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Norle

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1

Samstag, 20. November 2010, 11:46

Deutschland stirbt aus -Wir und die Kinder

Zitat

Deutschland stirbt aus

Wir und die Kinder

Wieder ist die Geburtenzahl gesunken. Trotz des Elterngelds. Trotz 155 weiterer familienpolitischer Leistungen. Vielleicht mangelt es nicht an Anreizen, sondern an Mut.

Von Jan Grossarth

Quelle : http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81…n~Scontent.html

Man kann Jemanden in allen Punkten entgegenkommen wenn derjenigen aber ncht "will" oder ist vom Grunde her "negativ" der Entscheidung eingestellt,nützen auch die besten Brücken nichts.... Ich weiss nicht irgendwas ist in unserer Gesellschaft verloren gegangen... Sie - die Gesellschaft - ist moderner,toleranter und freizügiger geworden und dennoch werden Menschen ,Paare mit Kindern geächtet wie Aussätzige.Fünf Katzen in der Mietwohnung ist kein Problem für Vermieter aber 3 Kinder ..eine Katastrophe....Wenn Kindergärten schliessen müssen weil die Anwohner ihre "Ruhe" haben wollen ...Und..und.. Dann darf man sich nicht wundern das immer mehr sagen "Kinder ? Nein,Danke!" und da nützt auch das ganze viele Geld nichts !

/g\

2

Samstag, 20. November 2010, 13:16

Drehen wir den Spieß doch mal um.

Ich lerne da also eine tolle Frau kennen, wir ziehen zusammen und wollen ein Kind.
Irgendwann isses dann da und die Probleme fangen an.
Einer muß seinen Job an den Nagel hängen um für das Würmchen da zu sein.
Später geht die Suche nach einem geeigneten Kindergarten los.
Irgendwann kommt die Schule und aus welchen Gründen auch immer, das Kind schafft grade mal einen mittelmäßigen Realschulabschluß.
Jetzt geht die Suche nach einer Arbeit los. In einem Heer von Arbeitslosen.
Und wie in ca. 20 Jahren die Umwelt, die Gesellschaft, die Infrastruktur aussieht, weiß auch keiner so genau.
Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor werden am aussterben sein, denn der Sprit dürfte dann kaum noch bezahlbar sein.
Und Alternativen sehe ich auch nicht wirklich.

Warum um alles in der Welt sollte ich meinem Zögling so etwas zumuten?
Wegen der paar Behelfsbrücken, die von einer der nächsten Regierungen wieder abgerissen werden könnten?

~k09

3

Samstag, 20. November 2010, 13:29

Wenn man in die Vergangenheit schaut, waren Kinder, die Altersversorgung der älteren Generation! Schaut man nach Asien,

Afrika trifft man es noch an.

Die Industriealisierung Europas und dem daraus entstandenen Wohlstand, plus Altersversorgung machten die Menschen unab-

hängig vom Kindersegen. Die Pille tat das Übrige dazu!

Wir Deutschen sind nur ein Teil der Erdbevölkerung und ein paar Millionen weniger davon, interessiert den Rest der Welt nicht.

Einerseits wird von der Überbevölkerung der Erde gesprochen, geht aber in einem Land die Geburtenzahl zurück, kommen gleich

Aussterbe-Theorien , wie - " sterben wir Deutschen aus " :?:

Und der Vergleich Kinder oder Haustier, findet bei mir überhaupt keinen Anklang! Sicherlich gibt es Vermieter, die lieber eine Katze

als Untermieter - statt Kinder haben wollen. Jedenfalls habe ich festgestellt, meist sind keine Haustiere erwünscht, wenn man sich den

Wohnungsmarkt anschaut.

Die Zunkunft der Menschheit wird nicht das Paradies sein, mehr die Hölle, wenn sie sich so weiter vermehrt!

Wilmadu

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4

Samstag, 20. November 2010, 17:32

Deutschland stirbt aus-Wir und die Kinder



In diesem Staat sind Familien mit Kindern die Ärmsten so wie zu Großmutters Zeiten.

Wer möchte schon zu den Ärmsten gehören ?

Die Jugend hat schon keine Perspektive ,also wer verdenkt es ihnen keine Kinder zu haben ?

Das bla bla der Frau von der Leyen kann ich nicht mehr hören.




Der Nächste BItte ! ~k25

Norle

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5

Samstag, 20. November 2010, 18:18

Die Industriealisierung Europas und dem daraus entstandenen Wohlstand, plus Altersversorgung machten die Menschen unab-

hängig vom Kindersegen.
..die Altersversorgung beruht bei uns auf dem Generationenvertrag,der praktisch vorsieht oder vorsah das ein "Junger" den Lebensabend eines "Älteren" finanziert und wenn er - der "Junger" - dann auch "alt" ist sollte sein Kind seinen Lebensabend finanzieren .... Der Generationenvertrag setzte aber ein Gleichgewicht der einzelnen Generationen voraus und durch den "Pillen-Knick" und dem rapiden Rückgang der Geburtenraten haben wir mittlerweile das Problem das heute ein "Junger" für 3 "Alte" arbeiten muss. Somit hat der Geburtenrückgang auch eine indirekte Auswirkung auf die Altersbezüge und andere Bereiche der Gesellschaft (z.Bsp. Arbeitsmarkt etc.)
Warum um alles in der Welt sollte ich meinem Zögling so etwas zumuten?

..man könnte die Frage weiterleiten.. z.Bsp. an die eigenen Eltern ... Die wirtschaftlichen Verhältnisse waren damals nicht so rosig und dennoch haben viele den Mut "zum Kind" gehabt und haben "uns" grossgezogen ohne Kindergeld oder Stütze vom Staat und haben Entbehrungen oder manchmal auch Verzicht auf sich genommen... Und das meinte ich mit " Ich weiss nicht irgendwas ist in unserer Gesellschaft verloren gegangen... " ....

/g\

6

Samstag, 20. November 2010, 19:31

..man könnte die Frage weiterleiten.. z.Bsp. an die eigenen Eltern ... Die wirtschaftlichen Verhältnisse waren damals nicht so rosig und dennoch haben viele den Mut "zum Kind" gehabt und haben "uns" grossgezogen ohne Kindergeld oder Stütze vom Staat und haben Entbehrungen oder manchmal auch Verzicht auf sich genommen.


Die wirtschaftlichen Verhältnisse in den 50er und 60er Jahren waren also dermaßen schlecht, das man sich sogenannte Gastarbeiter ins Land holen mußte um die kaum vorhandenen Arbeitsplätze zu besetzen, die von den Millionen Arbeitslosen abgelehnt wurden? ~k08

Da hab ich andere Geschichten gehört.
~k14

Norle

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7

Freitag, 10. Dezember 2010, 07:08

Wann kommt der Hundefreibetrag?

Zitat

„ZDF.reporter: Das Comeback der Familie?“

Wann kommt der Hundefreibetrag?

Freitag 10.12.2010, 06:08 · von FOCUS-Redakteurin Carin Pawlak

Deutschland ist kinderfeindlich. Sagt das ZDF. Kinder nerven. Darf man nicht sagen. Ist aber so.
Quelle : http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus…aid_578367.html

Norle

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Freitag, 14. Januar 2011, 08:55

Deutschland schrumpft weiter

Zitat

Donnerstag, 13. Januar 2011

Eine Großstadt ist weg

Deutschland schrumpft weiter

Im dicht besiedelten Deutschland wird es im achten Jahr in Folge wieder ein wenig lichter. Die Zahl der Einwohner geht um schätzungsweise 100.000 zurück - so viele Einwohner haben Städte wie Jena, Erlangen, Reutlingen oder Bergisch-Gladbach. Experten rechnen nicht damit, dass dieser Trend sich umkehrt.
Quelle : http://www.n-tv.de/panorama/Deutschland-…cle2354696.html

..wenn man so die Infos der Experten im Artikel so liest kann man meinen das alle Fakten bekannt sind und dann kann man was dagegen tun,oder ? Hmm .. Aber leider glaube ich das diese Experten ganz selten zu Wort kommen ,jedenfalls nicht dann wenn es um Entscheidungen die die Gesellschaft betreffen... Für manchen Bürger der sich von Ausländern umzingelt fühlt scheint es eine neue Erkenntnis sein das Deutschland kein Einwanderungsland sondern ein Auswanderungsland ... Ob das die verantwortlichen Familienpolitiker auch wissen ???

/g\

alfons1249

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9

Freitag, 14. Januar 2011, 11:28

Ich denke in einem von Ausländern gesäuberten Deutschland würde sich fast schlagartig der Trend zur Heimatflucht ins Gegenteil umkehren.
Da aber dieses unmöglich scheint, bei einer derartig waschlappigen Regierung, werden immer mehr Deutsche aus lauter Verzweifelung ihre Heimat verlassen müssen.
Schließlich ist das ja auch eine von der Regierung tolerierte Maßnahme um den herrschenden Arbeitskräfte-Überschuß abzubauen.
Andererseits ist diese Abstimmung mit den Füßen, denn als nichts anderes sehe ich diese Heimatflucht, ein totales Armutszeugnis für die Politik dieses Staates.
Dazu zähle ich neben der Klientelpolitik (nur für die Arbeitgeber) auch und im Besonderen die völlig verfehlte Einwanderungs- und Ausländerpolitik.
Geld ist für alle da - nur nicht für das eigene Volk und all und jeder, besonders die ganze Welt, wird durchgefüttert (wir wollen ja als Verantwortliche für den WKII und alles andere Ungemach dieser Welt niemandem auf die Füße treten - außer dem eigenen Volk).
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

10

Freitag, 14. Januar 2011, 12:41

Ich denke in einem von Ausländern gesäuberten Deutschland

Das,
Alfons ist ja wohl nicht Dein Ernst.., ich bin ziemlich fassungslos!
=k? !/1




alfons1249

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11

Freitag, 14. Januar 2011, 13:01


Das, Alfons ist ja wohl nicht Dein Ernst..,
Das ist schon seit Jahren meine Meinung und wird sie auch bleiben.
Ich hatte es schon mehrmals gesagt: Unabhängig von der Einbindung in die deutsche Gesellschaft sollen alle Zuwanderer, die nach 1955 (wenn nicht sogar vom Beginn der Bundesrepublik an aber spätestens seit 1060) hier eingedrungen sind ihre Plünnen packen und in ihre Heimatländer zurückgehen.
Ich sage nichts gegen Touristen (ich reise selber gern), Leute, die hier ihre Ausbildung machen aber eben nur befristet in Deutschland sich aufhalten.
Die DDR hat es richtig gemacht, denn die hat ihre Gastarbeiter nach Beendigung ihrer Arbeitsverträge in die Heimat zurückverfrachtet, mit den Gastarbeitern der BRD wurden total fehlerhafte Verträge abgeschlossen, das heißt der Staat hat gar nichts geregelt und alles der Privatwirtschaft überlassen, die sich nach Vertragsende einen feuchten Kehricht um die Rückkehr der Arbeiter gekümmert haben und mit der Besetzung der DDR durch die Bundesrepublik wurde der zweite grobe Fehler gemacht, weil die Ost-Gastarbeiter einfach sich selbst über- und in der Bundesrepublik ge-lassen wurden.
Die Rückanerkennung als deutsche Staatsbürger von Menschen (oder besser deren Nachkommen), die vor Jahrhunderten Deutschland verlassen hatten, war der nächste Fehlschuß.
Das war der Beginn und die Weiterführung einer völlig verfehlten Ausländer- und Zuwanderungspolitik und diese setzt sich bis zum heutigen Tag weiter und weiter fort, zum eklatanten Nachteil des eigenen Volkes.
Das sage ich - Und ich stehe politisch alles andere als rechts.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


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12

Freitag, 14. Januar 2011, 16:42

Und was sind die ausgewanderten Deutschen im jeweils gewählten Zielland?

Richtig!
Ausländer ... ~k01


13

Freitag, 14. Januar 2011, 17:28

Unabhängig von der Einbindung in die deutsche Gesellschaft sollen alle Zuwanderer, die nach 1955 (wenn nicht sogar vom Beginn der Bundesrepublik an aber spätestens seit 1060) hier eingedrungen sind ihre Plünnen packen und in ihre Heimatländer zurückgehen.


Na, da werden wir "restlichen" Deutschen uns aber "freuen"...

.. über die fehlenden Beiträge in den Sozialkassen,
.. über die zur Verfügung stehenden Jobs, vor allem die, die bisher kein Deutscher annehmen wollte
..

Wenn hier jetzt schon mehr Menschen sterben, als geboren werden, dann soll wohl nichts anderes geschen, dass entweder die Geburtenrate gesteigert wird, oder aber kontollierter Zuzug von außen stattfindet..

Ansonsten bleibt nur die gezielte und geplante Entvölkerung dünnbesiedelter Landstriche, um die Infrastruktur an anderen Stellen aufrecht zu erhalten..


=k? !/1




14

Freitag, 14. Januar 2011, 18:30

Völkerwanderungen gab es doch schon immer, aus unterschiedlichsten Gründen!

Jetzt kommen noch die schwachen Geburtenzahlen dazu, die wohl im Wohlstandsdenken zu suchen sind.

Mal sehen wann vom " letzten Deutschen " geschrieben wird.. |S|

15

Freitag, 14. Januar 2011, 19:14

Und nicht vergessen: "Der letzte macht das Licht aus!"

Norle

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16

Freitag, 14. Januar 2011, 19:20

Jetzt kommen noch die schwachen Geburtenzahlen dazu, die wohl im Wohlstandsdenken zu suchen sind.
..ob es reines Wohlstandsdenken ist möchte ich bezweifeln,denn Tatsache ist auch in Deutschland das die "Familie" hier Deutschland nicht so die Unterstützung bekommt wie in anderen Ländern oder Kulturen...So werden nicht selten die in jungen Jahren eine Familie gründeten mit den Problemen alleingelassen....
Völkerwanderungen gab es doch schon immer, aus unterschiedlichsten Gründen!
..sicher gab es auch früher oder zu anderen Zeiten Deutsche die ihre "Heimat" verlassen haben um im Ausland ihr Glück zu suchen. Diese Fälle gab es immer aber sie hinterliessen meist keine grösseren Lücke in der zurückbleibenden Bevölkerung wie Heute...

alfons1249

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17

Freitag, 14. Januar 2011, 19:51

Diese Fälle gab es immer aber sie hinterliessen meist keine grösseren Lücke in der zurückbleibenden Bevölkerung wie Heute...
Wo lassen die Leute eine große Lücke ? ? ?
Bei weit über neun Millionen überflüssiger Arbeitskräfte, kann es gar nicht zu Lücken kommen.
Außerdem spart der Staat Miliarden an Sozialgeldern.
Also, immer schön logisch denken ! ! !
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


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18

Freitag, 14. Januar 2011, 19:58

Fachkräfte, die abwandern hinterlassen immer eine Lücke!

Ich vertrete die Theorie, dass aus Industrienationen gut ausgebildete Kräfte eher abwandern, wenn sie in andern Ländern bessere Perspektiven haben, als hier.

Und auch früher sind mit Sicherheit, die innovativeren und mutigen eher davongezogen...

Zitat


Außerdem spart der Staat Miliarden an Sozialgeldern.
Ach weißt Du, Alfons, eigentlich sollten wir aus der Geschichte lernen.
Es ist einfach, sich eine Personengruppe zu greifen und verantwortlich zu machen..

Vielleicht sollten für die Sozialgelder andere Regelungen gefunden werden, die alle gleichermaßen betreffen..
=k? !/1




19

Freitag, 14. Januar 2011, 20:06

Zitat

ob es reines Wohlstandsdenken ist möchte ich bezweifeln,denn Tatsache ist auch in Deutschland das die "Familie" hier Deutschland nicht so die Unterstützung bekommt wie in anderen Ländern oder Kulturen...So werden nicht selten die in jungen Jahren eine Familie gründeten mit den Problemen alleingelassen....

Alles ganz schön und gut, aber wenn ich eine Familie gründen will, liegt die Verantwortung erst bei mir und nicht

beim Staat, der Allgemeinheit. Das wird in anderen Ländern nicht anders sein, nur hat da die Familie einen höheren

Stellenwert als bei uns! Hier zählen Statussymbole wie Auto, Reisen, Eigenheim, einfach gut leben mehr, als in eigene Kinder zu

investieren.

Sehe es vieleicht mit anderen Augen, hatte nie eine eigene Familie.

20

Freitag, 14. Januar 2011, 20:27

Ja, so ziemlich ähnlich sehe ich das auch.
=k? !/1