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Norle

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1

Dienstag, 28. Juni 2011, 02:33

Fall Mary-Jane - Polizei zeigt Phantombild

Zitat

Panorama
Montag, 27. Juni 2011

Fall Mary-Jane

Polizei zeigt Phantombild

Noch ist die Polizei zurückhaltend, was die Information über ein Phantombild im Fall der getöteten Mary-Jane angeht. Der Gesuchte sei wohl "zeitweilig" in Begleitung des Mädchens gewesen, heißt es.
Quelle : http://www.n-tv.de/panorama/Polizei-zeig…cle3675451.html

..das schreckliche Verbrechen an einem 7-jährigen Mädchen lässt die Angst der Eltern um ihre Kinder wachsam sein... Die Mutter des getöteten Mädchen wird wohl "Höllenqualen" durchmachen... Es muss einfach mal was in Deutschland passieren das Kinder in Deutschland besser geschützt werden...

Video : Polizei sucht Mary-Janes Ranzen

/g\

2

Dienstag, 28. Juni 2011, 06:53

Es muss einfach mal was in Deutschland passieren das Kinder in Deutschland besser geschützt werden...

So schlimm das ist, und ich finde das schlimm, soll man Kinder den ganzen Tag "bewachen", niemals allein lassen (dürfen)?
=k? !/1




Norle

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3

Dienstag, 28. Juni 2011, 09:19

So schlimm das ist, und ich finde das schlimm, soll man Kinder den ganzen Tag "bewachen", niemals allein lassen (dürfen)?

..sicher nicht und das würde man auch garnicht schaffen... Das man vielleicht den Personenkreis von denen vielleicht die Gefahr ausgeht mal mehr unter Beobachtung hat.. oder wenn ein Gutachter Jemanden "Heilung" attestiert das man das nicht unbedingt glauben muss und endlich eine Einrichtung einer anonymen DNA-Datenbank...und es gäbe bestimmt noch andere Aktionen damit ein Kind sicher von der Schule zu Hause ankommt...

/g\

4

Dienstag, 28. Juni 2011, 18:54

Es würde auch schon helfen, wenn jede einzelne Tat für sich bestraft wird.
4 Vergehen mit jeweils 10 Jahren Haft, sollten dann auch 40 Jahre sein und keine Gesamtfreiheitsstrafe von 15 Jahren.
Das würde schon mal die vielen Widerholungstäter ausschliessen.
Genau wie eine lebenslange Freiheitsstrafe auch eine solche sein kann und darf ... sogar in Deutschland.
Und diese Strafmündigkeit mit 21 Jahren hat sich - meines erachtens - schon lange als ad adsurdum geführt.
Man ist mit 18 volljährig, darf zum Miltitär und im Auslandseinsatz auf Leute schiessen, mit 17 schon Auto fahren, wenn Mama oder Papa daneben sitzen, aber wenn sie in der U-Bahn jemanden totschlagen, kommt Jugendstrafrecht zur Anwendung?

~k16~

alfons1249

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5

Mittwoch, 29. Juni 2011, 11:24

Noch ist die Polizei zurückhaltend, was die Information über ein Phantombild im Fall der getöteten Mary-Jane angeht.
Zeuge oder Täter ? ? ? ?
Es würde auch schon helfen, wenn jede einzelne Tat für sich bestraft wird.
Genau so sehe ich das auch ! ! !
Und diese Strafmündigkeit mit 21 Jahren hat sich - meines erachtens - schon lange als ad adsurdum geführt.
Neuerdings dürfen die Kinder sogar schon mit sechzehn Jahren politische Verantwortung mit dem aktiven Wahlrecht übernehmen (für achtzig Millionen Menschen ! ! ! - Und für sich selber und ihre Taten ? ? ?).
Es sollte schon so sein, daß sie ab zwölf Jahren auch als strafmündig eingestuft werden müssen, denn daß sie beim derzeitigen längst überholungsbedürftigen Strafrecht für ihre oft schon schweren Strafen nicht belangt werden dürfen, wissen sie schon mit zehn Jahren.
Also können sie mit zwölf auch die Verantwortung für sich selbst und ihre Taten übernehmen - Und das völlig ohne die dümmliche Unterscheidung zwischen Jugend- und Erwachsenenstrafrecht:

Es kann und darf kein zweierlei Recht geben.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


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Norle

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6

Freitag, 8. Juli 2011, 21:46

Offenbar hat die Polizei einen Dringend-Tatverdächtigen festgenommen... mehr >

Es macht die Kleine Mary-Jane zwar auch nicht wieder lebendig ,aber der Täter kommt nicht ungestraft davon...

/g\

Norle

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7

Samstag, 9. Juli 2011, 11:18

..eine DNA-Probe bringt die Ermittler auf die Spur.. mehr >

So eine DNA-Probe ist ein gutes Hilfsmittel für die Ermittler.. Man müsste annoxme DNA-Datenbanken haben um bei solchen Verbrechen schnell den Täter zu ermitteln...

/g\

Norle

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8

Samstag, 9. Juli 2011, 16:54

laut Medienberichten hat der Tatverdächtige die Tat gestanden... mehr>

Der Fall ist aufgeklärt wie es heisst... Für die Mutter von Mary-Jane bestimmt nicht,denn sie muss jetzt damit "weiterleben" das man ihr das Liebste was sie hatte genommen hat... Als Aussenstehender fehlen einem einfach die Worte um die Wut und die Trauer auszudrücken...

/g\

9

Samstag, 9. Juli 2011, 18:38

Man müsste annoxme DNA-Datenbanken haben um bei solchen Verbrechen schnell den Täter zu ermitteln...

Mit diesen Daten kann man sicher einiges anfangen

Die Vorratsdatenspeicherung wurde sehr kontrovers diskutiert, aber DNA-Datenbanken, doch das hat was. ~k08

Ist ja auch ganz einfach daran zu kommen..
Bei einem Krankenhausaufenthalt, von einer Blutspende.. vom Hausarzt.....
=k? !/1




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Samstag, 9. Juli 2011, 18:53

Ist ja auch ganz einfach daran zu kommen..
Bei einem Krankenhausaufenthalt, von einer Blutspende.. vom Hausarzt.....

..wieso leicht daran zu kommen ? Ähnlich wie in diesem Fall werden Personen zur Abgabe einer DNA-Probe aufgefordert.. diese wird aufbereitet und gespeichert und zwar annonym,d.h. die Daten der Person der gespeicherten Probe werden an einem anderen Ort oder anderen Datenbank gespeichert so das keine "zufällige" Verbindung Hergestellt werden kann... Ausnahme bei einem Verbrechen und diese Probe wird positiv getestet bekommen nur die Ermittelungsbehörden Zugriff auf die Daten der Probe...

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alfons1249

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Sonntag, 10. Juli 2011, 13:12

die Daten der Person der gespeicherten Probe werden an einem anderen Ort oder anderen Datenbank gespeichert so das keine "zufällige" Verbindung Hergestellt werden kann...
Und wenn man die Daten und Personalien zusammen führen könnte, was hat derjenige für einen Nutzen davon ? ? ?
Völlig richtig: Keinen ! ! !
Denn aus den DNA-Profilen, die für die kriminologische Auswertung gespeichert werden, kann niemand etwas anderes herauslesen, als daß diese Daten entweder mit der ausgewerteten Tatortprobe identisch ist oder eben nicht.
Diese Horrormärchen, die uns die Medien immer wieder vorsetzen, daß aus diesen gespeicherten Daten eventuelle Krankheiten (momentan oder in Zukunft) oder sonstwas für Dinge, die eventuell auch für den Arbeitgeber nützlich seien herauszulesen sind, treffen eben nicht zu.
Mit den durch die Spurensicherung aufgezeichneten DNA-Profile kann grundsätzlich nur ein Kriminalist etwas anfangen, nämlich nur einen Vergleich anstellen - Bewerten oder medizinisch auswerten kann diese Profile niemand, weil sie nicht ausreichende Einzelheiten aufweisen.
Kriminologische DNA-Profile sind im Vergleich zu medizinischen DNA-Auswertungen, ungefähr so, wie das Alphabet zu einer hundertbändigen Enzeklopädie.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ