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1

Sonntag, 6. Juni 2010, 00:27

Gewalttätigkeit junger Muslime wächst mit Glauben

Gewalttätigkeit junger Muslime wächst mit Glauben

Zitat

Eine neue Studie hat einen besorgniserregende Entwicklung unter jungen Muslimen festgestellt: Demnach wächst ihre Gewalttätigkeit mit zunehmender Bindung an den Islam. Zudem nehme mit der Religiosität auch die Akzeptanz von Machokulturen und die Nutzung gewalthaltiger Medien zu.
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Quelle: www.arcor.de


Zitat

Verantwortlich für die beschriebenen Phänomene sei nicht der Islam selbst, meinte Pfeiffer: «Das ist kein Problem des Islam, sondern der Vermittlung des Islam.»

Zitat

Die Gruppe junger Migranten ohne Konfession sei am besten in die deutsche Gesellschaft integriert. «Sie steuern beispielsweise zu 41,2 Prozent das Abitur an, haben zu 62,9 Prozent deutsche Freunde und fühlen sich zu 66,1 Prozent als Deutsche», erklären die Autoren der Studie. Bei jungen Muslimen sei dies anders: Sie verfolgten zu 15,8 Prozent den Abiturabschluss, hätten zu 28,2 Prozent deutsche Freunde und fühlten sich zu 21,6 Prozent als Deutsche.


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?M?

2

Sonntag, 6. Juni 2010, 11:39

wundert mich nicht. beispiele sieht und liest man regelmäßig in den nachrichten.

3

Sonntag, 6. Juni 2010, 14:23


Stimmt!

Angesichts der Sparpläne der Bundesregierung wüßte ich da einen Posten zum sparen.

Aber das darf man in D nicht laut sagen, ohne als Nazi tituliert zu werden.



?M?

alfons1249

Meister

  • »alfons1249« ist männlich

Beiträge: 2 574

Wohnort: habe ich noch

Beruf: habe ich mehrere

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4

Mittwoch, 9. Juni 2010, 14:40

Verantwortlich für die beschriebenen Phänomene sei nicht der Islam selbst, meinte Pfeiffer: «Das ist kein Problem des Islam, sondern der Vermittlung des Islam.»
Diese Folgerung halte ich für einen vollkommenen Fehlschluß ! ! !
Es ist zwar richtig, daß die Muslime, die sich nicht wortwörtlich an den Koran und seine begleitenden Schriften halten, es weitaus leichter haben, sich in einem christlich orientiertem Land zu integrieren
Aber die Behauptung, daß die Schwierigkeiten der Anpassung nicht auf den Glauben zurückzuführen seien, sind völlig aus der Luft gegriffen, denn der Islam verbietet grundsätzlich sich mit nicht-islamischen Menschen zu verbünden, das heißt, eine Integration in ein nicht-islamisches Land kann und darf ein rechtgläubiger Moslem auf keinen Fall vollziehen

Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

5

Mittwoch, 9. Juni 2010, 15:09

die integration fängt ja damit an, dass man in dieses land zieht. das ist der erste schritt. und wer die weiteren schritte ablehnt, aufgrund seines glaubens, heuchelt. entweder bin ich überzeugt von einer religiösen einstellung, oder ich bin es nicht. sich unter nicht-moslemen zu mischen, aber integration zu verweigern ist schlicht irrational und inkonsequent in beide richtungen. bei so einer gegebenheit eines einzelnen spielen aus meiner sicht die beweggründe für ein einwandern eine ganz entscheidene rolle und sollten viel strenger überprüft werden. ähnlich wie in den staaten.

schon mutter natur lehrt uns, dass die anpassungsfähigen lebewesen auf dauer mehr vom leben haben.

6

Mittwoch, 9. Juni 2010, 22:56

@ Alfons


Lies mal den gesammten Artikel.
Wäre der Islam eine Religion wie alle anderen, wäre das Problem gar nicht mal der Islam selbst.
Da aber Imame den Islam als eine Art Staatsform vermitteln und eben nicht als eine Religion, hat der Experte schon recht.
Der Islam hängt gegenüber der christlichen Welt um etwa 500 (!) Jahre hinterher, zumindest, was die Wertevermittlung betrifft.
Also müßte man gerechterweise das Abendland des 16. Jahrhunderts als direkten Vergleich heranziehen.
Und da sind wir uns doch wohl einig, das damals auch nicht alles so rosig war ...


?M?

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Verwendete Tags

Gewalt, Glauben, Integration, Islam, Muslime