Sie sind nicht angemeldet.

Guten Tag lieber Gast,
um »Unser Web Forum« vollständig mit allen Funktionen nutzen zu können, sollten Sie sich erst registrieren.
Benutzen Sie bitte dafür das Registrierungsformular. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Freitag, 9. September 2011, 15:16

Vergiftungsgefahr: Warnung vor Oliven- und Tomatenpaste

Zitat

Bundesamt warnt vor Oliven- und Tomatenpaste

Ausdrücklich warnte das BVL vor dem Verzehr von Produkten des Unternehmens "La Ruche“, insbesondere der Marken "Les délices de Marie Claire“, "Terre de Mistral“ und "Les secrets dAnaïs“. Verbraucher sollten diese Produkte sofort entsorgen.
Die französischen Behörden hätten eine Rückrufaktion aller Produkte sämtlicher Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten veranlasst.
Quelle und mehr: http://www.welt.de/wissenschaft/article1…matenpaste.html
Weiterführender Link: Botulinus das Gift aus der Konservendose.html
=k? !/1




2

Freitag, 9. September 2011, 16:24




Wer sagt es denn, es dauert gar nicht lange, bis wir Verbraucher wieder mit einem " verseuchten Lebensmittel " konfrontiert werden.

Ich kenne diese Produkte nicht und die Ausmaße des EHEC-Erreger hat dieser Fall wohl auch nicht.

Die Produkte dieser Firma werden wohl kaum auf den deutschen Markt angeboten - was man so liest. Aber gefährlich wird es schon,

wenn man davon gegessen hat! Bereits zehn Mikrogramm(zehn Millirardstel Gramm) gelten für den Menschen als tödlich Dosis, der

Toxine des Bakteriums.

Und hier handelt es sich um französiche Delikatess-Produkte, ...toll!





3

Freitag, 9. September 2011, 16:27

Die Produkte dieser Firma werden wohl kaum auf den deutschen Markt angeboten - was man so liest.

Man kann sie aber übers Internet beziehen, möglicherweise hat sie auch der eine oder andere im Urlaub dort eingekauft.
=k? !/1




4

Freitag, 9. September 2011, 16:40

Man kann sie aber übers Internet beziehen, möglicherweise hat sie auch der eine oder andere im Urlaub dort eingekauft.

Urlauber könnten da eher betroffen sein, die sich in diesem Gebiet aufhielten und sich ein Stück " französische esskultur " mit nach

hause nehmen möchten.

Nach wenigen Sekunden werden diese Botulinum - Toxine inaktiviert, wenn sie beim Kochen eine Innentemperatur von 100 Grad Celsius erreicht

haben. Da kann man nur hoffen - das niemand, der so ein Prodekt zu hause hat, es unerhitzt probiert.






5

Freitag, 9. September 2011, 16:48

Nach wenigen Sekunden werden diese Botulinum - Toxine inaktiviert, wenn sie beim Kochen eine Innentemperatur von 100 Grad Celsius erreicht

haben.

Das ist für mich eine ganz neue Info. Wo kann man das nachlesen?
=k? !/1




6

Freitag, 9. September 2011, 16:55

Tiroler-Tageszeitung(online) , da kam ich durch Zufall drauf.... :D

Ich lese überall gern und viel!

7

Freitag, 9. September 2011, 17:02

Ich hab da meine Zweifel ob das wirklich zutrifft.
So wie ich das in meiner Ausbildung gelernt habe, bezweifle ich das und ich persönlich würde immer den Weg der Entsorgung gehen und nicht darauf vertrauen, dass die Giftstoffe durch Erhitzen abgetötet werden.
=k? !/1




Wilmadu

Profi

  • »Wilmadu« ist weiblich

Beiträge: 1 231

Wohnort: Potsdam

Beruf: EU-Rentnerin

  • Nachricht senden

8

Freitag, 9. September 2011, 17:11

Diese Paste muß ich nicht haben,aber es stimmt,wer dort im Urlaub soetwas gegessen hat??!!
Der Nächste BItte ! ~k25

9

Freitag, 9. September 2011, 17:20

wer dort im Urlaub soetwas gegessen hat??!!
der wäre jetzt schon betroffen..Botulismus bekommt man schnell.. :(
Wer das im Urlaub gegessen und bis jetzt ist nichts passiert, der kann sich entspannen.

Ich hab noch ein wenig herumgesucht.
Eine andere, Quelle sagt, dass man ein Lebensmittel mindestens 30 Minuten auf 80° erhitzen muss, damit die Botulismus-Toxine zerstört werden.

http://www.toxcenter.de/klin-tox/nahrung/botulismus-toxin.pdf
=k? !/1




10

Freitag, 9. September 2011, 17:32

Und hier handelt es sich um französiche Delikatess-Produkte, ...toll!

Naja, Botulismuserreger kommen nunmal überall, und hauptsächlich in der Erde vor.
Dass in der Paste allerdings anaerobe Zustände herrschen..
~k08
=k? !/1




11

Freitag, 9. September 2011, 18:45

Ich hab da meine Zweifel ob das wirklich zutrifft

Es soll nach 15 Minuten Kochzeit zerstört sein, also müsste man wohl alles kochen. Aber der Errgeger kann auch in Lebensmittel

sein, die man so essen kann - eingeschweissten Schinken(es vermehrt sich wohl am besten in sauerstoffarmer umgebung).

Um da einen Durchblick zu bekommen, müsste man ein Lebensmittel - Chemiker sein.

Ich würde auch auf Nummer sicher gehen und das Lebensmittel wegschmeissen.