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1

Donnerstag, 5. Januar 2012, 15:47

Landwirtschaft nach Fukushima

In dem verstrahlten Gebiet um Fukushima soll in den kommenden 6 Jahren eine High-Tech-Farm entstehen.

Die Arbeit soll von unbemannten Traktoren und Robotern verrichtet werden.

Die Investitionen für dieses Projekt werden in einer Größenordnung zwischen umgerchnet 40 und 100 Millionen € liegen.

Infos: http://www.n-tv.de/panorama/Roboter-bewi…cle5141196.html

Ich frage mich, was es für einen Sinn macht, Produkte anzubauen, die aufgrund der Strahlenbelastung sowieso nicht verzehrt werden können.
=k? !/1




alfons1249

Meister

  • »alfons1249« ist männlich

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2

Donnerstag, 5. Januar 2012, 16:43

Ich frage mich, was es für einen Sinn macht, Produkte anzubauen, die aufgrund der Strahlenbelastung sowieso nicht verzehrt werden können.
Vielleicht deswegen, weil die Japaner nicht hysterisch reagieren, sondern logisch rechnen können ? ? ?
Bist Du sicher, daß die Produkte nicht zum Verzehr geeignet sein werden ? ? ?
Es ist doch selbstverständlich, daß die dort angebauten Produkte besonders intensiv kontrolliert werden.
Die Japaner werden berechnet haben, daß die Strahlenbelastung pro Kilogramm Ertrag nicht so hoch sein wird, daß die Produkte gesundheitsgefährdend sind.
Deutschland hat ja völlig kopflos nach Tschernobyl sofort alle landwirtschaftlichen Produkte vernichten lassen, ohne sich auch nur die geringste Mühe zu machen, vorher zu berechnen oder erst mal zu bedenken, daß man von den Erzeugnissen kiloweise verzehren hätte müssen, um auf eine Strahlenmenge zu kommen, die gesundheitsgefährdend gewesen wäre.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

3

Donnerstag, 5. Januar 2012, 16:48

achja, war das wirklich so?

Sooon bisschen Strahlung ist ja auch weiter nicht gefährlich.. :D
=k? !/1




4

Donnerstag, 5. Januar 2012, 16:52

achja, war das wirklich so?

Nein, dem war nicht so!
Ein Kumpel von mir, während der Bundeswehrzeit, war im Bw-Krankenhaus in Kiel und die haben dort im Labor umfangreiche Untersuchungen an Lebensmitteln durchgeführt.
Fast alle haben die zulässigen Höchstwerte überschritten.

5

Donnerstag, 5. Januar 2012, 16:56

Wenn die Strahlung dort so hoch ist, dass Menschen dort nicht hindürfen, ohne Gesundheitschäden zu erleiden, kann ich mir nicht vorstellen, dass dort produzierte Lebensmittelnur gering belastet sind.
=k? !/1