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Referendum - Italiener stimmen gegen Rückkehr zur Atomkraft
Referendum
Italiener stimmen gegen Rückkehr zur Atomkraft
Montag, 13.06.2011, 17:42
Schwere Niederlage für Italiens Regierungschef Berlusconi: In einem Referendum sprach sich laut vorläufigen Ergebnissen eine Mehrheit gegen neue Atomkraftwerke aus. Der Ministerpräsident gab sich kleinlaut.
Quelle : http://www.focus.de/politik/ausland/refe…aid_636593.html
Auch Italien kehrt nicht mehr zur Atomkraft zurück ! Das ist eine schmerzliche Niederlage nicht nur für den Regierungschef Berlusconi sonder auch für die Atom-Lobby die stark damit gerechnet hat...
Tja
Selbst die Italiener haben´s begriffen....
Auf in die Zukunft.
War doch sehr überrascht, dass sich so eine grosse Anzahl italienischer Bürger gegen einen Neubeginn in der
Atompolitik ausgesprochen haben.
Die Welt wird nicht " grüner ", sie wird sicherer, nur weitere so...
Ja, das freut mich auch. Außer Italien ist auch die Schweiz schon dabei, die Atomkraftwerke stillzulegen.
Ovidia
Habe gelesen, dass Japan Interesse am know-how Deutschlands bezügl. "alternat. Energien" hat.
Ist auch nicht zu verdenken, da dass schädliche Ausmass von Fukushima noch lange nicht abzuschätzen ist. Immer mehr Hiobsbotschaften kommen aus dem Gebiet.....und niemand weiss wirklich, wie es weitergehen soll.
Quelle: n-tv.de
Auf in die Zukunft.
Ja,
auf ins finstere Mittelalter ! ! !
Ist auch nicht zu verdenken, da dass schädliche Ausmass von Fukushima noch lange nicht abzuschätzen ist. Immer mehr Hiobsbotschaften kommen aus dem Gebiet.....und niemand weiss wirklich, wie es weitergehen soll.
Es ist doch erschreckend, wie der einfache Pöbel durch die Falsch-, Lügen- und Horrormeldungen der Medien so verblödet werden kann, daß er die puren Angstreaktionen der Polit-Amateure zum sogenannten "Atomausstieg" dann auch noch beklatscht und bestätigt, obwohl er sich damit alle Existenzgrundlagen vernichtet.
Über soviel Dämlichkeit könnte man schon wieder lachen, wenn es einen nicht auch selber betreffen würde.
Nur mal so zum Nachdenken (falls die Kernkraftgegner dazu überhaupt in der Lage sind):
In Deutschland sind nachweislich (statistisches Bundesamt) noch keine Menschen durch die friedliche Nutzung der Kernenergie ums Leben gekommen.
Dagegen sind seit der Katastrophe von Tschernobyl fast 200.000 Menschen im Straßenverkehr getötet worden, eine mittlere Großstadt, zehn Prozent davon waren Radfahrer (statistisches Bundesamt). Niemand verlangt aber den "Ausstieg aus dem Straßenverkehr" oder verbietet das tödliche Radfahren - Es wird einfach nur die Sicherheit (wenn auch jetzt völlig irrsinnig mit dem Tagfahrlicht für PKW) erhöht.
Der Ausstieg ist also keine logische Antwort auf eine Sicherheitsfrage auf rein sachlicher Basis.
Aber es ist eben völlig unmöglich angstschlotternden Kernkraftgegnern mit Logik und Verstand entgegentreten zu wollen.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »alfons1249« (15. Juni 2011, 07:37)
Niemand verlangt aber den "Ausstieg aus dem Straßenverkehr" oder verbietet das tödliche Radfahren - Es wird einfach nur die Sicherheit (wenn auch jetzt völlig irrsinnig mit dem Tagfahrlicht für PKW) erhöht.
Der Ausstieg ist also keine logische Antwort auf eine Sicherheitsfrage auf rein sachlicher Basis.
..weil offenbar ein Unfall im Strassenverkehr lokal begrenzt ist und bleibt . Unfälle in AKW`s sind zwar auch lokal begrenzt ,aber über ihre Strahlenwirkung werden sie zur Belastung in der Region für Mensch und Umwelt...
Beim grösstmöglichsten anzunehmenden Unfall im Strassenverkehr müsste vielleicht die betroffene Stasse (Autobahn etc) für einen gewissen Zeitraum gesperrt werden um Wartungs- und Reparaturarbeiten durch zuführen,der Schaden - abgesehen von Menschenleben - wäre nicht nachhaltig also wiederherstellbar was die Umwelt an geht... Das ist bei einem Super-Gau in einem AKW eben nicht der Fall. Abgesehen davon das zig tausende Menschen über Nacht ihr Hab und Gut verlieren und in den meisten Fällen wie bei Tschernobyl selbst nach 25 Jahren oder mehr nicht zurückkehren können . Und nicht zu vergessen die vielen Strahlentote,die nicht durch den Super-Gau sterben sondern weil die Menschen und die Umwelt verstrahlt ist...
..weil offenbar ein Unfall im Strassenverkehr lokal begrenzt ist und bleibt . Unfälle in AKW`s sind zwar auch lokal begrenzt ,aber über ihre Strahlenwirkung werden sie zur Belastung in der Region für Mensch und Umwelt...
So völlig kleinkariert kann und darf man das aber nicht sehen.
Du schreibst es schon ganz richtig: "in der Region".
Denn selbst Tschernobyl bleibt mit seinen Folgen auf die Umgebung des Unglücksortes begrenzt (die angeblich so extremen "Verstrahlungen" durch den Fallout hier idELa wurden und werden nur durch die Medien so "fürchterlich gefährlich" dargestellt).
Die weitaus größeren Umweltbelastungen durch die Kernwaffentests der Vergangenheit des Kalten Krieges sind ebenfalls am abklingen, die weltweit erhöhten Strahlungsbelastungen gehen langsam auf das natürliche Maß zurück . . .
Es geht ganz einfach um das reale Gefahrenpotential, welches von einem gut gewarteten und mit guten Fachleuten betreutes Kernkraftwerk niemals ausgeht.
Tschernobyl war/ist ein Ergebnis inkompetenter und noch dazu alkoholisierter Menschen gewesen.
Fukushima ist einer unerwarteten und unbezähmbaren Naturmacht zu schulden.
Beide Faktoren sind für die Kernkraftwerke hier in Deutschland, in Europa und in den größten Teilen der Welt ganz und gar nicht in eine Gefahrenrechnung einzubeziehen.
Alle anderen Risiken sind berechnebar und beherrschbar.
Das wird aber von den Medien einfach nicht in ihre tendentiösen "Berichterstattungen" aufgenommen.
Hier wird eindeutig mit einer völlig unnötigen Angst der Menschen gespielt, wie auf einem gut gestimmten Klavier.
Die total emotionale Entscheidung für den sogenannten "Atomausstieg" wird nun versucht, mit allen zur Verfügung stehenden Scheinargumenten zu verteidigen - Logischer wird sie damit aber auf keinen Fall.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Die total emotionale Entscheidung für den sogenannten "Atomausstieg" wird nun versucht, mit allen zur Verfügung stehenden Scheinargumenten zu verteidigen - Logischer wird sie damit aber auf keinen Fall.
..ich weiss nicht ob eine Entscheidung unbedingt "logisch" sein muss,aber ich nehme an das die die diese Entscheidung gefällt haben sich weniger von Emotionen leiten liessen als mehr von Fakten. Ob in Deutschland oder wie hier in Italien überall scheiter die Atomkraft an den Sicherheits-Standards. Ohne sie gilt die Atomkraft als "unbeherrschbar"...
Tschernobyl war/ist ein Ergebnis inkompetenter und noch dazu alkoholisierter Menschen gewesen.
Fukushima ist einer unerwarteten und unbezähmbaren Naturmacht zu schulden.
Beide Faktoren sind für die Kernkraftwerke hier in Deutschland, in Europa und in den größten Teilen der Welt ganz und gar nicht in eine Gefahrenrechnung einzubeziehen.
Alle anderen Risiken sind berechnebar und beherrschbar.
..es gibt mittlerweile viele Theorien oder angebliche Ursachen für diese Katastrophe mit heutiger Erkenntnis oder dem Wissensstand von heute,aber zum Zeitpunkt des Unglücks wird kaum Einer an der Sicherheit des AKW`s gezweifelt haben um so schrecklicher war die Erkenntnis das es nicht so war..
Du schreibst es schon ganz richtig: "in der Region".
Denn selbst Tschernobyl bleibt mit seinen Folgen auf die Umgebung des Unglücksortes begrenzt (die angeblich so extremen "Verstrahlungen" durch den Fallout hier idELa wurden und werden nur durch die Medien so "fürchterlich gefährlich" dargestellt).
..ja,aber es ist wohl ein Unterschied ob eine Unfallstelle weiträumig (ein paar hunter Meter im Umkreis) abgesperrt wird oder ob ganze Landstriche (20,30 Km oder mehr ) evakuiert werden und auf Dauer nicht bewohnbar sind.
Ich weiß nicht was an Atomstrom so toll sein soll.Es ist und wird immer eine Gefahr sein.Weg damit, ist die beste Lösung.
Und obendrein wird der Billigstrom auf Dauer teuer.Wer zahlt den die Entsorgung?Wohin mit dem Müll?Der wird uns noch sehr viel kosten.Daran denkt keiner.Es wird nur an heute gedacht.Ich will meinen Kindern und Enkelkindern nicht noch mehr zumuten.
In Japan hat auch keiner geglaubt das ein Sunami die Reaktoren beschädigt.Es kann alles passieren auch bei uns in Deutschland.Ich denke an einen Bericht den ich vor langer Zeit mal im TV gesehen hab.Da ist ein Fernsehteam ohne große Anstrengung in ein Atomwerk gelangt und hätte dort einiges anrichten können.
Ich finde es gut das Italien auch vom Atom weg will.
LG Josi