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Norle

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Sonntag, 22. Januar 2012, 20:11

Ohnesorg doch gezielt getötet?

Zitat

Sonntag, 22. Januar 2012

Wahrheit womöglich vertuscht

Ohnesorg doch gezielt getötet?

Es ist der 2. Juni 1967, als Karl-Heinz Kurras den Studenten Benno Ohnesorg erschießt - aus Notwehr, wie er sagt. Kurras wird in zwei Prozessen freigesprochen. Doch nun werden Fotos und Filmsequenzen vom Tatort mit neuer Technik ausgewertet. Das Fazit: Um Kurras zu schützen, sollen Spuren verwischt und Akten gesäubert worden sein.
Quelle : http://www.n-tv.de/politik/Ohnesorg-doch…cle5287551.html

..Wer erinnert sich nicht an damals ..den tödlichen Schüsse auf Benno Ohnsorg und all das was sich daraus entwickelt hat (Bewegung 2.Juni ,RAF ? etc.) Es hat damals viel "böses" Blut gegeben und immer wurde gesagt "es sei Notwehr gewesen.." und nun will man den Deckel von der Pandora nehmen indem man andeutet das vielleicht doch Mord war ?

/g\



alfons1249

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Montag, 23. Januar 2012, 09:15

und nun will man den Deckel von der Pandora nehmen indem man andeutet das vielleicht doch Mord war ?
Also nun doch nicht der "Stasimann" Kurras, sondern der "Staatsschutzbeamte" Kurras, der in deren Auftrag den Ohnesorg ermordet hat ? ? ?
Oder paßte die Stasi-IM-Mitgliedschaft erst nach der "Wende" als würzendes Ablenkungsmanöver der Berliner Polizei und/oder dem bundesdeutschen Staatsschutz bestens in den Kram ? ? ?
So konnte man der Stasi ganz einfach diese gezielte Tötung in Person des Polizeibeamten (und angeblichen Stasi-IM) Kurras unterschieben um von der eigenen Verantwortung abzulenken.
Daß ganz offiziell immer noch Unterlagen (Band 17 der Stasiakte) unter Verschluß gehalten werden, ist sehr aussagekräftig.
In welcher Rolle nun Karl-Heinz Kurras den Studenten erschossen hat, ob als Stasi-IM (die wohl eigentlich nie als Täter in Aktion traten) oder als befehlsempfangender Polizei-Beamter wird so doch kaum zu klären sein.
Laut "Spiegel" ist sowohl an den Aussagen der handelnden Staatsschützern, auch Kurras unmittelbaren Vorgesetzten, dem Einsatzleiter und Staatsschutzbeamten Helmut Starke, ganz heftig manipuliert worden.
Auch an der Leiche des Studenten seien Spuren aktiv verwischt worden und Obduktionsprotokolle auf Anweisung kräftig gefälscht worden.
In meinen Augen ist das ein Fall von vielen, durch die von bundesrepublikanischer Seite massive Geschichtsfälschung betrieben wurde und wird.
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Norle

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Montag, 23. Januar 2012, 09:28

Berliner Polizei vertuschte den gezielten Schuss


Zitat

Tod von Benno Ohnesorg 1967

Berliner Polizei vertuschte den gezielten Schuss

22.01.2012, 19:16

Von Willi Winkler
Es war ein Schlüsselmoment der deutschen Nachkriegsgeschichte: Mit dem Tod von Benno Ohnesorg begannen 1967 Studentenproteste und RAF-Terror. Jetzt beweisen Dokumente: Der Polizist Karl-Heinz Kurras schoss gezielt auf den Studenten. Die Polizei fälschte Beweise, deckte den Schützen und belog die Öffentlichkeit. Erst 45 Jahre später kommen die wahren Hintergründe ans Licht.
Quelle : http://www.sueddeutsche.de/politik/tod-v…chuss-1.1264325

"..als Werk linksradikaler." aussehen zulassen oder versuchen darzustellen ist in dieser Republik Gang und Gäbe... Und wenn es dann doch Rechte waren dann ist die Erschütterung und Empörung gross... Aber hier wurden offenbar Straftaten im Dienst oder Amt gemacht.. da will man einen Bundespräsidenten stürzen wegen eines Privatkredit und dabei werden im Stillen Straftaten die die Republik erschüttert hat vertuscht und kein Wort bisher von den Behörden... wem soll man in dieser Republik noch glauben ?

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alfons1249

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Montag, 23. Januar 2012, 09:49

"..als Werk linksradikaler." aussehen zulassen oder versuchen darzustellen ist in dieser Republik Gang und Gäbe... Und wenn es dann doch Rechte waren dann ist die Erschütterung und Empörung gross...
Das sehe und höre ich aber oft genug ganz anders, nämlich völlig umgekehrt, in den Medien.
Eine Unzahl an Gewaltverbrechen wird sofort in die Nähe der rechten Täter geschoben oder, wie im Falle dieses angeblichen "Rechten Mörder-Trios" sofort diesen zugerechnet.
Entpuppen sie sich dann als normale Kneipenschlägerei oder private Prügelei, entfällt oft genug eine öffentliche Richtigstellung an exponierter Stelle.
Gewalttaten linker Gruppierungen werden häufig gar nicht erst einer Meldung wert gefunden.
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Montag, 23. Januar 2012, 10:34

Das sehe und höre ich aber oft genug ganz anders, nämlich völlig umgekehrt, in den Medien.
Eine Unzahl an Gewaltverbrechen wird sofort in die Nähe der rechten Täter

..ich glaube das hat auch was mit der Stadt,der Redion was zu tun....z.Bsp. Berlin - als da Autos in Flammen aufgingen hiess es "Linksradikale " etc. ohne das man Beweise und wenn es in Berlin irgendwo "kracht" heiss es meist eben "Linkradikale" und meist aus konservative Kreise.... Wenn es in den neuen Bundesländern "kracht" kommt die Vermutung "Rechte"...Es sind viele Vorurteile da unterwegs...

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alfons1249

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Montag, 23. Januar 2012, 10:44

....z.Bsp. Berlin - als da Autos in Flammen aufgingen hiess es "Linksradikale " . . .
Das paßt gerade ganz gut.
Vergangene Nacht gingen hier ganz in der Nähe auf dem Hof eines Autohauses insgesamt zwölf nagelneue Polizeiautos in Flammen auf, die dort komplettiert und für die Inbetriebnahme vorbereitet wurden/werden sollten (Schaden um eine halbe Million Euronen).
Von einer voreiligen Zuordnung der Täter habe ich bisher aber noch nichts gehört oder gelesen.
Aber wenn man rein zahlenmäßig diese Zuordnungen überschaut, kommen die linken Horden doch sehr sehr glimpflich weg.
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Wilmadu

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Montag, 23. Januar 2012, 15:27

Es scheint wohl keine Krimminellen zu geben.Es ist immer politisch einzuordnen,wie einfach !

Stiimt Norle ,in Berlin die Linken ! Egal was passiert.
Der Nächste BItte ! ~k25