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Norle

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1

Mittwoch, 21. September 2011, 08:42

Razzia in Berlin - SEK stürmt Hells Angels

Zitat

Razzia in Berlin

SEK stürmt Hells Angels

Ein Großaufgebot der Berliner Polizei, darunter Spezialkräfte, durchsucht im Stadtteil Reinickendorf ein Clubhaus der "Hells Angels". In der Dunkelheit können einige Rocker entkommen, die meisten werden aber eingefangen. Hintergrund ist laut Polizei diesmal nicht der blutige Machtkampf mit den "Bandidos", sondern der Schutz der Bevölkerung.
Quelle : http://www.n-tv.de/panorama/SEK-stuermt-…cle4349516.html

Es war mehr ein "Schuss vor den Bug" als alles andere... Vielleicht lagen aber auch falsche Infos vor das man das Eine oder Andere nicht soo gefunden hatte (Waffen und verbotene Sachen..) .Im Moment leuchtet mir das mit dem Schutz der Bevölkerung nicht ein,wenn ich den Artikel so lese...

/g\

alfons1249

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2

Mittwoch, 21. September 2011, 09:41

Also mal wieder viel Lärm um nichts.
Wenn an den (bisher haltlosen) Beschuldigungen wirklich etwas dran wäre, so hätte die Staatsmacht schon lange diese Motorrad-Clubs geschlossen und verboten.
So aber werden die tatsächlich vorkommenden Straftaten einzelner Mitglieder dazu mißbraucht alle anderen friedlichen Clubmitglieder zu verunglimpfen und (hier paßt dieser Begriff tatsächlich) unter Generalverdacht zu stellen.
Um es zum x-ten mal zu wiederholen: In jedem Verein gibt es Mitglieder, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind und auch schwere Straftaten auf sich geladen haben.
warum werden dann diese Vereine nicht mit dem Verbot bedroht ? ? ?
Extremstes Beispiel ist doch der Skandal um die Mißbräuche in kirchlichen Einrichtungen -
Schreien da denn Staat und Justiz nach einem Verbot ? ? ?
Werden da denn regelmäßig Razzien veranstaltet ? ? ?
Oder suchen die Behörden sich die Schwächsten unter ihren Gegnern aus ? ? ?
Nur weil die MC-Mitglieder ein wenig anders aussehen, wie der gewöhnliche Beamte, stehen sie im Focus dieser Spießer.
Wie heißt es im Artikel:
"Zunächst wurde aber niemand festgenommen."
Also niemand hatte seinen Steckbrief in der Tasche.
"Auch Waffen oder andere verbotene Gegenstände wurden zunächst nicht gefunden."
Waffen und verbotene Gegenstände (was soll'n dieser dämliche Begriff?) wurden "zunächst" nicht gefunden - erst, wenn sie dort deponiert werden, oder wie soll man diesen Passus verstehen ? ? ?
Weiter heißt es:
"Die Personen, die wir hier angetroffen haben, sollen wissen, dass sie im Fokus der Polizei stehen."
Aha, es hat also keinen triftigen Grund gegeben dieses Clubhaus zu überfallen.
Für wie blöd werden die Leute von den staatlichen Verfolgern denn gehalten ? ? ? - Das wissen die doch schon seit ihrer Vereinsgründung.
Damit steht in diesem Fall die Polizei auf der selben Stufe, wie die Überfallenen dargestellt werden.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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3

Mittwoch, 21. September 2011, 17:36

Und dieser Unsinn wird von UNSEREN Steuergeldern finanziert?

Ich hätte wirklich gerne mal eine Quittung darüber, damit ich das bei der nächsten Einkommenssteuererklärung absetzen kann.


4

Mittwoch, 21. September 2011, 21:07

Japp, 125 Beamte gegen 25 Rocker, also 5 Beamte pro Verdächtigen, da fühlt man sich doch geehrt.

Das ist wieder so ein Typischer Artikel. Er sagt nichts, wiederholt nur Anschuldigungen und stellt einen sinnlosen Einsatz als Sinnig dar.

Einmal Applaus für unsere Staatsmacht, die scheinbar alle einen IQ wie ein angebissenes Stück Knäckebrot haben :thumbsup: ~k02

Ein Schmankerl dabei. Die Bullen starten also so ne Aktion um den Leuten zu zeigen, das sie "im Fokus Polizeilicher Beobachtung" stehen. Also die Dummen Rocker drann erinnern das Big Bulle is watching them.

Gleichzeitig unterstellt man diesen Leuten, das sie so Intelligent sind, das sie ihre Waffen und Drogengeschäfte völlig geheim halten können.

Was nun? Genies oder Taube Nüsse??? ~k08
Ach, und wie sieht es mit schmerzensgeld für die Verletzten aus? Waren ja scheinbar unschuldige, unbescholtene Bürger.

alfons1249

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5

Donnerstag, 22. September 2011, 08:19

Mal ganz kurz zu der sogenannten "freien Presse" idELa:
Alle Print- und Onlinezeitungen schreiben wortwörtlich den gleichen (sinnfreien) Text.
Nur eine versteigt sich mittendrin in der zusätzlichen und reißerischen Behauptung:
"Zunächst wurde aber niemand festgenommen.
Bei der Durchsuchung stellten die Beamten sieben Messer und einen Schlagstock sicher.
Für die Aktion habe ein richterlicher Durchsuchungsbefehl zur Gefahrenabwehr vorgelegen."

Ist das nun Eure "Pressefreiheit", schreiben die Blättchen voneinander ab oder ist da jemand, der ihnen die Texte vorgibt (was mir am Wahrscheinlichsten vorkommt) ? ? ?

Die "gefundenen und sichergestellten" Gegenstände sind Normalitäten, denn ein vernünftiges Messer gehört zur Grundausstattung eines Bikers oder eben für die Versorgung eines Clubs ein Satz Küchenmesser.
Ein "Migränestäbchen" sollte sich grundsätzlich hinter dem Tresen eines jeden guten Lokals befinden - noch Fragen ? ? ?
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6

Donnerstag, 22. September 2011, 19:00

Stellen wir uns mal vor da gibt es einen Verein. Nennen wir ihn doch mal "Islamischer Kulturverein Berlin". Dieser Verein betreibt ein Vereinscafe im Wedding.
Und nun stellen wir uns mal weiter folgendes vor:

Der Vorsitzende dieses Vereins (einbürgerter Libanese) wird mehrfach wegen Beamtenbeleidigung zu einer Geldstrafe von mehreren tausend Euro verurteilt, u.a. weil er Polizisten bepöbelte, die ihn auf sein falsch geparktes Auto hinwiesen.
Drei Mitglieder dieses Vereins werden wegen Schutzgelderpressung zu Freiheitsstrafen von 4 Jahren und 6 Monaten, 2 Jahren und 10 Monaten und zu 1 Jahr verurteilt.
Dann gibts noch ein weiteres Mitglied, welches wegen räuberischer Erpressung zu 18 Monaten Haft verurteilt wird.
Gegen weitere Mitglieder dieses Vereins laufen Ermittlungsverfahren (teilweise sitzen die Leute seit längerer Zeit in U-Haft) wegen Verstoß gegen das BMTG wegen organisiertem Kokainhandels, wegen Anabolikahandels, wegen Bestechung und dann nochmal wegen gewerbs- und bandenmäßigem Handel mit Betäubungsmitteln.
Strafbefehle und Verurteilungen gegen mehrere Mitglieder dieses Vereins wegen Nötigung, Körperverletzung und schwerer Körperverletzung fallen da ja kaum noch ins Gewicht.
Bei anderen Ortsgruppen dieses Vereines sieht es nicht wesentlich anders aus, was die Straffälligkeit der Mitglieder angeht.
Und bei einer Durchsuchung eines Vereinsheims werden gefunden:
9 Schußwaffen inkl. Munition, eine abgesägte Schrotflinte, mehrere Molotowcocktails, 4 Samuraischwerter und eine Machete.

Was würden wir denn sagen, wenn gegen diesen Verein präventive Massnahmen der Polizei eingesetzt werden.
Würden wir sagen, dass dies völlig übertrieben und überflüssig ist: alles nur Einzelfälle, die Mehrzahl der Vereinsmitglieder sind friedliebende Mitbürger?
Würden wir sagen, dass die Waffen bestimmt nur zum Tontaubenschießen, die Molotowcocktails nur zum Anzünden des Grills unn die Schwerter und Machete nur für die Gartenarbeit benötigt werden?
Wohl kaum und auch dann nicht, wenn dieser Verein Benefizfussballspiele und Kinderfeste veranstalten würde.

Wir würden verlangen, dass mit allen rechtstaatlichen Mitteln gegen diesen Verein vorgegangen und sie die ganze Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.
Und das ist auch gut so... ... ...

7

Donnerstag, 22. September 2011, 19:32

Stellen wir doch einfach mal Gegenfragen:

Verübt der Verein die Straftaten?
Profitiert der Verein von den Straftaten?
Gibt der Verein Aufträge für Straftaten?
Läßt sich das alles auch beweisen?

Was sagen die Gleichstellungsbeauftragen, wenn bei 4 x nein trotzdem gegen den Verein an sich vorgegangen wird?
Was sagen die Islamverbände, wenn bei 4 x nein trotzdem gegen den Verein an sich vorgegangen wird?
Was sagen die Integrationsbeauftragten ... ?

bla bla bla ...

Ein Aufschrei der Entrüstung würde durch die BILD und deren Konsumenten gehen, wie man in unserem Rechtsstaat trotz fehlender Tatsachen so riguros gegen einen Verein von und für ausländische Mitbürger vorgehen kann und es werden als Konsequenz (hohe) Entschädigungszahlungen geleistet.

Tja, bleibt festzustellen, dass man ohne die richtige Lobby in Deutschland der Willkür des Staates ausgeliefert ist.

~k06

8

Freitag, 23. September 2011, 06:17

Verübt der Verein die Straftaten?
Profitiert der Verein von den Straftaten?
Gibt der Verein Aufträge für Straftaten?
Genausowenig wie man diese Fragen mit einem eindeutigen "Ja" beantworten kann, kann man sie auch nicht mit einem eindeutigen "Nein" beantworten.
Fakt ist jedoch, dass es bei allen angehäuften Einzelstraften eine wesentliche Gemeinsamkeit der Täter gibt: Sie sind alle Mitglieder der Hells Angels.
Daher ist es aus meiner Sicht völlig legitim, dass der Staat hier etwas genauer hinschaut, um die diese Fragen dann auch zweifelsfrei beantworten zu können, inklusive der letzten:
Läßt sich das alles auch beweisen?
Offensichtlich ist es ja auch nun nicht so, dass sich der Verein in irgendeiner Weise von den verübten Straftaten der eigenen Mitglieder distanziert, sie wegen vereinschädigendem Verhalten ausschließt oder ähnliches...

Und man weiß ja wie das ist. Wenn man sich nicht ausdrücklich von etwas distanziert (z.B. bei der Forderung "Freiheit im Netz" nicht ausdrücklich Pädophile ausschließt), gilt es als Zustimmung... ... ...

alfons1249

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9

Freitag, 23. September 2011, 08:20

Fakt ist jedoch, dass es bei allen angehäuften Einzelstraften eine wesentliche Gemeinsamkeit der Täter gibt: Sie sind alle Mitglieder der Hells Angels.
Genau so kann man da dann auch schlußfolgern:

Fakt ist jedoch, daß es bei der primitiven Betrachtungsweise der Vergangenheit eine wesentliche Gemeinsamkeit der Deutschen gibt: Sie sind alle Nazis.

Wobei die im Beitrag #6 angeführten Fakten der tatsächlichen Wahrheit entsprechen, allerdings nicht auf einen fiktiven Verein beschränkt, sondern es sind ganze Stadtteile, die so gesehen werden müssen.
Und so, nur so kann man dann schlußfolgern:


Daher ist es aus meiner Sicht völlig legitim, dass der Staat hier etwas genauer hinschaut, um die diese Fragen dann auch zweifelsfrei beantworten zu können, inklusive der letzten:

Zitat

Zitat von »Emerald Isle«

Läßt sich das alles auch beweisen?

Die Antwort darauf ist allerdings eine völlig andere, denn bei den MS's kann und muß man diese Frage mit "nein" beantworten aber bei den islamistischen Zusammenrottungen eindeutig nur mit "ja"
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »alfons1249« (23. September 2011, 08:26) aus folgendem Grund: Extreme Probleme mit der Textformatierung


10

Freitag, 23. September 2011, 14:17

Offensichtlich ist es ja auch nun nicht so, dass sich der Verein in irgendeiner Weise von den verübten Straftaten der eigenen Mitglieder distanziert, sie wegen vereinschädigendem Verhalten ausschließt oder ähnliches...
Das gleiche läßt sich aber auch über die katholische Kirche sagen ... und die steht nicht im Fokus irgendwelcher Beobachtungen durch die Staatsmacht.
Deren Oberster Boss auf Erden darf sogar im Bundestag reden und seine verqueren Ansichten äußern.

Und jetzt werd` ich mal hyphotetisch.

Ab dem 1.10. erwerbe ich ein leerstehendes Gasthaus.
Im Erdgeschoß eine Gaststube, im Obergeschoß Gästezimmer.
Daraus mache ich ein Bordell.
  • Das ist in D nichts ungewöhnliches und auch nicht strafbar.
Zum Schutz setze ich Sicherheitsleute ein.
  • Das ist in D nichts ungewöhnliches und auch nicht strafbar.
Diese Sicherheitsleute sind mitunter auch bewaffnet.
  • Das ist in D nichts ungewöhnliches und auch nicht strafbar.
Zu meiner eigenen Sicherheit beantrage ich einen Waffenschein und kaufe mir eine Smith & Wesson - so`n Teil, wie sie Dirty Harry hatte.
Weil sie aber in Natura nicht so toll aussieht, wie im Film, verkaufe ich sie wieder beim Waffenhändler meines Vertrauens und kaufe mir ne gescheite Heckler & Koch.
  • Das ist in D nichts ungewöhnliches und auch nicht strafbar.
Und dann geb` ich ne richtig geile Party, mit Stripgirls und allem drum und dran.
Damit ich mit den Mädels die ganze Nacht Spaß haben kann, kaufe ich mir geeignete Medikamente (Drogen) nicht in loser, weißer, sondern ich geprester, blauer Form.
Und weil ich die nicht brauchte, verkaufe ich sie an einen guten Freund, oder den Drogenhändeler .. äh, Apotheker.
  • Das ist in D nichts ungewöhnliches und auch nicht strafbar.
Und wenn jemand eine Strasse weiter ein Konkurenzlokal eröffnen will, werde ich versuchen, das zu verhindern. Ist ja schließlich mein Revier und ich laß`mir doch meine Kunden nicht abwerben.
  • Das ist in D nichts ungewöhnliches und auch nicht strafbar.

So könnte das gehen, bis ich alt und grau bin, wenn, ja wenn ich nicht auf die blöde Idee komme, mir ne Harley zuzulegen und in einen MC eintrete.
Denn dann sind plötzlich alle Aktivitäten da oben illegal und ich bin ein potentieller Verbrecher.





Kriegen die Verantwortlichen für solchen Schwachsinn eigentlich noch die Einschläge mit?

11

Freitag, 23. September 2011, 14:26

Den wichtigsten Punkt hab` ich natürlich vergessen.

Bei allem stellt sich zumindest mir die Frage:
Was um alles in der Welt hat der MC damit zu tun, wie ich mein Geld verdiene und was ich damit mache?


Norle

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12

Freitag, 30. September 2011, 11:39

Frankfurter Hells Angels verboten

Zitat

Freitag, 30. September 2011

Gewalt und Drogendelikte

Frankfurter Hells Angels verboten

Hessens Innenminister Rhein lässt zwei Frankfurter Rockerklubs verbieten. Viele Mitglieder seien wegen "Gewalt-, Drogen- oder Waffendelikten polizeibekannt". Der Chef Deutschen Polizeigewerkschaft, Wendt, spricht bei n-tv von einem "richtigen Schritt" und fordert: "Die gehören überall verboten."
Quelle : http://www.n-tv.de/panorama/Frankfurter-…cle4424726.html

..was mir immer bei den Aktionen der Polizei fehlt sind die eindeutigen Beweise...Denn von Strafdelikten die "polizeibekannt" sind ist für mich eine schwammige Formulierung.Offenbar haben bei der Polizei die "Scharfmacher" das Ruder übernommen..

/g\

13

Freitag, 30. September 2011, 12:30

was mir immer bei den Aktionen der Polizei fehlt sind die eindeutigen Beweise...Denn von Strafdelikten die "polizeibekannt" sind ist für mich eine schwammige Formulierung.Offenbar haben bei der Polizei die "Scharfmacher" das Ruder übernommen..

nun, da wir, inkl. der Hells Angels, in einem Rechtsstaat leben, haben die Engelchen ja die Möglichkeit gegen ein Verbot vorzugehen.
Wenn denn eindeutige Beweise fehlen, wird das Verbot sicherlich wieder aufgehoben werden. Ganz einfach.

Aber ich glaube kaum, dass mit einem Vorgehen der Angels gegen das Verbot zu rechnen ist. Das wäre bei der Vielzahl von Vorfällen in den vergangenen Jahren das erste Mal, dass ein Gericht irgendeine Aktion der Polizei gegen diesen "Verein" als rechtswidrig, überzogen oder unangemessen verurteilen würde...

alfons1249

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Freitag, 30. September 2011, 12:48

Aber ich glaube kaum, dass mit einem Vorgehen der Angels gegen das Verbot zu rechnen ist. Das wäre bei der Vielzahl von Vorfällen in den vergangenen Jahren das erste Mal, dass ein Gericht irgendeine Aktion der Polizei gegen diesen "Verein" als rechtswidrig, überzogen oder unangemessen verurteilen würde...
Ich glaube schon lange nicht mehr an die Rechtsstaatlichkeit dieser Republik.
Wenn ein paar Dutzend Mitglieder eines nach Tausenden an Mitglieder zählenden Vereins tatsächlich straffällig geworden sein sollten, ist das noch lange kein Grund diesen Verein zu verbieten.
In meinen Augen nur ein Auswuchs an extremistischen Spießbürgertum, der sicher auch vor der Justiz und ihren ausführenden Organen nicht haltmacht.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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15

Freitag, 30. September 2011, 12:59

Wenn ein paar Dutzend Mitglieder eines nach Tausenden an Mitglieder zählenden Vereins tatsächlich straffällig geworden sein sollten,

wenn es denn mal ein paar Tausende wären... ~k01
In Deutschland sollen es ca. 50 Charter sein mit insgesamt ca. 700 Mitgliedern.
Das wären dann durchschnittlich ca. 15 pro Charter. Da fällt es dann schon ins Gewicht wenn einige davon straffällig geworden sind...
~k06

alfons1249

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16

Freitag, 30. September 2011, 14:42

wenn es denn mal ein paar Tausende wären... ~k01
In Deutschland sollen es ca. 50 Charter sein mit insgesamt ca. 700 Mitgliedern.
Es sollte doch eigentlich jedem fußläufigen Ignoranten klar sein, daß es in Deutschland nicht nur die beiden bekannten Clubs "Bandidos" und "Hells Angels" gibt.
Somit ist die Anzahl der organisierten Biker schon mit etlichen Tausend zu rechnen.

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Freitag, 30. September 2011, 14:49

Aber ich glaube kaum, dass mit einem Vorgehen der Angels gegen das Verbot zu rechnen ist. Das wäre bei der Vielzahl von Vorfällen in den vergangenen Jahren das erste Mal, dass ein Gericht irgendeine Aktion der Polizei gegen diesen "Verein" als rechtswidrig, überzogen oder unangemessen verurteilen würde...

Eben.. und damit hat man die MC`ler schon in der Ecke wo man sie haben will... Geht man aus Sicht Hells Angels rechtlich nicht gegen das Verbot vor ist es in den Augen mancher Juristen und Polizisten praktisch ein Schuldeingeständnis oder man kann die Vorwürfe nicht entkräften... Aber jeder weiss doch das Recht haben und Recht bekommen zwei paar Schuhe sind...Will sagen selbst wenn man vor Gericht die Anschuldigungen von Seiten der Polizei als nicht zutreffend darstellen und belegen könnte ist noch lange damit gesagt das das auch die Öffentlichkeit erfährt....

Das das Klar ist : Wenn jemand nachweislich eine Straftat begannen hat muss er bestraft werden,aber nun den ganzen Verein in sogenannter "Sippenhaft" zu nehmen,weil eindeutige Beweise fehlen finde ich auch nicht in Ordnung !

/g\

18

Freitag, 30. September 2011, 16:40

Wieso ich jetzt an die Notstandsgesetze in den 1930er Jahren, Vereinsverbote etc. denken muß und wohin das letztendlich geführt hat, weiß ich noch nicht. ~k09

Aber ich bemühe mich, es raus zu kriegen.
~k08

19

Freitag, 30. September 2011, 20:28

Es sollte doch eigentlich jedem fußläufigen Ignoranten klar sein, daß es in Deutschland nicht nur die beiden bekannten Clubs "Bandidos" und "Hells Angels" gibt.
Somit ist die Anzahl der organisierten Biker schon mit etlichen Tausend zu rechnen.
Dann solltest Du Schlaumeier vielleicht mal klare Ansagen machen und bei einem Thread wo es um das Verbot eines Hells Angels Charters nicht folgende Aussage treffen:
Wenn ein paar Dutzend Mitglieder eines nach Tausenden an Mitglieder zählenden Vereins tatsächlich straffällig geworden sein sollten, ist das noch lange kein Grund diesen Verein zu verbieten.
Nicht nur sinnerfassendes Lesen ist von Vorteil, sondern auch entsprechendes Schreiben!

20

Freitag, 30. September 2011, 20:31

Wieso ich jetzt an die Notstandsgesetze in den 1930er Jahren, Vereinsverbote etc. denken muß und wohin das letztendlich geführt hat, weiß ich noch nicht.
Jawoll, dann machen wir mal gepflegt die Nazivergleichschublade auf. Grosses Damentennis!