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Bundeswehr
Thema aus Bundesfreiwilligendienst abgetrennt
Was oftmals außer Acht gelassen wird, bei der Bundeswehr ist man nicht nur als Soldat, man kann dort auch einen Beruf erlernen.
Sei es im medizinischen, oder elektronischen Bereich, oder sogar beim fliegenden Personal.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Flora« (8. August 2011, 15:00) aus folgendem Grund: Thema getrennt und verschoben
Was oftmals außer Acht gelassen wird, bei der Bundeswehr ist man nicht nur als Soldat, man kann dort auch einen Beruf erlernen.
Sei es im medizinischen, oder elektronischen Bereich, oder sogar beim fliegenden Personal.
Meines Wissens aber nur, wenn man sich für ein paar Jahre als Zeitsoldat verpflichtet hat. Das ist jedoch heutzutage oft ein Todesurteil, da die Zeitsoldaten auch in die Krisengebiete geschickt werden.
Ovidia
Bei den BW im Auslandseinsatz getötet zu werden ist nicht wahrscheinlicher, als beim Strassenbau von idiotischen Rasern erwischt zu werden.
Auch die Sterblichkeitsrate bei einer Grippewelle ist bedeutend höher.
Da von einem "Todesurteil" für Soldaten zu reden, zeugt von Meinungsmache, oder Unwissenheit .. um es mal ganz böse zu formulieren
Bei den BW im Auslandseinsatz getötet zu werden ist nicht wahrscheinlicher, als beim Strassenbau von idiotischen Rasern erwischt zu werden.
Auch die Sterblichkeitsrate bei einer Grippewelle ist bedeutend höher.
Da von einem "Todesurteil" für Soldaten zu reden, zeugt von Meinungsmache, oder Unwissenheit .. um es mal ganz böse zu formulieren
Meines Erachtens sind die Zeitsoldaten gar nicht richtig für solche gefährlichen Einsätze, wie z.B. am Hindukusch, ausgebildet. Des weiteren stellt sich auch die Frage, ob die Ausbildung überhaupt so gut sein kann, dass man es mit den Taliban aufnehmen könnte. Aufgrund der geographischen Gegebenheiten in Afghanistan sind sie den Nato-Soldaten klar im Vorteil.
Viele Rückkehrer aus Afghanistan sind traumatisiert und benötigen eine jahrelange Therapie; manche sind auch so krank, dass sie sich zu Hause nicht mehr zurechtfinden und auch keiner Arbeit mehr nachgehen können.
Unsere Freiheit braucht am Hindukusch nicht verteidigt zu werden, wir haben dort nichts zu suchen. Daher sollten sämtliche Soldaten dort sofort abgezogen werden.
Ovidia
Hallo Ovidia ! Ganz Deiner Meinung,über die Toten wird gesprochen,aber über diejenigen die ihr ganzens
leben davon traumatisiert sind nicht.
Der Nächste BItte !
Bitte kein falsches Mitleid.
Es werden nur Berufssoldaten (auch Zeitsoldaten) für solche gefährlichen Einsätze eingesetzt. Diese haben sich FREIWILLIG dafür verpflichtet und erhalten ihren Sold.
Sicherlich ist jeder tote Soldat tragisch, jedoch ist der Tod oder die Traumatisierung nach einem Einsatz ein Berufsrisiko.....ist schliesslich keine Pfadfindergruppe....auch wenn viele Deutsch das so sehen.
Die Yankees werden sich aufgrund der klammen Haushaltslage mehr und mehr aus internat. militärische Einsätze zurückziehen.
Demzufolge werden unsere Soldaten mehr in kriegerische Auseinandersetzungen eingesetzt.
Haben bisher ja recht bequem gelebt....andere mussten für unsere Interessen ihre Haut zu Markte tragen.....dies wird sich ändern...
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »RedGrouper« (7. August 2011, 22:19)
Haben bisher ja recht bequem gelebt....andere mussten für unsere Interessen ihre Haut zu Markte tragen.....dies wird sich ändern...
Ganz schlicht und einfach: Nur falsch ! ! !
Die militärischen Einsätze, die von deutschen, englischen und und und . . . sagen wir mal ausnahmslos nicht-amerikanischen Sodaten mitgetragen werden müssen, haben mit "unseren" Interessen nichts aber auch gar nichts zu tun.
Das alles sind rein amerikanische Wirtschaftskriege.
Einzig und allein der Tatsache geschuldet, daß sich Amerika zum "Great Leader" der Welt aufschwingt und alle anderen Staaten (GOtt weiß womit) zur pflichtmäßigen Teilnahme an diesen Aggressionen erpreßt, sind deutsche Söhne und Enkel in vielen Teilen der Welt in unnötiger Lebensgefahr - Völlig unabhängig davon, welche Organisations-Art die Bundeswehr hatte, hat oder bekommen wird.
Für deutsche Interessen hat noch kein einziger fremder Mensch "seine Haut zu Markte getragen" - Und komme mir niemand mit dem Einsatz Alliierter Truppen gegen Nazideutschland, da waren auch alle anderen Interessen im Spiel als ausgerechnet deutsche.
Und daß sich das ändern wird, dagegen sollte sich endlich die Bundesregierung mal stark machen - Es sind schon viel zu viel deutsche Soldaten für anderer Länder Interessen auf fremden Territorien, auf denen niemand etwas verloren hat, ermordet worden, woran sich diese und die vorherigen bundesdeutschen Regierungen schuldig gemacht haben.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Stimmt vollkommen, Alfons, dem ist nichts hinzuzufügen.
Ovidia
Ähm, Tschuldigung wenn ich nachfrage, aber wann hat Deutschland das Interesse an der internationalen Wirtschaft/dem internationalen Handel verloren?
Seit wann gibt es in Deutschland wieder eine lukrative Kohle-Erz-Gas und Erdölförderung?
Natürlich sind Soldaten anderer Länder auch für deutsche Interessen in den Kampf gezogen und gefallen!
Ähm, Tschuldigung wenn ich nachfrage, aber wann hat Deutschland das Interesse an der internationalen Wirtschaft/dem internationalen Handel verloren?
Seit wann gibt es in Deutschland wieder eine lukrative Kohle-Erz-Gas und Erdölförderung?
Natürlich sind Soldaten anderer Länder auch für deutsche Interessen in den Kampf gezogen und gefallen!
Erdöl und Erdgas bzw. alle Bodenschätze, die es bei uns nicht gibt, kann man in den jeweiligen Ländern einkaufen. Da muß man nicht mit Soldaten und kriegerischen Interessen einmarschieren.
Ovidia
Ganz so sehr sollte man die Bundeswehr nicht " verteufeln ", ich bin zwar auch kein grosser Befürworter militärischer Einsätze, aber wer
sollte uns im Notfall verteigen - etwa unsere Bundestagsabgeordneten oder die Pazifisten
Ich spreche mich für die Wiedereinführung der Wehrpflicht aus, denn es lief doch Jahrzehnte gut und sie hat keinem geschadet, oder?
Dann bekämen wir den doch so geliebten Zvilidienst auch wieder..
Zur Zeit des kalten Krieges als es noch den Warschauer Pakt gab, war die Nato als militärisches Gleichgewicht verständlich. Nachdem der Eiserne Vorhang jedoch gefallen und in dem Zusammenhang der Warschauer Pakt aufgelöst worden war, hat auch die Nato in der Form eigentlich keine Existenzberechtigung mehr.
Ovidia
Erdöl und Erdgas bzw. alle Bodenschätze, die es bei uns nicht gibt, kann man in den jeweiligen Ländern einkaufen.
Also ganz klar, wirtschaftliche Interessen.
Und wenn die durch dritte gestört werden?
Da muß man nicht mit Soldaten und kriegerischen Interessen einmarschieren.
Wenn man weiterhin mit einem Staat Handel treiben will/muß, muß man auch bereit sein, mit kriegerischen Mitteln einen Störenfried in die Schranken zu weisen.
Dank unserer enormen Außenhandelsabhängigkeit ist es nötig, ggf. unsere Interessen mit militärischer Gewalt zu wahren.
Da geht es z. B. um freie Handelswege und Verhinderung gewisser regionaler Instabilitäten.......
Unser Hochtechnologie-Standort ist eine rohstoffarme Exportnation.....dort heraus ergeben sich erhebliche Sicherheitsinteressen im Ausland.
By the way haben die USA unsere Interessen mit bedient....mit ihrem Blut. Nun ist abzusehen, dass diese sich zurückziehen werden.....und wir zwangsläufig mehr eigene Soldaten in Krisenregionen schicken werden.
Dies haben einige wohl noch nicht wirklich begriffen.
Dank unserer enormen Außenhandelsabhängigkeit ist es nötig, ggf. unsere Interessen mit militärischer Gewalt zu wahren.
Da geht es z. B. um freie Handelswege und Verhinderung gewisser regionaler Instabilitäten.......
Unser Hochtechnologie-Standort ist eine rohstoffarme Exportnation.....dort heraus ergeben sich erhebliche Sicherheitsinteressen im Ausland.
By the way haben die USA unsere Interessen mit bedient....mit ihrem Blut. Nun ist abzusehen, dass diese sich zurückziehen werden.....und wir zwangsläufig mehr eigene Soldaten in Krisenregionen schicken werden.
Dies haben einige wohl noch nicht wirklich begriffen.
Also ehrlich,
menschenverachtender geht es wirklich nicht.
Das ist, in eigener entlarvender Selbstdarstellung, die treffende Zusammenfassung eines aggressiven Raubtierkapitalismus, der ohne Achtung vor dem Leben anderer Menschen, nur auf Profit aus ist.
Aber den Beweis, daß die Amerikaner in ihrem selbstherrlichen unübertroffenen unnachahmlichen Geltungswahn auch nur einen Hauch der Interessen des deutschen Volkes bei ihren wirtschaftlichen Eroberungskriegen vertreten haben, bist Du allen schuldig geblieben.
Du hast uns nur bewiesen, was wir schon immer gesagt haben . . .
Die sogenannten Krisenregionen, in die die Amerikaner, oft genug mit internationaler Zwangsrekrutierung, eingefallen sind, haben sie sich in schöner Regelmäßigkein immer selbst geschaffen.
Wer so eine aggressive Wirtschaftspolitik der Gewalt gut heißen kann .
.
.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Aber klar....unser Wohlstand ist gottgegeben....
Einige können dank ihrer ideologischen Verblendung einfach gewisse Zusammenhänge nicht erkennen.
Was solls......es kommt so oder so...wie´s kommen muss....
Aber klar....unser Wohlstand ist gottgegeben....
Nein,
Wohlstand muß erarbeitet werden, selbst der Wohlstand der nur Genießenden.
Krieg hat noch nie Wohlstand gebracht, es sei denn, man ist rein finanzieller Kriegsgewinnler und/oder gehört zu der unheiligen Riege der Waffenschmiede . . .
Aber selbst großmäulige Kriegshetzer partipizieren daran nicht.
Einige können dank ihrer ideologischen Verblendung einfach gewisse Zusammenhänge nicht erkennen.
Gegen diese unsinnigen Eroberungs- und/oder Wirtschaftskriege zu sprechen, ist GOtt sei Dank keine Frage der Ideologie, sondern der Beweis eines recht gesunden Menschenverstandes.
Und dem HErrn sei Dank, stehe ich mit meiner Ablehnung gegenüber dieser Kriegstreiberei nicht allein.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Aber klar....unser Wohlstand ist gottgegeben....
Einige können dank ihrer ideologischen Verblendung einfach gewisse Zusammenhänge nicht erkennen.
Was solls......es kommt so oder so...wie´s kommen muss....
Aber Alfons hat doch mit seiner Meinung vollkommen Recht. In Amerika ist der Mensch als solches, als Geschöpf Gottes, nichts wert. Man möge sich nur mal die soziale Absicherung anschauen. 40 Millionen Menschen haben keine Krankenversicherung. Wenn sie krank werden, müssen sie selbst zahlen, ansonsten viel zu früh in die ewigen Jagdgründe gehen. Was ist Amerika für ein Staat, der trotz seiner vielen Schulden die Superreichen immer noch schont, keine Reichensteuer einführt, aber den Sozialetat kürzt.
Ovidia
Was ist Amerika für ein Staat,
Warum machen wir uns eigentlich soviele Gedanken um die Staaten, dass System ist vom US Bürger so gewollt !
Oje.....Ovidia....
Ich weiss, "Antiamerikanismus" ist sehr modern, jedoch lehnst Du Dich mit Deiner Behauptung seeeeehr weit aus dem Fenster.
Es ist tatsächlich so, dass die meisten Amerikaner eben den Staat soweit wie möglich aus ihrem Privatleben heraushalten möchten.......dies gilt auch für eine "Zwangs-Krankenversicherung".
Die US-Amerikaner haben ein ganz anderes Verständnis vom Staat und dessen Pflichten, als wir.....deswegen kommt auch uns Alfons damit gar net zurecht....weil er es gar nicht verstehen kann.....
Ich denke, wir sollten erst einmal vor unserer eigenen Türe kehren....in Zeiten, wo die Kinderarmut und der Billiglohnsektor stark zunehmen.