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Norle

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1

Dienstag, 28. Dezember 2010, 11:38

Bund-Länder-Gespräche - Von der Leyen bei Hartz-IV-Paket offen für Kompromisse

Zitat

Bund-Länder-Gespräche

Von der Leyen bei Hartz-IV-Paket offen für Kompromisse

Dienstag 28.12.2010, 08:02

Bislang gab sich die Arbeitsministerin im Streit um Hartz IV hart, nun signalisiert sie für die Bund-Länder-Gespräche Entgegenkommen. Die Bundesagentur für Arbeit will derweil bei der Vermittlung von Langzeitarbeitslosen neue Wege gehen.
Quelle : http://www.focus.de/politik/deutschland/…aid_585214.html

..es ist traurig und beschämend wie die politischen Parteien um die "lächerlichen" 5 Euro feilschen und kämpfen... Wenn nicht viele hilfsbedürftige Menschen diese 5 Euro bitter nötig hätten ("besser als garnichts") könnte man sagen "schenk ich Euch !".. Denkt man aber daran wie grosszügig mit lockerer Hand Millionen und Milliarden für verzockte Banken und verschuldeten Staaten bereit gestellt werden kommen einen die Bund-Länder-Gespräche wie eine Farce vor... Stichwort "wir machen so als ob.. es sind ja bald Wahlen.."

/g\

2

Dienstag, 28. Dezember 2010, 12:21


Zitat

Die Bundesagentur für Arbeit will derweil bei der Vermittlung von Langzeitarbeitslosen neue Wege gehen

Dann kann man davon ausgehen, die vorangegangenen waren alles " Irrwege " !

Keine Politiker ist ehrlich genug um zu sagen, wir können nicht alle Menschen in Beschäftigung bringen oder

eine Vollbeschäftigung erreichen - lieber " doktert " man an den Arbeitslosen herum.

Eine Maßnahme folgt der ANDEREN und die Arbeitsmarktprobleme werden von einer Regierung zur anderen

weiter gereicht, wie ein " staffellauf " !

Und wenn ich so zurückblicke - geht das schon 30 Jahre so...!


Norle

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3

Dienstag, 28. Dezember 2010, 14:02

Dann kann man davon ausgehen, die vorangegangenen waren alles " Irrwege " !
..gibt doch den Spruch : "Alle Wege führen nach Rom = Arbeitsamt" |S|

Keine Politiker ist ehrlich genug um zu sagen, wir können nicht alle Menschen in Beschäftigung bringen oder

eine Vollbeschäftigung erreichen - lieber " doktert " man an den Arbeitslosen herum.

..nee ..das geht nicht ! Die Wahrheit sagen ?! Das käme ja einer Bankroterklärung der politischen Klasse gleich,die doch dem Wähler immer wieder erzählt "wir können das" und in Wirklichkeit haben ganz Andere das Zepter in der Hand... Würde man das so erzählen das nicht jeder Arbeit bekommen kann würden die Sprüche von Agenda 2010 mit Fordern und fördern zusammenbrechen,denn was will man fordern wenn es nicht da ist ???

Eine Maßnahme folgt der ANDEREN und die Arbeitsmarktprobleme werden von einer Regierung zur anderen

weiter gereicht, wie ein " staffellauf " !

Und wenn ich so zurückblicke - geht das schon 30 Jahre so...!

..kostet doch den Politikern kein müden Euro. Im Gegenteil ein bisschen Lächeln im Wahlkampf oder bei einer Talkshow bringt es vielleicht wieder ein paar Wählerstimmen... Bezahlen müssen es die Steuerzahler und bringen tuet es für die Arbeitslosen garnichts,denn die sind hinterher genauso arbeitslos wie vorher...

/g\

alfons1249

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4

Mittwoch, 29. Dezember 2010, 15:23

Keine Politiker ist ehrlich genug um zu sagen, wir können nicht alle Menschen in Beschäftigung bringen oder
eine Vollbeschäftigung erreichen - lieber " doktert " man an den Arbeitslosen herum.
Du sprichst ein wahres Wort gelassen aus . . .
Trotzdem gibt es immer wieder Leute, die Kraft ihrer Wassersuppe uns erzählen wollen, daß ein jeder, der es auch wolle eine Arbeit bekommen könne.
Tja, wenn sie wie Jesus aus einem Brot hunderte machen könnten, dann würde es denen auch niemals gelingen aus 950.000 freien Stellen 10.000.000 nutzbare Arbeitsstellen zu zaubern.
Einen sinnvollen Schritt zurück zu der preiswerten und funktionierenden Einteilung der Sozialgelder vor der Einführung des unsozialen und auch unbezahlbaren Hartz IV - Wahnsinns, sollten die Verantwortlichen in Berlin schon mal machen können ohne sich dabei "einen Fleck ins Hemd zu machen":
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

Norle

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5

Sonntag, 2. Januar 2011, 18:04

Ministerin verspricht schnelle Einigung

Zitat

Sonntag, 02. Januar 2011

Hartz-IV-Reform

Ministerin verspricht schnelle Einigung

Im politischen Tauziehen um die Hartz-IV-Reform ist die Bundesregierung zum Kompromiss bereit. Arbeitsministerin von der Leyen will "noch im Januar den Sack zumachen" - die SPD lässt das Regierungslager aber bislang abblitzen.
Quelle : http://www.n-tv.de/politik/Ministerin-ve…cle2270701.html

..das "Superwahljahr 2011" hat ja kalendarisch gerade begonnen und schon wird wieder gezwinkert ,getuschelt und gemauschelt .... Man könnte ja meinen das ganze Gezerre dient den Hartz-IV-Empfängern aber dem ist bestimmt nicht so... Die SPD ringt mehr oder weniger damit wie sich am besten als die neue soziale Kraft verkaufen kann ohne aber sozial zu sein...der Spielraum der Parteien ist insgesamt kleiner geworden

/g\

6

Sonntag, 2. Januar 2011, 18:29

Die größten Probleme daran sind doch das Vollzeit heute schon 30h/Woche bedeutet, und das bei einem Stundenlohn von ca. 7,50 Euro. Kann man schön hochrechnen, kommt am Ende einigermaßen was bei rum. Nur kommen noch die Steuerabzüge hinzu, und schon ist man bei Steuerklasse 1 am Grübeln. Denn im Durschschnitt hat man dann grade so viel raus das man wie mit H4 lebt.

Nächstes Problem ist das es man sich anscheinend ein Beispiel an den USA nimmt und scheinbar versucht das Dasein des "Wanderarbeiters" wieder zu integrieren. Was aber ein Problem im sozialen sEktor zur Folge haben kann, besonders in Hinsicht auf Familien.

In Sachen Bildung und Alter gibt es auch große Probleme. Ältere Menschen die Arbeitlos sind haben es schwer wieder einen Arbeitsplatz zu finden, zeitgleich will man das Rentenalter hochschrauben. Und die Jugend guckt sich von Mama und Papa (oder wem auch immer) schön ab das man auch ohne Arbeit leben kann. Dazu kommt das es in der Schule schon zu Konflikten kommt da eine Lernbereitschaft immer deutlicher Mangelware wird.

Das ganze System ist in dieser Hinsicht so marode geworden, da fällt einem bald nichts mehr zu ein. Der Endruck das sich Deutschland zu einer "Jeder ist selbst der nächste-Bevölkerung" entwickelt in der es nur noch Konsum und persönlcihen Erfolg gibt, oder eben Aufgabe, zeichnet sich immer deutlicher ab. Und die Politik tut ihr eigenes dazu dies zu unterstützen.

Gruß
Die Vergangenheit kann ein guter Lehrer sein.

7

Sonntag, 2. Januar 2011, 18:51

Ein Problem sehe ich auch darin, dass - obwohl nirgends Niedergeschrieben - Deutschland zu einem klassischen Einwanderungsland geworden ist, ohne entsprechende Gesetze und Regelungen.
Es kommt - meines Erachtens - dadurch zu einem ungezügelten Zuzug von Billigarbeitskräften und Sozialleistungsempfängern.
Das kann die sozialversicherungspflichtige Arbeiterschaft auf die Dauer nicht mehr kompensieren.
Es ist dringend erforderlich, ein Einwanderungsgesetz mit einer noch festzulegenden Quote zu erstellen.
Anders ist der Sozialstaat Deutschland nicht zu retten.

-M-

8

Montag, 3. Januar 2011, 17:27

Man braucht sich doch nur an einigen Ländern in Eurpa ein Beispiele nehmen. Da wird erwartet das man Arbeit innerhalb einer bestimmten Frist bekommt, und auch die Sprache drauf hat. Andere Länder geben erst einheimischen Arbeit bevor sie Einwanderern welche geben, auch ein gutes Beispiel...

Aber da haben wir den Salat, denn dann heißt es wieder Deutschland müsse seine Vergangenheit bedenken. Ja, Deutschland hat seine schlechte Vergangenheit, aber es ist kein Grund nun wieder eine neue schlechte Vergangenheit zu erzeugen indem man jedem Einlass gebietet. Daher braucht es wirklich strengere Regeln die Einwanderung betreffend. Und nicht nur da, sondern auch in Hinsicht der Integration. Multikulti in dieser Form ist keine zukunftsweisende Maßnahme.

Gruß
Die Vergangenheit kann ein guter Lehrer sein.

9

Dienstag, 4. Januar 2011, 09:49

Ich frage mich, woher die Erkenntnis kommt, dass Deutschland derzeit ein Einwanderungsland ist.
In den letzten Jahren sind mehr Menschen ausgewandert, als eingewandert.
2009 kamen rd. 720.000 und es gingen rund 740.000. In den Jahren davor war die Differenz noch größer.
Bei den sog. Billiglohnländern heben sich die Einwanderungs- und Auswanderungszahlen praktisch gegenseitig auf. In die Türkei wandern mehr ab, als hierher kommen.

Es ist in Deutschland so, dass Zuwanderer aus dem Ausland grundsätzlich eine Arbeitsgenehmigung benötigen, genauso wie in anderen Ländern auch. Eine Ausnahme bilden Staatsangehörige aus der EU, aber das beruht auf Gegenseitigkeit. Abgesehen davon ist das wohl auch nicht der Personenkreis, der hier überwigend die "Probleme" macht.

Wenn Fehler gemacht wurden, wobei man immer bedenken sollte, dass es zwei beteiligte Parteien gibt, dann wohl eher in der Vergangenheit, weil man jahrelang die zugewanderten Arbeiter als eben Gastarbeiter behandelt hat. Einerseits gab man ihnen ein unbeschränktes Aufenthaltsrecht, andererseits meinte man, sie würden irgendwann wieder in die Heimal zurückkehren. Scheinbar ein Irrglaube.

Nicht vergessen sollte man auch, dass viele der hier aufhältigen "Problem-Ausländer" jahrelang hier geduldet oder erlaubt wurden. Seien es Libanesen, die in den 90er-Jahren als Bürgerkriegsflüchtlinge hierher kamen oder andere im Rahmen des Asylrechts. Diese humanitären Maßnahmen in Frage zu stellen halte für ein wenig problematisch. Nicht weil wir eine schlechte Vergangenheit haben, sondern weil wir uns in der (nach unseren Maßstäben) aufgeklärten und demokratischen westlichen Welt isolieren würden.

Natürlich gibt es Probleme mit der Integration, so wie in vielen anderen angeblichen Vorzeige-Staaten auch. Schweden hat Probleme, Frankreich sowieso und alle stehen vor den Trümmern ihrer verfehlten Integrationspolitik.

Aus meiner Sicht muss nicht die Zuwanderung geregelt werden, sondern für das Zusammenleben hier müssen klare und unmissverständliche Regeln aufgestellt werden und dann auch konsequent um- und durchgesetzt werden.

-M-

10

Dienstag, 4. Januar 2011, 10:45

Es ist in Deutschland so, dass Zuwanderer aus dem Ausland grundsätzlich eine Arbeitsgenehmigung benötigen, genauso wie in anderen Ländern auch. Eine Ausnahme bilden Staatsangehörige aus der EU, aber das beruht auf Gegenseitigkeit.
Für Asylanten gilt das ebenso. Sie brauchen keine Arbeitsgenehmigung.
Soweit ich weiß dürfen sie, für 5 Jahre, nicht arbeiten.

Abgesehen davon, was nützt eine Arbeitsgenehmigung wenn es nicht genug Arbeit für alle gibt oder die schlecht verteilt ist, von Ort zu Ort.

Richtig, das Zusammenleben sollte endlich geregelt werden doch wer soll das tun, wer wird sich dafür konsequent einsetzen ohne damit rechnen zu müssen als Ausländerfeindlich abgestempelt zu werden?
Unsere Integrationspolitik ist zum Weglaufen.
Immer wieder werden ganze Menschengruppen vorgezogen. Das es dabei zu Problemen kommen muss ist ganz klar. Wenn man sich allein den Ablauf in den unterschiedlichen Ämtern anschaut, muss man sich voller Grauen abwenden. So kann und darf es nicht weiter gehen.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


( Weihöfer )
|11t

11

Dienstag, 4. Januar 2011, 13:20

Für Asylanten gilt das ebenso. Sie brauchen keine Arbeitsgenehmigung.
Soweit ich weiß dürfen sie, für 5 Jahre, nicht arbeiten.

Mit dem Begriff Asylanten meinst Du sicherlich diejenigen, die als Asylberechtigte anerkannt sind und somit auf Grund der politischen Verfolgung ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht für die Bundesrepublik ausgesprochen bekommen haben? Dann ist die erste Formulierung korrekt. Sowohl von Dir, als auch inhaltlich, denn welchen Sinn macht es denn, einem hier eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung zu erteilen, ihm im Gegenzug aber das Arbeiten verbieten zu wollen...

Asylbewerber - also diejenigen, die Asyl beantragt haben, worüber aber noch nicht letztinstanzlich entschieden wurde- dürfen grundsätzlich nicht arbeiten. Sie können eine Arbeitsgenehmigung für eine ganz bestimmte (feste Art der Tätigkeit und Arbeitgeber) beantragen und es wird dann eine Vorrangprüfung durchgeführt, sprich es wird geprüft, ob geeignete deutsche oder EU-Bürger auf dem Arbeitsmarkt eben für genau diese spezielle Tätigkeit vorhanden sind. Meist scheitert es am "geeignet", denn Du wirst kaum einen "gesunden" Arbeitlosen finden, der bereit ist, eine solche Tätigkeit auszuüben. Meist handelt es sich um niedrigste Tätigkeiten wie Küchenhilfen (Putzen, Abwaschen, Kartoffel schälen) oder ähnliches in einschlägigen Lokalitäten. Dementsprechend nimmt dieser ausnahmsweise arbeitende Asylbewerber auch niemandem Bevorrechtigten die Arbeit weg.


Zeitliche Beschränkungen hinsichtlich der Arbeit gilt meines Wissens nur für die Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit, wo dann auch geprüft wird, ob ein besonderes örtliches und/oder wirtschaftliches Interesse für die Allgemeinheit besteht.
Der vierte Gemüsehändler im Stadtteil hätte es wohl eher schwierig eine Genehmigung zu erhalten, während ein innovativer Unternehmer, dem eine gute Prognose -bestenfalls noch mit Zuwachs an Arbeitsplätzen für die Region- gestellt wird, sicherlich bessere Chancen hätte.

12

Dienstag, 4. Januar 2011, 23:36

Ich frage mich, woher die Erkenntnis kommt, dass Deutschland derzeit ein Einwanderungsland ist.

Weil Leute nach D kommen um sich hier niederzulassen und möglicherweise zu arbeiten.
Das ist ein Kriterium für Einwanderung.
Und wo, bitteschön, ist diese Handlungsweise im deutschen Gesetzt geregelt?

13

Mittwoch, 5. Januar 2011, 06:15

Und wo, bitteschön, ist diese Handlungsweise im deutschen Gesetzt geregelt?
Die Handlungsweise hier zur Arbeitsaufnahme herzukommen ist geregelt.
Einmal im Aufenthaltsgesetz allgemein, wonach bestimmten Fachkräften unter bestimmten Voraussetzungen Einreise- und dann auch Aufenthaltsgenehmigungen erteilt (und später ggf. auch wieder versagt) werden können.
Weiterhin steht das im Freizügigkeitsgesetz EU und den dazugehörigen Regelungen.

Und wenn einer im Container über die grüne Grenze einreist, ist das auch geregelt. Das ist illegal und muss entsprechend geahndet werden, bestenfalls durch die Ab- oder Zurückschiebung.
Nur gibt es da halt Unterschiede zwischen Theorie und Praxis. Wenn einer sagt er sei Winston Churchill und käme aus London, er aber keinerlei Papiere vorlegen kann, die seine Identität bestätigen, dann hast Du ein Problem.
Sicher bekommt er keine EU-Freizügigkeit, nur kannst Du ihn -nur weil er irgendwie arabisch oder südländisch aussieht- nicht einfach in ein entsprechendes Land Deiner Wahl abschieben und schon haste ihn hier an der Backe. Das geht aber jedem Land so.

Ich wüsste nicht, welche gesetzlichen Regelungen dagegen helfen würden.
Um solchen Mißbrauch zu vermeiden, müsste man wohl wieder nen großen Zaun (oder Mauer?) ums Land ziehen, damit diesmal jeder raus, aber keiner rein kommt...
~k09

14

Mittwoch, 5. Januar 2011, 11:08

Das ist illegal und muss entsprechend geahndet werden, bestenfalls durch die Ab- oder Zurückschiebung.
Aber nicht umsetzbar.
Wie du schon selbst geschrieben hast, wie will man das ahnden? Von Gesetz wegen ist es nicht möglich einen Menschen in ein Land abzuschieben, aus dem die Person vielleicht nicht mal kommt.
Leider leben viel zuviele Illegale in unserem Land.

Auch gibts zuviele, ich sage mal, ungebildete Menschen, die keiner Arbeit nachgehen können/wollen. Hartz IV scheint, in 3. Generation, ein Lebensziel zu sein.

Dies gilt allerdings auch für viele deutschstämmige Familien. Eine besorgniserregende Entwicklung.
Als Berufswunsch Hartzer...*kopfschüttel*



Zitat

Um solchen Mißbrauch zu vermeiden, müsste man wohl wieder nen großen Zaun (oder Mauer?) ums Land ziehen, damit diesmal jeder raus, aber keiner rein kommt.

Na um Himmels Willen, sowas können wir gar nicht gebrauchen.
Das gabs lange genug in Deutschland, viel zu lange.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


( Weihöfer )
|11t

15

Mittwoch, 5. Januar 2011, 23:15

Die Handlungsweise hier zur Arbeitsaufnahme herzukommen ist geregelt.
Einmal im Aufenthaltsgesetz allgemein, wonach bestimmten Fachkräften unter bestimmten Voraussetzungen Einreise- und dann auch Aufenthaltsgenehmigungen erteilt (und später ggf. auch wieder versagt) werden können.
Sorry, aber ich meinte eben nicht die Fachkräfte.
Auch nach Australien komme ich nur als Facharbeiter, oder Multimillionär.
Trotzdem hat Australien ein Einwanderungsgesetz, wo geregelt wird, wieviele Menschen unter welchen Vorraussetzungen dort einreisen dürfen.
Und sowas fehlt in Deutschland.


Weiterhin steht das im Freizügigkeitsgesetz EU und den dazugehörigen Regelungen.
Bezieht sich das nicht nur auf EU Bürger?

Und wieso nimmt D Menschen auf, die in anderen EU-Ländern (mit Einwanderungsregeln?) abgelehnt wurden?
Wieso kann D nicht sagen: "Du wurdest in Frankreich und England abgelehnt, also kommst Du hier auch nicht rein."
In den anderen Ländern geht das komischerweise.



Norle

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16

Mittwoch, 19. Januar 2011, 12:56

Von der Leyen erntet Widerspruch

Zitat

Politik
Mittwoch, 19. Januar 2011

Hartz-IV-Reform

Von der Leyen erntet Widerspruch

Arbeitsministerin von der Leyen glaubt an einen Kompromiss bei der Hartz-IV-Reform. Sie sagt, niemand bestreite, dass die Berechnungen verfassungsfest seien. Die SPD widerspricht. Einigkeit gibt es nur in einem Punkt: Auch die Sozialdemokraten gehen davon aus, dass es am Ende einen Kompromiss geben wird.

Quelle : http://www.n-tv.de/politik/Von-der-Leyen…cle2396971.html

Es wäre nicht das erstemal das die Ministerin sieges- oder erfolgssicher in die Verhandlungen geht und hinterher war wieder nichts... Die Kontrahenten - die Ministerin und die SPD - haben schlechte Karte ... Wir schreiben das Superwahljahr 2011 und jeder verschenkter Meter jetzt kann dann hinten fehlen z.Bsp. wenn sich die SPD wieder als die soziale Kraft präsentieren will und die Union hat auch nichts zu verschenken.... warten wir es ab...

/g\


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17

Montag, 24. Januar 2011, 16:54

Regelsatz - Bald 17 Euro mehr für Hartz-IV-Empfänger?

Zitat

Regelsatz

Bald 17 Euro mehr für Hartz-IV-Empfänger?

Montag 24.01.2011, 13:00


Das Verhandeln um die neuen Hartz-IV-Regelsätze dauert an. Die geplante Erhöhung um fünf Euro ist der Opposition zu wenig. Jetzt taucht ein Papier auf, das 17 Euro mehr vorsieht – aus Ursula von der Leyens Arbeitsministerium.
Quelle : http://www.focus.de/politik/deutschland/regelsatz-bald-17-euro-mehr-fuer-hartz-iv-empfaenger_aid_593155.html

..erst will man so gut wie garnichts geben und nun hat man den Einsatz mehr als verdoppelt. Besser als die 5 Euro wird so mancher Betroffener sagen,aber man weiss ja da allein die Erhöhung des Regelsatzes nicht die Lösung ist und da muss ran ,den Leuten vernünftige Arbeit zu vernünftigen Löhnen...

18

Montag, 24. Januar 2011, 17:03

Besser als die 5 Euro wird so mancher Betroffener sagen
Ich sehe das auch so, auch wenn ich nicht betroffen bin.
5 € mehr sind einfach nur lächerlich, dann lieber gar keine Erhöhung.


den Leuten vernünftige Arbeit zu vernünftigen Löhnen...
Das wäre am idealsten doch woher soll man die ganze Arbeit nehmen?
Es gibt einfach zuviele Menschen im Land die eine Arbeit suchen.
Einige davon haben eine so schlechte Schulbildung und eine so schwache Intelligenz, dass man sie nirgendwo einsetzen kann. Was macht man mit diesen Menschen?
Deren Leben wird in Hartz IV enden.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
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Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


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Montag, 24. Januar 2011, 17:29

Das wäre am idealsten doch woher soll man die ganze Arbeit nehmen?
Es gibt einfach zuviele Menschen im Land die eine Arbeit suchen.
..ich glaube aber ehr das Arbeit nach wie vor vorhanden ist nur sie wird nicht angeboten bzw. nicht besetzt weil man Angst hat das könnte die Gewinne schmällern.. wo heute z.Bsp. 4 AN arbeiten, arbeiteten vor ein paar Jahren 6 AN und machten die gleiche Arbeit...Heute könnten auch wieder 6 Leute Arbeit finden,aber...

Einige davon haben eine so schlechte Schulbildung und eine so schwache Intelligenz, dass man sie nirgendwo einsetzen kann. Was macht man mit diesen Menschen?

In jeder Gesellschaft gibt es immer Gruppen von Menschen mit verschiedenen Bildungsgraden und eine Gesellschaft zeichnet sich aus wie sie mit ihren Schwachen umgeht ... wie sie diese in das Arbeitsleben integriert oder auch für neue Wege in der Arbeitswelt motivieren kann... ihnen die Ängste nimmt etc. .. Und das scheint sich langsam in den Köpfen der Oberen durchzusetzen...

/g\

20

Dienstag, 25. Januar 2011, 04:55

wo heute z.Bsp. 4 AN arbeiten, arbeiteten vor ein paar Jahren 6 AN und machten die gleiche Arbeit.
Wieso sollte jemand 6 Personen einstellen wenn die Arbeit von vieren erledigt werden kann? Ich glaube, so agiert niemand.
Jeder muss auf sein Geld achten, darauf achten genug Gewinne zu erzielen.


In jeder Gesellschaft gibt es immer Gruppen von Menschen mit verschiedenen Bildungsgraden und eine Gesellschaft zeichnet sich aus wie sie mit ihren Schwachen umgeht .
Völlig richtig! Das macht vor allem einen Sozialstaat aus.
Nur, sind wir noch ein Sozialstaat? Ich denke, nein.
Wir haben schlecht ausgebildete Lehrer, da geht das Problem schon los.
Was tut man mit Menschen die kein Wort deutsch sprechen oder mit denen, denen man eine Sache 27 mal erklären kann und sie sie dann noch immer nicht beherrschen?
Ich als Arbeitgeberin würde meine Geduld verlieren.
Bei mir würde jeder erst mal eine Chance bekommen aber wenn ich merke, dass wird nichts, würde ich die Leute entlassen.
Ein Betrieb muss Geld einbringen denn auch der Arbeitgeber muss leben und wenn er durch schlechtes Personal Verluste einfährt, kriegt er Probleme.

Ein Problem ist auch, dass viele Menschen nicht bereit sind, für einen Job, ihre Heimatgegend zu verlassen denn es gibt Gegenden, wo AG händeringend nach Leuten suchen.
Dann kommt hinzu, dass viele schlicht ausgebeutet werden denn kein normal denkender Mensch geht für 3,50 € zur Arbeit. Viele AG zahlen einfach nicht mehr weil sie wissen, sie kommen damit durch.
Die Probleme sind vielfältiger Natur.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


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