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1

Mittwoch, 6. Mai 2009, 11:01

Milchpreissenkung der Discounter

Zitat


Bauern sind über Dumpingpreise empört

Trotz heftiger Proteste von Bauern und Gewerkschaften schicken Discounter die Preise für Milchprodukte weiter auf Talfahrt. Nach dem Vorstoß von Aldi am Montag senkten nun auch Edeka und Norma die Preise.

Quelle: http://www.tagesschau.de/
Früher haben die Bauern ihre Milch selber weiterverarbeitet- vermarktet. Jetzt tun es andere für sie und die interessiert es überhauptnicht, wie es den Bauern dabei geht, sondern um ihre ganz eigenen Interessen. Vielleicht sollten sie sich zusammenschließen und die die Milch wieder selber vermarkten.
%02w

Josi

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2

Mittwoch, 6. Mai 2009, 13:29


Das wäre eine gute Idee.Aber ich befürchte in ca.30Jahren sind sie dann an denselben Punkt wie heute.
!WR

3

Mittwoch, 6. Mai 2009, 16:27

Aber ich befürchte in ca.30Jahren sind sie dann an denselben Punkt wie heute.


Warum? Und wenn, 30 Jahre...wer weiß was da ist. Aber so können sie die Preise bestimmen, sind nicht von den Anderen abhängig.
%02w

4

Mittwoch, 6. Mai 2009, 20:02

Dieses "Problem" hat sich schon in einigen wenigen Jahren erledigt..
da es in der EU genügend Milch gibt, kann man getrost auf die deutschen Kühe verzichten..

Wenn die Discounter großen Molkereien die Preise diktieren können, werden sie es erst Recht mit den Bauern tun, und die können gar nicht die Aufgaben der Molkereien übernehmen und erfüllen..
Tragfähige Zusammenschlüsse von Bauern wird es nur in wenigen Gebieten geben können.., hier in unserer Gegend sind Milchbauern jetzt schon "Einzelkämpfer".
=k? !/1




5

Mittwoch, 13. Mai 2009, 21:07

Zitat


Mittwoch, 13. Mai 2009
"Bis Merkel mit uns spricht"
Milchbäuerinnen im Hungerstreik

Wütende Milchbäuerinnen wollen ihrem Protest gegen zu niedrige Milchpreise mit einem unbefristeten Hungerstreik vor dem Berliner Bundeskanzleramt Nachdruck verleihen. Nach zweitägigen erfolglosen Demonstrationen würden sechs Bäuerinnen ab sofort nichts mehr essen, kündigte die Landwirtin Steffi Butscher an. "Wir hungern so lange, bis Frau Merkel mit uns spricht", ergänzte sie. Die Bäuerinnen wollen einen Milchkrisengipfel erreichen und fordern ein Minimum von 40 Cent pro Liter Milch. Mehr...
Quelle: http://www.n-tv.de/1154094.html
=k? !/1




6

Donnerstag, 21. Mai 2009, 09:28

Zitat


Mittwoch, 20. Mai 2009
Merkel geht an die Basis
Milchpreis wird Chefsache

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) macht den Kampf gegen die fallenden Milchpreise zur Chefsache. Angesichts der schwierigen Situation der deutschen Milchwirtschaft will die Kanzlerin am Donnerstag einen Betrieb in Niedersachsen besuchen. Sie wolle mit 30 Milchbauern aus der Region sprechen und sich so ein unmittelbares Bild machen. Mehr...
Quelle: http://www.n-tv.de/1158013.html
=k? !/1




Norle

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7

Donnerstag, 21. Mai 2009, 15:25

..auf der einen Seite sehe ich ,das von höchster Stelle - wenn auch von "Wahlausgangsängsten" geplagt und dazu getrieben - man sich der Sache annimmt...auf der anderen Seite sehe ich kaum nennenswerten Spielraum im Rahmen dieser Ideologischen Marktwirtschaft-Politik der Regierung ,die ALDI & CO KG nur zu gerne gnadenlos ausnutzt....Hätten wir wirklich eine wahre "soziale Marktwirtschaft" müsste der Staat als Komponente dieser Marktordnung regulierend eingreifen das sowohl die Milchbauer ihren verdienten Lohn bekommen und die Gier nach Profite bei so manchen Marktteilnehmer einschränkt....Wie gesagt "hätten wir..."

/g\

8

Donnerstag, 21. Mai 2009, 15:30

...über diese Treffen der Frau Mekel lachen hier, wenn überhaupt, die Hühner, gelinde ausgedrückt..
Das Problem des Milchpreises ist die staatlich festgesetzte Quote, die vor noch nicht allzulanger Zeit erhöht wurde..
Da kann die Frau Merkel, wenn sie möchte, lang zur Wahlwerbung zu den Bauern gehen..
Sie soll mal aufpassen, dass sie da nicht einige "landwirschaftliche Überraschungen" erlebt...
=k? !/1




Norle

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9

Donnerstag, 21. Mai 2009, 15:45

..ja nun ...die Frau Merkel hat bei dem "dicken" Kohl gelernt wie man Probleme aussitz in dem man sie zur "Chefsache" erklärt...Alle meinen da tuet sich was - tuet sich aber nichts ! ..denn ausser das von uns Steuerzahlern teuer bezahlte Experten von einem Meeting zum Anderen die Klinke in die Hand geben und vor Ort muss ein Betrieb nach dem Anderen "dicht" machen...

/g\

10

Donnerstag, 21. Mai 2009, 17:26

Merkel kommt demnächst nach Bremerhaven. Das Land Bremen liegt mitten in Niedersachsen. Da wäre doch ein milchiger Empfang eine gute Idee. Die vielen Milchbauern hätten keinen weiten Weg.
%02w

11

Donnerstag, 21. Mai 2009, 17:29

.. ist schon gut und richtig, in die einzelnen Betriebe zu gehen, die vorhandenen Schwierigkeiten können viel besser dargestellt werden, als auf einer Demo..
Nur das Milchproblem ist ein EU-Problem.., also ist diese Merkel-Veranstaltung zum großen Teil Wahlkampfgetöse...
=k? !/1