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Norle

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1

Samstag, 25. Juni 2011, 11:42

Happy Feet - Ganz Neuseeland bangt um einen Pinguin

Zitat

Happy Feet

Ganz Neuseeland bangt um einen Pinguin

Samstag, 25.06.2011, 10:43

Ein junger Kaiserpinguin ist von der Antarktis Tausende Kilometer bis nach Neuseeland geschwommen. Er überhitzte und fraß Sand. Mit zwei Eingriffen konnten Tierärzte ihn retten – vorerst. Happy Feet muss nochmal behandelt werden.
Quelle : http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/…aid_640032.html

..Es mag`ja ganz schön und lustig für so manchen Schaulustigen sein,aber für die Tiere die wie auch immer von ihrer natürlichen Route abgekommen sind ist es unter Umständen gefährlich... Pauschal schiebt man dem Klimawandel die Schuld zu und offenbar hat man kein Mittel oder Konzept die diese "Strandungen" zu mindest eindämmen könnte...

/g\

Norle

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2

Samstag, 25. Juni 2011, 19:02

Verirrter Pinguin kämpft um sein Leben

Zitat

[Video]

Überhitzt, ausgemergelt, Sand im Bauch

Verirrter Pinguin kämpft um sein Leben

Ganz Neuseeland bangt mit "Luckyfeet". Der junge Kaiserpinguin hat sich von der Antarktis an die 3000 Kilometer entfernte neuseeländische Küste verirrt. Doch dort ist es viel zu warm. Um sich zu kühlen, frisst der Pinguin Sand, weil er ihn für Schnee hält - mit fatalen Folgen: Der Pinguin schwebt in Lebensgefahr.
Quelle : http://www.n-tv.de/mediathek/videos/pano…cle3661451.html

..Kann man nur Hoffen und beten für den Kerl das er die "Kurve" noch bekommt...

/g\

Wilmadu

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3

Samstag, 25. Juni 2011, 19:18

Ich finde es super wie man sich um ihn kümmert,hoffen wir das Beste !
Der Nächste BItte ! ~k25

4

Samstag, 25. Juni 2011, 19:29

Ja, das ist schon toll, wie man sich um den kleinen, armen, niedlichen Piguin sorgt und sein Schicksal weltweit zur Kenntnis genommen wird.

Schade nur, dass der überwiegende Teil der Menschheit ansonsten das Schicksal von Millionen von kleinen, armen, niedichen Tieren kaum zur Kenntnis nimmt, geschweige denn begreift, dass durch seinen egoistischen Eingriff in die Lebensräume der Tiere eben dieser teilweise geschädigt oder gar zerstört wird...

Norle

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5

Montag, 27. Juni 2011, 15:09

Happy Feets Magen ausgepumpt

Zitat

Montag, 27. Juni 2011

Verirrter Pinguin mit Sand im Bauch

Happy Feets Magen ausgepumpt

Der in Neuseeland gestrandete Pinguin bekommt die Hilfe von Spezialisten: Top-Mediziner holen Sand und Stöcke aus seinem Magen. Happy Feet hat offenbar gute Überlebenschancen. Nun diskutiert das Land, wie die Zukunft des Pinguins aussehen wird.
Quelle : http://www.n-tv.de/panorama/Happy-Feets-…cle3671496.html

..es ist eine gute Nachricht das dem "kleinen Kerl" geholfen werden konnte und das seine Überlebenschance nicht mehr so schlecht aussehen. Dennoch müssen solche Länder vielleicht in Zukunft auf solche "Strandungen" vorbereitet sein...

/g\

6

Montag, 27. Juni 2011, 15:47

Zitat

Dennoch müssen solche Länder vielleicht in Zukunft auf solche "Strandungen" vorbereitet sein..
Weil es medienwirksam ist und alle dreißig Jahre einmal passiert?

Gibt es gibt keine dringendere Probleme auf der Welt?

Was tut man, damit Meerestiere, wie z.B. Pinguine, nicht elendiglich am Plastikmüll der in die Meere geworfen wird, zugrunde gehen?
Aber die sieht man ja nicht..
=k? !/1




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7

Mittwoch, 17. August 2011, 19:02

Jetzt geht's zurück in die Heimat

Zitat

Star-Pinguin "Happy Feet":

Jetzt geht's zurück in die Heimat

"Happy Feet", der in Neuseeland gestrandete Pinguin, tritt Ende August seine Rückkehr in die Antarktis an. Zuerst per Schiff, dann alleine. Ein Livestream soll die Reise übertragen.
Quelle : http://www.stern.de/panorama/star-pingui…t=snippet-links
..da kann man nur hoffen das alles gut geht und das ihm sowas nicht nochmal passiert....

/g\

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8

Sonntag, 4. September 2011, 22:17

Viel Glück, "Happy Feet"!

Zitat

Rutschpartie in die Freiheit:

Viel Glück, "Happy Feet"!

Nach einem kleinen Schups war es endlich soweit: Happy End für "Happy Feet". Über eine Rutsche schlitterte er von dem Schiff, auf dem er Richtung Antarktis gefahren wurde, ins Meer. Den Rest der Strecke muss er selber schaffen. Seine Fans können die Heimreise des Pinguins nun über einen kleinen GPS-Sender auf mehreren Webseiten weiter verfolgen.


Quelle : http://www.stern.de/panorama/rutschparti…et-1723947.html

..offenbar hat es dem Pinguin bei seinen menschlichen Rettern so gut gefallen das er garnicht gehen wollte und es eines kleinen Schubs bedurfte um ihn in die Feiheit zu befördern.... Also mach`s gut "Happy Feet" ,wünsch Dir alles Gute und wenn Du "zu Hause" bist wirst Du sicherlich viel zu erzählen haben...

/g\


Norle

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9

Montag, 5. September 2011, 19:34

Zickzack Richtung Heimat

Zitat

Pinguin Happy Feet:

Zickzack Richtung Heimat

Sieben Kilometer in 22 Stunden: Happy Feet hat es offenbar nicht besonders eilig nach Hause zu kommen. Wenn der Pinguin nicht einen Zahn zulegt, wird es noch eine lange Heimreise in die Antarktis.
Quelle : http://www.stern.de/panorama/pinguin-hap…at-1724395.html

..das unser Sorgenkind nicht gleich schnurrstracks nach Hause geschwommen ist ,ist offenbar bei der gute Versorgung und Pflege die der Kleine genossen hat auch nicht verwunderlich... Hoffen wir das er bald zu Hause ist und das es da Keine weiteren Probleme gibt...

/g\


10

Dienstag, 6. September 2011, 07:30

Immer dieser Rumtreiber, der Seeleopard soll ihn holen ... :whistling:

11

Dienstag, 6. September 2011, 15:24

Er soll einen Zick-Zack-Kurs eingeschlagen haben, hoffentlich führt der ihn nicht zurück an die australische Küste... ?(

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12

Montag, 12. September 2011, 15:41

Immer dieser Rumtreiber, der Seeleopard soll ihn holen ...

.Ohoh ...hoffentlich hat das nicht Jemand zu wörtlich genommen :

"Happy Feed" ist vom Radar verschwunden...mehr >

..na hoffen wir das Beste für den Rumtreiber...

/g\

alfons1249

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13

Montag, 12. September 2011, 19:33

Meine Fresse,
da wird ein Affentheater um einen einzigen komischen Vogel gemacht, als ob es nichts Wichtigeres geben würde.
So ein Pinguin ist auch nur ein Glied in der Nahrungskette und wenn er zu dem geworden ist, was seine Bestimmung ist, dann ist das völlig normal.
Aber in dieser dekadenten deutschen Gesellschaft ist ein Viech wichtiger als die eigenen Kinder oder zumindestens die Kinder des Landes.
Viel lieber wird für Andere das Geld massenhaft rausgehauen oder eben für irgendwelches Viehzeug, welches noch aus dem Ausland herangeschleift wird, von den halblegal importierten Kindern gar nicht zu reden ~k07 .
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

15

Dienstag, 13. September 2011, 00:50

Eigentlich hat "Alfi" ja Recht.
Was hierzulande für ein Brimborium um einen Schwimmvogel aus der Antarktis gemacht wird, der zu blöd war, in seinem Heimatteich rumzupaddeln und statt dessen nach Neuseeland geraten ist ...

Vielleicht war es ihm dort zu kalt, oder zu langweilg.
Oder er wollte einen frostigen djihad begehen, indem er NewZealand angriff?

Man hätte ihn foltern sollen, wie in Guantanamo, um zu erfahren, was das soll?

~k06

alfons1249

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16

Dienstag, 13. September 2011, 08:31

Alfi.. wassn los?
Was soll los sein ? ~k08 ? ~k08 ?
Mir geht einfach nur das dümmliche Gesülze dieser angeblichen "Tierfreunde", besonders hier idELa, tierisch ( ~k01 ) auf den S...enkel.
Da wird dämlich herumgesabbelt vom "göttlichen Mitgeschöpf" oder ähnlichem Sch...natter, wo doch schon in der sehr gern zitierten Bibel gesagt wird:


"26 Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. (Psalm 8.6-9)
27 Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib. (Epheser 4.24)(1. Mose 2.7)(1. Mose 2.22)
28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht. (Apostelgeschichte 17.26)
29 Und Gott sprach: Seht da, ich habe euch gegeben allerlei Kraut, das sich besamt, auf der ganzen Erde und allerlei fruchtbare Bäume, die sich besamen, zu eurer Speise,
30 und allem Getier auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das da lebt auf Erden, daß sie allerlei grünes Kraut essen.
Und es geschah also.
31 Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut.
Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag."

Auch von dem bekloppten Slogan "Auch das Stück Fleisch auf Deinem Teller hatte mal eine Seele." steht da nichts aber auch gar nichts drin.
Das taucht erst im Jahre 1905 in der Elberfelder Übersetzung/Überarbeitung der Bibel auf:
"
Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch gegeben alles samenbringende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an welchem samenbringende Baumfrucht ist: es soll euch zur Speise sein; und allem Getier der Erde und allem Gevögel des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in welchem eine lebendige Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben."
Wobei auch dort eine Trennung zwischen "Getier/Gevögel" und "allem was sich auf Erden regt" gemacht wird
.

Tatsache ist, daß in der langen Geschichte der Welt Tier-, Pflanzen- und auch Menschenarten ausgestorben und sich neue entwickelt haben, mal langsam und mal schneller, mal ganz normal und mal durch gewaltsame äußere Einflüsse.
Und das geschieht so auch noch heute.
Die mehr als peinlichen Versuche der Menschen, besonders dieser selbsternannten Umweltschützer nebst Tierfreunden, können da nichts dran ändern, so laut sie auch kreischen und lamentieren.
Hier, mit aller Macht und dem erbettelten und abgepreßten Geld der Menschen, einen Status Quo herstellen zu wollen und den heutigen Ist-Zustand konservieren zu wollen, ist der größtmöglichste Irrsinn, den die sich ausgedacht haben.
Und dazu zähle ich eben auch diesen rührseligen Quatsch, der mit allem möglichen Viehzeug zu dessen "Rettung" angestellt wird.
Und das alles auf Kosten und zu Ungunsten und Schaden von "GOttes höchstem Geschöpf", dem Menschen.
Dazu kommt noch die fürchterlich gefährliche Vermenschlichung der Tiere, die von den Medien, Film, Fernsehen und allen anderen, noch fleißig forciert und unterstützt wird.
Nicht zu vergessen die hochgefährliche Bestrebung in die Natur eingreifen zu wollen, wenn es um die "Wiederansiedlung" von allerlei regional schon seit ewigkeiten ausgestorbenen Viehzeug geht.
Da wird grundsätzlich keinerlei Rücksicht auf den Menschen und sein Haus- und Nutzvieh genommen.
Reicht das als kurze Erklärung meines ersten Beitrages zu diesem Thema ? ? ?

Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

17

Dienstag, 13. September 2011, 16:40

Und dazu zähle ich eben auch diesen rührseligen Quatsch, der mit allem möglichen Viehzeug zu dessen "Rettung" angestellt wird.
Man kann geteilter Meinung sein, was den Pinguin betrifft, ob man in solchen Fällen der Natur einfach den Lauf lässt, oder das Tier rettet und dabei die Gelegenheit wahrnimmt, evtl. Forschungsergebnisse zu bekommen.

Und das alles auf Kosten und zu Ungunsten und Schaden von "GOttes höchstem Geschöpf", dem Menschen.
Du vergisst dabei, dass es in der Natur Abhängigkeiten zwischen Arten gibt, und daher Artenschutz wichtig ist.
Der Mensch hat durchaus Nachteile, wenn Arten aussterben.
=k? !/1




18

Dienstag, 13. September 2011, 17:58

Tja, der Pinguin

Hier kann sich die Menscheit wieder beweisen, wie gut und hilfreich sie ist. Ich find´s gut, dass dem Tier geholfen wurde. Dann ist aber auch gut. Wievielen anderen Tieren kann nicht geholfen werden, bzw. wieviel Tiere werden durch den Menschen sinnlos getötet, vernachlässigt.

In Niedersachsen gibt es einen Gnadenhof, auf dem die Tiere unter schlimmsten Bedingungen leben müssen. Leider fällt mir jetzt der Name nicht ein. Die Betreiber mussten schon einen Gnadenhof aufgeben. Na und - Komma? Sie sind umgezogen, haben wieder einen und machen munter so weiter. Und da hilft keiner den Tieren, denn sie leben auf Privatgelände und da wirds dann mit dem Gesetz schwierig. Wenn da mal einer aufräumen würde. Oder die vielen Züchter, die ihre Herden vernachlässigen, die züchten auf Teufel komm raus, ohne den Muttertieren Ruhephasen zu gönnen. Wenn da wirklich geholfen würde.

Aber sich nun an einem Pinguin hoch zu schaukeln. Das ist ein Wildtier. Und bei Wildtieren überleben nun mal nur die starken, gesunden Tiere.
%02w

19

Dienstag, 13. September 2011, 21:33

Aber sich nun an einem Pinguin hoch zu schaukeln.
Genau, aber dem Pinguin gebührt Respekt, denn schließlich hat er ja hier schon für Bibelzitate gesorgt und das nur, um zu belegen, wie wenig man ihn beachte sollte, weil er eh nur Teil der Nahrungskette ist... ~k01