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Quelle : http://www.focus.de/politik/deutschland/…aid_547815.html
Zitat
Stasi-Opfer
Narben auf der Seele
Mittwoch 01.09.2010, 17:19 · von FOCUS-Korrespondent Armin Fuhrer, Berlin
Ein neues Internetportal bietet DDR-Opfer für Vorträge an Schulen an. Jugendlichen wird so die Perversion des SED-Regimes deutlich gemacht.
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »alfons1249« (7. September 2010, 12:54) aus folgendem Grund: Zwecklos, Leuten, die die "Wahrheit" nur aus den Medien kennen, etwas erklären zu wollen
Die "Opfer" der Stasi waren ein paar hundert, und nicht völlig unschuldig.
Auch war ihr Schicksal nicht so völlig gleich.
Die Gründe für ihre "Opferrolle" waren ebenso individuell, wie ihre Schicksale selber auch.
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »alfons1249« (7. September 2010, 12:56) aus folgendem Grund: Gegen Erkenntnisresistenz ist kein Kraut gewachsen
Wer unfähig ist, sich an geltende Gesetze des Landes zu halten, in welches er hineingeboren wurde, muß eben mit Konsequenzen rechnen.
Wer unfähig ist, sich an geltende Gesetze des Landes zu halten, in welches er hineingeboren wurde, muß eben mit Konsequenzen rechnen.
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »alfons1249« (7. September 2010, 13:06) aus folgendem Grund: wer den Unterschied zwischen Recht und Unrecht nicht kennen will, den kann auch ich nicht mit der Wahrheit erleuchten
..ja sicher ,aber diese Berichte sind zum grössten Teil "pädagogisch" aufbereitet worden so das die Schüler die Wahrheit des Holocaust kennenlernen konnten und andererseits was lernen,diese Berichte verarbeiten bzw. richtig einordnen zu können...Niemand fragt, ob dieselben Jugendlichen die Berichte über den Holocaust verkraften können.
Und da gab es Millionen Tote.
Ich kenn`sie auch die Geschichten der "Flucht" aus Ostpreussen" von meiner Oma ..der Flucht vor den "Russen" übers frisches Haff,den Untergang bzw. Bombadierung der Flüchtlingsfähre Grossdeutschland,die Internierung in Dänemark .... Jeder der es miterlebt hat kann eine andere,eigene Geschichte erzählen die mehr oder weniger von Emotionen getragen wird und daher als "Lehrstück" ungeeignetMeine Eltern haben von Krieg, Vertreibung, Flüchtlingslager, Plünderung, Bomben und Gefangenschaft berichtet, und sie hatten ein Gefühl dafür, wieviel (grausame) Details sie uns zumuten konnten..
Ich finds ok, dass Betroffene berichten, so bleibt es authentisch.
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »alfons1249« (7. September 2010, 12:47)
Zitat von »Emerald Isle«
Das ist jetzt nicht Dein Ernst, Alfons .. oder etwa doch?
Sagst Du das auch den Menschen, die unter dem Regime im III. Reich gelitten haben?
Es ist mal wieder so weit:
Es werden Äppel mit Birn'n verglichen.
Wer unfähig ist, sich an geltende Gesetze des Landes zu halten, in welches er hineingeboren wurde, muß eben mit Konsequenzen rechnen.
Hier geht es aber um die Geschichte der Opfer. und ich verstehe nicht so ganz, wieso man ihnen den Mund verbieten möchte...
und sie sollen auch ihre Geschichten erzählen, nur aber nicht als repräsentativ oder als "Lehrstück"
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »alfons1249« (7. September 2010, 12:50) aus folgendem Grund: Es ist sinnlos, sich mit völlig Unwissenden über ein Thema zu unterhalten
Ach... da kenne ich aber auch viele, die sich in eine "Opferrolle" hineinlamentieren und ihrer derzeitigen Heimat die Schuld zuschieben, nicht nur für ihr eigenes Versagen, sondern praktisch für alles und jedes, was nicht mehr so ist wie es einmal war...Vor allem diejenigen, die am lautesten sich in eine "Opferrolle" hineinlamentieren, sollten ihre eigenen Worte und Taten sehr kritisch hinterfragen, bevor sie ihrer ehemaligen Heimat die Schuld zuschieben, für ihr eigenes Versagen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »fuchur« (5. September 2010, 20:25)
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