Gewalt in Chemnitz

      Gewalt in Chemnitz

      Nach einem tödlichen Streit in Chemnitz rufen rechte Gruppen im Netz zu Spontan-Demos auf... mehr >

      Es verwundert so langsam Niemanden, jedenfalls nicht in den alten Bundesländern, wenn von "Rechter Gewalt" oder "Rechten Mob" gesprochen wird das das Bundesland Sachsen erwähnt oder genannt wird. Ich wehre mich gegen die Meinung, die so langsam in den alten Bundesländern die Runde macht, das Sachsen die Hochburg oder Sammelbecken von Rechtem Gedankengut geworden ist.
      Es sind immer paar Männeken die da "Theater" machen, aber nicht gleich die ganze Stadt oder so... Das die Polizei nicht gleich mit einer Hundertschaft "Gewehr bei Fuss" steht ist irgendwie verständlich, wenn jahrelang Stellenstreichungen zum obersten Ziel der jeweiligen Landespolitik gehörten und plötzlich brennt es an allen Ecken und Keiner ist da der löschen könnte oder wie ?
      Die Medien möchten am Liebsten zu einem rechten Politikum aufheizen und sprechen schon von "Pogromstimmung" da dieses in Dresden mit dem LKA-Mann auf einer Pegida-Demo nicht geklappt hat... Die Pressefreiheit wäre in Gefahr hat man gleich hysterisch gerufen ,weil die Medienleute von der Polizei kontrolliert wurden, da sie hier in Deutschland gewohnt sind Narrenfreiheit zu haben.
      Jetzt versucht man verzweifelt in Dresden und Chemnitz den "schwarzen Peter" der Polizei unter zu jubeln. Leider könnte das den Medien und den Parteien gelingen, oder ?

      /g\
      Gehen wir erstmal davon aus, daß die medialen Dar- und vor allem Unterstellungen nicht den Tatsachen entsprechen.
      Wie vor Jahren bei den sogenannten Herrentags"Unruhen" in Magdeburg werden sich die Vorkommnisse in Chemnitz nicht als das herausstellen, was uns vorgegaukelt werden soll.
      Dresden war für mich eine eindeutige Provokation von "Oben", um mal wieder die PEGIDA in ein schlechtes und vor allem (nicht vorhandenes) rechtes Licht stellen zu können.
      Entweder der LKA-Beamte war als Privatperson völlig rechtens bei dieser Demonstration oder er war im Dienst und hat den Auftrag zur Provokation gehabt.
      Ob sich das aber klären läßt, wage ich ernsthaft zu bezweifeln.
      Daß sich in Chemnitz ein spontaner Protest entwickelt hat, nachdem ein Mensch ermordet wurde (nachweislich und zugegebenermaßen von zwei oder mehr illegalen "Flüchtlingen") sollte eigentlich eine bundesweite Selbstverständlichkeit sein.
      Wer dann dort wen angeblich "Gejagt" haben soll, ist beiweitem noch nicht geklärt (siehe oben das Beispiel von Magdeburg).
      Ich glaube hier den Medien mal wieder kein Wort . . .
      Wissen ist Macht aber nichts wissen macht nichts!


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      Ovidia schrieb:

      Wehret den Anfängen, diese Partei ist der Wolf im Schafspelz der NSDAP.
      Nöö, das will uns die Politik nur weismachen ! ! !

      Ovidia schrieb:

      Beim Recherchieren las ich, dass in den neuen Bundesländern die gottverdammte AfD bei Umfragen schon bei 25 % liegt.
      GOtt sei Dank sind wir "Ossis" für Ungerechtigkeit, Despotismus, Polit-Lügen und Diktatur durch jahrzehntelange traurige Erfahrung sensibilisiert (leider sind die Menschen, die zu dieser elendiglichen "Wende" noch zu klein waren und erst nach uns geboren wurden nicht mehr mit diesem Freiheitssinn ausgestattet).
      Wir werden niemals devote Untertanen sein ! ! !
      Nein, ich bin kein AfD-Mitglied - ich lasse nicht denken, ich denke selber und das vollkommen logisch ! ! !
      Leider ist die ganze bundesrepublikanische Politik schon so versifft, daß sie eine Partei mit 25%igem Wahlergebnis von ihrem Recht an der Landesregierung beteiligt zu werden, frecherweise ausschließt . . .

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „alfons1249“ ()

      Hallo Alfons,
      nein, das habe ich auch nicht gedacht, dass Du ein AfD-Mitglied bist.
      Dass unsere Regierung schon ziemlich versifft ist, damit hast Du vollkommen Recht.

      Wenn ich einige Leute von der AfD reden höre, so denke ich doch, es ist der Wolf im Schafspelz. Man muß zwischen den Zeilen hören. Während meiner Abiturzeit mußte ich im Fach Geschichte (LK) 1 Semester Nationalsozialismus pauken, Quellen analysieren etc. Da habe ich sehr viel gelernt und kann auch bei Höcke und Co. zwischen den Zeilen hören.

      Das ist der Ton der NSDAP, glaube es mir.
      -+= Ovidia
      Sicher sind die Vorkommnisse in Karl-Marx-Stadt (neudeutsch: "Chemnitz") nicht besonders schön aber so, wie sie in den Medien und leider auch von einer Kanzlerin dargestellt wurden und werden, sind sie in keinem Fall abgelaufen.
      Man denke mal an die angeblichen "Ausländerjagden" damals zum Herrentag in Magdeburg . . .
      Im Nachhinein hat es diese ebenfalls nicht gegeben - Opfer waren Angehörige der autochthonen Bevölkerung dieser Stadt.
      Daß es in Chemnitz diese "Hetzjagden", den "Mob" und auch die "Pogrome" gegeben haben soll, bezweifelt sogar der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen:

      https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_84409554/chemnitz-verfassungsschutzpraesident-maassen-bezweifelt-belege-fuer-hetzjagden.html


      Über die völlig falsche Darstellung der Lage in Deutschland machen sich aber mehr Menschen Sorgen und Gedanken, als es die Politiker aller Stufen wahrhaben wollen.
      Hier mal nur ein Beispiel von vielen (leider wagen viel zu wenige ihre klaren Gedanken öffentlich auszusprechen):

      https://www.facebook.com/100007114305249/videos/2168552640058525/

      Übrigens wir leben im Hier und Jetzt und mit den Augen im Hinterkopf, die stets und ständig auf eine längst vergangene wenn auch dunkle Epoche der Deutschen Geschichte gerichtet sind, kann man kein vernünftiges und gesundes Leben leben und eine ebensolche Zukunft aufbauen wollen.
      Und diese Zukunft liegt meiner Meinung nach auch niemals in diesem absolut fehlerhaften utopischen Konstrukt namens "Vereinigte Staaten von Europa", sondern kann nur einzig und allein in einem soliden "Europa der Vaterländer" bestehen, wie es sich hunderte von Jahren gesund entwickelt hat und noch viele Jahrhunderte weiterbestehen kann.
      Denn auch dafür sind die Menschen der DDR auf die Straßen gegangen und wenn sie das noch heute tun müssen, dann ist mit und nach dieser unsäglichen "Wende" fast alles vollkommen aus dem Ruder gelaufen - politisch, wirtschaftlich und leider auch gesellschaftlich.
      In der DDR habe ich mich nicht so belogen, drangsaliert, beobachtet, ausgespäht und vernachlässigt gefühlt, wie in der heutigen BananenRepublik Deutschland
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      alfons1249 schrieb:

      Und diese Zukunft liegt meiner Meinung nach auch niemals in diesem absolut fehlerhaften utopischen Konstrukt namens "Vereinigte Staaten von Europa", sondern kann nur einzig und allein in einem soliden "Europa der Vaterländer" bestehen, wie es sich hunderte von Jahren gesund entwickelt hat und noch viele Jahrhunderte weiterbestehen kann.

      ...und dieses "Europa der Vaterländer" bringt nur Stillstand und kein Fortschritt. Wie in der Vergangenheit so auch in der Gegenwart alles nur "Klein,Kleingemüse" oder Rosinenpickerei,aber Fortschritt für die Bürger Europas - Fehlanzeige !! "Blos keine Änderungen" oder "neues einführen" könnte ja fortschrittlichen,jungen Menschen helfen teilzuhaben am modernen Leben oder ? Lieber die alte Leier,Traditionen rauf und runter leiern und hoffen das die jungen Menschen zu Hause bleiben und nicht weglaufen wo das wirkliche Leben stattfindet,oder ?

      /g\
      Mit "klein-klein" hat die objektive Kritik an diesen sogenannten "Vereinigten Staaten von Europa" nunmal nichts aber auch gar nichts zu tun.
      Es geht einzig und allein um die Grundvoraussetzungen dieses Konstrukts.
      Das "glorreiche" Beispiel USA hatte völlig andere (gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche usw) Grundlagen bei seiner Entstehung:

      Es gab keine in hunderten von Jahren gewachsene Nationalstaaten
      Es existierten nur größere oder kleinere Verwaltungseinheiten
      Man hatte noch gar keine gewachsene gefestigte Gesellschaft/Gesellschaftsordnung
      Man hatte im Prinzip schon vorher ein fast einheitliches Währungssystem
      Wirtschaftlich waren alle auf einem nur sehr gering differenzierten Gleichstand
      Es wurden nur wenige Sprachen gesprochen

      Dieses "Europa" kann einfach nicht funktionieren:

      Die europäischen Nationalstaaten haben in vielen Hunderten von Jahren sich völlig unabhängig voneinander entwickelt
      Sie haben extrem differenzierte Sprachen - Das heißt, daß bei einer festzulegenden "gemeinsamen" Sprache alle anderen unterdrückt werden müssen
      Ihre Völker besitzen einen vielfältigen und sehr voneinander unterschiedlichen Schatz an Traditionen
      Die gesellschaftlichen Verhältnisse sind so verschieden, daß sie unvereinbar sind
      Wirtschaftlich sind die Unterschiede ebenfalls enorm und somit nicht vergleich- und/oder sogar vereinbar
      Es existieren -zig Währungen und Währungssysteme und Geldverhältnisse (die durch den (T)Euro noch vertieft und verschärft wurden)
      Die politischen Zustände sind unvereinbar, weil sie völlig isoliert entstanden und sehr unterschiedlich sind
      Der Wille der Völker steht diesem Alptraum "Europa" machtvoll entgegen

      Diese und noch viele anderen Unterschiede kann man niemals mit einem Handstreich einiger verrückter Politiker unter dem Befehl finanzkräftiger Konzerne wegwischen zu versuchen
      Wie man an der schon von Beginn an sterbenden "EU" sehen kann, ist diese "Gemeinschaft" eine unbeherrschbare Utopie und bringt die Völker Europas an den Rand eines bodenlosen Abgrundes.
      Deutschland als politisches "Führungsland" ist ja noch nicht einmal in der Lage oder willens(?) im eigenen Staate dieses "Kleinfürstentum" abzuschaffen.
      Erst wenn über mehrere hundert Jahre diese Bundesrepublik in einen Staat umgewandelt wurde, eine Zentralregierung funktioniert und vernünftige Ministerien wieder die Pflichten der Grundversorgung des Volkes übernommen haben, dann könnte eventuell an eine wirtschaftliche Zusammenarbeit der europäischen Nationalstaaten, nach dem funktionierenden Beispiel der "EWG", in Angriff genommen werden aber eben nur wirtschaftlich.
      Politisch kann nur durch international gültige Verträge miteinander umgegangen werden.
      Und dazu gehört als erstes ein völkerrechtlich gültiger Friedensvertrag Deutschlands mit allen ehemaligen Krigsgegnern (und komme mir niemand mit diesem geistlosen Müll "Zwei-plus-Vier-Verträge", denn die schreiben sämtliche Rechte der Vier Alliierten Siegermächte gegenüber Deutschland bis in alle Ewigkeit fort ! ! ! )
      Die jetzigen Pläne der Eurokraten sind eine Vergewaltigung der europäischen Völker in allen Belangen ihrer Entwicklung und ihrer Existenz.


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      Das sollte erst einmal genug Abschweifung vom Thema innere Querelen sein.
      Wie wir von den der Politik, den Behörden und den staatlichen Medien betrogen und belogen werden, sieht man an dem jüngsten Mordfall in Köthen:
      Sämtliche Zeugen sprechen von Schlägen und Tritten gegen den Ermordeten.
      Nun soll aber plötzlich alles nicht mehr wahr sein.
      Der Obduktionsbefund sagt, daß keinerlei Spuren von Mißhandlungen und Tritten an den Kopf vorhanden seien und der Köthener nur an einem Herzinfarkt verstorben sei.
      Wer soll das denn glauben ? ? ?

      Und im "Fall" Chemnitz mußte der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen seine konkreten Aussagen widerrufen:
      Er sei mißverstanden worden.
      Er rudert also auf Befehl einer vor Angst schlotternden Kanzlerin zurück:

      https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/verfassungsschutzpr%c3%a4sident-aussagen-zu-ausschreitungen-in-chemnitz-%e2%80%93-maa%c3%9fen-f%c3%bchlt-sich-missverstanden/ar-BBN9C6I?li=BBqg6Q9

      Zum selben Thema im "Handelsblatt":

      https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/verfassungsschutz-gruenen-politikerin-vermutet-hinter-maassens-chemnitz-aussagen-ein-ablenkungsmanoever/23051494.html

      Der letzte Satz des ersten Zitats beweist diese Angst der Regierenden vor einer kleinen Partei.
      Im zweiten Zitat wird von einem anderen "Geheimdienstler" bestätigt, daß an der Behauptung von "Hetzjagden" sehr zu zweifeln sei.
      Klar ist für mich eines:
      Uns wird so Einiges an Fakten vorenthalten und wichtige Einzelheiten werden verschwiegen, denn:

      "Die Wahrheit könnte uns beunruhigen"
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