Sie sind nicht angemeldet.

Guten Tag lieber Gast,
um »Unser Web Forum« vollständig mit allen Funktionen nutzen zu können, sollten Sie sich erst registrieren.
Benutzen Sie bitte dafür das Registrierungsformular. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Norle

Administrator

  • »Norle« ist männlich
  • »Norle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 190

Wohnort: Altena

Beruf: Energieelektroniker FR: Anlagentechnik

  • Nachricht senden

1

Donnerstag, 25. August 2011, 11:57

Jugendarbeitslosigkeit in der EU - Jung, gut ausgebildet, schnell kündbar

Zitat

Jugendarbeitslosigkeit in der EU

Jung, gut ausgebildet, schnell kündbar

25.08.2011, 07:54

Von Sibylle Haas
Die Wirtschaftskrise in Europa trifft vor allem die Jugend: Selbst Akademiker werden nur noch befristet angestellt, stecken in Praktika fest oder finden erst gar keinen Job. In Deutschland ist die Jugendarbeitslosigkeit noch relativ gering. Aber wie lange noch?
Quelle : http://www.sueddeutsche.de/karriere/juge…ndbar-1.1134671

Die Verlierer ist die Jugend in der EU... Die Schulden die die Alten gemacht haben werden bei der Jugend eingespart (Bildung etc) ..Vor Jahren gab es noch Sprüche das man bei den ganzen Einsparungen an Zukunft denkt und an die kommenden Generationen etc. Viel ist davon nicht übrig geblieben,denn bei den Schulden die aufgehäuft worden sind sehe ich für die Jugend keine grosse Zukunft...

/g\

2

Donnerstag, 22. September 2011, 14:18

Ist es nicht relativ normal, dass sich Länder durch die Einführung einer neuen Währung wieder entschulden (siehe Rentenmark). Ich bin noch Jung und habe auch nicht das Gefühl, dass ich mehr leide als meine 103 Jährige Oma-Oma, als sie in meinem Alter war. Im Gegensatz zu ihr gehts mir doch richtig gut. Ansonsten glaube ich, dass es drauf ankommt, was man aus seinem Leben so macht. Kurzer Blick auf den Arbeitsmarkt sagt, mir dass Programmieren und Buchhaltung/Steuerrecht oder auch eine Kombination von beidem ziemlich sichere Branchen zu sein scheinen. wird schon alles nicht so schlimm werden

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Flora« (22. September 2011, 14:45) aus folgendem Grund: Werbelink entfernt


3

Donnerstag, 22. September 2011, 18:43

Auf dem Arbeitsmarkt herrscht doch " moderne Sklaverei " - der Mensch und seine Arbeitskraft werden so gehandelt, wie von Staat und

Wirtschaft benötigt. Und dann immer dieser Spruch aus der Politik " Chancen für alle schaffen " , nur klappt das nicht so. Wo doch eigentl.

jeder Mensch ein " Recht " auf Arbeit hat, aber das ist im Grundgesetzt nicht so genau definiert. Hätten alle Menschen Arbeit, dann hätten

wir wohl Kommunismus und das geht doch nicht, also regelt die Wirtschaft den Arbeitsmarkt - natürlich in ihrem Interesse. Und die sozialen

Folgen sieht man nicht nur in Deutschland - weltweit.

Norle

Administrator

  • »Norle« ist männlich
  • »Norle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 190

Wohnort: Altena

Beruf: Energieelektroniker FR: Anlagentechnik

  • Nachricht senden

4

Freitag, 23. September 2011, 11:51

Kurzer Blick auf den Arbeitsmarkt sagt, mir dass Programmieren und Buchhaltung/Steuerrecht oder auch eine Kombination von beidem ziemlich sichere Branchen zu sein scheinen. wird schon alles nicht so schlimm werden

..unter Umständen könntest Du da eine Bauchlandung erleben... Ganz selten ist es nämlich das der Arbeitsmakt sozusagen "marktgerecht" was den Nachwuchs an Facharbeitern betrifft.
In der Regel werden meist Überangebote
-mehr Facharbeiter- produziert als freie Stellen vorhanden sind.
Bsp. Programmierer... als ich noch Code eingetippt habe da musste noch praktisch für alles oder zumindest für weite Anwendungsmöglichkeiten zeitaufwendig geschrieben werden... Heute braucht man nicht mehr soviel Programmierer weil vieles schon geschrieben wurde und zum anpassen,aktualisieren braucht man nicht so viele Programmierer und je höher (IT-Bereich etc.) wird die Personaldecke auch immer dünner,denn die Software-Firmen wollen Profite...


/g\