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Norle

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1

Samstag, 13. August 2011, 11:32

13.August 1961 - 50 Jahre Mauerbau

Zitat

50 Jahre Mauerbau
Versöhnung im Todesstreifen

13.08.2011, 10:18


Eine multimediale Reportage von
Ivonne Wagner und Jasmin Off


Die gesperrte Zone an der Mauer diente dem DDR-Regime als betongewordene Machtdemonstration. Mittendrin, rundherum isoliert, stand die Berliner Versöhnungskirche - jahrzehntelang war die Gemeinde gespalten, hoffte auf Wiedervereinigung. Besuch an einem Ort geteilten Grauens.
Quelle : http://www.sueddeutsche.de/politik/jahre-mauerbau-versoehnung-im-todesstreifen-1.1131008

Für viele wird dieser Tag der 13.August 1961 unvergesslich sein... Im Morgengrauen fingen DDR-Grenzsoldaten an die "Berliner Mauer" zubauen... Wir waren noch Kinder und weit weg vom Geschehen und dennoch ist dieser Tag unvergesslich für viele,viele Deutschen in Ost und West...

Andere Beiträge zum Thema :
"Danach entstanden neue Mauern"
"JFK hätte die Mauer verhindern können"

Video : Berlin gedenkt der Opfer
Video :
Berlin erinnert an Mauerbau

/g\

2

Samstag, 13. August 2011, 13:25

Wenn man ein Buch über ein vergangenes Geschehen schreibt, benötigt man natürlich neue Erkenntniss und da macht es

sich gut , den Expräsidenten Kennedy politisches Versagen vorzuwerfen. Aber was wäre denn geschehen, wenn JFK einen

harten Kurs gegenüber Moskau und Ostberlin gefahren wäre? Eine militärische Auseinandersetzung wäre unsausweichlich

und wir hätten vermutlich wieder einen Krieg, vieleicht nur lokal, aber mit ganz anderen Waffen als wie im 2. Weltkrieg.

Deutschland brauchte man danach nicht wieder vereinigen - es wäre atomar verseucht.

50 Jahre nach dem Mauerbau lässt es sich klug reden!

Wilmadu

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3

Sonntag, 14. August 2011, 15:29

Verstehen kann ich es heute noch nicht,was damals da passierte !

Ich war 11 Jahre alt und ich kann mich ganz genau erinnern,daß man in der Schule uns sagte,

"die Panzer stehen bereit."(der AMIS)

Aber viel schlimmer im Moment waren die Einzelschicksale in den Familien.

Was war das für eine Aufregung,mein Onkel verließ seine Frau mit 3 Kindern und ging in den Westen.

Das politische habe ich erst später nachverfolgen können.
Der Nächste BItte ! ~k25

4

Montag, 15. August 2011, 06:55

"die Panzer stehen bereit."(der AMIS)
Nicht nur die der Amis, auch wenn das gern verschwiegen wird.

Tatsache ist doch, die Mauer wurden nicht gebaut um uns böse Imperialisten fern zu halten oder gar einen Krieg zu verhindern sondern deshalb, weil die Ostdeutschen die DDR in Scharen verlassen haben, täglich wurden es mehr.
Ulbricht mußte zu Recht befürchten das sein Land ausblutet und nur deshalb hat er die Menschen eingemauert.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


( Platon )
|11t

alfons1249

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5

Montag, 15. August 2011, 08:28

Tatsache ist doch, die Mauer wurden nicht gebaut um uns böse Imperialisten fern zu halten oder gar einen Krieg zu verhindern sondern deshalb, weil die Ostdeutschen die DDR in Scharen verlassen haben, täglich wurden es mehr.
Ulbricht mußte zu Recht befürchten das sein Land ausblutet und nur deshalb hat er die Menschen eingemauert.
Das wird immer gern von den Geschichtsfälschern in die Welt posaunt . . .
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

6

Montag, 15. August 2011, 08:30

~k01 ~k10
Ich wußte, dass das kommt ...

Wie kann ein einzelner Mensch nur so verblendet sein?
~k09

tourist

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7

Montag, 15. August 2011, 08:55

Ja so wird es gesagt,

nur war das eine völlig verkehrte Maßnahme, er hätte einfach die Grenze offen lassen sollen, es wären ja nicht alle weggelaufen,

eíne Ansprache an die Bürger, sich nun frei entwickeln zu dürfen, hätte Wunder gewirkt.

Leider hatte der Russe ja alles Nutzbare an Industrie und auch die Eisenbahnschienen nach Rußland gebracht, sodaß es wirklich

schwer war, mit dem Westen mitzuhalten, und inwieweit Ulbricht Handlungsfreiheit hatte, ist auch ungeklärt.

Der Genosse Putin könnte uns ja einiges erzählen, aber den Russen etwas zu fragen, da dürfte es mit ner Antwort schwer sein.

Hätte Kennedy damals eingegriffen, kein Mensch kann heute sagen, ob der Russe klein bei gegeben hätte, aber die Möglichkeit

darf man nicht außer Acht lassen, denn die Sowjets waren am Ende, genau wie wir.

Nur muß man auch sagen, Kennedy hat vieles angeregt, aber im Hintergrund stand der Jude, der hätte niemals zugelassen, daß

die Deutschen so schnell wieder ins Spiel kommen, kann man ja verstehen. ~k21
:) Den Seinen gibt´s der Herr im Schlaf. ~k02

Wilmadu

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8

Montag, 15. August 2011, 15:18

Ich muß Megazicke recht geben,die Unterschiede waren zu groß.

Aber die Mauer hätte man sich sparen können,nur welche politische Lösung ?
Der Nächste BItte ! ~k25

9

Montag, 15. August 2011, 15:37

Man hätte zB. auf Zwangsenteignungen und Zwangsabgaben in der Landwirtschaft verzichten können..
=k? !/1




10

Montag, 15. August 2011, 15:48

Das wird immer gern von den Geschichtsfälschern in die Welt posaunt . . .
Ach Martin, an den Tatsachen kommst selbst du nicht vorbei.

Nicht Geschichtsfälscher haben das behauptet sondern die Menschen die dabei waren und alles erleben mußten/erlebt haben.

Du selbst warst ja noch klein aber man kann, im TV, die Unmengen an Menschen sehen, wie sie die DDR verlassen..täglich mehrere tausend Personen.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


( Platon )
|11t

11

Montag, 15. August 2011, 16:08

Ein System ohne Menschen ", wem sollte der staatl. verordnete Sozialismus sonst zu gute kommen..|S|

Und was wäre wenn ? - Die Frage erübrigt sich nach 50 Jahren wohl, denn die Geschichte nahm mit der Wiedervereinigung ein gutes

Ende.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fantastic 4« (15. August 2011, 16:20)


12

Montag, 15. August 2011, 16:28

Wiedervereinigung

Welche Wiedervereinigung?
Die BRD und die DDR waren zwei (2) separate, souveräne Staaten, die niemals in ihrer Geschichte zusammen waren.
Ergo kann man sie auch nicht wieder vereinen.

13

Montag, 15. August 2011, 16:36

Die BRD und die DDR waren zwei (2) separate, souveräne Staaten, die niemals in ihrer Geschichte zusammen waren.

Darauf würde die Frau von Alfred antworten " gab es die denn schon immer - zwei separate, souveräne Staaten , auf deutschem

Boden " ... ?(

14

Montag, 15. August 2011, 17:08

Darauf antworte ich selbst: "Nicht der deutsche Boden, sondern zwei Länder haben sich zusammengetan/vereinigt."
Das diese beiden Länder zufällig auf den geografischen Koordinaten des untergegangenen Großdeutschen Reiches liegen (lagen) ist dabei unerheblich.



15

Montag, 15. August 2011, 20:48

Das wird immer gern von den Geschichtsfälschern in die Welt posaunt . . .

Na, dann würde mich die reine Wahrheit aber mal brennend interessieren. Schließlich lerne ich gerne dazu...

tourist

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16

Montag, 15. August 2011, 20:55

Ein Witz in Tüten, wir haben die DDR nie als selbständigen deutschen Staat anerkannt, folglich ist es eine Wiedereingliederung, sonst nichts,

wir wollen heim uns reichts, sagt das nicht genug.? ~k15~
:) Den Seinen gibt´s der Herr im Schlaf. ~k02

alfons1249

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17

Dienstag, 16. August 2011, 06:58

wir wollen heim uns reichts, sagt das nicht genug.? ~k15~
Ja,
das sagt genug ~k01 ~k01 ~k01 . . .
Wieviel Ahnung die Altbundesbürger von der deutschen Geschichte haben, verrät dieser eine Satz.
Die Leute sind noch nicht mal in der Lage zeitgeschichtliche Bruchstücke der richtigen Epoche zuordnen zu können.
Da werden gerne mal allgemein bekannte markige Propaganda-Sprüche (von den Frontsoldaten abgewandelt) aus der Zeit des Dritten Reiches der DDR zugeordnet . . .

Zitat von »tourist«

Ein Witz in Tüten, wir haben die DDR nie als selbständigen deutschen Staat anerkannt
Deine Geschichtskenntnisse entsprechen diesem "Witz in Tüten" . . .
Denn die damalige BRD hatte die DDR als eigenständigen deutschen Staat anerkannt (ermöglichte damit den Beitritt beider Staaten zur UNO) und war auch schon vorher (beiderseitig gesehen) einer der eifrigsten Handelspartner der DDR.
Das war geschehen anno 1972 mit dem Grundlagenvertrag zwischen DDR und BRD über die gegenseitige Anerkennung und den Aufbau friedlicher Beziehungen.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »alfons1249« (16. August 2011, 07:06)


18

Dienstag, 16. August 2011, 06:59

Bereits 1972 hat die BRD die DDR als Staat anerkannt.
Soviel zu den Tütenwitzen ...
:wacko:

19

Dienstag, 16. August 2011, 07:00

Ein Witz in Tüten, wir haben die DDR nie als selbständigen deutschen Staat anerkannt
Ähm doch, 1972 schon.

Dazu kommt, dass Honnecker bei seinem letzten Besuch in der Bundesrepublik mit allen militärischen Ehren empfangen wurde.

Kohl hatte dem Ganzen allerdings nur zugestimmt damit es zu weiteren Gesprächen über eine Wiedervereinigung kommt.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


( Platon )
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20

Dienstag, 16. August 2011, 07:02

Wieviel Ahnung die Altbundesbürger von der deutschen Geschichte haben, verrät dieser eine Satz.
Bitte nicht so verallgemeinern.
Es gibt Menschen die sich wirklich mit der Geschichte beschäftigt und auseinander gesetzt haben und etwas davon verstehen.
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren,
werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.


( Platon )
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