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Norle

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1

Samstag, 27. September 2008, 00:25

Krankenkassenbeiträge...

Zitat

Krankenkassenbeiträge
Billiger wird es nicht mehr

Kurz vor Beginn der Beratungen über den Beitragssatz für den Gesundheitsfonds hat Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt die Bürger auf langfristig höhere Lasten eingestimmt. "Medizinischer Fortschritt, mehr ältere, mehr hochbetagte Menschen, mehr chronisch Kranke, das kostet Geld", sagte Schmidt im Bundestag. Die SPD-Politikerin verwies auf die beschlossene Erhöhung der Arzthonorare, die Hilfen für die Kliniken und steigende Ausgaben im Arzneisektor.

Quelle :http://www.tagesschau.de/inland/gesundheit104.html

/g\

2

Samstag, 27. September 2008, 07:12

Na, da muss man doch Verständnis haben. Wenn alles teurer wird. Da wird dann auch die Versorgung besser. Für die Privatversicherten. Die Kassenpatienten lohnen sich eh nicht. Wir haben eine Zweiklassenmedizin und daran wird sich nichts ändern. Ärzte haben keine Lust mehr. Ist jedefalls mein Eindruck. Hier, wo ich noch wohne, habe ich oder wir 3 Ärzte ausprobiert. Kannste alle in der Pfeife rauchen. Da mein Schatz mal Privatpatient war, habe ich den Unterschied in der Behandlung selber erfahren dürfen. Wärend als Privatpatient sofort alles getan wird, bekommt bei gleichen Symptomen der Kassenpatient eine Salbe empfohlen, die auch noch selber bezahlen muss. Und die nicht hilft, wäre der Kranke nicht von selber zum Facharzt gegangen, dann hätte ich jetzt keinen Partner mehr.
%02w

Norle

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3

Donnerstag, 2. Oktober 2008, 03:40

Zitat

Mittwoch, 1. Oktober 2008
Brisante Entscheidung
Streit um Beitragssätze

Unmittelbar vor der Entscheidung über die künftigen Krankenkassen-Beiträge haben Gewerkschaften, Sozialverbände und Kassen vor zusätzlichen Belastungen der Arbeitnehmer gewarnt.

Der einheitliche Beitragssatz für alle gesetzlichen Kassen müsse so hoch ausfallen, dass Zusatzbeiträge allein zulasten der Versicherten vermieden werden, forderten der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Ersatzkassenverbände VdAK/AEV und mehrere Sozialverbände.

Der Schätzerkreis beim Bundesversicherungsamt (BVA) will an diesem Donnerstag in Bonn erstmals einen einheitlichen Satz zum Start des Gesundheitsfonds 2009 vorschlagen.



Quelle : http://www.n-tv.de/Brisante_Entscheidung…22/1031867.html

/g\


Norle

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4

Freitag, 3. Oktober 2008, 21:51

Zitat

Gesundheitsfonds

Kassenbeitrag steigt auf mindestens 15,5 Prozent

03. Oktober 2008
Jetzt ist es raus. 15,5 Prozent soll der historisch erste Einheitssatz für die Beiträge zur gesetzlichen Krankenkasse betragen. Mindestens. Diese Rekordmarke im Vergleich zum heutigen Durchschnittssatz wünscht das Gesundheitsministerium und das Bundesversicherungsamt (BVA). Die Kassen fordern hingegen mehr Geld und sehen einen Satz von 15,8 Prozent als nötig an. Die Entscheidung liegt bei der Bundesregierung.
Quelle : http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81…n~Scontent.html

Wie bei vielen anderen Sachen auch kommt das Gegenteil für den Normalverbraucher raus als versprochen...Oder die Zeche zahlrn wieder die Normlos...

/g\


Senator Arminius

unregistriert

5

Freitag, 3. Oktober 2008, 23:15

also...mal ganz ehrlich unter uns zweien...

erst 16 Jahre falsche Kohlpolitik...dann 7 Jahre Gemurks unter Gaz-Prom-Schröder...und jetzt schon wieder 3 Jahre Schrott...

ich mags nimmer hören...!

ich wende mich ab...mit Grausen!

Norle

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6

Samstag, 4. Oktober 2008, 19:04

ich mags nimmer hören...!

ich wende mich ab...mit Grausen!


Nun,ob man es hören will oder auch nicht laß ich mal dahingestellt sein solange es sich um die hypothetischen Argumente einer Diskussion handelt. Tatsache ist aber eben mal das in der Gesundheitsreform die gleichen fatalen Fehler begangen werden wie in anderen Reformfeldern... Das man manchmal lieber "das falsche Vieh schlachtet" als das man "den Stier an den Hörner packt"...Dazu gehören meines Erachtens diese unsinnigen Kostendämpfungsprogramme gegen Ärzte und Kliniken,die wirkungslos sind wenn die Pharmakonzerne die Preise für Arzneimitteln erhöhen.Und das man jetzt meint das man aus einem grossen Topf besser verteilen kann als aus vielen kleinen bezweifel ich....

/g\



Senator Arminius

unregistriert

7

Samstag, 4. Oktober 2008, 22:28

wenn die Pharmakonzerne die Preise für Arzneimitteln erhöhen.


da liegt doch der Osterhase im Schnee...oder wie heißt das...?

die bestimmen doch unsere "Gesundheitspolitik"...und nicht unsere Schrottregierungen...bestückt mit Unkenntnis, Unfähigkeit, Trotteligkeit und Dummheit...!


Norle

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8

Samstag, 4. Oktober 2008, 22:40

...es nervt aber schon,wenn immer die die Rechnung zahlen,die nichts dafür können...

/g\

Senator Arminius

unregistriert

9

Samstag, 4. Oktober 2008, 22:48

die nichts dafür können...


das wird sich NIE ändern...

weil keiner zur Rechenschaft gezogen wird...!

bestes Beispiel: Frau B. Breuel hinterließ mit der Treuhand über 60 Milliarden DM Schulden...und wurde dafür gelobt und bekam die Bundeshenne umgehängt...

wie ich schon auflistete: bald 30 Jahre Murks...egal, wer "regierte"!

wir haben in den Parlamenten die größten Nieten Deutschlands sitzen...die alle im normalen Leben nix geleistet haben, sitzen dort zum Pennen und "Achtung"= jetzt klatschen!...weiterschlafen...und kassieren...

achso...die größten Versager schicken sie nach Europa...noch mehr abkassieren...bis zum Tod...

Norle

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10

Samstag, 4. Oktober 2008, 22:59

..ja,sicher ist so oder war es so,d.h. aber nicht das es immer und ewig so bleiben muss...Die Gesellschaft ändert - zwar nicht so schnell wie manch einer es möchte - und damit das Gefühl für soziale Gerechtigkeit...Asoziales muss nicht unbedingt was mit Hartz IV zutun haben...

/g\

Senator Arminius

unregistriert

11

Samstag, 4. Oktober 2008, 23:08

Asoziales muss nicht unbedingt was mit Hartz IV zutun haben...


Richtig!!!

asozial sind unsere Steuerflüchtlinge, die Milliarden nach Liechtenstein verschieben und keine Steuern zahlen!
asozial sind unsere Politiker, die Deutschland in den Ruin treiben!
asozial sind die vielen Schmarotzer, die Deutschland aussagen!
asozial sind alle, die zu faul zum Arbeiten sind...es aber könnten!
asozial sind Arbeitgeber, die andere aussaugen, ausbeuten und sich dadurch bereichern!
asozial sind alle Lügner, Betrüger...mit oder ohne Schlips und Kragen...!


die Summe dieser "Asozialen" sind der Ruin des Landes

Norle

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12

Sonntag, 5. Oktober 2008, 20:17

asozial sind alle Lügner, Betrüger...mit oder ohne Schlips und Kragen...!

die Summe dieser "Asozialen" sind der Ruin des Landes
...sicher ist da vieles wahres dran oder zumindest kann man es schlecht weg diskutieren...Aber dennoch nöchte ich die Säge nicht so tief ansetzen,denn auch in einer anderen Gesellschaft als der unserigen wird man wohl oder übel die gleichen Pappenheimer wiederfinden...Es ist wohl ehr ein "menschliches Charakterproblem" als ein Gesellschaftsproblem... Die Gesellschaft hat sich entsolidarisiert mit dem Zauberwort "Eigenverantwortung" und das der Eine oder Andere das fehlinterpretatiert bleibt wohl nicht aus...Privatisierung und Eigenverantwortung waren oder sind die Hebel mit der man die Solidargemeinschaft ausgehebelt hat....

Gruss Norle /g\

Senator Arminius

unregistriert

13

Sonntag, 5. Oktober 2008, 21:56

denn auch in einer anderen Gesellschaft als der unserigen wird man wohl oder übel die gleichen Pappenheimer wiederfinden..


natürlich...!

doch die deutsche Gesellschaft hatte seit Bismarck ein Solidarprinzip...

das liegt am Boden!

Ist durch Dummheit, Arroganz, Blindheit der großen Parteien zerstört worden...

Kohl fing an, die deutsche Einheit über das Sozialsystem zu finanzieren...Gaz-Orom-Schröder haute die Agenda 2010 oben drauf...nebembei fingen die Deutschen wieder im Kriegsspiel mit an zu spielen...
Germans to the front...wie 1900...!!!


und jetzt wird´s durch Merkel verschlimmbessert...Dank der der SPD!

(und die wundert sich...)

Norle

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14

Donnerstag, 9. Oktober 2008, 10:16

Zitat

Donnerstag, 9. Oktober 2008
Schmidt für geballte Macht
Nur noch eine AOK

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hat die Allgemeinen Ortskrankenkassen aufgefordert, sich langfristig zu einer Bundes-AOK zusammenzuschließen. "Das dauert noch lange, wäre aber der richtige Schritt, um die regionale Risikoverteilung zu verbessern. Und es spart Verwaltungskosten. Bessere Risikoverteilung und eine größere Verhandlungsmacht gegenüber Krankenhäusern, Pharmaindustrie und Ärzten sind die positiven Folgen von Zusammenschlüssen", sagte die SPD-Politikerin der "Passauer Neuen Presse".

Quelle : http://www.n-tv.de/Schmidt_fuer_geballte…07/1035196.html

15

Montag, 13. April 2009, 16:47

Zitat


Montag, 13. April 2009
"Finanzieller Sprengstoff"
Kassen fürchten Riesen-Defizit

Gut drei Monate nach dem Start des Gesundheitsfonds mehren sich die Warnungen der Krankenkassen vor einem Milliardendefizit. Bereits jetzt häufe sich immer mehr "finanzieller Sprengstoff" an, sagte der Vorsitzende der KKH-Allianz, Ingo Kailuweit. Die Chefin des GKV-Spitzenverbands, Doris Pfeiffer, sagte, die Finanz- und Wirtschaftskrise gehe nicht spurlos an der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vorüber. Im Krisenjahr 2009 stehen die Kassen vor einem Einnahme- und einem Ausgabenproblem, wie der Vorsitzende der AOK Rheinland/Hamburg, Wilfried Jacobs, berichtete.
Mehr:
Quelle: http://www.n-tv.de/1136629.html
=k? !/1




16

Donnerstag, 30. April 2009, 22:08

Zitat

Zahlen aus dem Schätzerkreis
Kassen brauchen weitere 2,9 Milliarden Euro vom Bund

Wegen der Wirtschaftskrise brauchen die gesetzlichen Krankenkassen in diesem Jahr weitere Steuermittel in Milliardenhöhe. Der Mehrbedarf liegt bei rund 2,9 Milliarden Euro.
Der Grund für das erwartete Milliardendefizit sind dem Gremium zufolge die geringen Einnahmen infolge des Konjunktureinbruchs und der ungünstigeren Lohn- und Beschäftigungsentwicklung.
Das Defizit muss mit einem Darlehen aus dem Bundeshaushalt ausgeglichen werden.
Dieses Darlehen muss der Fonds bis 2011 zurückzahlen. Experten bezweifeln aber, dass er angesichts der anhaltenden Flaute dazu in der Lage sein wird.

Mehr...
Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/gesundheitsfonds144.html
=k? !/1




17

Samstag, 2. Mai 2009, 12:08

Kassen,lahmen

Ist es nicht immerso,das der Kunde für die Oberen zahlen soll.Es läuft immer darauf hinaus,das Wir,unseren Kopf hinhalten?Sie werden sicherlich mal wieder in unsere Taschengreifen,und 1%von Lohn bei Uns abziehen,achtet drauf.

Sylvia ]D/

18

Sonntag, 3. Mai 2009, 11:21

Was man wohl nicht so ganz überblickt hat, sind die Folgen der Wirtschaftskrise, durch die jetzt Einnahmen fehlen...
=k? !/1




19

Montag, 4. Mai 2009, 10:53

Wieviel Krankenkassen, egal ob gesetzliche oder private, habe wir in Deutschland? Ich weiß es nicht, aber auf jeden Fall eine ganze Menge. Und die stehen in Konkurrenz zu einander. Klar, jeder möchte mehr Mitglieder haben. Und verdient werden muss auch. Vorallem muss Gewinn gemacht werden.

Ich bin für EINE Bürgerversicherung, in die jeder, ob Politiker, Manager, Arbeiter oder Angestellter oder Arbeitsloser seine Prozente einzahlt. Eine Solidargemeinschaft. Ich kann mir vorstellen, dass dies im Endeffekt günstiger ist, weil die Gewinne in diese Bürgerversicherung zurückfließt, ob nun in Gehälter, Angebote für die Patienten usw., aber nicht in private Taschen.

(Und bevor Flora jetzt wieder mit mir schimpft, natürlich soll der, der Selbständig ist, auch Gewinne machen. Die braucht er u.a. auf für neue Investitionen. Aber Gewinne auf Kosten von Patienten, Kunden oder Angestellten finde ich nicht richtig.)
%02w

20

Montag, 4. Mai 2009, 13:08

Kassenbeiträge

Es langt,nicht immer nur zahlen,zahlen.Es gibt doch weniger Leistung für die Beiträge.Es muss jeder dabei Berücksichtigt werden ,vorallem unser Kinder sollten dabei nicht zu kurz kommen.Beim Zahnarzt die Vollnarkose selber tragen,das kann nicht jeder.Was wird aus den Kindern die dringend Hilfe benötigen?


Sylvia ]D/