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Samstag, 30. Januar 2010, 13:32

Unis sollen Imame ausbilden

Zitat

Politik
Samstag, 30. Januar 2010

Wissenschaftsrat gibt Empfehlung ab

Unis sollen Imame ausbilden

An deutschen Universitäten sollen künftig Imame ausgebildet werden. Der Wissenschaftsrat verabschiedet dazu umfassende Empfehlungen. Das Gremium dringt auf einen massiven Ausbau von Islam-Instituten an staatlichen Hochschulen.
Angesichts von vier Millionen Muslimen in der Bundesrepublik fordert der Wissenschaftsrat die Ausbildung von Imamen und islamischen Gelehrten auch an deutschen Universitäten. Dafür sollen zunächst an zwei bis drei Hochschulen Zentren für islamisch-theologische Forschung aufgebaut werden, heißt es in der Empfehlung des Wissenschaftsrats "zur Weiterentwicklung von Theologien und religionsbezogenen Wissenschaften an deutschen Hochschulen".


Quelle : http://www.n-tv.de/politik/Unis-sollen-I…icle704478.html




Flora

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Sonntag, 31. Januar 2010, 08:29

Und wo werden die Imame dann wirken?

Bleibt noch die Frage, ob die musslimischen Länder die Ausbildung auch anerkennen!

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Montag, 1. Februar 2010, 11:48

Und wo werden die Imame dann wirken?

Bleibt noch die Frage, ob die musslimischen Länder die Ausbildung auch anerkennen!
Diese Fragen sollte man gar nicht erst in Betracht ziehen, sondern sofort ein unmißverständliches, unabänderliches und klares "NEIN" aussprechen ! ! !
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Montag, 1. Februar 2010, 12:01

Warum?

Immerhin würde man genau wissen, welche Inhalte die Ausbildung der Imame hat, und was die Imame den hier lebenden Muslimen vermitteln.

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Montag, 1. Februar 2010, 12:27

Warum?
Weil eben die staatlich/gesellschaftliche Grundlage in Europa das Christentum gewesen ist und die heutige Grundordnung immer noch darauf basiert, kann der geneigte Student an einigen ausgesuchten staatlichen und an eben den konfessionellen akademischen Lehranstalten ein Theologiestudium aufnehmen

Wenn jetzt aber an deutschen Lehranstalten der höheren Ordnung eine Pseudoreligion, ein Gesetzeswerk für eine dem Christentum und allen anderen Weltreligionen total feindliche Gesellschaft gelehrt werden soll, wo liegt da der Sinn (oder der Hintersinn) ? ? ?
Und diese scheinheilige Begründung

„Die Zahl der Kinder und Jugendlichen in Deutschland, die islamischen
Glaubens sind, ist hoch – und sie nimmt weiter zu. Deshalb ist die
Ausbildung von islamischen Religionslehrern und von
Islam-Wissenschaftlern wichtig“, sagte Schavan.


paßt zu den Bemühungen dieser Leute diesem geistigen (geistlichen ?) und staatlichen Feind Tür und Tor in Deutschland zu öffnen

Nein,
nicht die Kirchen und Religionen, sondern der Staat, die Gesellschaft muß den jungen Menschen eine Zukunft bieten können, damit sie nicht auf derartige Abwege kommen

Viele Jugendliche retten ihre Seelen, in dem sie sich zu fast allen anderen Religionen der Welt hingezogen fühlen, weil das Christentum ihnen keine Antworten auf die Fragen zu ihrer Zukunft geben kann
Viele Menschen retten sich in Okkultismus, Teufelsanbeterei, Aber- und Hexenglauben
Soll das alles jetzt an deutschen Elite-Lehr-Anstalten in die Pläne aufgenommen werden ? ? ?
Wollen wir auch noch, wie in Amerika andere Pseudowissenschaften, wie Parapsychologie, Psychokinese und/oder anderen "wissenschaftlichen" Hokus-Pokus an deutschen Unis und Hochschulen als Lehrfächer zulassen ? ? ?

Immerhin würde man genau wissen, welche Inhalte die Ausbildung der Imame hat, und was die Imame den hier lebenden Muslimen vermitteln.

Das halte ich für ein totales Scheinargument
Zum Einen kann niemand kontrollieren, was die Imame (auch die an deutschen Lehranstalten ausgebildeten) in den Islamschulen lehren, denn welcher Kontrollbefugte kann Hoch-Arabisch, die Sprache des Korans ? ? ?
Zum Zweiten wären diese Imame schon an sich Feinde der europäischen/deutschen Gesellschaft, denn der Islam ist nun mal eine allen anderen echten Religionen gegenüber totfeindliche Pseudoreligion
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Montag, 1. Februar 2010, 20:32

Also, diese Empfehlung kommt ja nicht aus der islamischen Welt, sondern vom Wissenschaftsrat, und der hat sich doch wahrscheinlich etwas dabei gedacht.
Jedenfalls wird sich mit dauernder Ausgrenzung und Verteufelung keine Annäherung erreichen lassen.

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Dienstag, 2. Februar 2010, 08:57


Also, diese Empfehlung kommt ja nicht aus der islamischen Welt, sondern vom Wissenschaftsrat, und der hat sich doch wahrscheinlich etwas dabei gedacht.
Jedenfalls wird sich mit dauernder Ausgrenzung und Verteufelung keine Annäherung erreichen lassen.
Also, das ist mir zu allgemein und vor allem zu blauäugig gedacht
Ob der "Wissenschaftsrat" sich dabei etwas "gedacht" hat, wage ich sehr zu bezweifeln
Selbst unter den Muslimen regt sich Gegenwehr, denn es ist schon ein riesiger Unterschied ob ein Moslem, der mit dem Koran aufwächst, Koranschulen besucht und an den entsprechenden höheren Schulen zum Imam ausgebildet wird oder ein Giaur (Ungläubiger) an einer Uni der Ungläubigen zum Imam gemacht werden soll
Das ist auch für die gläubigen Moslems ein Ding der Unmöglichkeit
Dazu muß man sich immer wieder vor Augen führen, daß der Islam keine Religion der herkömmlichen Art ist und ein Imam auch nicht mit dem Beruf eines Pfaffen zu vergleichen ist, den man so einfach an der Uni erlernen kann
Der Islam ist eine Staatsreligion, mehr noch: der Islam ist der Staat und der Koran und seine begleitenden Schriften sind das Gesetz
Und so einfach konvertieren und die Religion wechseln je nach Gemütszustand oder weil mein/e zukünftige/r Partner/in einen anderen Glauben hat, das geht beim Islam nicht
Wer Imam werden will, kann das nicht einfach lernen, der muß dann auch Moslem werden und das mit Haut und Haar
Man kann nicht leben, wie ein Europäer und so einfach an Allah glauben
Nein, man muß den Islam auch leben
Und genau das haben die Gutmenschen in der Politik und vor allem in diesem vorschlagenden "Wissenschaftsrat" völlig außer Acht gelassen
Ein Satz zum Schluß:
Ein "Wissenschaftsrat", der den Vorschlag macht eine Religion (auch wenn sie mehr als das ist) an wissenschaftlichen Instituten zu lehren, ist in meinen Augen nicht tragbar
Es muß eine strikte Trennung von Wissen und Glauben eingehalten werden (zumindestens nach außen)
So wie es die Trennung von Kirche und Staat wenigstens nach außen gibt
Religion und staatliche Bildung ist unvereinbar

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Dienstag, 2. Februar 2010, 10:50

und ein Imam auch nicht mit dem Beruf eines Pfaffen zu vergleichen ist, den man so einfach an der Uni erlernen kann
Religionslehrer werden doch auch an Unis ausgebildet, warum auch nicht auch Imame?
Es hätte ja auch den Vorteil, dass der Unterricht ensprechend in den Schulen für diese Schüler erteilt werden könnte und mal weiter gedacht, so könnten auch unsere Kinder allgemeines über den Islam lernen und im Gegenzug Kinder mit moslemischen Glauben könnten Grundzüge des Christentumes vermittelt werden.



Man kann nicht leben, wie ein Europäer und so einfach an Allah glauben

Wir müssen uns aber der Tatsache stellen, dass ein großer Anteil an Muslimen in Europa lebt, sich auch in einer bestimmten Weise integrieren muss und die Religion muss dabei mit einbezogen werden. Warum sollte ein Imam für eine Trauerfeier eingeflogen werden? Ein hier ausgebildeter Imam könnte diese Aufgabe auch übernehmen.

9

Dienstag, 2. Februar 2010, 10:56

Diese Fragen sollte man gar nicht erst in Betracht ziehen, sondern sofort ein unmißverständliches, unabänderliches und klares "NEIN" aussprechen ! ! !
...das verstösst aber gegen das im Grundgesetz verankerte Recht auf Religionsfreiheit... und würde darüber hinaus degen die Diskriminierungsgesetze der EU und auch national widersprechen... Einfach "nein" sagen nur weil einem die "Richtung" nicht passt geht nicht zumal es ja für die Mosleme geht die in Deutschland leben und auch den deutschen Pass haben....

Und wo werden die Imame dann wirken?

Bleibt noch die Frage, ob die musslimischen Länder die Ausbildung auch anerkennen!


Gerade dem will man ja vorbeugen und den Einfluss mindern durch die wissenschaftliche Ausbildung hier in Deutschland ...Sicher werden die Interessengruppen der Mosleme hier in Deutschland ein Wörtchen mitreden aber noch lange nicht so schlimm wenn man sich mit den Wächtern in Teheran auseinandersetzen muss...

/g\

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Dienstag, 2. Februar 2010, 11:40

Religionslehrer werden doch auch an Unis ausgebildet, warum auch nicht auch Imame?
Das es immer noch das Theologiestudium an deutschen Lehranstalten gibt, ist einzig und allein der ehemals christlichen Grundausrichtung der Europäischen Länder und Nationen zu verdanken
Und Religionslehrer auszubilden, um sie an staatlichen Schulen einzusetzen, verstößt eindeutig gegen das GG, in dem die Trennung von Kirche und Staat festgeschrieben ist
Schon allein die Einbehaltung der Kirchensteuer durch den Staat ist ein Verstoß dagegen
Kein Verein kann dem Staat die Aufgabe übergeben seine Mitgliedsbeiträge einzuziehen
Es hätte ja auch den Vorteil, dass der Unterricht ensprechend in den Schulen für diese Schüler erteilt werden könnte und mal weiter gedacht, so könnten auch unsere Kinder allgemeines über den Islam lernen und im Gegenzug Kinder mit moslemischen Glauben könnten Grundzüge des Christentumes vermittelt werden.
Derartige Lehrinhalte gehören nicht an staatliche Schulen
Eltern, die ihren Kindern das antun wollen, sollen sie entweder in konfessionell geführte Schulen stecken und/oder dies in ihrer Freizeit in die entsprechenden Lehrstunden schicken
Wir müssen uns aber der Tatsache stellen, dass ein großer Anteil an Muslimen in Europa lebt, sich auch in einer bestimmten Weise integrieren muss und die Religion muss dabei mit einbezogen werden.
Wir sollten uns aber vor Augen führen, daß diese Moslems sich nur äußerlich angepaßt haben und ansonsten nach alter Tradition und muslimischer Lehre leben oder eben keine richtigen Moslems mehr sind
Sie stehen demnach auf der gleichen Stufe, wie die angeblichen Christen, die leben wie alle anderen auch und nur zu den Feiertagen mal in die Kirche gehen, weil es eben so Sitte war/ist
Ein "integrierter" Moslem ist ein Widerspruch in sich
Warum sollte ein Imam für eine Trauerfeier eingeflogen werden?
Es ist nicht notwendig diesen extra einzufliegen, die haben sich schon selber eingeladen und es sind schon viel zu viel in Deutschland vorhanden
Ein hier ausgebildeter Imam könnte diese Aufgabe auch übernehmen.
Man kann und vor allem man darf hier in Deutschland keine Imame ausbilden (außer man will ein islamisches Deutschland errichten)
Meine beiden Beiträge weiter oben haben doch eigentlich eindeutig dargelegt warum und wieso das nicht funktioniert mit der Anpassung der Muslime an das europäische Leben
Anpassung bedeutet zugleich Verrat an der Religion, Abkehr vom Islam und dem durch ihn vorgeschriebenen Leben
Integration des Islam heißt für Europa der Abschied vom Christentum und die Errichtung eines islamischen Großreiches
Ist es denn so schwer zu begreifen, daß der Islam keine Religion ist, wie das Christentum oder die anderen Weltreligionen
Sämtliche Religionen können unabhängig von der Staatsform ausgelebt und praktiziert werden, außer eben der Islam, der
ist eine Staatsform
Das funktioniert so nicht, eben aus den schon oft genug genannten Gründen
Das sollten vor allem diejenigen endlich begreifen, die immer noch an ein Nebeneinander oder gar ein Miteinander glauben
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »alfons1249« (2. Februar 2010, 11:47)


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Dienstag, 2. Februar 2010, 17:04

Schon allein die Einbehaltung der Kirchensteuer durch den Staat ist ein Verstoß dagegen
Hat es denn schon Klagen dagegen gegeben?

Anpassung bedeutet zugleich Verrat an der Religion, Abkehr vom Islam und dem durch ihn vorgeschriebenen Leben
Wenn Du oberstrenggläubig bist sicher, dann verläßt Du aber auch nicht Dein Land.. Aber, wenn Du in Europäischen Ländern lebst, wirst Du Dich in einer gewissen Weise anpassen oder auch intergrieren müssen.

Integration des Islam heißt für Europa der Abschied vom Christentum und die Errichtung eines islamischen Großreiches
Warum sollte sich eine Mehrheit dieser Lebensform unterordnen?


Sämtliche Religionen können unabhängig von der Staatsform ausgelebt und praktiziert werden, außer eben der Islam, der ist eine Staatsform
Der Islam ist eine Staatsform und eine Religion.

Derartige Lehrinhalte gehören nicht an staatliche Schulen
Eltern, die ihren Kindern das antun wollen, sollen sie entweder in konfessionell geführte Schulen stecken und/oder dies in ihrer Freizeit in die entsprechenden Lehrstunden schicken
Für mich hat der Religionsunterricht durchaus, in einem gewissen Rahmen, seine Berechtigung im Lehrplan.
Die Grundzüge des Christlichen Glaubens, sowie anderer Konfessionen sollten allen Schülern vermittelt werden.
Hier, in der Schule, die unsere Kinder besuchen, gibt es übrigens, zB. ab Klasse 9 in den Gymnasien das Wahlrecht zwischen Religion und Werte und Normen.

Verwendete Tags

Iman, Moslem, Religion, Uni

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