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Norle

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1

Freitag, 11. Februar 2011, 18:52

Westerwald - Missbrauchte Stieftochter hofft auf Geständnis

Zitat

Westerwald

Missbrauchte Stieftochter hofft auf Geständnis

Freitag 11.02.2011, 17:54

Acht Kinder soll ein Mann aus dem Westerwald mit seiner Stieftochter gezeugt haben. Die 28-Jährige erklärt den fast 23 Jahre dauernden Missbrauch mit „der Psyche und den Zwanghaftigkeiten“. Das Jugendamt bestreitet Versäumnisse.
Quelle : http://www.focus.de/panorama/welt/wester…aid_599140.html

..es ist und bleibt mir ein Rätsel wie solche Fälle passieren können ? Es zeugt doch von sowas wie Menschenverachtung oder abgrundtiefe Verachtung Frauen gegenüber .. am Anfang (Österreich) sprach man von "Einzelfällen" wer weiss wo überall so bedauernwerte Opfer noch gibt...



2

Freitag, 11. Februar 2011, 20:19

wer weiss wo überall so bedauernwerte Opfer noch gibt...


Überall!


3

Samstag, 12. Februar 2011, 05:49

Acht Kinder soll ein Mann aus dem Westerwald mit seiner Stieftochter gezeugt haben.
Und nicht nur das.
Seine leibliche Tochter hat er an Männer "vermietet", die sie, gegen entsprechendes Geld mißbrauchen durften.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


( Platon )
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Norle

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4

Mittwoch, 16. Februar 2011, 11:39

..jetzt hab`ich gestern gehört das da ein Gutachten erstellt werden soll das die Behörden(Jugendamt etc) "reinwaschen" soll .."Hallo, geht es noch ?" so wie es aussieht wusste Jeder in dem Örtchen was da abläuft und nur die Ämter haben "keine Ahnung" gehabt ? Wenn ein Hartz-IV-ler mal besser gekleidet ist steht andern Tag morgens um 8 Uhr die Sozialkontrolle auf der Matte und da will keiner was mitbekommen haben..? Boouch...

/g\

5

Mittwoch, 16. Februar 2011, 11:51

Der Täter selbst schweigt auch zu den Vorwürfen, nun müssen die Opfer vor Gericht aussagen.
Wie soll man auch zugeben, dass man nicht nur mit seiner Stieftochter 8 Kinder gezeugt hat, seinen Stiefsohn viele Jahre lang mißbraucht hat, die eigene Tochter an andere Männer vermietet und die eigenen, mit der Stieftochter gezeugten Kinder, auch noch an Freier verliehen hat.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


( Platon )
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6

Donnerstag, 17. Februar 2011, 00:55

Im Radio hab ich gehört, dass die Hebamme mehrfach das Jugendamt verständigt hat.
Da dürfte es für die Amtsmitarbeiter aber schwierig werden.
Wahrscheinlich muß dafür ein junges Ding als Bauernopfer herhalten.

Ich würd ja gern noch was schreiben, aber dann schimpft Flora wieder ...
%1§

alfons1249

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7

Donnerstag, 17. Februar 2011, 16:00

Es war ja nicht nur die Hebamme alleine, die sich ans Jugendamt gewandt hat.
Aber wenn sogar die Kinder und Stiefkinder vom Amt abgewimmelt wurden, sollte dort doch mit dem Eisernen Besen dazwischengefahren werden.
Die acht Kinder, die er mit seiner Stieftochter gezeugt hat, sollen wohl gar nicht zum Thema gemacht werden, denn es soll ja laut Gesetz kein Inzest sein, weil sie nicht blutsverwandt sind.
Aber Mißbrauch von Schutzbefohlenen ist es doch wohl immer noch, denke ich.
Leider gibt es für derartige Greueltaten eine viel zu kurze Verjährungsfrist - Die sollte zwingend endlich völlig aufgehoben werden ! ! !
Für mich persönlich steht ein Urteil schon fest:
Acht mal lebenslang für die gezeugten Kinder und mindestens das Doppelte für den andauernden Mißbrauch (und natürlich Aberkennung sämtlicher Rechte, was bei Mißbrauch zur Pflicht gemacht werden müßte).
Dieser Unmensch würde nur noch als Staub aus dem Loche kommen dürfen . . .

Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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8

Mittwoch, 23. Februar 2011, 17:59

Unterlassene Hilfeleistung


Beim BACAA e.V. wird ernsthaft über eine Sammelklage gegen die Dorfbewohner und die Mitarbeiter vom zuständigen Jugendamt nachgedacht.

Warum?

Nun, auch wegsehen ist strafbar!

Die Gesellschaft muß eindeutig begreifen, dass nichtstun und wegsehen eine unterlassene Hilfeleistung ist!

Ich sage: richtig so!
:thumbup:

9

Mittwoch, 23. Februar 2011, 18:55

Damit haben sie keine Chance, niemals.
Gegen die Mitarbeiter des Jugendamtes evtl.aber gegen die anderen Bewohner im Dorf, keinesfalls.

Nur weil "da irgendwas nicht stimmte" ist es noch keine unterlassene Hilfeleistung.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


( Platon )
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10

Mittwoch, 23. Februar 2011, 19:16

Nee nee, die interessieren sich da viel intensiver für das Thema, als wir hier.
Dementsprechend genau sind inzwischen auch die Informationen, die in verschiedenen Medien zu dem Fall zu finden sind.
Fast das ganze Dorf wußte mehr oder weniger von den Vorfällen, bzw. waren wohl einige Männers als "Freier" bei der Tochter!?
Auch das Jugendamt "wußte" schon seit inzwischen 13 (!) Jahren, dass da was nicht stimmt.

Ob da der Sachbearbeiter und der Amtsleiter "kostengünstig" zum Stillschweigen annimiert wurden, ist reine Spekulation.
Aber bei der Sachlage, würde ich den Gedanken nicht als Hirngespinnst abtun.

Auch wenn die Klage nicht erfolgreich sein wird, für die Medien ist das ein gefundenes Fressen und die gleichgültige Gesellschaft wird mal aufgerüttelt.
Wer möchte schon eine Anzeige bekommen, weil seit zwei Jahren fast täglich ein Kind im Nachbarhaus misshandelt wird und schreit, man aber nichts unternommen hat?

Wer nicht handelt, macht sich zum Mittäter!

:cursing:

11

Mittwoch, 23. Februar 2011, 20:44

Fast das ganze Dorf wußte mehr oder weniger von den Vorfällen

niemand, außer den Beteiligten, war dabei. Jemanden anzuklagen, weil er wegen eines "Gerüchtes" nicht gehandelt hat, wird schwierig.
Die "Freier" wären die einzigen gewesen, die hier hätten handeln können, aber, wer zeigt sich schon selbst, wegen einer eventuellen Straftat (Unzucht mit Minderjährigen) an?
=k? !/1




12

Mittwoch, 23. Februar 2011, 21:11

Im Dorf wurde hinter vorgehaltener Hand getuschelt, es gab zig Meldungen an das Jugendamt.
Sich dann hinzustellen und zu sagen: "Genaues wußte ja keiner", ist sowas von verlogen ...

Da kommt mir das Weihnachtsessen wieder hoch.


13

Donnerstag, 24. Februar 2011, 05:27

Sich dann hinzustellen und zu sagen: "Genaues wußte ja keiner", ist sowas von verlogen
Wie gesagt, beim Jugendamt sollte dringend nachgefragt und eine Klage eingereicht werden. Dort sind extreme Fehler passiert - und es ist nicht das erste Mal, dass die Jugendamtsmitarbeiter einfach nicht reagieren.
Ich könnte jetzt sagen, sie sind hoffnungslos überarbeitet und das würde sogar stimmen aber solche Vorfälle einfach zu ignorieren ist natürlich ein schlimmer Fehler.

Was die Dorfbewohner angeht sieht es aber schon anders aus.
Was hätten sie tun sollen außer die Vorkommnisse zu melden? Viele haben immer wieder beim Jugendamt angerufen. Sie haben also gehandelt.

Okay, vielleicht hätten sie die Polzei verständigen sollen doch die reagiert erst wenn wirklich eine Straftat vorliegt. Um das zu beweisen bräuchten sie wiederum einen Jugendamtsmitarbeiter.

Bei aller verständlichen Emotion muss man die Sachlage realistisch sehen.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


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14

Donnerstag, 24. Februar 2011, 10:18

Jetzt hat die Mutter Ehefrau vor Gericht die Aussage als Zeugin verweigert.
Warum diese Frau eigentlich nicht neben ihrem Mann als Mitangeklagte sitzt, ist mir ein großes Rätsel, denn sie muß davon gewußt haben.
Sie kann nicht jahrelang im selben Haus gewohnt haben und nichts davon gemerkt haben.
Entweder hat sie einfach nur die Augen vor diesen Untaten verschlossen oder sie war eben auch Mitbeteiligte.
In beiden Fällen gehört sie mit unter Anklage gestellt.
Das gesamte Jugendamt lügt, daß sich die Balken biegen.
Schon allein dafür müßten alle aber auch wirklich alle Mitarbeiter aus dem Amt entfernt werden und nie wieder im öffentlichen Dienst arbeiten dürfen.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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15

Donnerstag, 24. Februar 2011, 11:58

Jetzt hat die Mutter Ehefrau vor Gericht die Aussage als Zeugin verweigert.
...und der Täter hat sein Geständnis zurück gezogen...kam eben in den Nachrichten.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


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16

Donnerstag, 24. Februar 2011, 12:16

Missbrauch im Westerwald: Angeklagter widerruft Teilgeständnis

.
.
.

...und der Täter hat sein Geständnis zurück gezogen...kam eben in den Nachrichten.
Ja nee,
so richtig ist das aber auch nicht.
Der Psycho-Fuzzi soll im Gespräch mit dem Angeklagten das so verstanden (verstehen die Psychos überhaupt etwas ? ? ?) und dem Verteidiger gesteckt haben.
In der Verhandlung ist so etwas noch nicht gesagt worden, ist also mit aller Vorsicht zu betrachten.



Geständnis im Gespräch mit dem Gutachter widerrufen


Zitat

Der wegen hundertfachen Missbrauchs angeklagte Familienvater aus Fluterschen hat sein vergangene Woche abgelegtes Teilgeständnis überraschend widerrufen. Das wurde nach Ende der Gerichtsverhandlung am Mittwoch in Koblenz bekannt.
Der Widerruf desTeilgeständnisses gehe aus dem psychologischen Gutachten hervor, das am Ende der Verhandlung an die Prozessbeteiligten verteilt wurde, sagte der Verteidiger von Detlef S., Thomas Düber.
Mehr . . .
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17

Donnerstag, 24. Februar 2011, 15:44

Bei aller verständlichen Emotion muss man die Sachlage realistisch sehen.

Die Sachlage ist die, dass man im Dorf um die Geschehnisse wußte, aber nichts getan hat.
Emotion hin oder her, eine Sammelklage gegen die Dorfbewohner würde ein großes Medieninteresse hervorrufen.
Egal, wie die Sammelklage endet, die Gesellschaft würde wachgerüttelt.
Schließlich hat man auch über eine Klage gegen die U-Bahn Gaffer im Fall Brunner wegen unterlassener Hilfeleistung in Betracht gezogen.
Der "deutsche Michel" begreift es offenbar nicht anders, als solche Schüsse vor den Bug zu bekommen.


Warum diese Frau eigentlich nicht neben ihrem Mann als Mitangeklagte sitzt, ist mir ein großes Rätsel,

Weil der Mann wegen Missbrauch angeklagt ist.
Die Frau hat ja keinen Missbrauch begangen.
Jedoch sollte man abwarten, ob sie und der Mann auch noch wegen Förderung der Prostitution von Minderjährigen angeklagt werden.
Dann hättest Du vollkommen zurecht gefordert, dass beide auf der Anklagebank zu sitzen haben.

Eigentlich gehören die beiden bei Wasser und Brot eingekerkert und der Schlüssel im Mittelmeer versenkt, die Mitarbeiter .. Mittäter des Jugendamtes in mittelbarer Täterschaft gleich im Anschluß ebenfalls abgeurteilt, sämtliche Kosten zu übernehmen.

Und der Richter soll nicht sagen: "Im Namen des Volkes werden Sie zu 10 Jahren Haft verurteilt."

Nicht in meinem Namen!


18

Donnerstag, 24. Februar 2011, 17:52

nd der Richter soll nicht sagen: "Im Namen des Volkes werden Sie zu 10 Jahren Haft verurteilt."
Micha, soviel wird der Täter niemals kriegen, er hat doch keinen Mord begangen.
Ich tippe auf 3-5 Jahre, wenn überhaupt.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


( Platon )
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19

Donnerstag, 24. Februar 2011, 18:32

Du darfst nicht vergessen, das auch noch die Zwangsprostitution Minderjähriger dazu kommen wird.
Somit wird die Gesammtfreiheitsstrafe in etwa bei 10 Jahren liegen.

Leider.



Josi

Erleuchteter

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Wohnort: Norddeutschland

Beruf: Hausfrau und Mädchen für alles

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20

Donnerstag, 24. Februar 2011, 18:34


Das wäre ein Skandal wenn die wirklich nur 3-5Jahre bekommen.Wie Micha schon sagte,ab ins Loch und den Schlüssel versenken.
!WR