Sie sind nicht angemeldet.

Guten Tag lieber Gast,
um »Unser Web Forum« vollständig mit allen Funktionen nutzen zu können, sollten Sie sich erst registrieren.
Benutzen Sie bitte dafür das Registrierungsformular. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Norle

Administrator

  • »Norle« ist männlich
  • »Norle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 190

Wohnort: Altena

Beruf: Energieelektroniker FR: Anlagentechnik

  • Nachricht senden

1

Freitag, 19. Februar 2010, 09:08

Männern fehlt die Wahrnehmung

Zitat

Gesundheit
Donnerstag, 18. Februar 2010

Wenn Kinder krank sind

Männern fehlt die Wahrnehmung

Väter schätzen die Gesundheit ihrer Kinder deutlich positiver ein als Mütter. Wo eine Mutter eine Krankheit bei ihrem Kind zu erkennen glaubt, tut dies ein Vater noch lange nicht, wie aus einer in Hamburg veröffentlichten Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) hervorgeht. So nehmen lediglich vier Prozent der Väter wahr, dass ihr Kind häufig erkältet ist oder Kopfschmerzen hat. Dagegen stellten das rund 15 Prozent der Mütter fest.
Quelle : http://www.n-tv.de/wissen/gesundheit/Mae…icle735763.html


..die Männer,wenn sie noch "klein" sind so erzogen wurde das sie nicht gleich bei jeder kleiner "Schramme" los Flennen ist es also auch nicht verwunderlich das den grossen Männern das gewisse Gespür abhanden gekommen ist...


/g\

2

Freitag, 19. Februar 2010, 09:45

Richtich...,
ein Indianer spürt kein Schmerz, Jungen weinen nicht..

Es ist aber ein Unterschied, wie ein Mann mit "seinen" Krankehiten umgeht und ein Vater mit den Kinderkrankheiten?
Oder sind wir Mütter zu überängstlich und "gluckig"..
=k? !/1




3

Freitag, 19. Februar 2010, 23:19


Vielleicht ein bisschen von beidem.

Männer sind ja in der Frühzeit die Jäger gewesen, die gegen wilde Tiere ankämpfen mußten.
Da mußte man(n) voll konzentriert bei der Sache sein und achtete nicht darauf, ob jemand aus der Gruppe "kränkelte".
Die Frauen in der Höhle achteten später darauf, das alle fit und gesund wieder auf Beutezug gehen konnten.

Das steckt vermutlich noch irgendwo in den Genen.

Joe

Anfänger

  • »Joe« ist männlich

Beiträge: 43

Wohnort: Freie und Hansestadt Hamburg

Beruf: Viel Arbeit

  • Nachricht senden

4

Samstag, 20. Februar 2010, 06:54

Vielleicht liegt ja auch darin begründet,warum wir Männer,statistisch gesehen, früher sterben als Frauen :whistling:
Nein wirklich denke ich dass Mütter eben eine besseren Instinkt für die Kinder haben.Meist verbringen sie ja auch mehr Zeit mit ihnen und reagieren halt schneller auf Erkrankungen.Denke ich ???

5

Samstag, 20. Februar 2010, 22:43

Nein wirklich denke ich dass Mütter eben eine besseren Instinkt für die Kinder haben.
Also ehrlich gesagt, war ich schon manchmal ziemlich instinktlos, wenn es um bestimmte Kinderkrankheiten ging und brauchte Bücher oder den Rat einer erfahrenen anderen Frau..
Aber vielleicht trifft das mit dem Instinkt für Bauch- und Kopfweh eher zu, denn da ist die Zeit, die man mit dem Kind gemeinsam hat vielleicht doch "instinktbildend"


reagieren halt schneller auf Erkrankungen.
Da könnte was dran sein..
=k? !/1




Joe

Anfänger

  • »Joe« ist männlich

Beiträge: 43

Wohnort: Freie und Hansestadt Hamburg

Beruf: Viel Arbeit

  • Nachricht senden

6

Sonntag, 21. Februar 2010, 07:44

oder den Rat einer erfahrenen anderen Frau..

Siehst du,einer anderen Frau ist hier wohl dass Stichwort.
Bei den sogenannten "Kinderkrankheiten" wurde früher nie so ein Wind gemacht,wie es Heute der Fall ist.Es hieß dann einfach --ja da müssen sie durch.Meine Klasse wurde einmal sogar für 2 Wochen geschlossen da Massern,Windpocken und die Röteln gehäuft auftraten.Nicht nur wegen der Ansteckungsgefahr,sonder weil zu wenig Schüler da waren.Ob dass nun so richtig war,wage ich zu bezweifeln.Ob man es damals nicht so recht wußte oder oder wissen wollte,wie gefährlich diese Erkrankungen nach sich ziehen können? Ich weiß es nicht.Heute finde ich es gut,dass man diese Erkrankungen ernster nimmt

7

Montag, 22. Februar 2010, 00:27

Heute finde ich es gut,dass man diese Erkrankungen ernster nimmt
Aber auch nicht zu ernst, ein gesundes Gleichgewicht sollte es schon sein.
Bei Masern und Mumps finde ich z.B. das Impfen schon richtig, wegen der Risiken, die diese Erkrankungen haben.
Aber manchmal denk ich, dass wir auch dem kleinsten Schnüpfchen oder Husterchen zuviel Bedeutng beimessen..dann muss man googeln oder zum Doc., so dieser Typus überbesorgte Mutter..Damit tu ich den Kindern auch keinen Gefallen..

=k? !/1




Joe

Anfänger

  • »Joe« ist männlich

Beiträge: 43

Wohnort: Freie und Hansestadt Hamburg

Beruf: Viel Arbeit

  • Nachricht senden

8

Montag, 22. Februar 2010, 08:50

....wobei ,wenn ich heute in eine Arztpraxis gehe,dann da Stundenlang im Wartezimmer warten darf,mit allen Leuten die schniefen und Husten.Habe ich immer dass Gefühl,dass man da eher kranker heraus kommt als man rein gegangen ist.

9

Montag, 22. Februar 2010, 10:35

mit allen Leuten die schniefen und Husten.
muss man damit überhaupt zum Arzt?
=k? !/1




10

Dienstag, 23. Februar 2010, 02:57


Mit Schnupfen und Husten nicht.
Aber wenn dann wie bei mir jedes 3. oder 4. mal gleich die Stirnhöhlen/Nebenhöhlen betroffen sind, dann gehts halt nicht mehr ohne Doc.

Joe

Anfänger

  • »Joe« ist männlich

Beiträge: 43

Wohnort: Freie und Hansestadt Hamburg

Beruf: Viel Arbeit

  • Nachricht senden

11

Dienstag, 23. Februar 2010, 08:01

Mit Schnupfen und Husten nicht.
Aber wenn dann wie bei mir jedes 3. oder 4. mal gleich die Stirnhöhlen/Nebenhöhlen betroffen sind, dann gehts halt nicht mehr ohne Doc.

Naja Schniefen und Husten könnten ja eine fiebrige Erkältung oder eine Grippe sein,oder wie Emerald schon schrieb eine schwerere Erkrankung.Was ich meinte ist mehr,man muß zum Arzt für eine Grippeimpfung oder einem EGK oder um ein Rezept zu bekommen;und bekommt gleich eine Erkältung dazu.