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1

Freitag, 17. September 2010, 15:47

Parlamentswahl in Afghanistan

Die Stimmabgabe könnte das Leben kosten


Zitat

Trotz massiver Sicherheitsmaßnahmen vor der Parlamentswahl in Afghanistan ist die Angst vor dem Terror der Taliban enorm groß. Mehrere Menschen wurden laut Wahlkommission entführt, darunter ein Kandidat. Andere Bewerber erhielten Drohungen. 1000 Wahllokale bleiben geschlossen. Kai Küstner berichtet.
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Quelle: tagesschau.de





Und hier kriegen die Leute den Hintern aus Bequemlichkeit nicht vom Sofa ... :evil:

Norle

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2

Freitag, 17. September 2010, 20:34

.es ist und bleibt eine Illussion das das die Bevölkerung von Afghanistan eine demokratische,geheime und freie Wahl durchführt nach dem Muster das wir als Westeuropäer kennen. Von Heut`auf Morgen lässt sich das nicht abschaffen das man sich Stimmen praktisch erkauft hat oder in der Vergangenheit auch manchmal Stimmen unterdrückt hat...Man sollte die "demokratische Messlatte" nicht zu hoch legen und froh sein wenn gewählt wurde...

/g\

3

Freitag, 17. September 2010, 20:49

Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
Und wenn freie Wahlen in Afghanistan dieser Schritt sind, dann geht der Weg auch weiter.
Dass nichts auf der Welt von heute auf morgen klappt, wissen bekanntlich alle.
Darum ist es auch wichtig, andere auf dem Weg - zumindest ein Stück - zu begleiten.
So, wie es die internationale Schutztruppe derzeit tut.

:thumbup:

4

Freitag, 17. September 2010, 22:05

.es ist und bleibt eine Illussion das das die Bevölkerung von Afghanistan eine demokratische,geheime und freie Wahl durchführt nach dem Muster das wir als Westeuropäer kennen.



Es wird auch nicht funktionieren, dass der Westen dem Land sein Demokratieverständnis aufzwingt und dann

noch mit militärischen Mitteln!

5

Samstag, 18. September 2010, 11:09

Parlamentswahl in Afghanistan

"Eine Wende tut Not"


Zitat

Trotz massiver Sicherheitsmaßnahmen wird die Parlamentswahl in Afghanistan von Gewalt überschattet. Aus mehreren Provinzen wurden Anschläge und Angriffe gemeldet. Präsident Karsai rief die Bevölkerung auf, trotzdem abzustimmen. Mehr als die Hälfte der etwa 2500 Kandidaten ist jünger als 35. Sabina Matthay hat mit einigen gesprochen.
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Quelle: tagesschau.de




?M?

6

Samstag, 18. September 2010, 11:15

Ausbilder für Afghanistan

Deutsche Polizisten üben für den Ernstfall


Zitat

Afghanistan ist bemüht, zunehmend selbst für Sicherheit im Land zu sorgen. So sind jetzt bei der Wahl mehr als 100.000 Sicherheitskräfte im Einsatz. In einem Jahr sollen 134.000 Polizisten bereitstehen - ausgebildet auch von deutschen Kollegen. Swantje Hirsch zeigt, wie die Beamten darauf vorbereitet werden.
[video]
Quelle: tagesschau.de





Wie es aussieht, möchten die Menschen in Afghanistan schon gerne, schaffen es aber (noch) nicht ohne fremde Hilfe.


?M?

7

Samstag, 18. September 2010, 14:44

Parlamentswahl in Afghanistan

Wähler trotzen der Gewalt


Zitat

Die Parlamentswahl in Afghanistan ist von Anschlägen und Angriffen mit mehreren Toten überschattet worden. Doch viele Wähler ließen sich trotzdem nicht vom Urnengang abhalten: Sie wollen an der Demokratisierung des Landes aktiv teilnehmen. Kai Küstner hat mit einigen gesprochen.
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Quelle: tagesschau.de


Na also.
Da kann sich so manch ein Wahlverweigerer in den Alteingesessenen Demokratieländern eine Scheibe von abschneiden.
:thumbup:

Norle

Administrator

  • »Norle« ist männlich

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8

Sonntag, 19. September 2010, 12:28

Da kann sich so manch ein Wahlverweigerer in den Alteingesessenen Demokratieländern eine Scheibe von abschneiden.

..Na.. mal abwarten. Vielleicht kommen sie nicht weil sie unbedingt "demokratisch wählen" wollen,sondern weil ihnen die Worlords vielleicht verspprochen haben... beim Letztenmal war es auch nicht anders..

/g\

9

Sonntag, 19. September 2010, 14:24

@ Norle


Da hast Du mich jetzt missverstanden.
In Afghanistan, wo es lebensgefährlich ist, zur Wahl zu gehen, tun die Menschen es trotzdem, weil sie an der Demokratisierung des Landes aktiv teilhaben wollen.
In Deutschland z. B. muß niemand um sein Leben fürchten, aber die Leute bleiben trotzdem mit dem @rsch zu Hause.
Und hier gibts doch wohl noch keine Warlords, oder?
~k08