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Quelle : http://www.sueddeutsche.de/karriere/leih…allen-1.1155087
Zitat
Leiharbeiter
Schuften bis zum Umfallen04.10.2011, 17:02
Von Detlef Esslinger
Der Alltag in der Zeitarbeitsbranche ist hart: In Deutschland kämpfen mehr als 10.000 Verleihbetriebe um Kunden. Meist gewinnt, wer die niedrigsten Preise hat. Das geht zu Lasten der Leiharbeiter - sie werden oft gnadenlos ausgebeutet. Und das nicht nur vom Chef.
Eine entsprechende "Studie" erschien ja bereits vor 25 Jahren. Als Buch von Günther Wallraff mit dem Titel "Ganz unten"...
Oh doch,Offenbar hat sich in den letzten 25 Jahren in dieser Hinsicht nichts aber auch garnichts geändert....Leider !
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Und dann will man dem Otto-Normal-Arbeitnehmer immer wieder erzählen, daß Leiharbeiter der entleihenden Firma teurer werden, als die Stammarbeiter.Wenn man bedenkt, was die Zeitarbeitsfirma von den Firmen bekommt, in die sie ihre Leute schickt, ist es eine Unverschämtheit, was sie den Arbeitern auszahlen.
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Das sind sie alfi, in der Tat.Und dann will man dem Otto-Normal-Arbeitnehmer immer wieder erzählen, daß Leiharbeiter der entleihenden Firma teurer werden, als die Stammarbeiter.
Keinesfalls, wenn man alle Kosten, die eine Stammkraft verursacht, dagegenrechnet.
Zitat
Das sind sie alfi, in der Tat.
Netto natürlich nicht, höchstens Brutto und das sind normalerweise mehr als 3.000,- Euronen (als gute Fachkraft).Ein Stammarbeiter bekommt aber niemals 3000 €.
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Bei gleicher Tätigkeit lagen die Kosten, die die Leiharbeitsfirma pro Arbeitsstunde vom Betrieb forderte, über den Brutto-Lohnkosten der festangestellten Kräfte.
Zitat
Das dennoch der Leiharbeiter den Zuschlag bekommt liegt daran das der Entleiher nur die Zeit bezahlt die gearbeitet wird - kein Urlaub,kein Kranktage etc....dann ist der Leiharbeiter "billiger" entgegen eines Festangestellten mit Urlaubsanspruch etc.
Dem Zeitarbeiter steht laut Tarifvertrag bezahlter Urlaub und Entgeltfortzahlung im Krankeitsfall zu.Das dennoch der Leiharbeiter den Zuschlag bekommt liegt daran das der Entleiher nur die Zeit bezahlt die gearbeitet wird - kein Urlaub,kein Kranktage etc....dann ist der Leiharbeiter "billiger" entgegen eines Festangestellten mit Urlaubsanspruch etc.
Die gesetzlichen Rahmenbedingungen sind schon die selben, wie für jeden anderen Arbeitnehmer auch.Aber steht nicht jedem Arbeitnehmer Urlaubs- und Krankengeld zu - aber da herrschen wohl andere Gesetze..![]()
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Nun den bezahlt aber nicht der Entleiher sondern die Zeitfirma wo der Leiharbeiter angestellt ist...Darum ist das Angebot der Zeitfirma meist gleich oder höher eines vergleichbaren Festangestellten,da Rückstellungen etc. mit kalkuliert werden..Dem Zeitarbeiter steht laut Tarifvertrag bezahlter Urlaub und Entgeltfortzahlung im Krankeitsfall zu.
Die gesetzlichen Rahmenbedingungen sind schon die selben, wie für jeden anderen Arbeitnehmer auch.
Nur hat er nicht den Stunden- bzw. Bruttolohn, wie der Stammarbeiter in dem Betrieb, wo beide die gleiche Arbeit tun.
Grundlage für die Berechnung seines Urlaubs- und Krankengeldes ist der Lohn, den ihm sein Sklavenhalter zahlt und der liegt nun mal weit unter dem des Stammkollegen.
Und das ist eine Schw........, das Wort möchte ich hier nicht ausschreiben. Denn für gleiche Arbeit, sollte gleicher Lohn gezahlt werden und
nicht - das sich Dritte noch eine goldene Nase verdienen.
Das kann nur der Gesetzgeber ändern.Und das ist eine Schw........, das Wort möchte ich hier nicht ausschreiben. Denn für gleiche Arbeit, sollte gleicher Lohn gezahlt werden und
nicht - das sich Dritte noch eine goldene Nase verdienen.
ausländischen Leiharbeitern, Deutschland, Leiharbeiter, Zeitarbeitsbranche
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