Ich kenne zwar den seltsamen Namen von Umckaloabo, habe aber damit keinerlei Erfahrungen.
Ich halte mich bei Erkältungen an die altbewährten Hausmittel und das schon seit Jahrzehnten.
Auch meine Kinder habe ich damit erfolgreich gesund bekommen und erhalten.
Es ist doch wohl eine Affenschande, wenn ein (angeblich "erfahrener") Kinderarzt mir und meiner ZL auf die Bitte nach Erkältungsbädern zur Antwort gibt: "Thymian ist kein Heilmittel, das gehört in die Leberwurst!" und dann unter "Tymian" im Arzneimittelverzeichnis natürlich den Thymian nicht findet.
Der hat natürlich meine Kinder nie wieder gesehen . . .
Da die sogenannte "Schulmedizin" ihren Haß auf alternative Heilmethoden so ganz ganz langsam ablegt, gibt es schon viele Hausärzte, die sich mit den Verschreibungen der Homöopathen kundig machen und auch schon dieses oder jenes homöopathische Mittel verschreiben.
So, wie sie nun endlich auch die Akupunktur als Heilmethode anerkennen, einige sogar mit mehr oder weniger Erfolg (der grobschlächtige Europäer ist dafür wohl etwas ungeeignet), sich daran versuchen.
Allerdings ist die Akupunktur nicht in wenigen Monaten "erlernbar", sondern müßte eigentlich direkt in China bei einem Akupunktur-Meister in jahrelangem Training eingeübt werden (genau so, wie die ganzen asiatischen Kampfkünste, denn auch da bleiben die Europäer meist dilettantische Stümper)
Jeder einzelne menschliche Körper ist einzigartig und reagiert auch einzigartig, deshalb kann die Schulmedizin in ihren festgefahrenen und festgelegten dogmatischen "Heil"methoden niemals als alleiniger Heiler alles nach "Schema F" behandeln wollen.
Da sind Heilpraktiker, Homöopathen und/oder Akkupunkteure eben vielseitiger in der Analyse des Menschen und in der Zusammenarbeit (die Betonung liegt da in dem Wort "Zusammenarbeit") mit dem Trivialmediziner (ja, ich weiß: böse Beleidigung), also dem Hausarzt, können da weitaus bessere Heilungschancen ermöglicht werden als mit der zum Gesetz erhobenen (wenn nicht gar "überhöhten") Schulmedizin allein.