die integration fängt ja damit an, dass man in dieses land zieht. das ist der erste schritt. und wer die weiteren schritte ablehnt, aufgrund seines glaubens, heuchelt. entweder bin ich überzeugt von einer religiösen einstellung, oder ich bin es nicht. sich unter nicht-moslemen zu mischen, aber integration zu verweigern ist schlicht irrational und inkonsequent in beide richtungen. bei so einer gegebenheit eines einzelnen spielen aus meiner sicht die beweggründe für ein einwandern eine ganz entscheidene rolle und sollten viel strenger überprüft werden. ähnlich wie in den staaten.
schon mutter natur lehrt uns, dass die anpassungsfähigen lebewesen auf dauer mehr vom leben haben.