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Quelle : http://www.n-tv.de/politik/Merkel-sucht-…ticle899330.htm
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Dienstag, 01. Juni 2010
Von der Leyen, Steinbrück, Schavan, Schäuble
Wer folgt Köhler ins Schloss Bellevue?
Die Suche nach einem Nachfolger für Köhler ist eröffnet: Kanzlerin Merkel will einen bürgernahen Bundespräsidenten, "der zu den Menschen spricht, der Erfahrung hat". Zudem soll Köhlers Nachfolger möglichst parteiübergreifend Akzeptanz finden. Darauf pocht auch SPD-Chef Gabriel, der bei der Nachfolgersuche mitreden möchte - und mit einem eigenen Kandidaten droht. In der Union gibt es offenbar mehrere Stimmen, die Arbeitsministerin von der Leyen als Nachfolgerin vorschlagen. Aus der SPD wird Ex-Finanzminister Steinbrück genannt.
Die Spitzen der schwarz-gelben Koalition beraten heute über die Nachfolge des überraschend zurückgetretenen Bundespräsidenten Horst Köhler. Nach Informationen aus Koalitionskreisen sollte es bei dem Treffen der Parteichefs Angela Merkel (CDU), Guido Westerwelle (FDP) und Horst Seehofer (CSU) offiziell um die Gesundheitsreform gehen. Köhlers Rücktritt belastet die Regierung zusätzlich zur Euro-Krise und zum anstehenden Sparkurs.
Quelle : http://www.n-tv.de/politik/Mehr-Frauen-a…icle899330.html
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Dienstag, 01. Juni 2010
Köhler-Nachfolge
Mehr Frauen an die Macht?
Das Kandidaten-Karussell nimmt Fahrt auf: Arbeitsministerin von der Leyen könnte das Rennen um die Nachfolge von Bundespräsident Köhler gewinnen. Sie soll die Favoritin der Kanzlerin sein. Erstmals würde damit eine Frau an der Spitze Deutschlands stehen.
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat große Chancen, Nachfolgerin des zurückgetretenen Bundespräsidenten Horst Köhler zu werden. Mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wären dann zwei der wichtigsten Ämter der Republik in Frauenhand. Genau darüber werden aber noch heftige Auseinandersetzungen in der Union erwartet. Deswegen ist auch Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) in der engen Auswahl.
Oder man nimmt einfach einen störenden Politiker,nach dem Motto " Jeder wird so lange befördert,bis er eine Stellung erreicht hat,in der er nichts mehr anstellen (stören) kann"![]()
Quelle : http://www.n-tv.de/politik/Von-der-Leyen…icle901408.html
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Mittwoch, 02. Juni 2010
CSU hat keine Einwände
Von der Leyens Chancen steigen
In der Koalition steigt die Zahl der Befürworter, die Arbeitsministerin von der Leyen als Nachfolgerin von Bundespräsident Köhler unterstützen würden. SPD und Linke kritisieren den Vorschlag zwar - doch Union und FDP verfügen offenbar über eine ausreichende Mehrheit. Kanzlerin Merkel will sich noch in dieser Woche auf einen Kandidaten festlegen.
Der Rückhalt für Ursula von der Leyen als neue Bundespräsidentin steigt. Der Vorschlag von Kanzlerin Angela Merkel findet in der schwarz-gelben Koalition immer mehr Befürworter, die CSU würde die Bundesarbeitsministerin von der CDU als Nachfolgerin des zurückgetretenen Horst Köhler unterstützen. Bei einer Telefonkonferenz sei klar geworden, dass sich mehrere Präsidiumsmitglieder mit ihr anfreunden könnten, hieß es aus Parteikreisen. In der Opposition stößt von der Leyen dagegen auf wenig Sympathie.
Wie stehts denn eigentlich um Heide Simonis?
Am besten gefiel mir der Vorschlag: Cindi aus Maarzahn
Nun, noch ist die wahrscheinliche Kandidatin nicht die tatsächliche. Vielleicht handelt es sich ja auch nur um ein Ablenkungsmanöver, um nicht den/die wirkliche/n Kadidaten/in bereits vor Bennenung von den Medien "zerreissen" zu lassen.ihre wahrscheinliche Kandidatin nur der reinen Machtdemonstration dient
Vielleicht handelt es sich ja auch nur um ein Ablenkungsmanöver, um nicht den/die wirkliche/n Kadidaten/in bereits vor Bennenung von den Medien "zerreissen" zu lassen.
Quelle: www.tagesschau.de
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Wer wird Nachfolger von Horst Köhler? Diese Frage ist nun offenbar beantwortet. Nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios soll Niedersachsens Ministerpräsident Wulff neuer Bundespräsident werden. Doch SPD und Grüne werden wohl einen Gegenkandidaten aufstellen. Angeblich soll es der frühere DDR-Bürgerrechtler Gauck sein.
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Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
die käßmann kam selbstverständlich nicht in frage. ein bundespräsident hat ja auch ne vorbild funktion..
Quelle : http://www.n-tv.de/politik/Kein-Blankosc…icle907289.html
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Samstag, 05. Juni 2010
Bei der FDP ist Dampf im Kessel
Kein Blankoscheck für Wulff
FDP-Landespolitiker fühlen sich von ihrem Parteichef übergangen: Sie seien in die Entscheidungsfindung bei der Köhler-Nachfolge nicht einbezogen worden. Es sei darüber zu sprechen, "ob wir trotz Bedenken mit Herrn Wulff leben können", heißt es etwa aus Sachsen-Anhalt. Gleichzeitig wird Oppositions-Kandidat Gauck gepriesen.
In der FDP werden Stimmen laut, die sich auch eine Unterstützung des Oppositionskandidaten für das Bundespräsidentenamt, Joachim Gauck, vorstellen können. Der sächsische FDP-Chef, Holger Zastrow, sagte der "Welt am Sonntag", es gebe keinen Blankoscheck für den Kandidaten von Union und FDP, Niedersachsens Ministerpräsidenten Christian Wulff (CDU).
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