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Norle

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1

Dienstag, 6. Dezember 2011, 11:02

Niedersachsen - Vater erschießt 13-jährige Tochter - Großfahndung läuft

Zitat

Niedersachsen

Vater erschießt 13-jährige Tochter - Großfahndung läuft06.12.2011, 08:32

Eine 13-Jährige ist im niedersächsischen Stolzenau von ihrem Vater auf offener Straße getötet worden. Die Polizei fahndet nach dem Mann: Vermutlich ist der 35-Jährige mit einem grauen VW Golf unterwegs. Auch nach der Tatwaffe wird mit Hochdruck gesucht.
Quelle : http://www.sueddeutsche.de/panorama/nied…aeuft-1.1227373

..in manchen Medien spricht man schon wieder vom "Ehrenmord" ... Warum können wir nicht Menschen schützen die sich für ein anderes Leben entschieden haben... Warum wurde vor dem Treffen der Vater nicht nach Waffen durchsucht oder hat man noch nichts von "Ehrenmorden" gehört ??? Es tuet mir so Leid für das Mädchen und ich habe so eine Wut ....

/g\


Josi

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2

Dienstag, 6. Dezember 2011, 11:12

Ich kann es auch nicht verstehen wie man sein eigenes Kind umbringen kann.Worum geht es den Mördern eigentlich.Ist es deswegen weil sie ihre Macht über einen Menschen zu verlieren drohen?Ich kann das nicht nachvollziehen.
!WR

3

Dienstag, 6. Dezember 2011, 11:41

Warum wurde vor dem Treffen der Vater nicht nach Waffen durchsucht

Warum sollte man das machen?
Jeden, der einen Termin wegen eines schwierigen Kindes beim Jugendamt hat, unter Verdacht stellen?
Wieviele solcher Termine finden täglich in den Jugendämtern statt und haben nicht diese Folgen?
Wollen wir den Mitarbeitern des Jugendamtes für einen Vater der durchdreht, die Schuld geben?

oder hat man noch nichts von "Ehrenmorden" gehört
Dürfen wir Mitbürgern mit ausländischen Wurzeln von vorneherein solche Vorhaben unterstellen?
=k? !/1




alfons1249

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4

Dienstag, 6. Dezember 2011, 11:47

Dürfen wir Mitbürgern mit ausländischen Wurzeln von vorneherein solche Vorhaben unterstellen?
Diese Leute sind keine "Mitbürger" ! ! !
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

5

Dienstag, 6. Dezember 2011, 12:05

Ist es deswegen weil sie ihre Macht über einen Menschen zu verlieren drohen?
Ja, den Eindruck kann man bekommen.
Er ist ein Patriarch; was er sagt wird gemacht.
Jemand der anders ist, nicht in sein Weltbild passt, hat das Leben nicht verdient.
Aus diesem Grund hat er das Mädchen vermutlich getötet.

Jeden Vater vor einem Jugendamtsbesuch zu kontrollieren ist schon gesetzlich nicht möglich denn damit würde man ihnen etwas unterstellen.
Die Mitarbeiter des Jugendamtes konnten nicht wissen was er vor hatte, dass er eine Waffe bei sich hatte um das Mädchen zu töten.

Das er nun auf der Flucht ist zeigt was für ein Feigling da wirklich in ihm steckt.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


( Platon )
|11t

Josi

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6

Dienstag, 6. Dezember 2011, 12:14


Das er nun auf der Flucht ist zeigt was für ein Feigling da wirklich in ihm steckt.
Stimmt.Erst ,nach seiner Meinung sein Recht zum töten ausüben und dann feige verschwinden.Das passt überhaupt nicht.
!WR

alfons1249

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7

Dienstag, 6. Dezember 2011, 12:18

Wie "hoch" das Ansehen der Frauen in der islamistisch/arabischen Welt ist, hat der aufmerksame Zuschauer erst letztens bei dem Jauch'schen Jahresrückblick gesehen, bzw. gehört.
In dem Bericht und Interwiew mit der durch Säure schwer verletzten Frau, war in einem Satz ein bedeutsamer Versprecher zu hören.
Es sollte eigentlich heißen der "Mann", gesagt hatte der Sprecher aber der "Mensch" . . .
(getreu nach der Spruchweislichkeit: "Frauen und Kinder sind immer zufrieden, wir Menschen nicht" |S| )
Nur mit dem Unterschied, daß das, was überall auf der Welt als Ironie erkannt wird, im islamisch/arabischen Raum traurige Wirklichkeit ist.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

8

Dienstag, 6. Dezember 2011, 12:38

Diese Leute sind keine "Mitbürger" ! ! !
Ich bin einiges gewöhnt, aber das macht mich sprachlos.

Jeden Vater vor einem Jugendamtsbesuch zu kontrollieren ist schon gesetzlich nicht möglich denn damit würde man ihnen etwas unterstellen.
So ist es.

Die Mitarbeiter des Jugendamtes konnten nicht wissen was er vor hatte, dass er eine Waffe bei sich hatte um das Mädchen zu töten.
Der Mitarbeiter des Jugendamtes hat ausgesagt, dass es in dem Gepräch, das er mit dem Vater und dem Mädchen geführt hat, keine Anzeichen auf die bevorstehende Tat gab.
=k? !/1




Norle

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9

Dienstag, 6. Dezember 2011, 12:46

Dürfen wir Mitbürgern mit ausländischen Wurzeln von vorneherein solche Vorhaben unterstellen?

..Nee ..mach`ich auch nicht... NUR,wenn ein 13jähriges Mädchen in die Obhut des Jugendamtes flüchtet sollte "Schluss" sein mit lustig und aufgepasst werden !!! Es ist kein Generalverdacht,sondern reine Vorsicht wie uns die Letzten Jahre immer wieder gezeigt haben...

/g\

alfons1249

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10

Dienstag, 6. Dezember 2011, 13:02

Ich bin einiges gewöhnt, aber das macht mich sprachlos.
So ging es mir ebenfalls als ich diese Nachrichtenmeldung das erste mal las.

Zitat von »flora«

Dürfen wir Mitbürgern mit ausländischen Wurzeln von vorneherein solche Vorhaben unterstellen?
Wenn man sich die Entwicklung der Kriminalitätslage so betrachtet, muß man das tatsächlich ! ! !
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

11

Dienstag, 6. Dezember 2011, 14:20

War sicherlich ein "Ehrenmord" nur was an einem Mord ehrbar sein soll, erschließt sich mir nicht. Da wird die "Familienehre" höher eingestuft als das Leben eines Menschen.
Geduld bedeutet nicht, sich alles gefallen zu lassen. Verständnis bedeutet nicht, alles zu billigen. -+=

12

Dienstag, 6. Dezember 2011, 23:43

Diese Leute sind keine "Mitbürger" !

Zitat von »alfons1249«
Diese Leute sind keine "Mitbürger" ! ! !

Ich bin einiges gewöhnt, aber das macht mich sprachlos.
Aber Alfons hat vollkommen Recht.
Diese Menschen stellen sich selbst über das deutsche Rechtssystem, die Gesetze und somit außerhalb unserer Gesellschaftsform.

Solche Leute müßten sofort und auf Lebenszeit aus Deutschland ausgewiesen werden.

13

Mittwoch, 7. Dezember 2011, 09:19

Solche Leute müßten sofort und auf Lebenszeit aus Deutschland ausgewiesen werden.
Schön wärs aber da hat die Regierung scheinbar keine rechtliche Handhabe.

Gestern habe ich gehört, der Vater gehört einer extremen Religionsgruppe an, von denen es nur wenige gibt.
Sie sind sehr radikal, leben auch so, nämlich in einer geschlossenen Gesellschaft und wer versucht auszubrechen, ( die Tochter hats versucht indem sie sich ans Jugendamt gewand hat ) wird mit dem Tod bestraft.

Ich frage mich nun, hätten die Jugendamtsmitarbeiter das wissen können?
Hatten sie Angaben der Tochter?
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


( Platon )
|11t

14

Mittwoch, 7. Dezember 2011, 11:06

Ich frage mich nun, hätten die Jugendamtsmitarbeiter das wissen können?


Das hätten die wissen müßen!

15

Mittwoch, 7. Dezember 2011, 11:50

Zitat von »Megazicke83«

Ich frage mich nun, hätten die Jugendamtsmitarbeiter das wissen können?

Hatten sie Angaben der Tochter?


Da bin ich unsicher. Im Vordergrund standen soch die Streitereien (Erziehungsschwierigkeiten) die der Vater mit der Tochter hatte.
Am Ende des "Versöhnungsgespräches" im Jugendamt erklärte die Tochter, dass sie auf keinen Fall in die Familie zurückgeht.
Hätte sie geahnt, dass sie daraufhin mit ihrem Tod rechnen muss, hätte sie sich wahrscheinlich doch dem Druck des Vaters gebeugt, oder die zuständige Person des Jugendamtes vorher informiert.

Am ehesten hätte nach meiner Meinung beim Anwalt, der den Vater beraten hat, die Alarmglocken klingeln sollen.
Der wurde von dem Vater vor der Tat gefragt, welche Strafe er bei diesem Delikt zu erwarten hätte.
=k? !/1




16

Mittwoch, 7. Dezember 2011, 12:02

Wenn er sich vorher über seine eigene Rechtslage erkundigt hat, dann war es ein geplanter Mord.

Ich kann mich dem Gedanken nicht entziehen, dass sich die Tochter in dem Alter gegen die Diktatur das Vaters aufgelehnt hat.
Geduld bedeutet nicht, sich alles gefallen zu lassen. Verständnis bedeutet nicht, alles zu billigen. -+=

17

Mittwoch, 7. Dezember 2011, 12:07

Den Gedanken hatte ich auch schon, Wasserfrau.

Was mich allerdings verwundert, dass das Kind schon in diesem Alter die Probleme hatte und auch deswegen das Elternhaus verlassen hat.

Es muss sehr schwerwiegend (oder der deutsche Einfluß ~k08 ) gewesen sein, der das Kind so "verwirrt" hat.
=k? !/1




18

Mittwoch, 7. Dezember 2011, 12:21

Man kann da nur spekulieren, so wie ich gelesen habe, soll das ja eine besonders fanatische Sekte gewesen sein und man hat ihr in der Schule, vielleicht das Jugendamt empfohlen oder es eingeschaltet.

Solche Leute gehören aber wieder in ihr rückständiges Loch abgeschoben. Wenn die bestehend Gesetze bei uns dies nicht zulassen, müssen sie passend gemacht werden. Es ist ja nicht der erste Fall und wird auch nicht der letzte sein.

Multi-kulti betrachten sie in Berlin als Bereicherung in Deutschland, ich nicht. Es sind eh nur bestimmte Glaubensgruppen, die sich hier nicht anpassen wollen. Hört man solche Dinge von Franzosen, Italiener, Spanier, Griechen, nein, es sind immer nur die Moslems.
Geduld bedeutet nicht, sich alles gefallen zu lassen. Verständnis bedeutet nicht, alles zu billigen. -+=

alfons1249

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19

Mittwoch, 7. Dezember 2011, 12:43

.
Fluchtauto des tatverdächtigen Vaters entdeckt
.

Zitat von »welt-online«

Der Iraker, der nach einem Familienstreit seine 13-Jährige Tochter erschossen hat, ist offenbar nach Minden geflüchtet.
Dort entdeckten Fahnder sein Auto.
Mehr . . .
Da seit seiner Tat und der folgenden Flucht, bisher weder er noch die Tatwaffe gefunden wurden, ist er wohl als äußerst gefährlich einzustufen . . .
Obwohl diese kurdischen Yeziden (oder auch Jesiden) selbst in ihrer Heimat eine sehr umstrittene "Glaubensgemeinschaft" sind, ist wohl eine Rückkehr dorthin die beste Lösung für die Familie.

Der Vater kann ja nach Verbüßung seiner lebenslangen Strafe, die er hoffentlich ohne Möglichkeit auf vorzeitige Entlassung, auch voll abzusitzen hat, nachkommen, oder, was noch besser wäre, in seiner Heimat absitzen.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


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20

Mittwoch, 7. Dezember 2011, 14:19

Das hätten die wissen müßen!
Hm, nicht zwingend.
Hätte das Opfer wirklich damit rechnen müssen getötet zu werden, hätte sie die Jugendamtmitarbeiter sicher gewarnt, bzw. sich geweigert ein Elterngespräch zu führen.
Niemand kann eine 13 Jährige dazu zwingen.

Hätte sie geahnt, dass sie daraufhin mit ihrem Tod rechnen muss
Das konnte sie allenfalls befürchten, ganz weit weg in ihrem Hinterkopf.

Der Anwalt darf im Übrigen nicht warnen denn es besteht die anwaltliche Schweigepflicht.
Er kann seinem Mandanten raten die Tat nicht zu begehen, er darf aber nicht das vermeintliche Opfer benachrichtigen.
Tut er das, verliert er seine Zulassung.


Der Iraker, der nach einem Familienstreit seine 13-Jährige Tochter erschossen hat, ist offenbar nach Minden geflüchtet.
Nun, NRW ist, neben Niedersachsen, dafür bekannt diese Religionsjünger zu beherbergen.
Deshalb erscheint es logisch, dass er nach Minden reist um sich dort, bei anderen Fanatikern, zu verstecken.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


( Platon )
|11t