Sie sind nicht angemeldet.

Guten Tag lieber Gast,
um »Unser Web Forum« vollständig mit allen Funktionen nutzen zu können, sollten Sie sich erst registrieren.
Benutzen Sie bitte dafür das Registrierungsformular. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Norle

Administrator

  • »Norle« ist männlich
  • »Norle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 190

Wohnort: Altena

Beruf: Energieelektroniker FR: Anlagentechnik

  • Nachricht senden

1

Dienstag, 8. März 2011, 23:30

Bahn sperrt Mutter aus


Zitat

Panorama
Dienstag, 08. März 2011

Bahn sperrt Mutter aus

Jetzt ermittelt die Justiz


Weil eine Mutter in Brandenburg auf dem Bahnsteig stehen gelassen wurde, obwohl sich ihre zweijährige Tochter noch im Zug befand, ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft wegen Entziehung einer Minderjährigen.
Quelle : http://www.n-tv.de/panorama/Jetzt-ermitt…cle2787371.html

Offenbar hat die Bahn in den neuen Bundesländern irgendwie Probleme mit Kindern oder Minderjährigen. Im letzten Jahr waren auch schon öfters Fälle bekannt geworden das Schulkinder ausgesperrt bzw. nicht mitfahrendurften...

/g\

2

Mittwoch, 9. März 2011, 05:21

Ich würde eher sagen, hier handelt es sich um schlecht ausgebildete Angestellte.
Da werden Kinder Nachts um 3 Uhr, in eisiger Kälte, auf den Bahnsteig gesetzt, andere werden gar nicht erst mitgenommen und hier hält ein Schaffner den Zug nicht an obwohl sich noch ein Kleinkind allein im Zug befindet.

Die Bahn sollte dringend ihre Leute schulen, anstatt, für dermaßen miese Leistungen, immer mehr Geld zu fordern.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


( Weihöfer )
|11t

Norle

Administrator

  • »Norle« ist männlich
  • »Norle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 190

Wohnort: Altena

Beruf: Energieelektroniker FR: Anlagentechnik

  • Nachricht senden

3

Mittwoch, 9. März 2011, 08:12

Ich würde eher sagen, hier handelt es sich um schlecht ausgebildete Angestellte.
..bestimmt... Stichwort "Privatisierung" ... Der Schaffner früher war ein Beamter oder Angestellter in einem Staatsunternehmen deren oberste Ziel weniger die Gewinnoptimierung als Dienstleistung für die Allgemeinheit war.... Da heutzutage die Ausbildung eines Zugbegleiters nicht ausschliesslich von der Bahn gemacht wird und unter Umständen im Crash-Kurs kann an der Qualität begründet gezweifelt werden...
Eine wichtige Rolle bei dem ganzen spielt aber auch der "Druck" der von der Konzernspitze der Bahn an jeden Zugführer und -begleiter weiter gegeben wird pünktlich gemäss des Fahrplans zu sein. Und hier schliesst sich der Kreis ,denn es sind ja auch die Bahnreisenden die diesen "Druck" als Forderung an die Bahn richten...


/g\

4

Mittwoch, 9. März 2011, 09:51

Auch in einem Privatunternehmen, bzw. gerade dort werden die Mitarbeiter viel dienstleistungsbereiter und kundenorientierter sein, als in einem Staatsbetrieb. Sie werden an ihrer Leistung gemessen, sind kündbar und damit häufig motivierter, als ein "Staatsdiener".


Ein Mitarbeiter, der in dem Fall nicht soviel Einfühlungsvermögen beweist, den Zug noch einmal halten zu lassen, ist auf diesem Arbeitsplatz eine Fehlbesetzung.
=k? !/1




5

Mittwoch, 9. März 2011, 10:17

Und hier schliesst sich der Kreis ,denn es sind ja auch die Bahnreisenden die diesen "Druck" als Forderung an die Bahn richten...
Ich finde, bei dem was die Bahn an Preisen für eine einfache Fahrtkarte verlangt, kann man freundliche Mitarbeiter und pünktliche Fahrten erwarten.
Die Bahn ist ein Dienstleistungsunternehmen und da spielt Freundlichkeit eine große Rolle,
Wenn ältere Reisende darum bitten die Fahrkartenautomaten erklärt zu bekommen und ein Bahnangestellter sagt "Sie müssen schon sehen wie sie klar kommen" kann das nicht richtig sein.

Da heutzutage die Ausbildung eines Zugbegleiters nicht ausschliesslich von der Bahn gemacht wird und unter Umständen im Crash-Kurs kann an der Qualität begründet gezweifelt werden...
Ich weiß gar nicht wo die Angestellten der Bahn ausgebildet werden und wie lange die Ausbildung dauert.
Freundlichkeit muss man allerdings nicht erlernen, die sollte man zwingend mitbringen.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


( Weihöfer )
|11t

6

Mittwoch, 9. März 2011, 10:23

Ich weiß gar nicht wo die Angestellten der Bahn ausgebildet werden und wie lange die Ausbildung dauert.

Ich weiß, dass es Unterschiede gibt.., die Mitarbeiter des Metronom, den wir ähnlich häufig, wie die Bahn benutzen sind erheblich kundenorientierter und freundlicher.
Nicht umsonst hat die Metronom-Gesellschaft als private Eisenbahngesellschaft hier auf den Strecken gepunktet und der Bahn einiges an Marktanteil abgenommen.
Sie hatten einen sehr fähigen Kopf in der Spitze sitzen, der wusste, worauf es ankommt.
=k? !/1




7

Mittwoch, 9. März 2011, 11:04

die Mitarbeiter des Metronom, den wir ähnlich häufig
Da kann ich absolut zustimmen.
Meine letzte Fahrt war auch mit dem Metronom.
Die Angestellten sind sehr freundlich, die Züge sind sauber und es wird kein Alkohol ausgeschenkt, also auch keine betrunkenen Mitreisenden.
Toll fand ich die doppelstöckigen Abteile, sowas kannte ich noch gar nicht da ich nur sehr selten via Schiene reise.
Alles in allem wars ne sehr angenehme Fahrt wenn der Zug auch Verspätung hatte.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


( Weihöfer )
|11t

Norle

Administrator

  • »Norle« ist männlich
  • »Norle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 190

Wohnort: Altena

Beruf: Energieelektroniker FR: Anlagentechnik

  • Nachricht senden

8

Mittwoch, 9. März 2011, 11:19

Nicht umsonst hat die Metronom-Gesellschaft als private Eisenbahngesellschaft hier auf den Strecken gepunktet und der Bahn einiges an Marktanteil abgenommen.

..unter dem Bahnchef Mehdorn wurde die Entwicklung in Gang gesetzt Teil des Regionalverkehrs an private Unternehmen zu verkaufen... Daher gehört der InterRegio der Vergangenheit an wie immer auch öfters Regionalbahnen eingestellt werden . Die Bahn selbst konzentriert sich auf den Fernverkehr und da speziell ihre ICE-Flotte..

/g\

Wilmadu

Profi

  • »Wilmadu« ist weiblich

Beiträge: 1 231

Wohnort: Potsdam

Beruf: EU-Rentnerin

  • Nachricht senden

9

Mittwoch, 9. März 2011, 16:00

Wozu brauche ich da eine Ausbildung,jeder normale Mensch hätte den Zug angehalten,wenn ein Kind im Zug ist und die Mutter

noch draußen.Die Bahn begründete es mit Pünktlichkeit des Zuges,das ich nicht lache ~k10 ~k10 ~k10
Der Nächste BItte ! ~k25