt der vielfältigen Fauna und Flora einsetzen, als Umweltmafia zu titulieren.
Dann solltest Du meine Beiträge ein wenig besser lesen.
Ich habe nie behauptet, was Du mir vorwirfst.
Allerdings kommt da wieder zum Tragen, wie geschickt und manipulativ diese Umweltindustrie und -mafia die Menschen in den Griff bekommen haben, damit sie völlig kritik- und widerstandslos deren Zwecken dienen und wie die Lemminge in ein und die selbe Richtung marschieren.


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12

Dienstag, 17. Januar 2012, 14:33

......nicht schon wieder....

......................Alfons.... %5§

EPICA-Projekt:

Eisbohrungen im Inlandeis der Arktis.

Mittlerweile können die Forscher bis 800.000 Jahre in die Vergangenheit "schauen".
Bis jetzt haben die Forscher herausgefunden, dass es in diesem Zeitraum acht Eiszeiten und acht wärmere Perioden gegeben hat und man weiß, dass vor 400.000 Jahren eine ähnliche Klimaperiode herrschte wie jetzt.
Momentan scheinen wir uns in einer Warmzeit zu befinden.

Allerdings waren die Treibhausgase Kohlendioxid, Methan und Lachgas noch nie so hoch, wie in unserer Zeit, in der der Mensch künstlich Treibhausgase in die Atmosphäre bläst.

Quelle...u.a.: awi.de/de/aktuelles_und_presse/pressemitteilungen/detail/item/european_ice_core_project_epica_receives_the_european_union_descartes_prize_for_collaborative_trans/?cHash=cf1a0d4072c54841662f1b491f093d87

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »RedGrouper« (17. Januar 2012, 14:41)


alfons1249

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Dienstag, 17. Januar 2012, 16:48

. . . nicht schon wieder . . .

Innerhalb kürzester Zeit finde ich zwar meine sämtlichen Quellen auch nicht wieder aber doch eine erhebliche Anzahl anderer, die sich mit der CO²-Lüge der Umweltmafia beschäftigen:
Hier , hier , hier , hier , hier (ein Forum) oder auch hier (ein Forum)
, hier (noch'n Forum) . . .
Und es sind nicht die einzigen Quellen, die genau das Gegenteil davon beweisen, was diese Umweltlügner uns immer wieder erzählen wollen.
Also nichts gegen den Umweltschutz aber . . .
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Mittwoch, 18. Januar 2012, 07:16

Tut mir leid Alfons......Deine Links erscheinen mir nicht seriös.....und damit wenig glaubwürdig.