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1

Dienstag, 24. Januar 2012, 11:07

Die Linke: Teilhabe der Mitarbeiter am Produktionsvermögen der Firmen

Es kommt wohl auf die Mittel an, wie der "demokratische" Sozialismus erreicht werden soll.

Die Mittel der "linken" "Roten Socken", wie Enteignung von Firmeneigentum sind wohl nicht "demokratisch".
=k? !/1




Norle

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2

Dienstag, 24. Januar 2012, 11:13

..das nicht alle Punkte in einem Parteiprogramm auf Zustimmung trifft ist normal und bevor etwas Gesetz wird stehen noch gewaltigen Diskussionen etc. ins Haus...

/g\

3

Dienstag, 24. Januar 2012, 11:24

Die Mittel der "linken" "Roten Socken", wie Enteignung von Firmeneigentum sind wohl nicht "demokratisch".
Die Macht der Grosskonzerne ist wohl demokratisch... ~k08

4

Dienstag, 24. Januar 2012, 11:39

Ist es demokratisch, z.B. einen Handwerksbetrieb, der durch mehrere Generationen entstanden ist und vergößert wurde, in Staatseigentum oder Mitarbeitereigentum zu überführen?
=k? !/1




5

Dienstag, 24. Januar 2012, 11:47

Ist es demokratisch, z.B. einen Handwerksbetrieb, der durch mehrere Generationen entstanden ist und vergößert wurde, in Staatseigentum oder Mitarbeitereigentum zu überführen?

Und das soll von den Linken kommen - davon hörte ich bis heute noch nichts.. ~k08

6

Dienstag, 24. Januar 2012, 11:55

Und das soll von den Linken kommen - davon hörte ich bis heute noch nichts..
So ist es aber Claus; kann man auch in ihrem Parteiprogramm lesen.
Einige der Linken wollen enteignen, alles zu einem großen Ganzen zusammen legen.

DAS kann nicht richtig sein und erinnert mich sehr an die Anfänge der DDR.
Sozialmus kann nicht überleben - das ist nun wirklich bekannt.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


( Platon )
|11t

7

Dienstag, 24. Januar 2012, 11:55

Und das soll von den Linken kommen - davon hörte ich bis heute noch nichts..

Ich schon, aus Lafos Munde, als er im Herbst das Parteiprogramm vorstellte.
=k? !/1




alfons1249

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8

Dienstag, 24. Januar 2012, 12:07

Ist es demokratisch, z.B. einen Handwerksbetrieb, der durch mehrere Generationen entstanden ist und vergößert wurde, in Staatseigentum oder Mitarbeitereigentum zu überführen?
Wer sagt das ? ? ?

Es geht doch im Prinzip nur darum, daß der Staat endlich seinen Verpflichtungen bei der Versorgung des Volkes mit Grund-Dienstleistungen nachkommen muß und dazu gehören diese Betriebe eben in staatliche Hand.
Vom groß gewordenen Handwerker und/oder sonstigen Güterproduzenten hat doch keiner gesprochen.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

Norle

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9

Dienstag, 24. Januar 2012, 12:18

So ist es aber Claus; kann man auch in ihrem Parteiprogramm lesen.
Einige der Linken wollen enteignen, alles zu einem großen Ganzen zusammen legen.

..das stimmt doch garnicht !!! Ich finde es immer toll wenn Halbwahrheiten immer aufgeputscht wird.... Es geht um das Produktiveigentum... also den Anteil am produktiven Vermögen einer die Firma die nicht nur der Unternehmer geschaffen hat sondern auf die arbeitende Belegschaft... Grössere Unternehmen machen schon Vermögensbeteiligungen etc... Hintergrund sind das manche Unternehmer mit dem Vermögen spekuliert haben und die Firmen dann Pleite waren und alle Arbeitnehmer schuldlos den Arbeitsplatz verloren und das das nicht immer wieder passiert verlangt die Linke die beteiligung der Arbeitnehmer am produktiven Vermögen das damit nicht spekuliert werden kann...

/g\

10

Dienstag, 24. Januar 2012, 12:21





Die neoliberale Politik hat durch Deregulierung, Liberalisierung und Privatisierung die Wurzeln für die




gegenwärtige Krise gelegt, die sich, wenn nicht politisch gegengesteuert wird, zur Katastrophe auswachsen


kann.

Aus: Aktueller Diskussionsstand für unser neues Parteiprogramm der LINKEN !






Oben genanntes ist ja eingetroffen!

Dann zeigt mir bitte den Passus über die Verstaatlichung von Handwerks/kleinbetrieben!

11

Dienstag, 24. Januar 2012, 12:47

also den Anteil am produktiven Vermögen einer die Firma die nicht nur der Unternehmer geschaffen hat sondern auf die arbeitende Belegschaft..

Bekommt die dafür keinen Arbeitslohn?

Und ob der Firmeninhaber spekuliert, oder nicht, das geht die Arbeiter einen feuchten Kehricht an..
=k? !/1




Wilmadu

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12

Dienstag, 24. Januar 2012, 12:55

Ich kenne die Diskussionen der Linken so " Große Konzerne sind das große Übel,es geht um Kapital ,das ja nicht für die Arbeitnehmer bestimmt ist.

Wenn ein Konzern mit über Hunderttausenden Arbeitnehmer Pleite geht ist es schlimm genug,wenn ein Mittelständiger Betrieb

Pleite geht ,kann man dies immer noch auffangen,mit Mitteln vom Staat.

Je Größer um so schlimmer die Folgen,siehe doch Schlecker.
Der Nächste BItte ! ~k25

13

Dienstag, 24. Januar 2012, 13:02

die beteiligung der Arbeitnehmer am produktiven Vermögen

und genau das bedeutet die Enteignung der Firmeninhaber.


wenn ein Mittelständiger Betrieb



Pleite geht ,kann man dies immer noch auffangen,mit Mitteln vom Staat.



wird es aber nicht.
Prodsuktivers Vermögen sind Grund und Boden, Maschinen, etc.., daruf hat kein Arbeitnehmer seine Hand zu haben.
=k? !/1




Norle

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14

Dienstag, 24. Januar 2012, 13:03

Und ob der Firmeninhaber spekuliert, oder nicht, das geht die Arbeiter einen feuchten Kehricht an..

Eben nicht ! Wenn alles gut ist steckt sich der Unternehmer die Taschen voll ...geht es schief und die Firma muss insolvenz beantragen muss der Steuerzahler das Arbeitslosengeld abdrücken und der Unternehmer übernimmt keine Verantwortung...

/g\

Norle

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15

Dienstag, 24. Januar 2012, 18:51

Prodsuktivers Vermögen sind Grund und Boden, Maschinen, etc.., daruf hat kein Arbeitnehmer seine Hand zu haben.

Das produktive Vermögen eines Betriebes,einer Firma wird ja nicht vom Firmeninhaber alleine geschaffen sondern immer als Firma ..also als Ganzes. So haben an der Wertsteigerung einer Firma die Belegschaft oder Arbeitnehmer ihren Anteil beitgetragen und warum sollen sie nicht mitreden sollen was damit passiert ?

/g\

16

Dienstag, 24. Januar 2012, 20:35

So haben an der Wertsteigerung einer Firma die Belegschaft oder Arbeitnehmer ihren Anteil beitgetragen und warum sollen sie nicht mitreden sollen was damit passiert ?

Weil sie ihren Teil über ihren Lohn bekommen.
=k? !/1




17

Mittwoch, 25. Januar 2012, 04:49

So haben an der Wertsteigerung einer Firma die Belegschaft oder Arbeitnehmer ihren Anteil beitgetragen und warum sollen sie nicht mitreden sollen was damit passiert ?

Weil sie ihren Teil über ihren Lohn bekommen.



und damit fürchterlich über' s ohr gehauen werden.

18

Mittwoch, 25. Januar 2012, 09:59

Wie meinst Du das?
=k? !/1