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Quelle und mehr: http://www.n-tv.de/panorama/Oelteppich-g…icle851815.html
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Verzweifelter Kampf
Ölteppich größer als gedacht
Starke Winde und hoher Seegang haben die Versuche zur Abwehr einer drohenden Ölkatastrophe an der US-Küste erschwert. Der Ölteppich im Golf von Mexiko ist Schätzungen zufolge mittlerweile drei Mal größer als zunächst angenommen.
US-Präsident Barack Obama will sich nach Kritik an seinem Krisenmanagement bei einem Besuch der betroffenen Gebiete ein Bild von der Lage machen.
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Die Ölpest erreicht die Küste
Das nach dem Untergang einer Bohrinsel im Golf von Mexiko ausgetretene Öl hat erstmals die amerikanische Küste erreicht.
Glocke soll auslaufendes Öl auffangen
Vor der Küste begannen Experten damit, eine 100 Tonnen schwere Metallglocke zur Eindämmung der Ölpest in Position zu bringen. Ein Kran hob die Konstruktion von Bord eines Frachters und ließ sie ins Wasser.
Das Absenken der eilig zusammengebauten Konstruktion bis zum Bohrleck in 1600 Metern Tiefe dürfte zwei Tage dauern. Unter der Glocke soll ab Montag das ausströmende Öl aufgefangen und auf ein Tankschiff gepumpt werden. Eine Erfolgsgarantie will BP aber nicht geben.
Quelle und mehr: http://www.tagesschau.de/ausland/oelpest192.html
Quelle und mehr: http://www.n-tv.de/panorama/Chemie-soll-…icle874243.html
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Umweltbehörde gibt grünes Licht
Chemie soll Ölteppich stoppen
Der Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko wird jetzt auch mit Chemikalien geführt. Die US-Umweltschutzbehörde erteilt die entsprechende Erlaubnis. Präsident Obama will derweil die Kontrolle über die Ölindustrie drastisch verschärfen.
Der britische Ölkonzern BP darf die Ölpest im Golf von Mexiko nun auch mit Chemikalien am Meeresgrund bekämpfen. Die US-Umweltschutzbehörde EPA habe das bislang völlig unbekannte Verfahren nach zahlreichen Tests und Expertenbefragungen gebilligt, teilte der Einsatzstab in Robert im US-Bundesstaat Louisiana mit. US-Präsident Barack Obama will derweil die staatliche Kontrolle über die Ölindustrie deutlich verschärfen.
BP kann nun chemische Mittel jetzt auch in 1500 Metern Tiefe direkt an den beiden Öl-Lecks ins Wasser geben. Sie sollen das dicke, für die Küsten gefährliche Öl in eine harmlosere Flüssigkeit verwandeln, noch bevor es die Meeresoberfläche erreicht. Bisher war nur der Einsatz auf der Oberfläche erlaubt. BP musste erste Versuche zu Beginn der Ölpest auf Geheiß der Umweltbehörde stoppen.
Quelle und mehr: http://www.n-tv.de/panorama/US-Regierung…icle875889.html
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Erfolgsmeldung vom Bohrloch
US-Regierung traut BP nicht
In bis zu zehn Tagen will BP das Leck im Golf von Mexiko abgedichtet haben. Die US-Regierung ist skeptisch. Die von dem Ölkonzern als Erfolg verkaufte Technik sei "keine Lösung für das Problem". Unterdessen entdecken Wissenschaftler riesige Ölschwaden im Meer.
Nur woher soll man praktische Erfahrungswerte vom Meeresgrund haben?
Und nun wurde halt festgestellt, was an Land prima funzt, klappt da unten nicht.
Beim nächsten mal kann man auf die nun gewonnenen Erkenntnisse zurückgreifen.
..ja ,stimmt schon und ist allgemein üblich bei allen Entwicklern ob es ein einfaches PC-Programm ist oder eine technisch hochqualifizierte und kompakte Produktionsanlange nur wird lange nicht mehr alles "mögliche" getestet ...Produktionsanlagen müssen vorher - also bei der Entwicklung - so konstruiert werden, dass jeglicher denkbare Unfall ausgeschlossen ist.
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Quelle : http://www.n-tv.de/panorama/Meldungen/To…icle895997.html
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Sonntag, 30. Mai 2010
Amerika unter Schock
"Top Kill" ist gescheitert
Es ist eine der größten Umweltkatastrophen in der US-Geschichte - und sie hat gerade erst begonnen. BP kapituliert vor seiner Ölquelle im Golf von Mexiko. Sie wird wie schon seit fünf Wochen weiter unglaubliche Mengen Gift ins Meer schießen. Amerika ist geschockt.
Die Bemühungen des britischen Energiekonzerns BP, das lecke Ölbohrloch im Golf von Mexiko zu verschließen, sind vorerst gescheitert. Die sogenannte "Top-Kill"-Methode, bei der Schlamm in das Loch gepumpt wurde, sei gefloppt, sagte BP-Einsatzleiter Doug Suttles. US-Präsident Barack Obama reagierte geschockt auf die Nachricht. Der gescheiterte Schlammbeschuss sei für ihn "herzzerreißend" und "erzürnend". Er werde nicht ruhen, bis diese "menschgemachte" Katastrophe beseitigt sei. Der betroffenen Bevölkerung vor Ort sicherte er "maximale Unterstützung" zu.
Quelle : http://www.n-tv.de/panorama/Top-Hat-10-b…cle1043346.html
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Panorama
Dienstag, 13. Juli 2010
Zitterpartie am Golf von Mexiko
"Top Hat 10" bedeckt Öl-Leck
Elf Wochen lang strömen Tag für Tag Abertausende Liter Öl ins Meer. Jetzt erzielten Ingenieure von BP einen möglichen Durchbruch. Doch Gewissheit herrscht erst in einigen Tagen.
das der Alptraum bald ein Ende hat...
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Seit ein paar Stunden läuft kein Öl mehr aus dem Leck im Golf von Mexiko. Abgeschlossen ist die Versiegelung der Ölquelle deshalb aber noch lange nicht. Denn bis jetzt handelt es sich nur um Tests, die die Belastbarkeit der vorhandenen Rohre prüfen. Küstenbewohner jubeln deshalb vorsichtig. Klaus Kastan berichtet.
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Sicher wissen die Experten von BP nicht, was sich gerade am verschlossenen Bohrloch im Golf von Mexiko abspielt. Der neue Auffangtrichter hat zwar den Ölfluss gestoppt - ob die vier Kilometer lange Leitung jedoch halten wird, ist fraglich. Der Test läuft noch mindestens bis zum Abend. Anna Engelke berichtet.
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