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1

Donnerstag, 2. Februar 2012, 16:05

Geisterfahrer wegen Mordes verurteilt

Ein 35-jähriger Mann muss für seine tödliche Geisterfahrt dauerhaft hinter Gitter.

Ein Gericht verurteilte ihn wegen Mordes zu 12 Jahren Haft und anschließender Sicherheitsverwahrung.

Gutachter sind der Meinung, dass der psychisch kranke Mann eine dauerhafte Gefahr für die Allgemeinheit darstellt.

Mehr: http://www.welt.de/vermischtes/weltgesch…verurteilt.html

Hätte es nicht gereicht, dem Mann lebenslänglich den Führerschein zu entziehen?
Wie denkt Ihr darüber?
=k? !/1




2

Donnerstag, 2. Februar 2012, 16:31

Ein 35-jähriger Mann muss für seine tödliche Geisterfahrt dauerhaft hinter Gitter.

Ein Gericht verurteilte ihn wegen Mordes zu 12 Jahren Haft und anschließender Sicherheitsverwahrung.

Gutachter sind der Meinung, dass der psychisch kranke Mann eine dauerhafte Gefahr für die Allgemeinheit darstellt.

Mehr: http://www.welt.de/vermischtes/weltgesch…verurteilt.html

Hätte es nicht gereicht, dem Mann lebenslänglich den Führerschein zu entziehen?
Wie denkt Ihr darüber?


wenn man alle urteile verfolgt, welche deutsche richter aussprechen kann man so wieso nur mit dem kopf schütteln.
ich bin der meinung das hätte gereicht. jedenfalls in diesem fall ohne genaue hintergründe zu wissen.

Wilmadu

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3

Donnerstag, 2. Februar 2012, 17:05

Dieser Mann gehört in die Psychiatrie,wenn das stimmt .

In Deutschland werden sehr nachdenkliche Urteile gefasst.

Eine Mutter die ihr Baby einfach entsorgt ,wird für paar Jahre bestraft. ?( ?( ?(
Der Nächste BItte ! ~k25

4

Donnerstag, 2. Februar 2012, 18:57

Müsste dann nicht jeder wegen Mordes hinter Gittern, der einen Unfall mit Todesfolge verursacht?

asumang

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5

Freitag, 3. Februar 2012, 06:06

Müsste dann nicht jeder wegen Mordes hinter Gittern, der einen Unfall mit Todesfolge verursacht?

aber nicht jeder fährt auf der falschen richtung der autobahn
lg asu


Schreibfehler sind lediglich specialeffects meiner Tastatur!:thumbup:

6

Freitag, 3. Februar 2012, 06:35

ein urteil aus rostock vor einigen jahren.

2 junge studenten 18 jahre stehen bei rot an der ampel.
von hinten kommt eine besoffener auf der stadtautobahn und fährt
in das auto des paares. beide tot.
urteil, 2 jahre auf bewährung.

Norle

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7

Freitag, 3. Februar 2012, 07:08

Müsste dann nicht jeder wegen Mordes hinter Gittern, der einen Unfall mit Todesfolge verursacht?
aber nicht jeder fährt auf der falschen richtung der autobahn

..nun,aber das fahren in falscher Fahrrichtung ist kein "Beleg" für Mord !

In der Rechtsprechung wird ja unterschieden zwischen Körperverletzung mit Todesfolge,Todschlag und Mord... Es müssen aber bestimmte Kriterien erfüllt sein um Jemanden wegen Mordes zu verurteilen z.Bsp. die Absicht,geringere Beweggründe(Habgier etc),den Tötungswillen etc... Aber davon in Bezug auf das Opfer habe ich im Artikel nichts gelesen warum das Gericht zu dem gefällten Urteil kam.

Man könnte das Urteil bedingt dann vertretten wenn es sich bei dem Täter um Jemanden handelt der in voller Absicht und "klaren Verstand" in die falsche Richtung fährt um sich und andere zu verletzen oder gar zu töten....Aber davon habe ich nichts gelesen....

/g\

alfons1249

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8

Freitag, 3. Februar 2012, 08:25

Ich kann dieses Urteil völlig nachvollziehen, auch wenn nichts Konkretes über die Urteilsfindung geschrieben wurde.
So ohne weiteres wird ja nicht die Schwere der Tat (denn offensichtlich war es mehr als "nur" ein tödlicher Unfall) gar nicht festgestellt.
Dazu werden ein oder gar mehrere psychologische Gutachten gestellt.
Allerdings begutachten diese oft genug den unheilbar kranken Täter nach dem Motto "Ach, der tut nix, der will nur spielen."
Aus diesem Grunde befinden sich doch auch so viele Frauen- und Kinderschänder in Deutschland auf freiem Fuße und gefährden die Öffentlichkeit.
Wenn also diese Tat als so gravierend eingestuft wurde, daß dem Täter keinerlei Begnadigungen in Form von vorzeitiger bzw. hier genereller Entlassung nach Abgeltung der Strafe zugesprochen werden konnte, dann sollte, besonders bei den absolut immer nicht nachvollziehbaren, weil unzumutbar milden Urteilen, dieses spezielle im Artikel besprochene Urteil schon völlig angemessen sein.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

Norle

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9

Freitag, 3. Februar 2012, 09:14

Wenn also diese Tat als so gravierend eingestuft wurde, daß dem Täter keinerlei Begnadigungen

..ja aber welche Tat ? Bis jetzt lese ich nur von einem schrecklichen Verkehrsunfall a la`"Geisterfahrer" mit Todesopfer... Die "Tat" selbst wurde ja nicht eingestuft ,denn das sogenannte Gutachten bezog sich meiner Meinung auf den Angeklagten und dessen psychische Erkrankung... Nun muss man aber nicht Jemanden der offenbar psychisch krank ist wegen Mordes verurteilen um ihn "wegzusperren" denn da gibt es legale Mittel um so Jemanden in die geschlossene Abteilung einzuweisen...

/g\

10

Freitag, 3. Februar 2012, 09:17

aber nicht jeder fährt auf der falschen richtung der autobahn

Da gibt es aber noch andere Vergehen, die da in Fragen kommen würden... ~k08

Aufzählen muss ich sie ja nicht!

Wilmadu

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11

Freitag, 3. Februar 2012, 18:20

Wenn also diese Tat als so gravierend eingestuft wurde, daß dem Täter keinerlei Begnadigungen

..ja aber welche Tat ? Bis jetzt lese ich nur von einem schrecklichen Verkehrsunfall a la`"Geisterfahrer" mit Todesopfer... Die "Tat" selbst wurde ja nicht eingestuft ,denn das sogenannte Gutachten bezog sich meiner Meinung auf den Angeklagten und dessen psychische Erkrankung... Nun muss man aber nicht Jemanden der offenbar psychisch krank ist wegen Mordes verurteilen um ihn "wegzusperren" denn da gibt es legale Mittel um so Jemanden in die geschlossene Abteilung einzuweisen...

/g\



Ganz genau und das schon im Vorfeld ,warum sind die Menschen immer erst psychisch krank ,wenn was passiert? Da pennt wohl das Umfeld !
Der Nächste BItte ! ~k25

12

Samstag, 4. Februar 2012, 13:06

Hätte es nicht gereicht, dem Mann lebenslänglich den Führerschein zu entziehen?
In diesem speziellen Fall, ich glaube nein.
Der Mann gilt als potentiell gefährlich und hat, in diesem Fall, sein Auto benutzt um anderen zu schaden.

Niemand weiß, was er, würde er frei bleiben, als Nächstes anstellen würde.
Die Geisterfahrt war, so lese ich es in dem Artikel, nur die Spitze des Eisberges.
Um in einem Gutachten als "potentiell gefährlich" eingestuft zu werden muss man schon wirklich krank sein und zwar im forensischen Sinne und deshalb muss die Bevölkerung geschützt werden.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


( Platon )
|11t

Norle

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13

Samstag, 4. Februar 2012, 13:18

Um in einem Gutachten als "potentiell gefährlich" eingestuft zu werden muss man schon wirklich krank sein und zwar im forensischen Sinne und deshalb muss die Bevölkerung geschützt werden.

..ja,aber deswegen muss man nicht erst Jemanden zu "Mord" verurteilen,denn Tag täglich werden Menschen die psychisch krank sind und eine Gefährdung der Allgemeinheit darstellen per Gerichtsbeschluss in die Psyichatrie (geschlossene Abteilung) eingewiesen...

/g\

14

Samstag, 4. Februar 2012, 13:45

Das stimmt nur wie lange darf man diese Patienten dort behalten? Ich weiß es, ehrlich gesagt, nicht.

Vielleicht braucht man ein Urteil "Mord" um eine anschließende Sicherungsverwahrung zu verhängen, um diesen Menschen wirklich für den Rest seines Lebens einzusperren und behandeln zu können.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


( Platon )
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Wilmadu

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15

Samstag, 4. Februar 2012, 18:39

Bei psychischen Erkrankungen geht es etwas anders ,wird die Erkrankung rechtzeitig erkannt, dann werden mit Hilfe von

Medikamenten (die Einstellung der Medikamente kann lange dauern,darum Klinik aufenthalt) die unüberlegten "HANDLUNGEN"

bekämpft. So ein Patient muß nicht ein Leben lang in der Psychiatrie verbringen,es ist ratsam das Familienangehörige bei Ausbruch

der Krankheit zur Seite stehen,oder andere Mitmenschen,denn es gibt bei diesen Patienten immer erst "SIGNALE",bevor etwas passiert.

Übrigens , es wird schnell geurteilt wenn ein Mensch psychisch krank ist,meist wenn schon was passiert ist.Da haben doch alle die den Menschen

kennen auch schuld (es wird einfach weg geguckt) . Bei Sexualstraftätern sehe ich es anders ,denn ob man die "heilen" kann? entzieht sich meiner Kenntnis. ?( ?(
Der Nächste BItte ! ~k25

16

Sonntag, 5. Februar 2012, 10:17

Du, hier gehts nicht um Krankheiten wie Alzheimer oder irgendwelche Phobien, hier gehts um Soziopathen.
Bei den zuerst genannten Krankheiten sollte man dem Erkrankten beistehen, sowohl von familiärer als auch medizinischer Seite.

Einen Soziopathen kann man nur einsperren denn sowas ist nicht heilbar. Diese Menschen haben Spaß daran andere zu verletzen oder gar zu töten, das gibt ihnen einen Lustgewinn der nicht sexueller Natur sein muss.

Zu welcher Gruppe der Geisterfahrer gehört kann ich nicht beurteilen, denke aber, das harte Urteil hat eine berechtigte Grundlage.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


( Platon )
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17

Sonntag, 5. Februar 2012, 10:26

Ich habe eine Info gefunden, dass er Selbstmord begehen wollte, den Unfall also absichtlich herbeiführte.
=k? !/1




Wilmadu

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18

Sonntag, 5. Februar 2012, 15:40

psychopatische Persönlichkeitsstörung = Soziopathien

Übrigens ,eine Alzheimer Erkrankung oder Phobie hat absolut Nichts mit dem psychischen Krankheitsbild zu tun was ich meine .

Ich meine eine PARANOIDE SCHIZOPHRENE PSYCHOSE. (Klinkaufenthalt )

Unsere Justiz hat bisher immer sehr seltsame Urteile gefällt.
Der Nächste BItte ! ~k25

19

Sonntag, 5. Februar 2012, 17:06

Übrigens ,eine Alzheimer Erkrankung oder Phobie hat absolut Nichts mit dem psychischen Krankheitsbild zu tun
Eben...weshalb ich diese Beispiele genommen habe.

psychopatische Persönlichkeitsstörung = Soziopathien
Oh nein...gewiss nicht.
Eine psychopathische Persönlichkeitsstörung ist, z.B. auch DIS....und das sind keine Soziopathen.
Ein Soziopath leidet unter einer psychiatrischen Störung des Sozialverhaltens.

Das er sein Auto als Waffe benutze um Selbstmord zu begehen weist zwar nicht auf einen Soziopathen hin; dafür aber auf jemanden ohne Gewissen.
Die Haftstrafe ist also gerechtfertigt.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
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Wilmadu

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20

Sonntag, 5. Februar 2012, 18:23

Hallo Megazicke ! Woher willst Du eigentlich wissen,daß es ein Soziopath ist?
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