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Norle

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1

Montag, 30. August 2010, 11:14

Integrations-Debatte - Ein Befreiungsschlag

Zitat

Integrations-Debatte

Ein Befreiungsschlag

Die Thesen von Thilo Sarrazin zu Bildung und Zuwanderung sollte man diskutieren, nicht den Autor verteufeln. Aber die politische Klasse, der seine Kritik gilt, verweigert sich der Debatte, argumentiert die Soziologin Necla Kelek.
Quelle : http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~E0A47A9BA62F54940957049B1C02B0EDA~ATpl~Ecommon~Scontent.html

..also wenn man in aller Ruhe,ohne Vorurteile und vor allem ohne Zwischen-Kommentar der Generalsekrätere der grossen politischen Parteien liest .. hat er Recht ! Und noch schlimmer : Die Probleme die der Autor anspricht sind und waren seid Jahren bekannt - also nichts neues,aber die politische Klasse hat das Problem den Bürgern vor die Nase gesetz ohne eine hinreichende Lösung zu finden... Und nun sich über den Autor aufzuregen der nur das sagt was "Sache" ist finde ich bald wie eine Volksverdummung...

/g\



2

Montag, 30. August 2010, 11:21

Und nun sich über den Autor aufzuregen der nur das sagt was "Sache" ist finde ich bald wie eine Volksverdummung...

Wäre es eine Diskussion auf sachlicher Grundlage, dann gern, aber wie er es äußert ist es nicht sachlich sondern rassitisch und polemisch ..
=k? !/1




Norle

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3

Montag, 30. August 2010, 12:27

..ja,sicher wenn man Stücke aus dem Zusammenhang reisst und als "Kernaussage" verkauft ,weil die Politik diese Diskussion scheut... lieber einen Politiker über die Klinge springen lassen - darin hat die SPD die grösste Erfahrung - als sich den Fragen und Nöten der Bürger stellen...Oder ein Problem tot schweigen da ist die SPD auch Spitze !

/g\

alfons1249

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4

Montag, 30. August 2010, 14:00

Wäre es eine Diskussion auf sachlicher Grundlage, dann gern, aber wie er es äußert ist es nicht sachlich sondern rassitisch und polemisch ..


An seinen Ausführungen ist nichts rassistisch und/oder polemisch.
Er ist zwar ein fürchterlicher Lautsprecher, und seine Behauptungen sind hin und wieder nicht ganz richtig aber falsch, dennoch sagt er desöfteren mal die Wahrheit.
Die Reaktionen der Parteiführung der seinigen und der anderen großen Parteien zeigen aber den undemokratischen Abwärtstrend dieser Bananenrepublik.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


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5

Montag, 30. August 2010, 14:57

Ja, es ist sicher leicht, jemandem Beifall zu klatschen der etwas äußert, was der Eine oder Andere im Geheimen denkt, aber sich nicht zu sagen traut.
Insofern trifft er schon die Volkes-Meinung.
Nur, die Geschichte zeigt, dass das auch bös ins Auge gehen kann
=k? !/1




alfons1249

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6

Montag, 30. August 2010, 16:05

was der Eine oder Andere im Geheimen denkt, aber sich nicht zu sagen traut.


Wenn "der Eine oder Andere" so in etwa achtzig bis neunzig Prozent der deutschen Bevölkerung bedeuten, so siehst Du das richtig.
Und "zu sagen trauen" ist nicht ganz so richtig, denn die meisten sagen, was sie denken, auch zu Anderen, allerdings schreibt das niemand an die Presse, weil diese nur die offizielle Meinung einiger weniger abdrucken darf.
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7

Montag, 30. August 2010, 23:30

Ja, es ist sicher leicht, jemandem Beifall zu klatschen der etwas äußert, was der Eine oder Andere im Geheimen denkt, aber sich nicht zu sagen traut.


Ich hab zwar nicht geklatscht, aber zustimmend genickt.
Kommt auf`s selbe raus.
Und aussprechen tu ich es auch, jedoch nur noch in Kreisen, in denen ich nicht sofort als Nazi beschimpft werde.
Was aber nicht heist, dass dann alle meiner Meinung sind.

~k06

Norle

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8

Dienstag, 31. August 2010, 08:02

Sarrazins Buchvorstellung - Erst mal lesen, dann gratulieren

Zitat

Sarrazins Buchvorstellung

Erst mal lesen, dann gratulieren

Bei der Buchvorstellung von Thilo Sarrazin drehten sich die Kompassnadeln der Berliner Republik in eine Richtung: Drinnen versuchte der Autor, zur Sache zu kommen, draußen probten die Abzuschaffenden den Aufstand.

Von Andreas Kilb
Quelle : http://www.faz.net/s/Rub1DA1FB848C1E4485…n~Scontent.html

Das Grundproblem ist nicht Sarrazin sondern die korrupte politische Klasse die sich nicht traut mit der Volkes Meinung auseinander zusetzen.Ob es der Krieg in Afghanistan ist,die Atompolitik,die Imigration oder andere Themen wird das Volk nicht gefragt und irgendwann kommt der der gewisse Funke und das Pulverfass..

/g\

9

Dienstag, 31. August 2010, 17:00

Herr Sarrazin fördert mit seinen Aussagen nur eine " Sündenbock-Diskussion " in einer Zeit von Unsicherheit und Umbrüchen,

ob er damit der Gesellschaft einen Gefallen tut, möchte ich stark bezweifeln! ~k08

Norle

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10

Dienstag, 31. August 2010, 17:28

Herr Sarrazin fördert mit seinen Aussagen nur eine " Sündenbock-Diskussion " in einer Zeit von Unsicherheit und Umbrüchen,

ob er damit der Gesellschaft einen Gefallen tut, möchte ich stark bezweifeln!

..mit Sicherheit ist Sarrazin der falsche Adressat für die Kritik aus den einzelnen Parteizentralen... Die Diskussion zwischen der Bevölkerung = dem Volk und den Parteien = politische Klasse ist nicht nur notwendig sondern längst überfällig .Aber diese = die politische Klasse scheut diese Diskussion,deshalb fragt sie auch nicht "WAS" hat Sarrazin gesagt sondern regt sich künstlich über das "Wie" auf... Verlierer wenn sie dann gibt sind immer die Menschen,die Bevölkerung die noch immer glaubt "Demokratie heisst die Macht geht vom Volke aus" ..längst regieren die Lobbyisten und "Wir sind das Volk!" giltet hier nicht...

11

Dienstag, 31. August 2010, 18:54

Wer zur Wahl geht, gibt auch ein " Stück Demokratie aus der Hand " - könnte man sagen, denn ab da schwindet der Einfluss des

Wähler - siehe Atomerniergie, Afghanistankrieg usw. !

Im Grunde sind Politiker sowieso Lobbyisten...... ~k01

Volksentscheide müssen her, um die " Demokratie von OBEN etwas einzudämmen!

Ansonsten teile ich deine Meinung!