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1

Montag, 26. Dezember 2011, 07:49

Anonymus hackt US-Sicherheitsfirma

Anonymus hat mal wieder zugeschlagen und bei einer Sicherheitsfirma Datensätze mit Keditkartennummern und Passwörtern erbeutet.
Mit den Daten wurden unfreiwillige Spenden in Höhe von rund einer Million Dollar von Konten abgebucht und an Wohltätigkeitsunternehmen gespendet.
Das pikante an der Sache:
Bei dem Sicherheitsunternehmen, das unter anderem als Kunden das US-Verteidigungsministerium betreut, waren die Daten nicht verschlüsselt.

http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article13784473/Anonymous-Hacker-knacken-US-Sicherheitsfirma.html
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Norle

Administrator

  • »Norle« ist männlich

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2

Montag, 26. Dezember 2011, 11:21

..auch wenn durch die unfreiwilligen Spenden das eine oder andere "gute Werk" gemacht wurde bleibt aber die Ursprung-Straftat = der Einbruch in eine Website ! Da ich selbst eine Website betreibe verurteile ich das natürlich ...

Meine Meinung zu dieser Gruppe habe ich schon geäussert > Anonymous

/g\

3

Montag, 26. Dezember 2011, 15:36

Ich lasse Euch mal in die Abgründe meiner schwarzen Seele blicken: ~k10

Einerseits bin ich ein bisschen schadenfroh- wenn ich höre, wer da spenden "durfte", der konnte es sicher auch-
ABERR: wäre es mein Konto gewesen, das Geschrei wäre aber laut - lol.
Und übrigens: Natüüüürlich hätte ich auch verlangt dass alles zurückgebucht wird.., grins
=k? !/1




alfons1249

Meister

  • »alfons1249« ist männlich

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4

Dienstag, 27. Dezember 2011, 12:13

Einerseits bin ich ein bisschen schadenfroh- wenn ich höre, wer da spenden "durfte", der konnte es sicher auch-
Mal abgesehen davon, daß die Medien, die diesen Verbrechern auch noch eine Plattform zur Verbreitung und Beweihräucherung ihrer Straftaten bereitstellen, in genau dem selben Maße oder sogar noch mehr schuldig sind, dafür haftbar gemacht werden müßten, wie die Täter selber, steht doch eindeutig fest, daß es sich um Straftäter handelt - Nur um Straftäter nicht mehr und nicht weniger.
Leider haben sie nicht nur reiche Leute und Unternehmen bestohlen, sondern auch, wie gestern in einem Interwie mit einem Betroffenen zu hören war, einfache und nicht so gut betuchte normale Menschen. Dem Mann, der dort zu Worte kam, hatten diese Verbrecher 700,- Dollar von seinem Konto getohlen.
Das kann und darf man nicht gut heißen.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

5

Dienstag, 27. Dezember 2011, 12:35

Du, ich bin mir vollauf darüber im klaren, dass das eine Straftat ist.

Aber ich bin sicher, dass es viele gibt, die auch nicht frei von Schadenfreude sind, oder?
Es ist halt nur die Frage, ob man es zugeben kann.

Zum anderen muss man ganz klar sehen, dass durch diese Straftat deutlich wurde, wie schlecht es um die Datensicherheit der Firma/des servers steht..
=k? !/1




Norle

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6

Dienstag, 27. Dezember 2011, 17:38

Hackerangriff auf Stratfor - War es wirklich Anonymous?

Zitat

Dienstag, 27. Dezember 2011

Hackerangriff auf Stratfor

War es wirklich Anonymous?

Wer hat über Weihnachten die Sicherheitsberatung Stratfor gehackt? Die Angreifer gaben sich als Aktivisten der Anonymous-Bewegung aus, andere angebliche Mitglieder dementieren es. Fest steht nur, dass Kreditkarten-Daten gestohlen wurden und jetzt viele den Ärger haben.
Quelle : http://www.n-tv.de/panorama/War-es-wirkl…cle5086756.html

..das früher oder später sogenannte "Trittbrettfahrer" von sich reden machen war klar und führt zu einem erheblichen Vertrauensproblem bei "Anonymous",weil es keine "Offizellen" gibt und daher behaupten die Eine dieses und die Anderen jenes...Am Anfang mögen vielleicht ehrbare Ziele gewesen sein ,aber jetzt bedienen sich Leute der Organisation die "nichts Gutes" vorhaben...

/g\