lor=#000099]Eine Sozialistin, die im Sozialismus aneckte[/color]
Besonders angeeckt hat die nun wirklich nicht bei ihrem Regime. Die war ungefähr genau so "widerständig" wie die aparte Eisläuferin, deren Name mir jetzt zu unwichtig ist, um darüber nachzudenken oder ihn zu googlen. Die war ungefähr so "widerständig" wie Gustav Gründgens im Dritten Reich. Im Unterschied zu ihr wurde und wird Gründgens aber dämonisiert und nicht heroisiert und mit Lametta behängt. Ob die den Geschwister-Scholl-Preis tatsächlich verdient hat, ist für meinen Geschmack außerordentlich fraglich respektive mit NEIN zu beantworten. Die Scholls haben im Widerstand gegen ein braun-totalitäres Regime ihr Leben gegeben, die Wolf hat sich bis zum bitteren Ende ihres rot-totalitären Regimes von ihm brav auf Händen tragen und mit Reise- und sonstigen Privilegien verwöhnen lassen. Den Johnson-Preis würde ihr der wilde Uwe möglicherweise gar vom Büfett reißen. -
Man sollte mal all ihre von der STASI jahrzehntelang bespitzelt, massivst beim Schreiben und Veröffentlichen behinderten und schließlich im Stil des Dritten Reichs zwangsausgebürgerten Schriftstellerkollegen befragen, was die von der Wolf halten, also zum Beispiel Fuchs, Schädlich, Becker, Kunert, Kunze, Schneider, Bieler usw.
Die verächtliche Arroganz der Wolf hat Wawerzinek schön kurz und trocken vermittelt.