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alfons1249

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1

Dienstag, 24. Januar 2012, 13:06

Steuern und Abgaben

Grund und Boden . . .
. . . gehören eindeutig dem Staat.
Hier dürfte es keinen privaten oder kommunalen Besitz geben.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

2

Dienstag, 24. Januar 2012, 15:00

DAS lass mal keinen Häuslebauer hören..
=k? !/1




alfons1249

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3

Dienstag, 24. Januar 2012, 16:11

DAS lass mal keinen Häuslebauer hören..
Warum ? ? ?
Wenn "sein" Grund und Boden tatsächlich sein Eigentum wäre, warum muß er Jahr für Jahr dafür Gelder an den Staat abdrücken ? ? ?

Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


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4

Dienstag, 24. Januar 2012, 16:46

Der Eine zahlt auf sein Einkommen Lonsteuer und der andere zahlt auf den Wert seines Grund und Bodens Grundsteuer. Wo ist das Problem?
=k? !/1




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5

Dienstag, 24. Januar 2012, 17:12

Tja......der Einwand von Alfons ist berechtigt.

Wieso bereichert sich der Staat an meinem Eigentum durch eine Zwangsabgabe???

Was geschieht eigentlich, wenn diese nicht mehr bezahlt werden kann? Wird der Haus-/Grundbesitzer dann zwangsenteignet?????


6

Dienstag, 24. Januar 2012, 18:01

Wieso bereichert sich der Staat an meinem Eigentum durch eine Zwangsabgabe???

wie verhält sich das eigentlich mit der KFZ-Steuer? Gibt es da Ähnlichkeiten oder Zusammenhänge ~k08
=k? !/1




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7

Dienstag, 24. Januar 2012, 18:51

Sowohl....als auch....

Ja mal ernst, was geschieht, wenn jemand dies nicht bezahlen kann? Wird er/sie enteignet?

Ich meine, beim Kfz ist das ja klar...es darf nicht mehr gefahren werden.....aber beim Grundbesitz?

Josi

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8

Dienstag, 24. Januar 2012, 19:19

Das ist eine gute Frage.Hab mich auch schon mal gefragt wieso wir Steuern auf unser Grundstück (Eigentum) bezahlen müssen.Das Googel ich mal.
!WR

Josi

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9

Dienstag, 24. Januar 2012, 19:28

Aha,soll der Gemeinde zugutekommen.
!WR

10

Dienstag, 24. Januar 2012, 20:22

Ja mal ernst, was geschieht, wenn jemand dies nicht bezahlen kann? Wird er/sie enteignet?
Es handelt sich um eine öffentliche-rechtliche Abgabe, so dass im Falle der Nichtzahlung der Vollziehungsbeamte (vgl. mit Gerichtsvollzieher) losgeht und die Forderung zwangsweise beitreibt. Im Zweifel, wenn keinerlei andere Geld- oder Vermögensgegenstände mehr vorhanden sind, dann würde wohl auch das Haus zwangsversteigert werden können.

Josi

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11

Dienstag, 24. Januar 2012, 21:27

Danke Fuchur für die Info.Aber Gemein ist es schon das man auf seinem Besitz den man schon mal bezahlt hat immer weiter Zahlen muss.
!WR

12

Dienstag, 24. Januar 2012, 21:33

Zahlen hört sich immer ungerecht an, aber wie soll ein Gemeinwesen denn funktionieren...nur sollte es gerechter zu gehen!

Aber hier stellt sich dann die Frage < was ist gerecht >...das wir darüber meckern dürfen.. ~k15~

13

Mittwoch, 25. Januar 2012, 09:36

Aber Gemein ist es schon das man auf seinem Besitz den man schon mal bezahlt hat immer weiter Zahlen muss.
tja, aber so ist es ja auch mit dem Einkommen. Du zahlst darauf die Einkommenssteuer und wenn Du sparst und über bestimmte Grenzen hinweg Vermögen anhäufst, zahlst Du darauf nochmal (Kapitalertragssteuer).

Würde Grundvermögen nun nicht besteuert werden würde, dann könnte man dies auch schnell als Steuerschlupfloch bezeichnen, wenn jeder Reiche sein Geld in Grund, Boden und Haus anlegt, um so der Kapitalbesteuerung zu entgehen.
~k09

14

Mittwoch, 25. Januar 2012, 09:41

Wieso bereichert sich der Staat an meinem Eigentum durch eine Zwangsabgabe???

wie verhält sich das eigentlich mit der KFZ-Steuer? Gibt es da Ähnlichkeiten oder Zusammenhänge ~k08


zumindest dürfte es keine maut, keine parkplatzgebühren mehr geben. ich zahle ja schon kfz- Steuer

15

Mittwoch, 25. Januar 2012, 11:18

zumindest dürfte es keine maut, keine parkplatzgebühren mehr geben. ich zahle ja schon kfz- Steuer
würde die KfZ-Steuer nach tatsächlicher Nutzung des Fahrzeuges (km-Leistung oder Mineralölverbrauch) berechnet werden, dann könnte das wohl so sein.
Die Steuer wird jedoch nach Hubraum/Schadstoffklasse (=Lenkungsfunktion) berechnet, egal wie viel Kilometer man jährlich mit seinem Fahrzeug zurücklegt.

Würde man Deiner These folgen, dann dürfte in Straßenausbau und -unterhaltung (mit allem drum und dran: technische Einrichtungen, Parkplätze, usw.) auch nur das Geld fließen, welches durch die KfZ-Steuer eingenommen wird. Und kein Cent mehr.
Ich möchte nicht sehen, wie dann unser Straßennetz in Volumen und Zustand aussehen würde...

alfons1249

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16

Mittwoch, 25. Januar 2012, 11:22

Würde man Deiner These folgen, dann dürfte in Straßenausbau und -unterhaltung (mit allem drum und dran: technische Einrichtungen, Parkplätze, usw.) auch nur das Geld fließen, welches durch die KfZ-Steuer eingenommen wird. Und kein Cent mehr.
Ich möchte nicht sehen, wie dann unser Straßennetz in Volumen und Zustand aussehen würde...
Ich würde fast behaupten, daß die Straßen dann weitaus besser aussehen würden.
Meines Wissens wird von den KFZ-Steuern nicht die gesamte Summe in den Straßenbau gesteckt.
Würde der Staat die noch zusätzlich erhobenen Steuern auf die Kraftsoffe dazu verwenden, wozu sie eigentlich gedacht waren, hätte Deutschland die besten Straßen der Welt.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

17

Mittwoch, 25. Januar 2012, 13:14

Würde man Deiner These folgen, dann dürfte in Straßenausbau und -unterhaltung (mit allem drum und dran: technische Einrichtungen, Parkplätze, usw.) auch nur das Geld fließen, welches durch die KfZ-Steuer eingenommen wird. Und kein Cent mehr.
Ich möchte nicht sehen, wie dann unser Straßennetz in Volumen und Zustand aussehen würde...
Ich würde fast behaupten, daß die Straßen dann weitaus besser aussehen würden.
Meines Wissens wird von den KFZ-Steuern nicht die gesamte Summe in den Straßenbau gesteckt.
Würde der Staat die noch zusätzlich erhobenen Steuern auf die Kraftsoffe dazu verwenden, wozu sie eigentlich gedacht waren, hätte Deutschland die besten Straßen der Welt.


z.B. wird die LKW- Maut zum Teil für Afghanistan verwendet.