Sie sind nicht angemeldet.

Guten Tag lieber Gast,
um »Unser Web Forum« vollständig mit allen Funktionen nutzen zu können, sollten Sie sich erst registrieren.
Benutzen Sie bitte dafür das Registrierungsformular. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Norle

Administrator

  • »Norle« ist männlich
  • »Norle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 190

Wohnort: Altena

Beruf: Energieelektroniker FR: Anlagentechnik

  • Nachricht senden

1

Samstag, 29. November 2008, 18:17

Medizin und Wissenschaft

Zitat

Samstag, 29. November 2008
Fettes, süßes Essen

Alzheimer-Gefahr steigt

Eine zucker- und fettreiche Ernährung steigert laut einer Studie möglicherweise die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken. Schwedische Wissenschaftler, die genetisch veränderte Mäuse neun Monate lang mit süßen, fetten und cholesterinsteigernden Nahrungsmitteln fütterten, entdeckten in deren Gehirn eine chemische Veränderung ähnlich derjenigen bei Alzheimer-Patienten.

Wie das Karolinska-Forschungsinstitut in Stockholm mitteilte, war eine Zunahme von Phosphaten zu beobachten, durch die bestimmte Zellen in ihrer normalen Funktionsweise behindert wurden. Die spezifische Ernährung führte zugleich zu einer Verminderung eines für die Gedächtnisleistung bedeutsamen Gehirnproteins namens Arc, wie Susanne Akterin und ihr Team in ihrer Studie herausfanden.

Quelle : http://www.n-tv.de/1060972.html

Norle

Administrator

  • »Norle« ist männlich
  • »Norle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 190

Wohnort: Altena

Beruf: Energieelektroniker FR: Anlagentechnik

  • Nachricht senden

2

Mittwoch, 3. Dezember 2008, 00:09

Medizin und Wissenschaft

Zitat

Dienstag, 2. Dezember 2008
Arzneimittel-Fabrik im Kopf

Neue Schlaganfall-Therapie

Neurochirurgen in Hannover möchten Schlaganfall- Patienten künftig mit Stammzellen helfen. Die genetisch veränderten Zellen werden in einer Art Teebeutel in das geschädigte Gehirn transplantiert und sollen dort entzündungshemmend wirken. Der Leiter der Studie am International Neuroscience Institute (INI) in Hannover, Prof. Thomas Brinker, sprach von einer weltweit neuen Behandlungsmethode und einer Art "Arzneimittel-Fabrik im Kopf".

Ein erster Schlaganfall-Patient mit einer Hirnblutung, der Lähmungen im Gesicht und Sprachstörungen hatte, ist erfolgreich operiert. Die Wirksamkeit der neuen Stammzell-Behandlung muss nun aber erst eine klinische Studie mit 20 Patienten zeigen.

Quelle : http://www.n-tv.de/1062570.html

3

Mittwoch, 3. Dezember 2008, 10:47

Klingt natürlich gut und vielversprechend. Aber dadurch kommt man wieder auf die Stammzellen, woher kommen diese, ist es ethisch vertretbar diese zu gewinnen usw.

Wenn man einen Schlaganfall - Patienten damit nachhaltig helfen kann, ist es ein med. Fortschritt. Für solche Erfolge und Behandlungsmöglichkeiten, finde ich die Stammzellenforschung gut. Aber wofür sie noch benutzt wird? Und, wie ist das mit der Bezahlung solcher Behandlungen? Der weniger Verdienende kann es sich dann nicht leisten.
%02w

Norle

Administrator

  • »Norle« ist männlich
  • »Norle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 190

Wohnort: Altena

Beruf: Energieelektroniker FR: Anlagentechnik

  • Nachricht senden

4

Mittwoch, 3. Dezember 2008, 13:05

Wenn man einen Schlaganfall - Patienten damit nachhaltig helfen kann, ist es ein med. Fortschritt. Für solche Erfolge und Behandlungsmöglichkeiten, finde ich die Stammzellenforschung gut. Aber wofür sie noch benutzt wird? Und, wie ist das mit der Bezahlung solcher Behandlungen? Der weniger Verdienende kann es sich dann nicht leisten.


Ob nun die Folgen eines Schlaganfalles oder Parkinson oder Alzheimer oder...letztendlich wird es alles auf die Stammzellen hinaus laufen und die Gesellschaft muss sich dieser Frage früher oder später stellen...Es ist natürlich auch ein langer Weg von der Entwicklung bis zum "fertigen" Medikament für den Patienten...

/g\

5

Mittwoch, 3. Dezember 2008, 18:31

Jo.
%02w

Norle

Administrator

  • »Norle« ist männlich
  • »Norle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 190

Wohnort: Altena

Beruf: Energieelektroniker FR: Anlagentechnik

  • Nachricht senden

6

Freitag, 5. Dezember 2008, 13:17

Zitat

Donnerstag, 4. Dezember 2008
Frage und Antwort, Nr. 48

Droht ein neuer Norovirus-Rekord?

In der Kita meiner Tochter grassiert ein Magen-Darm-Virus, auch bei mir im Betrieb sind viele Kollegen krank. Grassiert wieder das Norovirus? (fragt Pauline K. aus Hamburg)

Seit einigen Jahren treten im Winter verstärkt Norovirus-Infektionen auf - ein Erreger, der sehr ansteckend ist und eine sehr unangenehme Erkrankung auslöst: Zu den Symptomen gehören schwallartiges Erbrechen und starker Durchfall, gelegentlich Fieber. Knapp 200.000 Erkrankungen zählte das Robert-Koch-Institut im Rekord-Winter 2007/2008.

Quelle : http://www.n-tv.de/1062627.html

7

Freitag, 5. Dezember 2008, 19:56

Tja, ganz gesund ist man nie und die beste Krankheit taugt nichts.

Aber im Ernst. Aber es kann ein ganz "normaler" Virus sein. Und da wo viele Menschen auf einem Haufen sind, verbreitet sich so eine Krankheit schnell. Man nehme nur das Beispiel, vom Kleinkind in der Krippe. Es kommt aus der Krippe, Mama geht zu Arzt, diagnostiziert eine Erkältung. Dann dauert es nicht lange bis es dann Mama erwischt, die steckt Papa an. Und wenn dann noch Oma und Opa zu oft kommen, sind sie auch dran. .... Papa ist nicht umzuwerfen, er geht weiter in die Firma ...... Und wenn es dann mehrere Kollegen erwischt usw. Man muss ja nicht immer gleich von dem Schlimmsten ausgehen.
%02w

Norle

Administrator

  • »Norle« ist männlich
  • »Norle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 190

Wohnort: Altena

Beruf: Energieelektroniker FR: Anlagentechnik

  • Nachricht senden

8

Dienstag, 9. Dezember 2008, 13:10

Zitat

Dienstag, 9. Dezember 2008
Osteoporose-Risiko steigt

Cola weicht Knochen auf

Jugendliche, die oft Softdrinks trinken, haben nach einer deutschen Studie weniger mineralhaltige und damit weniger stabile Knochen. Im Alter könne dies eine erhöhte Osteoporose-Gefahr bedeuten, teilte das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) der Universität Bonn mit. Worauf der Effekt zurückzuführen sei, müsse noch geklärt werden. Die Forscher haben ihre Ergebnisse im "American Journal of Clinical Nutrition" veröffentlicht.

Quelle : http://www.n-tv.de/1065344.html

9

Dienstag, 9. Dezember 2008, 14:57

z.B. darauf dass statt Milch Cola und andere süße Limonaden getrunken werden, die nun mal kein Calcium enthalten....

Der Verkauf von Schulmilch hatte doch seine Berechtigung!
=k? !/1




10

Dienstag, 9. Dezember 2008, 16:37

Und die Kinder gewöhnen sich daran. Warten dann schon auf die Milchpause. Es gab immer diese kleinen Dreieckstüten, verschieden Geschmacksrichtugen. Erst waren es nur wenige, die die Milch wollten, aber nach einer Weile, wollten sie alle.
%02w

Josi

Erleuchteter

  • »Josi« ist weiblich

Beiträge: 4 458

Wohnort: Norddeutschland

Beruf: Hausfrau und Mädchen für alles

  • Nachricht senden

11

Dienstag, 9. Dezember 2008, 17:26


Ja,das waren noch Zeiten.Ich kann mich erinnern.
!WR

Norle

Administrator

  • »Norle« ist männlich
  • »Norle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 190

Wohnort: Altena

Beruf: Energieelektroniker FR: Anlagentechnik

  • Nachricht senden

12

Dienstag, 9. Dezember 2008, 18:57

Der Verkauf von Schulmilch hatte doch seine Berechtigung!


..und hätte auch heute oder gerade heute seine Berechtigung,da eine für die Entwicklung des Kindes gesunde Ernährung nicht immer gewährleistet ist.Das ist kein genereller Vorwurf an manche Eltern sondern manche wissen es einfach nicht anders.Hinzu kommen heute noch die Kinder aus Hartz-IV-Haushalten wo es mehr oder weniger eine Frage des Geldes ist..

/g\

13

Dienstag, 9. Dezember 2008, 19:14

muss doch mal beim Wocheneinkauf vergleichen, was 1 l Milch und 1 l Coca-Cola kostet...

meine, mich dunkel zu erinnern, dass Milch preisgünstiger ist..

Es ist nicht nur die Milch alleine, die in dem Moment den Kindern fehlt, sondern auch das belegte Brot und Obst oder Gemüse...

Zu beobachten ist auch, dass viele Schulkinder heute übergewichtig sind. Ist sicher auch zum Teil auf die entsprechend süßen Getränke zurückzuführen...
=k? !/1




Senator Arminius

unregistriert

14

Dienstag, 9. Dezember 2008, 19:39

Hinzu kommen heute noch die Kinder aus Hartz-IV-Haushalten wo es mehr oder weniger eine Frage des Geldes ist..


tja, da werden dann Hamburger mit Pommes gekauft, Cola, Zigaretten, Bier...Schnaps...und Süßigkeiten...massenhaft!

dafür ist immer Geld vorhanden...merkwürdig!

15

Dienstag, 9. Dezember 2008, 19:54

Nun ist ja Milch bezahlbar, und dass Milch gesund ist, besonders für Kinder, sollte Jeder wissen. Brot, Belag geht auch noch. Aber bei Obst und Gemüse (frisch) wird es teuer. Da haben dann Geringverdiener und Hartz IV Bezieher schon Schwierigkeiten. Sie haben ja teilweise keine Ahnung was sie die letzte Woche im Monat essen sollen. Und dass ein Hartz IV er, sich mal eine Süßigkeit, nen Bier oder eben Zigaretten kauft, ist seine Sache, (ich weiß, Zigaretten sind teuer). Aber soll man nun jedem Hartz IV Empfänger alles absprechen, haben doch in vielen Fällen eh nichts. Und sie grundsätzlich als Versager, Faule oder Asoziale darzustellen, ist schlichtweg ignorant. Es gibt sohne und solche Fälle, und genug mit Mitnahmementalität. Aber eben nicht Alle.
%02w

Norle

Administrator

  • »Norle« ist männlich
  • »Norle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 190

Wohnort: Altena

Beruf: Energieelektroniker FR: Anlagentechnik

  • Nachricht senden

16

Dienstag, 9. Dezember 2008, 20:06

[quote='Senator Arminius',index.php?page=Thread&postID=5633#post5633]tja, da werden dann Hamburger mit Pommes gekauft, Cola, Zigaretten, Bier...Schnaps...und Süßigkeiten...massenhaft!

dafür ist immer Geld vorhanden...merkwürdig! [/quote]


...wir haben doch eine freie Marktwirtschaft oder ? Das das Angebot nicht immer zum Guten der Gesundheit ist liegt daran das die Wirtschaft von Umsätzen lebt...Letztendlich geht es ja auch nicht ums Geld sondern um das Bewustsein sich gesund zu nähren und da gibt es noch grosse Deffizite in jeglicher Hinsicht...

/g\

17

Dienstag, 9. Dezember 2008, 20:10

Letztendlich geht es ja auch nicht ums Geld sondern um das Bewustsein sich gesund zu nähren und da gibt es noch grosse Deffizite in jeglicher Hinsicht...


Ich würde sagen, sowohl als auch.
%02w

Norle

Administrator

  • »Norle« ist männlich
  • »Norle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 190

Wohnort: Altena

Beruf: Energieelektroniker FR: Anlagentechnik

  • Nachricht senden

18

Donnerstag, 11. Dezember 2008, 13:27

Zitat

Donnerstag, 11. Dezember 2008
Chemo-resistente Krebszellen

Abwehrstrategie entdeckt

Ein Team von Mainzer Wissenschaftlern hat einen Mechanismus identifiziert, mit dem sich Krebszellen gegen eine Behandlung durch Chemotherapeutika wehren. Bei dieser Chemotherapie- Resistenz spielten sowohl der kleine Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) als auch das Eiweiß Survivin eine Rolle, teilte die Klinik der Johannes Gutenberg-Universität mit. Die Ergebnisse der bei Kopf-Hals-Tumoren durchgeführten Studie sind im "International Journal of Cancer" erschienen. Damit erhoffen sich die Forscher eine bessere Behandlung von Krebspatienten.

Quelle : http://www.n-tv.de/1066592.html

19

Donnerstag, 11. Dezember 2008, 17:06

Damit erhoffen sich die Forscher eine bessere Behandlung von Krebspatienten.


Die Patienten bestimmt auch.
%02w

20

Dienstag, 16. Dezember 2008, 21:11

Zitat

Antidepressiva oft unnötig
Baldrian gegen Winterblues


Antidepressiva sind beim klassischen Winterblues häufig unnötig.
Stattdessen sollten natürliche Stimmungsaufheller wie etwa Baldrian
oder das homöopathische Mittel Sepia verwendet werden, empfiehlt der
Berufsverband der Frauenärzte in München. Außerdem können regelmäßiger
Sport unter freiem Himmel - etwa zwei bis dreimal die Woche 30 bis 45
Minuten - und eine kohlenhydrat- und nährstoffreiche Ernährung das
Wohlbefinden fördern.

Mehr: http://www.n-tv.de/1069315.html
=k? !/1