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Norle

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Donnerstag, 11. März 2010, 11:54

Vorwürfe gegen Westerwelle

Zitat

Vorwürfe gegen Westerwelle

Firma des Bruders an Bord

11.03.2010, 07:04



Wenn Auslandsreisen zu Familienausflügen werden: Zu Außenminister Westerwelles Wirtschaftsdelegationen gehören auch Vertreter von Firmen seines Bruders sowie seines Lebensgefährten.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat nach einem Pressebericht auf seinen Auslandsreisen stärker als bislang bekannt die geschäftlichen Interessen seiner Familie protegiert. So gehörte zu der Wirtschaftsdelegation, die ihn Mitte Januar nach Asien begleitete, die Ludwigshafener Firma seines Bruders Kai Westerwelle, wie die Berliner Zeitung am Donnerstag berichtete. Mit dabei war demnach auch ein Geschäftspartner seines Lebensgefährten, des Sportevent-Managers Michael Mronz.
Quelle : http://www.sueddeutsche.de/,tt3m1/politik/420/505610/text/

...man sagt ja nicht ohne Sinn "..wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen schmeissen.." oder anders gesagt kann Herr Westerwelle meiner Meinung nach nicht den Missbrauch von Sozialleistungen anprangern und selbst als Minister der Bundesregierung dem Lobbyismus frönen....oder gar der Vetternwirtschaft...

/g\

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Freitag, 12. März 2010, 13:11

FDP sieht Demokratie in Gefahr

Zitat

Freitag, 12. März 2010

Merkel hält zu Westerwelle

FDP sieht Demokratie in Gefahr


Kritik ist eine Bedrohung für die Demokratie - will man FDP-Generalsekretär Lindner glauben. Er sieht den wegen seiner Einladungspraxis gescholtenen Außenminister Westerwelle als "Zielscheibe von Diffamierungskampagnen" und die "Demokratie insgesamt" in Gefahr. Kanzlerin Merkel hält zu ihrem Vize und ist überzeugt, er halte sich an die "Regeln".
FDP-Generalsekretär Christian Lindner hat die kritischen Berichte über die Reisebegleiter von Außenminister Guido Westerwelle als Gefahr für die Demokratie eingestuft. "Wir müssen aufpassen, dass die Demokratie insgesamt nicht Schaden nimmt durch solche Vorwürfe, die da konstruiert werden", sagte Lindner im ZDF. Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ erklären, sie sei überzeugt, dass ihr Vize "in Übereinstimmung mit den Regeln vorgegangen ist".
Quelle :http://www.n-tv.de/politik/FDP-sieht-Dem…icle772207.html

..immer das Gleiche bei diesen "Demokraten" austeilen können sie und andere Menschen pauschal unter Generallverdacht stellen können sie auch die Gelben,aber wehe sie bekommen Kontra oder es tritt ihnen jemand auf die Füsse... Ja dann ist die Demokratie in Gefahr !

/g\

3

Freitag, 12. März 2010, 20:14

Ich glaube vor einigen Jahren hätte ein derartiges Verhalten relativ schnell zum Rücktritt des Ministers geführt (zumindest solange man nicht F.J. Strauß hieß).
Heutzutage handelt es sich wohl nur noch um ein Kavaliersdelikt und zeigt offen die Verrohung des Politik- und Demokratieverständnisses.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »fuchur« (13. März 2010, 21:19)


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Samstag, 13. März 2010, 10:11

Westerwelles Stilbrüche

Zitat

Außenminister in Erklärungsnot

Westerwelles Stilbrüche

12.03.2010, 17:31


Ein Kommentar von N. Fried
Vorwurf der Vetternwirtschaft: Außenminister Westerwelle hat sich selbst in Bedrängnis gebracht, weil er seine eigenen hohen Maßstäbe nicht einhält - das aber nicht wahrhaben will.
Guter Stil ist Guido Westerwelle wichtig. Der Bundesaußenminister, Vizekanzler und FDP-Vorsitzende legt Wert auf bürgerliche Umgangsformen.
Er schätzt es nicht, wenn im Parlament Zeitung gelesen wird. Er entschuldigt sich sehr höflich, wenn er einen Diskussionspartner im Eifer des Gespräches unterbrochen hat.


Quelle : http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/politik/637/505825/text/

naja... böse Zungen könnten jetzt behaupten nachdem man weiss das er - Westerwelle - Anstand und Sitte beherrscht ,sogar den Knigge aus dem FF kann das ihm das Amt oder die Macht zu Kopf gestiegen ist,denn eine andere Erklärung wäre wohl nicht zu vertretten..

/g\


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Montag, 15. März 2010, 07:27

Westerwelle wittert Kampagne

Zitat

Politik
Sonntag, 14. März 2010

"Verleumdungen schaden Deutschland"

Westerwelle wittert Kampagne


Für die SPD hat FDP-Chef Westerwelle immer noch nicht begriffen, "dass ein Ministeramt mit Augenmaß geführt und Privilegien nicht nach Gutsherrenart verteilt werden dürfen". Dagegen protestiert Westerwelle. Er sei für Deutschland im Ausland gewesen, auch "im Interesse unserer Arbeitsplätze". Verleumdungen brächten nichts.
Die SPD hat die massiven Vorwürfe von Außenminister und FDP-Chef Guido Westerwelle gegen Kritiker seiner Reisebegleitung im Ausland zurückgewiesen. "Die aggressive Art, mit der Westerwelle auf diese Kritik reagiert, zeigt, dass er immer noch nicht begriffen hat, dass ein Ministeramt mit Augenmaß geführt und Privilegien nicht nach Gutsherrenart verteilt werden dürfen", erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, in Berlin.


Quelle : http://www.n-tv.de/politik/Westerwelle-w…icle774502.html

..egal wie das mit den Vorwürfen wegen "Günstlingwirtschaft" ausgeht steht aber jetzt schon nach meiner Meinung fest das er - Westerwelle - das Amt des Bundesaussenminister jetzt schon negativ geschadet hat und zurücktretten sollte...


/g\