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Norle

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  • »Norle« ist männlich
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1

Samstag, 22. Januar 2011, 09:20

"Kryonik" will ewiges Leben verwirklichen - Der Tod - eine überwindbare Grenze?

Zitat

"Kryonik" will ewiges Leben verwirklichen

Der Tod - eine überwindbare Grenze?

von Fabian Maysenhölder

Seit Jahrtausenden ist die eigene Sterblichkeit den Menschen ein Dorn im Auge. Nicht nur Geisteswissenschaftler denken über seine Bedeutung nach - und spekulieren darüber, was danach kommt. Doch was, wenn dieser Zustand gar nicht erst eintritt? Was, wenn man den Tod überwinden und ewig körperlich leben könnte?
Quelle : http://www.n-tv.de/wissen/Der-Tod-eine-u…cle2403861.html

..ob bibelgestützt oder nicht gab bzw. gibt es immer wieder die verschiedensten Spekulationen und Theorien was "danach" kommt... Diese Gedankenspiele sind sehr persönlich weil jeder auch seine persönlich Einstellung und Empfindungen nicht nur zum Tod selbst sondern insbesondere zum eigenen Tod hineinfliessen lassen. Nun sind aber auch viele dieser Sekulationen von einem gewissen Wunschdenken getragen wie man es persönlich am besten fände.... Auch der Zustand das wir den Tod überwinden gehört dazu,denn dadurch würden andere grössere Probleme auf die gesamte Menschheit zukommen. Das System "Natur" - sag`ich mal so - functioniert nach dem Prinzip " wenn etwas stirbt,wird etwas neugeboren" und wenn diese Formel / diese Gleichung nicht mehr stimmt gibt z.Bsp. Probleme mit der Überbevölkerung oder man müsste die Neugeburten einschränken.oder Menschen die unheilbar krank sind und nun nicht sterben können.... ??? etc.

/g\

alfons1249

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2

Samstag, 22. Januar 2011, 17:53

Falls, ich sage ganz deutlich "falls" irgendwann einmal in einigen tausend Jahren eine Möglichkeit gefunden werden würde, die biologischen Abbauvorgänge der menschlichen Zellen zu stoppen und somit das Altern und den Tod ein Ende haben könnte, so muß aber auch gleichzeitig die Möglichkeit geschaffen werden ein biologisches Ende künstlich hervorrufen zu können, ja, ich würde fast sagen zu müssen.
Sollte das nicht der Fall sein, würde es a) zu einer eklatanten Überbevölkerung der Erde kommen und b) würde die ewige Datenbank des allumfassenden Wissens dadurch, daß sie nicht wieder aufgefüllt wird, entleert werden und die Menschheit völlig verblöden.
Endeffekt wäre der Verlust des Wissens über diese zeitweilige Unsterblichkeit (was eigentlich wieder zur Normalität führen würde) und der teilweise Verlust des universellen Wissen der Menschheit, die dann eventuell auf einer intellektuellen und wissenschaftlichen Stufe neu anfangen müßte, die, je nach Länge der Unsterblichkeit, einem völligen Verlust des technischen Wissen und Können entsprechen könnte.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

3

Sonntag, 23. Januar 2011, 11:54

Nunja, es gibt zum Thema langes Leben, oder Unsterblichkeit ja auch schon einiges aus der Literatur, bzw. Film.
In jeder Geschichte die ich kenne ist der Betroffene eher unglücklich über diesen Zustand und würde diesen lieber heute als Morgen beenden.
Ein extrem langes Leben scheint also nicht grade erstrebenswert zu sein.


4

Sonntag, 23. Januar 2011, 13:33

In jeder Geschichte die ich kenne ist der Betroffene eher unglücklich über diesen Zustand
Was mich nicht wundert.
Alle Menschen die man kennt sich bereits verstorben, die gesamte Gegend, alles hat sich verändert. Das Leben läuft immer schneller, so schnell, dass man nicht mehr nachkommt.
Ich würde zwar, via Zeitmaschine gern einen Blick in die Zukunft werfen aber nicht in meine Zukunft sondern allgemein.
Auch würden mich die 50er Jahre in den USA interessieren. Petticoats und Eiscafe's. Leben möchte ich dort allerdings nicht.
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die Wenigen, die dafür sorgen, das was geschieht.
Die Vielen, die zuschauen, wie was geschieht
und die überwältigende Mehrheit die keine Ahnung
hat, was überhaupt geschieht.


( Weihöfer )
|11t

5

Sonntag, 23. Januar 2011, 13:38

Zitat von »Emerald Isle«
In jeder Geschichte die ich kenne ist der Betroffene eher unglücklich über diesen Zustand


Was mich nicht wundert.
Alle Menschen die man kennt sich bereits verstorben,

Genau das meine ich damit.
Das kann ein Fluch sein.


funpunk

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6

Sonntag, 23. Januar 2011, 14:33

Wozu sollte eigentlich Jemannd ewig leben?
Nehmt euch(oder Andere) nicht so wichtig.Die Friedhöfe sind voll von Leuten ,die sich für unersetzlich hielten....
Lebt euer Leben und: have fun...!

7

Sonntag, 23. Januar 2011, 15:27

Reinkarnation

Wer sagt eigentlich, dass wir nur ein einziges Mal leben, und zwar die einen länger und die anderen kürzer.

Es gibt bei den "Rückführungstherapien" durch Fachleute sehr interessante Untersuchungen, die die Wiedergeburtstheorien unterstützen.
-+= Ovidia

alfons1249

Meister

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8

Sonntag, 23. Januar 2011, 16:14


"Rückführungstherapien"
Du meinst doch damit nicht diesen an Schwachsinn grenzenden horrenden Blödsinn, den uns die privaten TV-Sender hin und wieder vorsetzen ? ? ?
Das ist genau so ein Fake, wie sämtliche Talkshows und Doku-Sendungen.

Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

9

Sonntag, 23. Januar 2011, 16:43

Das ist genau so ein Fake, wie sämtliche Talkshows und Doku-Sendungen.
Und kannst du das auch belegen?

Wie dem auch sei, Tatsache ist das der Tod zum Leben gehört. Er ist Bestandteil des Seins und der Natur.
Wie alt sollen die Menschen denn noch werden? Die Rentenalter werden jetzt schon höher gesetzt usw. Der Durchschnittsbürger wird jetzt schon im Schnitt etwa doppelt so alt wie noch vor 200 Jahren. Hätte die Natur gewollt das wir unsterblich werden, dann hätte sie es von Anfang an so eingerichtet.

Das Geld welches für diese Forschung ausgegeben wird könnte man besser in der Krebsforschung einsetzen, oder in die Forschung und Entwicklung gegen andere Krankheiten. Um bestehende Leben zu retten, und dnicht um sie endlos zu verlängern. Oder für die Forschung die Energiegewinnung effizienter und sauberer zu gestalten, usw. usw...

Gruß
Die Vergangenheit kann ein guter Lehrer sein.

10

Sonntag, 23. Januar 2011, 17:28

Hallo Alfons

Nein, natürlich nicht. Ich verdumme nicht vor RTL und Co.

Es gibt aber sehr wissenschaftliche Berichte über Rückführungstherapien, die zum sehr großen Teil auch bewiesen werden konnten. Natürlich kann die Reinkarnation nicht wissenschaftlich bewiesen werden, denn für eine empirische Untersuchung müßte das für jeden Menschen gelten, und zwar in der Weise, dass man jeden in ein früheres Leben zurückführen könnte. Nicht jeder ist für eine Hypnose geeignet.

Wir müssen uns aber damit abfinden, dass es zwischen Himmel und Erde viele Dinge gibt, die nicht erklärbar sind.
-+= Ovidia

alfons1249

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11

Sonntag, 23. Januar 2011, 17:30


Wir müssen uns aber damit abfinden, dass es zwischen Himmel und Erde viele Dinge gibt, die nicht erklärbar sind.
Da stimme ich Dir vorbehaltlos zu.
Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


!WQ


!WQ Ich weiß, daß ich nichts weiß! !WQ

12

Sonntag, 23. Januar 2011, 17:57

Das ist genau so ein Fake, wie sämtliche Talkshows und Doku-Sendungen.

Die NDR Talkshow und die Doku`s von Discovery und national geographic sind gefakt?