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Widerstand - Der mündige Bürger 2.0
Widerstand
Der mündige Bürger 2.0
Freitag 18.02.2011, 18:33 · von Kerstin Plehwe, The European
Die Auseinandersetzung zwischen Bevölkerung und politischer Herrschaft steht – wieder – auf der Tagesordnung. Dabei machen sich die Menschen jedoch nicht nur die Straße, sondern auch die neuen Technologien zunutze.
Quelle : http://www.focus.de/politik/theeuropean/…aid_601222.html
National war es "Stuttgart 21" und international waren es die Aufstände in Tunesien,Ägypten ..Der vernetzte Bürger wie von der politischen Klasse gewollt scheint ihnen zu entgleiten ja "ausser Kontrolle" zu geraten. Den Bürgern eine Story erzählen läuft nicht mehr zumal die Bürger immer öfters besser informiert sind als es der politischen Klasse lieb ist...Polizei- und Militäreinsatz ist die Antwort der offensichtlich ohnmächtigen politischen Klasse die Fragen der Bürger....Und wenn über Grenzen hinweg die Bürger einig sind was sie wollen oder nicht bleibt die Frage nach der politischen Klasse weiterhin offen aber der mündige Bürger wird realer...
Am anfang hab ich immer zu hören bekommen wie schlecht das Internet ist und Junge Leute viel Negativen ausgesetzt sind.Das ist die eine seite der Medallie.Die andere ist,das viele Menschen im Netz auch die Verbrechen an vielen Völkern mitbekommt.Und somit haben die Politiker kein leichtes Spiel mehr mit ihren Bürgern.Ohne Internet hätten wir vieles nicht gewusst.
Sicher wissen die Menschen heute durch das Internet sehr viel.
Aber was bringt das?
Heute gibt es in mehr Ländern kriegerische Auseinandersetzungen als im 1. und 2. Weltkrieg zusammen!
Und was wird dagegen unternommen?
Sicher wissen die Menschen heute durch das Internet sehr viel.
Aber was bringt das?
..ja nun simpel ausgedrückt das man dem Bürger nicht mehr so leicht ein "X" vor ein "U" setzen kann...Früher musste der Bürger die Entscheidung,den Bescheid etc, einer Behörde,einer Obrigkeit soo einfach mal hinnehmen. Unwissenheit und auch zum Teil weil man die Behördensprache nicht verstand war der Grund warum viele auf ihr Recht verzichteten.... Heute ist das anders... Jeder kann sich online seine Infos besorgen die er braucht ..Onlinerechner oder Vergleiche,ob es um das Rechtliche geht oder nur ein Ratgeber ..Der Bürger der das Internet nutzt ist heute "informierter" und das macht vielen Behörden und Gerichten (Klagewellen) zu schaffen
So seh ich das auch.Mir ist in den letzten Jahren schon aufgefallen,das man bei Behörden nicht mehr ganz so schlimm von oben herab behandelt wird.Hatte ich letztens noch bei der Führerscheinstelle gedacht wo man uns sehr zuvorkommend behandelt hat.Sie merkten auch das man nicht mehr ganz so dumm daher kommt.Sobald ich was wissen will bin ich am PC und suche.
das man bei Behörden nicht mehr ganz so schlimm von oben herab behandelt wird.
Nun ja, es geht leider auch genau andersrum.
Früher konnte man höflich um Hilfe fragen, heute wird man unwirsch auf die Internetmöglichkeit verwiesen.
Oder man sagt dem Typen, dass man andere Infos als er habe und schon wird der unfreundlich; "Ach, so`n neunmalkluger Internet-Fetischist, was?"
Oder es kommt die Frage: "Wo haben Sie das denn her? Etwa wikipedia? Glauben Sie bloß nicht alles, was im Internet steht."
grins,im ernst?Na dann hab ich mein Mundwerk noch.Das ist auch nicht ohne.Dazu gehört aber eine ganze Zeit der Pisackerei.Früher hab ich mir sowas gefallen lassen.Heute ist es bei mir so ,das ich mir das nicht mehr gefallen lasse.Den ich hab gelernt das die Leute vom Amt für uns arbeiten und wir nicht ihre Bittsteller sind.
Na dann hab ich mein Mundwerk noch.Das ist auch nicht ohne.
Klar, ich auch.
Aber die möglichen Antworten kann/darf ich hier aus jugenschutzrechtlichen Gründen nicht veröffentlichen.
Ich kenn solche Aussagen auch nur von Erzählungen anderer.
Bei mir traun die sich das wahrscheinlich nicht.
Looool.... Dazu braucht man auch keine anderen Worte.Brauchst nur mal das höchste Hochdeutsch sprechen was es gibt.
Sicher wissen die Menschen heute durch das Internet sehr viel.
Aber was bringt das?
Heute gibt es in mehr Ländern kriegerische Auseinandersetzungen als im 1. und 2. Weltkrieg zusammen!
Und was wird dagegen unternommen?
Und dieses Wissen führt dazu, wir stumpfen ab, gewöhnen uns an die alltäglichen Kriege!
An die vielen Naturkastrophen und das Elend der Menschen in den ärmeren Ländern der Erde!
Positive Ereignisse, Botschaften werden gar nicht mehr so richtig wahrgenommen.
Positive Ereignisse, Botschaften werden gar nicht mehr so richtig wahrgenommen.
Das stimmt nicht.
Ich habe sehr wohl wahr genommen, was in Ägypten geschehen ist, nämlich das ein Diktator gestürzt wurde.
Das haben die Menschen auch dem Internet zu verdanken.
Leider sind miese Berichte publikumswirksamer, weshalb sie öfter gebracht werden.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.
( Weihöfer )
Das stimmt nicht.
Ich habe sehr wohl wahr genommen, was in Ägypten geschehen ist, nämlich das ein Diktator gestürzt wurde.
Das haben die Menschen auch dem Internet zu verdanken.
Leider sind miese Berichte publikumswirksamer, weshalb sie öfter gebracht werden.
Das nenne ich ein freudiges Ereigniss, hart erkauft , mit dem Beigeschmack des Todes von Menschen.
Wenn Forscher einen Impfstoff gegen HIV entdeckt haben, dass ist eine gute/positve Botschaft für mich.
Miese Botschaften kommen besser an - ertappt man sich selbst nicht oft genug und schaut nach solch
puplikumswirksamen Meldungen < wie mord und totschlag > .
Das nenne ich ein freudiges Ereigniss
Das war es auch.
Ja, es gab einen Toten, weshalb der Aufstand begann aber die Demonstranten haben sich durchweg friedlich verhalten und sie haben wirklich etwas geändert.
Das sind sehr positive Nachrichten.
Wenn Forscher einen Impfstoff gegen HIV entdeckt haben, dass ist eine gute/positve Botschaft für mich.
Auch danach kann man googeln.
Es gibt ständig Neuerungen bei den Impfstoffen, auch bei Heilungsfortschritten diverser Krankheiten.
Die Informationen sind frei zugänglich.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.
( Weihöfer )
Etwa wikipedia? Glauben Sie bloß nicht alles, was im Internet steht."
Wobei diese Aussage durchaus nicht zu unterschätzen ist, denn ich denke schon, dass genau dies eine zunehmende Problematik ist.
So schön es ist, mal eben ein paar Informationen zu ziehen, wird es sicherlich nicht einfacher werden, seriöse Informationen von Fehlinfos zu unterscheiden.
Das stimmt nicht.
Ich habe sehr wohl wahr genommen, was in Ägypten geschehen ist, nämlich das ein Diktator gestürzt wurde.
Das haben die Menschen auch dem Internet zu verdanken.
Ob das alles nun ein positives Ende bringen wird, entscheidet die Zukunft.
Diese sehe ich persönlich aber sehr düster, weil in den anderen Staaten dieser Region bisher bei Veränderungen der erzkonservative mittelalterliche Islamismus die Macht errungen hat.
Da auch in Ägypten die Muslimbruderschaft mit die Führung der Demonstrationen hatte, befürchte ich dort das gleiche Ergebnis.
Dieser sogenannte "Diktator" hat wenigstens noch ein wenig auf einen Hauch von westlicher Demokratie geachtet, wurde er doch von Amerika unterstützt.
Und ob das alles nur durch den Einfluß des Internets geschehen sein soll, wage ich zu bezweifeln.
Und daß selbst in einer scheinbaren Demokratie, wie es die Bundesrepublik behauptet zu sein, "nix is" mit diesem angeblich so "mündigen Bürger", sieht man an den Geschehnissen in Stuttgart, wo dieser mündige Bürger mit Gewalt daran gehindert wurde, den Willen der Masse gegen eine profitgeile Macht durchsetzen zu können, weil sich der Staat mit seiner gewalttätigen Exekutive (kommt nicht von Ungefähr von "exekutieren") auf die Seite der Profiteure geschlagen hat.
Da hat das Internet auch nicht viel geholfen, die Demokratie hilfreich zu unterstützen . . .
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!
Ich weiß, daß ich nichts weiß! 
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »alfons1249« (20. Februar 2011, 11:28) aus folgendem Grund: Korrekturen und Ergänzungen
Da hat das Internet auch nicht viel geholfen, die Demokratie hilfreich zu unterstützen . .
Nun,man darf dem Internet nun jetzt auch auch nicht zuviel "andichten" oder als "Allheilmittel" propagieren... Letztlich ist das Internet eines der neuen Medien über dessen Kommunicationswegen heute Informationen schneller, ja Blitzschnell vom Sender zum Empfänger gelangen... so konnen Treffen schneller organisiert werden.... Früher gab es Leute die den Polizeifunk abhörten um auf den neuesten Stand bei Grossaktionen zu sein ..Twitter und Co machen es möglich das auf einmal plötzlich "Alle" da sind um zu verhindern das heimlich versucht wird vollendete Tatsachen zuschaffen.. wie in "Stuttgart 21" und damit kommt die Obrigkeit nicht zurecht...