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Quelle : http://www.sueddeutsche.de/leben/vip-kli…undin-1.1197411
Zitat
VIP-Klick: Howard Carpendale
Liebeserklärung an die alkoholkranke Gefährtin23.11.2011, 15:42
"Ich habe Donnice immer geliebt": Auf der Bühne gibt Howard Carpendale stets den singenden Sonnyboy - doch abseits ist dem Sänger offenbar häufig anders zumute. Die Lebensgefährtin des Schlagerstars leidet seit mehr als 20 Jahren an Alkoholismus.
Es kommt darauf an wieviel Kraft man aufbringen kann.Da frag ich mich immer, ob eine Scheidung die schlimmste oder die beste Konsequenz wäre.
Da frag ich mich immer, ob eine Scheidung die schlimmste oder die beste Konsequenz wäre.
Da frag ich mich immer, ob eine Scheidung die schlimmste oder die beste Konsequenz wäre.
..nun das machen auch wahrscheinlich die Einen oder Anderen genau wie man sich die Betreuung oder Pflege von Angehörigen nicht antuet sondern sie ins Heim schickt..Ich meine ob da ein Mensch Alzheimer hat oder Alkoholiker ist macht eigentlich keinen grossen Unterschied - ausser im Krankheitsbild - in beiden Fällen brauchen diese Menschen Hilfe... Das es für die "Helfenden" oder "Pflegenden" nicht immer einfach ist soll hier nicht verschwiegen werden . Das man Keinen dazu zwingen kann zu helfen oder die Beziehung aufrecht zuhalten ist auch Klar... In vielen Fällen hört man immer wieder das mit Liebe,Geduld und immer wieder neuer Hoffnung ein Schritt vor den Anderen gemacht wird... Es ist ein langer,beschwerlicher Weg...
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Es kommt der Zeitpunkt, wo man nur an sich denken MUSS sonst gehste selbst vor die Hund.
Völlig richtig....wobei ich da schon einen Unterschied zwischen einem Alkoholiker und einem Demenzkranken mache.Die die sich entschieden haben wissen was auf sie zukommt und es ist nicht die Verantwortung die man übernimmt die einen "Angst" macht sondern mit den Problemen allein gelassen zu werden...
..ja sicher gibt es Unterschiede und es war auch nicht meine Absicht die Krankheiten gleich zusetzen,sondern das die Entscheidung zu helfen,betreuen oder pflegen egal welche Krankheit jeder für sich alleine fällen muss ..ideal wäre unabhängig von dem Krankheitsbild oder ohne negative Beispiele,denn das Enttäuschungen,Misserfolge,Rückschritte etc. kommen werden sollte man bedenken .Völlig richtig....wobei ich da schon einen Unterschied zwischen einem Alkoholiker und einem Demenzkranken mache.
Ich bewundere jeden Menschen der sich aufopfernd um seine Angehörigen kümmert, vor allem wenns die eigenen Eltern sind und man somit viel von dem was man selbst bekommen hat zurückgeben kann.
Stimmt zumal man als Familienangehöriger zwar mit dem Herzen dabei ist, die Fachkompetenz aber schlichtweg fehlt.auch weil sie meist mit dieser Entscheidung allein gelassen werden und schlichtweg überfordert sind...
Ja, aber auch hier ist man gefordert, sich selbst Hilfe zu organisieren.und es ist nicht die Verantwortung die man übernimmt die einen "Angst" macht sondern mit den Problemen allein gelassen zu werden...
Genauso wichtig ist:Wichtig ist, was ist am Besten für den kranken Menschen.
Inwiefern kann man hierbei überfordert sein?Ja, aber auch hier ist man gefordert, sich selbst Hilfe zu organisieren.
Das ist richtig...deshalb schrieb ich, 24 Stunden pro Tag und das die gesamte Woche über geht einfach nicht.Geht es an die Grenze, wo die Ausübung des Berufes gefährdet wird?
Alkoholismus, alkoholkranke Gefährtin, Howard Carpendale, Liebeserklärung, VIP-Klick
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