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Politik
Samstag, 30. Januar 2010
Wissenschaftsrat gibt Empfehlung ab
Unis sollen Imame ausbilden
An deutschen Universitäten sollen künftig Imame ausgebildet werden. Der Wissenschaftsrat verabschiedet dazu umfassende Empfehlungen. Das Gremium dringt auf einen massiven Ausbau von Islam-Instituten an staatlichen Hochschulen.
Angesichts von vier Millionen Muslimen in der Bundesrepublik fordert der Wissenschaftsrat die Ausbildung von Imamen und islamischen Gelehrten auch an deutschen Universitäten. Dafür sollen zunächst an zwei bis drei Hochschulen Zentren für islamisch-theologische Forschung aufgebaut werden, heißt es in der Empfehlung des Wissenschaftsrats "zur Weiterentwicklung von Theologien und religionsbezogenen Wissenschaften an deutschen Hochschulen".
Diese Fragen sollte man gar nicht erst in Betracht ziehen, sondern sofort ein unmißverständliches, unabänderliches und klares "NEIN" aussprechen ! ! !Und wo werden die Imame dann wirken?
Bleibt noch die Frage, ob die musslimischen Länder die Ausbildung auch anerkennen!
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Weil eben die staatlich/gesellschaftliche Grundlage in Europa das Christentum gewesen ist und die heutige Grundordnung immer noch darauf basiert, kann der geneigte Student an einigen ausgesuchten staatlichen und an eben den konfessionellen akademischen Lehranstalten ein Theologiestudium aufnehmenWarum?
Immerhin würde man genau wissen, welche Inhalte die Ausbildung der Imame hat, und was die Imame den hier lebenden Muslimen vermitteln.
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Also, das ist mir zu allgemein und vor allem zu blauäugig gedachtAlso, diese Empfehlung kommt ja nicht aus der islamischen Welt, sondern vom Wissenschaftsrat, und der hat sich doch wahrscheinlich etwas dabei gedacht.
Jedenfalls wird sich mit dauernder Ausgrenzung und Verteufelung keine Annäherung erreichen lassen.
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Religionslehrer werden doch auch an Unis ausgebildet, warum auch nicht auch Imame?und ein Imam auch nicht mit dem Beruf eines Pfaffen zu vergleichen ist, den man so einfach an der Uni erlernen kann
Man kann nicht leben, wie ein Europäer und so einfach an Allah glauben
...das verstösst aber gegen das im Grundgesetz verankerte Recht auf Religionsfreiheit... und würde darüber hinaus degen die Diskriminierungsgesetze der EU und auch national widersprechen... Einfach "nein" sagen nur weil einem die "Richtung" nicht passt geht nicht zumal es ja für die Mosleme geht die in Deutschland leben und auch den deutschen Pass haben....Diese Fragen sollte man gar nicht erst in Betracht ziehen, sondern sofort ein unmißverständliches, unabänderliches und klares "NEIN" aussprechen ! ! !
Und wo werden die Imame dann wirken?
Bleibt noch die Frage, ob die musslimischen Länder die Ausbildung auch anerkennen!
Das es immer noch das Theologiestudium an deutschen Lehranstalten gibt, ist einzig und allein der ehemals christlichen Grundausrichtung der Europäischen Länder und Nationen zu verdankenReligionslehrer werden doch auch an Unis ausgebildet, warum auch nicht auch Imame?
Derartige Lehrinhalte gehören nicht an staatliche SchulenEs hätte ja auch den Vorteil, dass der Unterricht ensprechend in den Schulen für diese Schüler erteilt werden könnte und mal weiter gedacht, so könnten auch unsere Kinder allgemeines über den Islam lernen und im Gegenzug Kinder mit moslemischen Glauben könnten Grundzüge des Christentumes vermittelt werden.
Wir sollten uns aber vor Augen führen, daß diese Moslems sich nur äußerlich angepaßt haben und ansonsten nach alter Tradition und muslimischer Lehre leben oder eben keine richtigen Moslems mehr sindWir müssen uns aber der Tatsache stellen, dass ein großer Anteil an Muslimen in Europa lebt, sich auch in einer bestimmten Weise integrieren muss und die Religion muss dabei mit einbezogen werden.
Es ist nicht notwendig diesen extra einzufliegen, die haben sich schon selber eingeladen und es sind schon viel zu viel in Deutschland vorhandenWarum sollte ein Imam für eine Trauerfeier eingeflogen werden?
Man kann und vor allem man darf hier in Deutschland keine Imame ausbilden (außer man will ein islamisches Deutschland errichten)Ein hier ausgebildeter Imam könnte diese Aufgabe auch übernehmen.
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »alfons1249« (2. Februar 2010, 11:47)
Hat es denn schon Klagen dagegen gegeben?Schon allein die Einbehaltung der Kirchensteuer durch den Staat ist ein Verstoß dagegen
Wenn Du oberstrenggläubig bist sicher, dann verläßt Du aber auch nicht Dein Land.. Aber, wenn Du in Europäischen Ländern lebst, wirst Du Dich in einer gewissen Weise anpassen oder auch intergrieren müssen.Anpassung bedeutet zugleich Verrat an der Religion, Abkehr vom Islam und dem durch ihn vorgeschriebenen Leben
Warum sollte sich eine Mehrheit dieser Lebensform unterordnen?Integration des Islam heißt für Europa der Abschied vom Christentum und die Errichtung eines islamischen Großreiches
Der Islam ist eine Staatsform und eine Religion.Sämtliche Religionen können unabhängig von der Staatsform ausgelebt und praktiziert werden, außer eben der Islam, der ist eine Staatsform
Für mich hat der Religionsunterricht durchaus, in einem gewissen Rahmen, seine Berechtigung im Lehrplan.Derartige Lehrinhalte gehören nicht an staatliche Schulen
Eltern, die ihren Kindern das antun wollen, sollen sie entweder in konfessionell geführte Schulen stecken und/oder dies in ihrer Freizeit in die entsprechenden Lehrstunden schicken
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