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Norle

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1

Dienstag, 10. Mai 2011, 02:47

USA - Jahrhundertflut droht

Zitat

USA

Jahrhundertflut droht

Montag, 09.05.2011, 15:27

Die Monsterwelle kommt im Zeitlupentempo: Ein gigantischer Wellenkamm wälzt sich den Mississippi hinab. Am „Old Man River“ droht eine Flut, wie es sie in über hundert Jahren nicht gegeben hat.
Quelle : http://www.focus.de/panorama/welt/usa-ja…aid_625519.html

..Das weltweit die naturbedingten Katastrophen zunehmen wird wohl dem Letzten Skepitiker überzeugen.. Ob das "so" schon immer irgendwie in der Vergangenheit stattgefunden hat wie manche Klimaforscher behaupten weiss ich nicht,aber wenn waren die betroffenen Regionen nicht so dicht besiedelt wie heute.

/g\

alfons1249

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2

Dienstag, 10. Mai 2011, 08:41

..Das weltweit die naturbedingten Katastrophen zunehmen wird wohl dem Letzten Skepitiker überzeugen..

Wovon ? ? ? ? ? ?
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

3

Dienstag, 10. Mai 2011, 10:40

aber wenn waren die betroffenen Regionen nicht so dicht besiedelt wie heute.
Wofür das Wetter auch nichts kann.
Die Natur hat sich nicht großartig verändert. Nur, in den Gebieten wo Hochwasser früher kein Problem war leben nun Menschen.
Scheinbar trifft es immer dieselben denn der Mississippi hat schon soviel Unglück angerichtet.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


( Weihöfer )
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alfons1249

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4

Dienstag, 10. Mai 2011, 11:10

Die Natur hat sich nicht großartig verändert. Nur, in den Gebieten wo Hochwasser früher kein Problem war leben nun Menschen.
Scheinbar trifft es immer dieselben denn der Mississippi hat schon soviel Unglück angerichtet.
Das sehe ich genau so.
Nicht die Natur hat sich verändert, sondern der Mensch, der sich immer weniger an die natürlichen Gegebenheiten anpassen will oder kann(?).
Schon immer sind die Niederungen der Flüsse weltweit überschwemmt worden, worauf die Menschen vor der angeblich so glorreichen technischen Revolution sogar gebaut haben, denn erst durch die regelmäßigen Überschwemmungen sind diese Gebiete fruchtbar gewesen.
Damals konnten die Menschen mit dem Wasser leben, wohingegen heute die Menschen aussichtslos versuchen gegen das Wasser und ganz allgemein gegen die Natur zu kämpfen.
Das ist aber völlig aussichtslos, denn der Mensch kann niemals gegen die Natur, sondern immer nur mit der Natur leben und gedeihen.
So sehe ich das übrigens auch mit der völlig natürlichen Klimaveränderung und dem daraus resultierendem Anstieg des Meeresspiegels:
Man (diese unsägliche Umweltindustrie) kann und darf nicht mit allen Mitteln den Menschen das Geld aus der Tasche ziehen, weil damit angeblich gegen dieses Naturereignis gekämpft wird, sondern man muß zwingend diese ganzen Gelder für die Menschheit anwenden um diese auf das Ereignis vorzubereiten.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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5

Dienstag, 10. Mai 2011, 11:40

Umweltschutz finde ich schon wichtig.
Mülltrennung beispielsweise, Batterien nicht einfach in den Hausmüll werfen, usw.
Auch das man das FCKW aus den Kühlschränken entfernt hat war richtig.

Man muss es allerdings nicht übertreiben denn sowas wie jetzt die Schmelze der Pole hat es immer wieder mal gegeben, kann man sogar nachlesen.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


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Norle

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6

Dienstag, 10. Mai 2011, 18:14

[Bilderserie]

Dieses Wasser ist gefährlich" :
Amerikaner fürchten Mississippi-Flut

/g\

Norle

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7

Donnerstag, 12. Mai 2011, 17:52

Mississippi jetzt Katastrophengebiet

Zitat

Panorama
Donnerstag, 12. Mai 2011

Hochwasser in den USA

Mississippi jetzt Katastrophengebiet

Um dem US-Bundesstaat Mississippi angesichts der schweren Überflutungen besser helfen zu können, erklärt Präsident Obama die Region zum Katastrophengebiet. Und das ist auch nötig, denn die Flutwelle wird den Süden des Landes noch länger heimsuchen.

Quelle : http://www.n-tv.de/panorama/Mississippi-…cle3318771.html

..mag`sein das der finanzelle Schaden einigermassen zügig behoben wird ,aber die Schäden an der Seele oder der Verlust von unwiederbringbaren wird noch lange,lange anhalten. Und das sind die schwersten Schäden die man tragen muss...

/g\